Beiträge von Edrey

    Für mich ist es mehr sowas wie ne gemütliche Anarcho-Kneipe in Privatbesitz, wo jeder willkommen ist, der korrekt drauf ist und bisschen was in der Birne hat, und wo ein sehr toleranter Wirt die Leute machen lässt, wonach ihnen gerade ist.

    Aber wenn mal ein paar Gäste zu viel rumstressen, und das soweit geht, dass schon andere Gäste den Laden verlassen, weil sie die miese Stimmung nicht mehr aushalten, dann wirft der Wirt die Streithähne irgendwann raus

    Ich finde, das ist ein sehr gutes Beispiel.

    Das trifft es!

    aber ein gutes Beispiel hatte ich neulich erst bei einem Arzt

    Hausarzt?

    Der fragt sowas auch gern um psychische Krankheiten abzuchecken. An sich nicht verwerflich mit ging das schon etwas zu weit.


    Und der Kommentar gegen Ende ist auch echt unnötig.


    Was hast du geantwortet? Ich wüsste einen guten Konter auf "Hopfen und Malz".

    Z.b. : Bier kann man aus mir auch nicht machen. Tut mir Leid, dass ich Sie enttäuschen muss.

    also ich könnte mir das Verhalten als Überbleibsel der Urinstinkte vorstellen.


    Früher, vor dem Säbelzahntiger warst du tot, wenn du nicht funktioniert und abgeliefert hast. In Gemeinschaften wurden jene rausgeworfen die nichts taugten oder zu niederen Arbeiten versklavt. Schon damals war es sicher so, dass die Personen die Defizite hatten, vom Umfeld ausgeschlossen werden.


    Damals ging es aber um Leben und Tod der Gemeinschaft.


    Jetzt nicht mehr, aber das haben manche noch nicht gecheckt.

    Sie machen es genauso.

    Vielleicht auch aus Angst, 'wenn man schnell genug mit dem Finger auf andere zeigt, fällt es nicht auf, wie dumm ich selber bin.'

    Dort gibt's keine Geschlechter und ich verwende auch ein eigens entworfenes Pronom.

    Nun interessiert mich aber auch, wie dieses Pronom lautet...

    Hast du eine ganze Fantasie-Sprache für dein Buch entwickelt, oder sprechen die Leute in deiner idealen Welt grundsätzlich deutsch, aber mit ein paar neuen Wortschöpfungen von dir?

    Das Pronom ist "raa".

    Nur vereinzelte Wortschöpfungen, weils mir sonst zu kompliziert ist. Ansonsten verwende ich oft das maskulin, weil sie es auch verwenden und es dort ja kein anderes Geschlecht gibt - Fazit: kann ja nur alle betreffen.


    Am Anfang verwende ich noch unsere Pronomen, weil der Protagonist es ja nicht besser weiß. Er passt sich quasi an.


    "Es" finde ich persönlich schrecklich und so "verdinglicht" 😅 würde ich nie verwenden. Dann lieber den Vornamen.

    Kann mich denn anderen nur anschließen.

    Stelle mir das aus deiner Sicht echt blöd vor. Einfach gekickt... Mhm...


    Andere Frage: Ist dann die IP gebannt oder können wir in kurzer Zeit 5 neue User erwarten, die noch mehr spamen?

    Ich kann mich an mehrfache Posts erinnern, wo jemand klar sagte: Du wirst mich nicht los.

    Danke für die Erklärung!

    Das war der erste Durchlauf, wo ich einfach Ideen gesammelt habe und diese ideen dann zu einer Geschichte arrangiert habe

    ah. Also ist es erst recht unsortiert gewesen. Einige Passagen waren fertig und dann kam was ganz anderes und jetzt musst du es ggf. noch etwas umstrukturieren und dann korrigieren?


    Kenne einen Autor der das stellenweise so gemacht hat. Weil ihm gerade da was eingefallen ist, also hat er das geschrieben und den Ursprung so angepasst, dass der neue Teil dazu passt.


    Ich kann das so nicht. Liegt aber vermutlich daran, dass ich nicht weiß, was als Nächstes passiert und ich nicht "die" fertige Idee im Kopf habe.

    Bisher habe ich relativ improvisierend geschrieben und ich denke, dass fällt nicht mal auf. Erst bei der Hälfte habe ich mir einen Zettel gemacht, was noch im ersten Teil reinkommt und was im Zweiten.

    Ganz dran gehalten habe ich mich auch nicht, weil ich es so gerade perfekt finde.

    Bei mir ist die Storyzeitspanne aber auch nur ungefähr 3-4 Wochen. 😅