Update zur Corona - Lage

Es gibt 2.035 Antworten in diesem Thema, welches 493.907 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (4. April 2024 um 10:44) ist von Lonewolf.

  • Mich würde interessieren, was hier jeweils der Grund dafür ist, sich nicht impfen zu lassen. Sind es Bedenken bezüglich der Nebenwirkungen oder geht es ums Prinzip? Oder ist es eine Mischung aus beidem?

    Mir geht es da schon in erster Linie ums Prinzip. Ich lasse mich nicht gern erpressen (auch wenn man natürlich ständig und überall erpresst wird in dieser Gesellschaft). Außerdem erscheint mir für mich persönlich Corona einfach nicht bedrohlich genug, als dass ich mich deswegen impfen lassen würde. Ich wäre ja auch nie auf die Idee gekommen, mich gegen Grippe impfen zu lassen. Einfach deshalb, weil ich eigentlich ein ziemlich gutes Immunsystem habe, seit Jahren nichtmal ne kleine Erkältung bekommen hab und die letzte Arztpraxis vielleicht vor zwanzig Jahren gesehen habe.

    Wieso sollte ich bei Corona jetzt anders entscheiden, nur weil die Propaganda-Maschine hochgefahren wurde?

    Die aktuellen Zahlen geben mir ja auch völlig Recht. Bei uns im Kreis gibt es ne Inzidenz von, keine Ahnung, irgendwas zwischen 20 und 30... und anscheinend muss aktuell kein einziger (!!!) Corona-Fall in den Krankenhäusern des Kreises behandelt werden. Da sollte der Politik vielleicht allmählich mal ein Licht aufgehen, dass diese ganze Panikmache jetzt, wo jeder Angehörige der Risiko-Gruppen die Möglichkeit bekommen hat, sich impfen zu lassen, durch nichts mehr zu rechtfertigen ist.

    Trotzdem wird damit weitergemacht werden, so lange das Volk es sich gefallen lässt. Würde die AfD bei der nächsten Wahl 30 Prozent erreichen, würde die Seuche ganz schnell auch von CDU und SPD-Seite offiziell für beendet erklärt werden.

    Aber so lang die Masse diesen Kurs unterstützt und die Leute brav zu den Tests rennen (und dann später auch noch bereitwillig selber dafür bezahlen), wären die Politiker ja blöd, wenn sie von einem Tag zum anderen damit aufhören würden, weil sie dann ja vielleicht auch zugeben müssten, dass sie damals überreagiert haben. Spätestens, wenn die große Klagewelle bei den Gerichten ankommt, würden sie sich unbequeme Fragen stellen lassen müssen, die man natürlich hinauszögern kann, wenn die Menschen in einer dauerhaften Alarmstimmung gehalten werden.

    Für sonderlich gefährlich halte ich die Impfung jetzt nicht. Ich denke, für Angehörige der Risikogruppe und Leute, die Angst vor Corona haben, ist es ne super Sache.

    Aber wie gesagt, anstatt jetzt den Geimpften und Nichtgeimpften unterschiedliche Rechte einzuräumen (oder auch nur darüber zu diskutieren), erschiene es mir ungleich logischer, jetzt einfach mal zu sagen: Durch die Impfung hat die Seuche für jeden, der davor Angst hatte, ihren Schrecken verloren. Das war damals das erklärte Ziel aller Maßnahmen... die Seuche so lang aufzuhalten, bis ein Impfstoff in Sicht ist. Jetzt haben wir ihn. Kein Grund mehr für irgendwelche Maßnahmen. Nicht mal mehr für die Gesichtswindel und dämliche Hygienestationen zur Reinigung der Einkaufswägen an jedem Supermarkt, die vermutlich noch keine einzige Infektion verhindert haben, aber den Leuten halt schön Sicherheit und Aktionismus vermitteln.

  • Ich lasse mich auch aus einem ähnlichen Grund nicht impfen: ich bin gesund.

    Und wenns mich trifft, dann soll es doch - nennen wir es "natürliche Selektion".

    Und weil gleich der Finger kommt mit: Aber man macht das für andere...

    Dann kann ich auch das Argument bringen, dass ich mir jetzt Drogen kaufen soll, weil der andere das Geld braucht.

    Und wenn "der andere" solche Angst davor hat, dann soll dieser sich auch impfen.

    Die Beschränkungen (solange ich ohne Test einkaufen gehen kann), gehen mir am Arsch vorbei. Dann geh ich halt nicht essen. Veranstaltungen habe ich noch nie besucht, warum dann jetzt anfangen?

