Beiträge von Edrey

    Impfgegner fordern Impfpflicht. Genau mein Humor!

    Na da hast Du aber was missverstanden ;) Ich war nie Impfgegner!

    Größten Respekt trotzdem für jene, die an ihrer Haltung festhalten und die Konsequenzen in Kauf nehmen.

    Danke Danke! Ich bleibe bisher noch standhaft.

    Naja, könnte ja sein dass du Corona hast, kurz vor dem ersticken bist und das aber nicht merkst, weil du nicht getestet bist und durch die Gegend rennst und all die Geimpften ansteckst.

    Ach! Jetzt versteh ich das. Puh danke. Endlich. :lol:

    Kann mir bitte jemand die aktuelle 3G Regel in der Arbeit erklären?


    Den Sinn dahinter, außer jemanden zum Impfen zu drängen oder in einen finanziellen Ruin zu treiben?


    Wenn alle geimpft wären, würde es im besten Fall nie auffallen ob jemand infiziert ist und damit andere ansteckt, die wiederum andere anstecken und das an ggf Risikopersonen bringen.


    Durch die Umgeimpften, die sich ja nun testen müssen fällt das auf.

    Also eigentlich doch gut? Gleichzeitig werden diese damit bestraft (finanziell/Aufwand).


    Naja diese Maßnahme verstehe ich halt so nicht. Dann sollen sie halt alle 2x die Woche testen. Und fertig. Oder das mit der blöden Impfpflicht nun offiziell machen, als so ne scheiße.

    So wie du dich auch auf den Klimawandel freust, weil Deutschland dann nicht mehr so ein kaltes Land ist, sondern hier angenehm mediterrane Temperaturen herrschen?

    Ne, ist mir eigentlich egal. Und damit kenne ich mich auch nicht gut genug aus.


    Meinetwegen darf die Erde aber auch in 10000 Einzelteile explodieren.

    und hier finden es Leute "amüsant" und können es nicht erwarten, endlich an Corona zu erkranken

    Das war tiefschwarzer und provozierender Humor, falls es nicht durchklang.

    Amüsant finde ich nicht Corona, sondern die Menschen, die sich nun gegenseitig bekloppen.


    Kleiner aber feiner Unterschied.

    Hatte dich bis dato eigentlich nicht als so dämlich wahrgenommen. Nun hat sich das geändert

    Soll ich weinen oder froh sein?

    Ich kann viele Rollen einnehmen. Heute ist es wohl dämlich und ungeschickt.

    Oder egoistisch. Oder menschenverachtend. Keine Ahnung.


    Ich glaube, heute ist mir das auch egal.

    Doch was hat das eigentlich bisher gebracht? Nichts oder gar nichts? Tippe eher auf: überhaupt nichts.

    Kann ich nicht behaupten. Ich finde es sehr amüsant mit anzusehen. Wie das Volk zum Knüppel der Regierung greift und deren Hymne singt. Ist auch nicht mal verwerflich.


    Ich habe kein Problem mit den Maßnahmen. Auch nicht mit Lockdown, bin eh daheim. Einkaufen kann ich immer noch und die heilige Arbeit nimmt mir auch keiner weg. Kontaktsperre wird sicher kommen. Aber auch nicht total, sondern "1 Kontakt" ist erlaubt oder so.

    Und wenn nicht, ist es eben mein Partner.


    Die Ungeimpften werden auch immer als Die Schuldigen hingestellt. Aber wen soll ich den anstecken? Meine Katze?

    Ich warte immer noch darauf, dass ich es endlich bekomme. Wurde ja allen versprochen.

    Ich finde es interessant, wie unterschiedlich Alkohol bei den Menschen wirkt.


    Während die einen offenbar jede Hemmung verlieren, werden andere richtig still. Oder andere, wie im Video, haben nicht mal den eigenen Körper im Griff.


    Mir käme es nie in den Sinn, mich in der Öffentlichkeit einer solchen Blamage auszusetzen.


    Alkohol schmeckt scheiße und der Sinn hat sich mir auch noch nicht ganz erleuchtet.

    Aber ich trinke es auch ab und an.

    Vielleicht würde ich es öfter trinken, wenn es mein Gehirn so ausknipst. Aber diese Wirkung ist mir nicht vergönnt.

    Wer sich "verbiegen" muss, um andere nicht zu verletzten, der sollte es vielleicht viel häufiger mal machen.

    Oder der sollte vielleicht sein Umfeld neu auswählen. Sich zwanghaft In etwas reinzubiegen, ist auf Dauer auch nicht effizient.


    Aber wie die Vorredner schon sagten. Ein "man selbst" gibt es nicht. Ich schätze, selbst wenn man alleine ist, kommt es dem vielleicht nur nahe. Aber dann schickt man sich meistens wieder in Rollen (putzen, kochen, organisieren).


    Das Schubladendenken, ist negativ belastet. Aber es tut jeder, weil es darum geht, schnell jemanden einschätzen zu können. Nur damit unser reptilisches Gehirn weiß, ob Gefahr droht oder nicht.

    Das man schnell mal vorverurteilt, kommt vor. Mit Übung kann man sich da aber bremsen. Wir sind ja in der aktuellen Zeit in der glücklichen Zeit, wo man nicht damit rechnet, dass Dich Dein Gegenüber absticht, wenn Du mal falsch liegst.

    Also kann man dem Vorurteil (welcher vllt auch nur durch Erziehung entstanden ist), nochmal neu reflektieren.


    Meine Eltern sind z.b. temporär rechts.

    Mal schon, mal nicht. Keine Ahnung vor was sie Angst haben.

    Jedenfalls bin ich eben auch so erzogen und aufgewachsen, dass Ausländer, Dunkelhäutige und Co. böse und schlecht sind. Erst im späteren Jugend und Erwachsenenalter wurde ich näher damit konfrontiert, aber lernte einen Ausländer einfach kennen. Und was war? Nicht böse, nicht schlecht. Ein anständiger Mensch, mit einer anderen Kultur.

    Deshalb konnte ich mein Bild ändern.


    Und inzwischen sage ich, dass die Regierung halt Mist macht. Wenn sie alle aufnehmen, ändert sich nichts. Es muss überall leb- und bewohnbar sein.

    Wir sind so fortschrittlich, aber es gibt immer noch Menschen die vor etwas weglaufen. Sowas sollte es nicht geben. Da kann der Ausländer auch nix für.

    Wenn ich höre, dass ich in einem anderen Land besser leben kann, würde ich das auch in Erwägung ziehen.


    Man soll halt mit den tausend Schubladen immer wieder mal einen Schritt zurück machen. Dann erkennt man vllt, dass es immer noch ein Mensch ist.