    Die Leute die ich treffe, sind entweder geimpft oder eben nicht. Das bleibt jedem selbst zu überlassen und nicht der Politik.

    Es lebe die Freiheit, die Meinungsäußerung und der Respekt anderen gegenüber.

    „Will man einen Menschen genauer beurteilen, so muß man die Geschichte seiner Kinder- und Jugendjahre kennen.“

    - August Bebel

  • @_604_

    Erst mal danke für dein Posting und dass du nun doch deine Meinung zum Thema dargelegt hast. Ursprünglich dachte ich, es würde in die dümmliche Ecke der Schwurbler gehen, da diese auch besonders gut darin sind, rumzudrucksen und echte Argumente vermissen zu lassen, weil Detlev und Hans-Jürgen sich als Staatsfeinde Nr. 1 sehen, und daher "besser nicht sagen, was sie wirklich denken".

    Meist haben die aber gar nichts zum Durchdenken, da ihr Meinungsbild lediglich aus Vorurteilen und einer Negation von allem besteht, was sie nicht verstehen.

    Du jedoch kannst deinen Standpunkt begründen, auch wenn du sehr viel durcheinander mischt. Im Grunde alles, was schief läuft auf dieser Welt, und das, obwohl es schon lange vor der Entwicklung des Covid-Impfstoffes unser aller Alltagsrealität war.

    Zum Beispiel die unbestreitbare Tatsache, dass wir zwar tatsächlich in einem Geldsystem leben, aber dieser Fakt ja nun mal kein wirklich valides Argument für die Boshaftigkeit der Pharmahersteller ist. Ich meine: mein Zahnarzt lebt auch von dem Abfaulen meiner Zähne, trotzdem bekomme ich immer wertvolle Pflegetipps und verlasse auch jedes Mal den Stuhl ohne die Aussage, dass wir dieses oder jenes bald reparieren müssen.

    Es geht schon ein wenig in die Richtung von Verschwörungen, wenn Medikamente, deren Wirksamkeit eindeutig nachgewiesen ist, als etwas versucht wird darzustellen, was aus bösen finanziellen Aspekten unters Volk gebracht wird. Die tatsächliche Schutzfunktion, die Leben rettet, wird dabei ausgeblendet, weil der Hersteller ja schließlich eine Aktiengesellschaft ist. Oder die Oberärzte in Krankenhäusern gutes Geld verdienen und deshalb automatisch disqualifiziert sind, am Patienten Gutes zu tun.

    Leider gibt es im Land viele Millionen Menschen, die sich bezüglich des Impfstoffs tatsächlich zu Sätzen hinreißen lassen wie: "wer weiß, was da drin ist", während man auch morgen wieder herzhaft in die 99 Cent-Discountwurst beißen wird, die mehr Tier-Antibiotika und Wachstumshormone enthält statt Fleisch.

    Es hinterfragt auch niemand die Spritze beim Zahnarzt, geschweige denn dass man ähnlich kritisch beäugt, was da eigentlich drin ist. Und das, obwohl ganze Körperregionen (die zudem verdächtig nach am Hirn und den zentralen Nervenbahnen liegen) betäubt und in ihrer Funktion ausgeschaltet werden. Das ist schon seltsam. "Doch ja, Herr Doktor, ich möchte bitte nur mit Spritze. Ich will sie dann auch in den kommenden Behandlungen einmal pro Woche kriegen, damit wir das Brückenglied passgenau einsetzen können. Was...und diese Strahlung müssen sie hinterher noch drüberlaufen lassen, damit es besser aushärtet? Ja, machen sie nur. Wir haben ja vorhin auch dreimal von allen Seiten geröntgt. Die Rechnung kommt dann per Post? Ja aber gerne doch, ich weiß doch dass sich ihre Villa nicht von allein zahlt."

    Entgegen dem Glauben von vielen, die zwar beim Zahnarzt ihr Hirn ausschalten (Zähne sind wirklich verdächtig nah am Großhirn, just saying) macht so ein Impfstoff ja tatsächlich nicht viel und ist am nächsten Tag schon wieder vom Körper abgebaut. Genau genommen sogar schon nach wenigen Stunden. Die einzige Aufgabe besteht darin, dem Körper das Virus zu präsentieren, damit dieser bei einer echten Infektion nicht total überfordert ist und von der Überzahl an Viren überrannt wird. Man gaukelt dem Körper durch die Verabreichung eines harmlosen Stoffes vor, jetzt sei das Virus da. Der Körper fängt daraufhin an, Antikörper zu bilden. Das ist der ganze Zauber, das ist simple Trick dahinter. Es wird einem weder Gift gespritzt (höre leider immer wieder diese dämlichen Contergan-Vergleiche), noch werden die Zellen oder das Erbgut genetisch verändert. Es passiert im Grunde nichts anderes, als was bei einer echten Ansteckung auch passiert. Der Körper wird daraufhin genauso aktiv und produziert Antikörper, welche das Virus besiegen. Also bestenfalls. Diesen Job machen übrigens die körpereigenen Zellen und nicht der Impfstoff. Nur klappt das halt nicht immer, z.B. wenn das Immunsystem zu schwach ist, oder das Virus zu stark. Der Plan, dieses Szenario dem Körper über eine Art Rollenspiel trainieren zu lassen, ist ja an sich genial und nicht ohne Grund mittlerweile Ausbildungsinhalt diverser Berufsgruppen.

    Wieso auch nicht? Impfungen haben sich seit über 100 Jahren bewährt und haben mittlerweile die Pocken vollständig ausgerottet. Die Methode ist weltweit anerkannt und über Jahrzehnte erprobt. Nichts mit: "aber das ging alles viel zu schnell, wie die das durchgeboxt haben!". Nein, Hans-Jürgen - lediglich der Wirkstoff ist neu und der kam deshalb so schnell, weil er aufgrund der epidemischen Lage höchste Priorität hatte, es viel Geld gab, Wissenschaftler weltweit damit betraut waren und selbst der Amtsschimmel alles andere zurückgestellte und die Zulassungsanträge vor allem anderen bearbeitet hat. Stell es dir vor wie ein Arzttermin, auf den du Monate warten musst, dann aber plötzlich deine höchste Wichtigkeit anhand deiner Privatversicherung nachweist und alles fortan sehr schnell geht. Dein Behandlungserfolg wird dadurch ja nicht geschmälert, allenfalls kann man es als unfair empfinden, dass du dich vor alle anderen Wartenden gedrängelt hast. Aber diese Prioritätssetzung sehe ich aufgrund der weltweiten Sterbefälle durchaus als angemessen und vertretbar an.

    Deine Herleitung eines Zusammenhangs mit dem Fokus auf den Impfstoff, während man bei der Klimakatastrophe seit Jahren gepennt hat, finde ich ziemlich unpassend. Weil in anderen Bereichen gepennt wurde seitens der Politik, sollen wir als Bevölkerung, quasi als Retourkutsche, nun ebenfalls Dummes tun und unsererseits bewusst verschlafen, wenn es darum geht, eine andere Katastrophe auf dem Planeten abzuwenden?

    Also so wirklich erschließt sich mir das nicht. Falsch + falsch ergibt niemals richtig. Auch weil der Vergleich zu sehr hinkt. Es ist nun mal wesentlich leichter einen Impfstoff gegen eine "harmlose Grippe" zu entwickeln und in die ganze Welt zu verschicken, als wirklich in der ganzen Welt sämtliche Kohlekraftwerke stillzulegen und Raubbau an der Natur komplett zu beenden. Vor allem dann ist es illusorisch, wenn es sich um Länder handelt, die so arm sind, dass sie nichts anderes haben, als ihren Regenwald, der dann natürlich versilbert wird. Auch das Bewusstsein zu Natur, Leben, Geld oder Menschenrechten ist anderswo ein komplett anderes. Am gedeckten Tisch lässt sich zudem natürlich immer leicht Minimalismus predigen und Gier verteufeln.

    Will sagen: ja, der Zustand der Welt ist erschreckend, aber es gehört leider zu den am schwersten zu lösenden Problemen überhaupt. Da ist auch zu viel Korruption im Spiel und altbackene Denkstrukturen und fehlende Bildung. Da setzen sich nicht einfach zwei clevere Leute an den Tisch, trinken ein Bier und einigen sich jetzt verbindlich, ab morgen den Planet Erde wieder atmen zu lassen. So läuft es nicht.

    Der Energiebedarf nimmt stetig zu, die Bevölkerungszahlen explodieren, der Platz wird knapper, die Ressourcen weniger, der Lebensraum kleiner. Das Bewusstsein für richtig und falsch schwindet, nicht zuletzt durch zunehmend prekäre Lebenslagen, so dass selbst im stinkreichen Deutschland sich Leute langsam Gedankten machen, wie das noch weiter geht mit der Mietpreisentwicklung und den explodierenden Energiekosten, weil wir alle ja irgendwie heizen und von A nach B kommen müssen (und tun wir es selbst nicht, müssen es unsere Lebensmittel tun, weil sich eben auch die Nahrungsaufnahme leider nicht dauerhaft pausieren lässt). Und deshalb finde ich deinen Vorwurf zu leicht heruntergebrochen, auch wenn die Erkenntnisse insgesamt natürlich richtig sind. Aber ein Problem zu erkennen und es zu lösen, das sind nun mal komplett andere Schwierigkeitsgrade. Zumal wenn knapp 200 Staaten mit komplett anderen Strukturen und Herrschaftssystem (zudem noch untereinander verfeindet) am Tisch sitzen, wovon die Hälfte aber gar nicht erst erscheint, weil sie darauf keine Lust haben.

    Ja, es war ein Fehler, unseren Planeten in diverse Landstriche einzuteilen, auf dem jeder machen kann, was er will. Und auch überall andere Sprachen gesprochen werden, damit die Menschen sich bloß nicht einig sind und möglichst nicht absprechen können. Aber versuche das heute mal umzukehren. Da wird jeder ein Versager sein, so intensiv er sich da auch bemüht und reinhängt.

    Das alte Lied von den superstarken Abwehrkräften, die man sich selbst attestiert hat, überzeugt leider auch nur auf dem ersten Blick. Wir hatten ja noch nie solch ein Virus wie Corona. Ist also auch keine Kunst, gegen etwas bisher nicht existierendes besonders immun zu sein. Ich vergleiche das mit meiner dicken Hautschicht an Daumen und Zeigefinger. Ich kann damit sogar Kerzen löschen, ohne dass ich etwas spüre. Habe in all den Jahren nicht eine Verbrennung erlitten. Tja, aber wenn morgen eine Atombombe auf mein Haus fällt, dann werde ich vermutlich dem Feuerball doch nicht ganz so viel entgegenzusetzen haben.

    Ähnlich kurz gedacht ist es, wenn man meint, den Ist-Gesundheitszustand auch für die Zukunft so beibehalten zu können - quasi für immer, und das bei fortschreitendem Alterungsprozess. Das Virus wiederum altert auch, wird dadurch jedoch nicht schwächer wie wir Menschen, sondern sogar raffinierter und anpassungsfähiger. Und diese Kombination verträgt sich eher nicht so gut, zumal Corona uns fortan für immer begleiten wird. Geht es mir jetzt noch blendend, rafft es mich vielleicht in 10 Jahren weg. Oder gerade dann, wenn ich durch einen nicht verschuldeten Autounfall in der Klinik liege und am ganzen Körper mit offenen Wunden versehen bin. Mein an sich so toll Immunsystem wird da vermutlich wichtigeres zu tun haben, als mich zu schützen.

    Also zumindest langfristig würde ich mir schon überlegen, ob eine Impfung wirklich komplett unnötig ist. Man sollte zumindest regelmäßig auch sich selbst hinterfragen und nicht nur alle anderen, die vermeintlich nichts auf die Reihe bekommen. Denn nur die ganz Dummen treten mit ihrem Denken dauerhaft auf der Stelle. Das führt dann irgendwann zu der von uns allen verhassten Haltung: "das waren schon immer so, das machen wir auch weiterhin so!"

    Stichwort: ich lebe Isoliert, was wollt ihr eigentlich von mir?

    Meine kurze und prägnante Antwort: die Rückkehr zur Normalität.

    So isoliert lebt dann nämlich doch keiner, dass er keinen Kontakt zu anderen Leuten pflegt, er nie einkaufen geht oder niemals Verunstaltungen oder Familienmitglieder besucht.

    Sollte jedoch wirklich jemand in einer Höhle auf einer einsamen Insel leben und meine Zeilen lesen (wie auch immer er das macht), dann hier meine Worte an ihn: finde ich gut. Du lebst deinen Traum. Keine Lohnarbeit, keine Menschen, und Essen baust du dir selbst an. Impfung wäre bei dir tatsächlich Schwachsinn. Kannste drauf verzichten, meinen Segen hast, Bro!

    Was den Punkt mit dem Teetrinken und den Kräutermixturen betrifft: sorry, aber da bin ich raus. Das ist für mich esoterischer Blödsinn. Wenn man sich dann noch zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel in Pillenform reinpfeift, weil man meint, dass man damit Corona gut vertreiben kann, dann frage ich mich schon, ob auf Dauer die Spritze zur Produktion von körpereigenen Immunzellen nicht nur die günstigere und unkompliziertere Vorgehensweise wäre, sondern auch die gesündere. Hätte kein Bock, mein Leben lang Tabletten fressen zu müssen, die auf Dauer mehr supplementiere Chemie enthalten, als ein Pieks mit 0,3 ml Wirkstoff je haben könnte. Zumal du dir bis vor kurzen offenbar mehrfach am Tag Zigaretten reingepfiffen hast, deren tausende Nervengifte und Körperschädigungen nun echt kein Staatsgeheimnis mehr sind. Und das hatte offenbar nicht mal einen tieferen Nutzen, außer Geldverbrennen, während die Bekämpfung eines Krankheitserreger in seiner Wichtigkeit so weit unten gastiert, dass man sich dem tunlichst verwehren will.

    Also so wirklich logisch ist das nicht.

    Ich würde es ja sehr begrüßen wenn in dieser Gesellschaft häufiger der Verzicht auf etwas höher angesiedelt ist, als der Konsum von etwas anderem. Leider ist weit öfter das komplette Gegenteil der Fall. Außer natürlich wenn es um gegenseitige Rücksichtnahme, Intelligenz, Moral, Selbstreflektion oder Impfungen geht.

    Irgendwie schon ein krasses Paradoxon.

  • Ich bin schon zwanzigfach und jedesmal rektal mit diesem experimentellen Genveränderungswunderzeug geimpfdingst worden, weil ich nichts hinterfrage, alles und jedem glaube und über keinerlei Rückgrat, Mut oder sowas wie Freiheitsdrang verfüge. Dieses Zeug kriecht jetzt durch meinen jämmerlichen Körper bis ins mediengewaschene Hirn, weil ich einfach ein ängstlicher, schwacher sklave bin, der Angela Merkels einschläferndes Geseier und unser prächtiges System hündisch verehrt und ansonsten nur seinem biologischen Auftrag, sich zu vermehren folgt. Bitte verurteilt mich nicht, ich bin schon genug damit gestraft, ich zu sein :(

    *edit*: Ich trage übrigens meine Maske auch dann, wenn ich kurz vor der Bewusstlosigkeit stehe, weil ich durch Impfnebenwirkungen erbrochenes eingeatmet habe, nur aus Furcht, von meinen Mitmenschen geächtet zu werden.

    Für das yatanische Volk, Yatanistan und den gelenkten Yatanismus!

  • "Du jedoch kannst deinen Standpunkt begründen, auch wenn du sehr viel durcheinander mischt."

    604-Wir leben in einer erschlagend komplexen Welt. Ich versuche nicht "durcheinander zu mischen", sondern Zusammenhänge herzustellen. Es würde mich interessieren, wo genau ich deiner Meinung nach falsche oder inkohärente Zusammenhänge hergestellt hätte.

    "Boshaftigkeit der Pharmahersteller"

    604-Das habe ich nicht geschrieben.

    "Ich meine: mein Zahnarzt lebt auch von dem Abfaulen meiner Zähne, trotzdem bekomme ich immer wertvolle Pflegetipps und verlasse auch jedes Mal den Stuhl ohne die Aussage, dass wir dieses oder jenes bald reparieren müssen."

    604-Ich hab keine Ahnung, was du damit sagen möchtest.

    "Es geht schon ein wenig in die Richtung von Verschwörungen, wenn Medikamente, deren Wirksamkeit eindeutig nachgewiesen ist, als etwas versucht wird darzustellen, was aus bösen finanziellen Aspekten unters Volk gebracht wird. Die tatsächliche Schutzfunktion, die Leben rettet, wird dabei ausgeblendet, weil der Hersteller ja schließlich eine Aktiengesellschaft ist. Oder die Oberärzte in Krankenhäusern gutes Geld verdienen und deshalb automatisch disqualifiziert sind, am Patienten Gutes zu tun."

    604-Die Welt ist durchsetzt von Verschwörungen. Dass man das jetzt nicht mehr sagen soll/darf ist mir ziemlich egal, wenn es nun mal so ist. Wobei ich von genau gar keiner konkreten Verschwörung geschrieben habe, dieses Thema bringst überhaupt erst du hier ins Spiel. Dass auch wirksame Medikamente von gewinnorientierten Unternehmen aus hauptsächlich finanziellen Gründen verkauft werden ist meiner Meinung nach schwer bestreitbar. Böse hab ich nicht geschrieben. Ich blende keine Schutzfunktion aus, ich sage nur, dass sie für mich persönlich keine Rolle spielt und das Risiko für mich persönlich meines Erachtens überwiegt. Über Oberärzte hab ich genau gar nichts geschrieben.

    604-Der dritte Absatz deines Postings scheint mir nichts mit meinem Posting zu tun haben, den kommentiere ich daher mal nicht.

    604-Was du im vierten Absatz schreibst widerspricht einfach nur prinzipiell dem, was ich geschrieben habe, aber ohne dass du im Detail auf das, was ich geschrieben hatte eingegangen wärst. We can agree to disagree.

    "Deine Herleitung eines Zusammenhangs mit dem Fokus auf den Impfstoff, während man bei der Klimakatastrophe seit Jahren gepennt hat, finde ich ziemlich unpassend."

    604-Ich hingegen finde diesen Zusammenhang höchst relevant. Es könnte durchaus sein, dass die bisher an den Tag gelegte Unfähigkeit, auf den Klimawandel angemessen zu reagieren, innerhalb der nächsten Jahre und Jahrzehnte weitaus mehr Menschenleben kosten wird als irgendwelche neuen Viren wie Covid-19 oder was sonst noch kommen mag. Im Zusammenhang mit dem Klimawandeln hat "unser System" über Jahrzehnte hinweg eklatante Unfähigkeit demonstriert, im Sinne der Menschen, statt im Sinne persönlichen Profits und Machterhaltes zu handeln.

    "sollen wir als Bevölkerung, quasi als Retourkutsche, nun ebenfalls Dummes tun"

    604-Ich habe bereits im allerersten Satz meines Postings geschrieben, dass ich nur über meine persönlichen Gründe schreibe, keine Empfehlungen oder Apelle an irgendwen anderen oder gar "die Bevölkerung" richte.

    "Und deshalb finde ich deinen Vorwurf zu leicht heruntergebrochen"

    604-Ich habe das nicht als Vorwurf gemeint. Es ist, wie es ist und ich habe einfach geschrieben, dass es so ist.

    "Aber ein Problem zu erkennen und es zu lösen, das sind nun mal komplett andere Schwierigkeitsgrade. Zumal wenn knapp 200 Staaten mit komplett anderen Strukturen und Herrschaftssystem (zudem noch untereinander verfeindet) am Tisch sitzen, wovon die Hälfte aber gar nicht erst erscheint, weil sie darauf keine Lust haben."

    604-Meiner Meinung nach, hat bereits jeder Staat für sich die Möglichkeit, auch in Hinsicht auf das Klima nachhaltig zu wirtschaften und muss sich dazu nicht die "Erlaubnis" von 199 anderen Staaten holen. Auf die anderen zu zeigen und zu sagen "die wollen ja nicht" oder "die helfen uns ja nicht" oder "die lassen uns ja nicht" sind faule Ausreden. Natürlich gibt es auch hier "Konkurrenzdynamiken" (steuerliche Anreize für Unternehmen, sich anzusiedeln, und in diesem Zusammenhang natürlich auch "liebe Unternehmen, in unserem Land dürft ihr eure Produktionskosten durch Schädigung der Umwelt auf die Umwelt und alle Menschen, deren Leben von dieser Umwelt abhängt, externalisieren, also kommt zu uns!", etc.), aber genau das zeichnet ein selbstbestimmtes Individuum, oder in diesem Fall einen selbstbestimmten Zusammenschluss von Individuen, einen Staat, aus: sich keinen Spielregeln zu unterwerfen, die ihm tatsächlich langfristig nicht dienlich sind, sondern andere Lösungen zu finden und umzusetzen.

    "Aber versuche das heute mal umzukehren."

    604-Ich arbeite daran. Genaugenommen nicht an einer Umkehrung, sondern an einer Weiterentwicklung.

    "Das alte Lied von den superstarken Abwehrkräften, die man sich selbst attestiert hat, überzeugt leider auch nur auf dem ersten Blick."

    604-Dich vielleicht. ;)

    "Wir hatten ja noch nie solch ein Virus wie Corona."

    604-Wir haben es inzwischen seit bald 2 Jahren. Für mich ist es nicht mehr neu.

    604-Eine Virusinfektion, die viele völlig Symptomfrei überstehen, mit einer Atombombe auf das eigene Haus zu vergleichen halte ich nicht für zielführend.

    "Das Virus wiederum altert auch, wird dadurch jedoch nicht schwächer wie wir Menschen, sondern sogar raffinierter und anpassungsfähiger."

    604-Impfungen gibt es überhaupt erst seit ca. 200 Jahren. Viren, Bakterien, Menschen usw. ko-evolutionieren bereits seit mehreren Millionen Jahren. Es fällt mir schwer plötzlich in Panik zu verfallen und mich "unbedingt sofort gegen ein Virus impfen lassen zu müssen", damit ich nicht von dem Virus, das aktuell noch keine Bedorhung für mich darstellt, in den nächsten Jahren evolutionär überholt und doch noch wegselektiert werde... Auch der Gedanke was in 10 Jahren vielleicht sein könnte oder wenn ich vielleicht irgendwann einmal einen schwere Autounfall haben sollte quält mich momentan nicht. Im Gegenteil, ich würde solche Überlegungen aktuell für Zeitverschwendung halten.

    "Stichwort: ich lebe Isoliert, was wollt ihr eigentlich von mir?

    Meine kurze und prägnante Antwort: die Rückkehr zur Normalität."

    604-Das ist deine Sache und hat nichts mit mir zu tun.

    "So isoliert lebt dann nämlich doch keiner, dass er keinen Kontakt zu anderen Leuten pflegt"

    604-Weder zwinge ich irgend jemanden dazu, Kontakt mit mir zu haben, noch verheimliche ich Menschen, die Kontakt mit mir haben meine Impfstatus. Aus meiner Sicht: alles bestens!

    "Einkaufen/Veranstaltungen"

    604-Beim Einkaufen trage ich nach wie vor FFP2-Maske. Ich behaupte mal, dass es praktisch unmöglich sein dürfte, so irgendjemanden im Supermarkt anzustecken. Auf den Freiluftveranstaltungen, die ich Besuche gehe ich davon aus, dass in etwa, wenn nicht mehr als, 50% der Leute dort ungeimpft sind. Jedenfalls muss jedem dort klar sein, dass da, wenn nicht sogar in der Mehrzahl, so zumindest der eine oder andere Ungeimpfte herumläuft. Ich gestehe es den Leuten dort zu, eigenverantwortlich handeln zu können.

    "Was den Punkt mit dem Teetrinken und den Kräutermixturen betrifft: sorry, aber da bin ich raus."

    604-Dein Pech.

    "ob auf Dauer die Spritze zur Produktion von körpereigenen Immunzellen nicht nur die günstigere und unkompliziertere Vorgehensweise wäre"

    604-So arm bin ich zum Glück nicht, dass das für mich irgendeine Rolle spielen würde.

    "Hätte kein Bock, mein Leben lang Tabletten fressen zu müssen, die auf Dauer mehr supplementiere Chemie enthalten, als ein Pieks mit 0,3 ml Wirkstoff je haben könnte."

    604-Das kannst du so sehen, wenn es dir dienlich scheint. Die "Chemie" in diesen Tabletten ist im Vergleich zu dem "Wirkstoff" in dem "Pieks" aus meiner Sicht gesundheitstechnisch so bombensicher wie ein massiver Stahlträger verglichen mit einem bereits angeknickten Strohhalm. Zumindest darüber solltest du dir vielleicht ins Klare kommen.

    "Zumal du dir bis vor kurzen offenbar mehrfach am Tag Zigaretten reingepfiffen hast, deren tausende Nervengifte und Körperschädigungen nun echt kein Staatsgeheimnis mehr sind. Und das hatte offenbar nicht mal einen tieferen Nutzen, außer Geldverbrennen, während die Bekämpfung eines Krankheitserreger in seiner Wichtigkeit so weit unten gastiert, dass man sich dem tunlichst verwehren will. Also so wirklich logisch ist das nicht."

    604-Du hast recht, Nikotinabhängigkeit ist nicht "logisch". Damit ist dazu auch schon alles gesagt.

    "Ich würde es ja sehr begrüßen wenn in dieser Gesellschaft häufiger der Verzicht auf etwas höher angesiedelt ist, als der Konsum von etwas anderem. Leider ist weit öfter das komplette Gegenteil der Fall."

    604-Ich denke, dass ich tatsächlich auch deshalb so gut auf die Impfung "verzichten" kann, weil ich generell eben viel weniger Konsumabhängig bin als viele andere. Ich verzichte in dieser Hinsicht inzwischen einfach auf fast alles, im Vergleich zu noch vor 1 bis 2 Jahren und mir scheint sogar: das tut mir gut.

    "Rücksichtnahme, Intelligenz, Moral, Selbstreflektion oder Impfungen"

    604-Ich möchte das mal etwas umformen: Rücksichtnahme+Intelligenz+Moral+Selbstreflektion. Oder: Impfung.

    Lasse ich mich impfen, zähle ich als geimpfter, ich habe "den Zutrittsschein", ich kann nach Konsumation der Impfung weitestgehen so wie vor Corona auch alles andere weiterkonsumieren. Ich darf mir einreden, dass ich eh keine Gefahr, oder zumindest keine relevante Gefahr für andere mehr bin. Ich muss jetzt wengier Rücksicht nehmen, etc., als jemand der noch nicht geimpft ist. "Easy Life!"

  • Schade, hatte dich irgendwie doch für intelligenter gehalten. Deshalb habe ich auch ganz bewusst, ohne Zitatzerpflückung geschrieben, sondern sehr ausführlich und bezogen auf deine Punkte geantwortet. Teils sehr ausgiebig und weitergedacht, als du selbst das Thema offenbar je im Kopf hattest. Ironischerweise machst du mir exakt das zum Vorwurf. Inzwischen weiß ich, dass das reine Zeitverschwendung war. Dein Posting enthält nichts anderes, als sehr schlecht zitierte Passagen, zu denen dann irgend etwas gegengehalten werden muss. Und sei es auf der kindischen Argumentationsebene "dein Pech".

    Sowas ist ganz klar der Reihe: wenn man zwanghaft etwas erwidern will, einem aber die Argumente ausgehen.

    Das ist tatsächlich eher Kindergartenniveau (selber!). Zumal ich starke Zweifel habe, ob du wirklich so exakt die Zusammenhänge verstehen kannst, wie du dir das einbildest. Die wenigsten meiner Ausführungen hast du wirklich begriffen, geschweige denn bist auf den Kern eingegangen. Du hast dich lediglich an Äußerlichkeiten aufgehalten.

    Wenn ich anhand einer Metapher schreibe, dass man zwar bisher ganz gut geschützt war, man aber nicht naiv davon ausgehen soll, dass man deshalb auch automatisch für immer schwere Krankheiten übersteht, antwortest du wie so ein Autist, der nicht begreift, was man ihm sagen will, er sehe die Gefahr einer Atombombe nicht. Dabei war dies lediglich eine bewusste Überspitzung, damit es auch der Letzte begreift (scheinbar aber nicht der Allerletzte).

    Dir fällt es offensichtlich schwer, wirklich einen Gesamtkomplex zu erfassen, weil du dich nur auf einen Satz fixierst und meinst: "das habe ich nicht gesagt". Damit hast du das Thema dann abgearbeitet. Sehr anschaulich zeigte sich deine fehlende Draufsicht, als ich Impfungen als elementar erachtete, damit wir bald wieder zur Normalität zurückkehren können. Deine undurchdachte Reaktion konzentrierte sich anschließend lediglich darauf, dass das meine alleine Sache sei. Thema beendet. Dass ich selbst aber keine Herdenimmunität herstellen kann, verkennst du dabei völlig. Merkwürdigerweise hältst du diese Logik beim Realisieren der weltweiten Klimaziele dann jedoch plötzlich durchaus für wichtig und vielversprechend. So soll die deutsche Politik gefälligst die Weichen stellen. Und dann? Augenblicklich hören dann die Polarkappen auf zu schmelzen, weil wir als fernes Land etwas verringern, was Länder direkt neben den Polen umso kräftiger befeuern werden? Das funktioniert nicht. Und plötzlich legtest du auch mir Worte in den Mund, die ich gar nicht gesagt habe. Dabei nutzte ich keineswegs "faule Ausreden", um gar nichts zu tun, weil andere ja auch nichts machen, sondern ich wollte dir anhand der 200 Staaten verdeutlichen, wie schwierig der Themenkomplex wirklich ist. Nämlich in etwa so, wie dir das Impfen näherzubringen ist.

  • Mir geht es da schon in erster Linie ums Prinzip. Ich lasse mich nicht gern erpressen (auch wenn man natürlich ständig und überall erpresst wird in dieser Gesellschaft). Außerdem erscheint mir für mich persönlich Corona einfach nicht bedrohlich genug, als dass ich mich deswegen impfen lassen würde. Ich wäre ja auch nie auf die Idee gekommen, mich gegen Grippe impfen zu lassen. Einfach deshalb, weil ich eigentlich ein ziemlich gutes Immunsystem habe, seit Jahren nichtmal ne kleine Erkältung bekommen hab und die letzte Arztpraxis vielleicht vor zwanzig Jahren gesehen habe.

    Wieso sollte ich bei Corona jetzt anders entscheiden, nur weil die Propaganda-Maschine hochgefahren wurde?

    Die aktuellen Zahlen geben mir ja auch völlig Recht. Bei uns im Kreis gibt es ne Inzidenz von, keine Ahnung, irgendwas zwischen 20 und 30... und anscheinend muss aktuell kein einziger (!!!) Corona-Fall in den Krankenhäusern des Kreises behandelt werden. Da sollte der Politik vielleicht allmählich mal ein Licht aufgehen, dass diese ganze Panikmache jetzt, wo jeder Angehörige der Risiko-Gruppen die Möglichkeit bekommen hat, sich impfen zu lassen, durch nichts mehr zu rechtfertigen ist.

    Ich habe in meinem persönlichen Umfeld den 'Zusammenbruch' des Gesundheitssystems selbst erlebt, in Form einer monatelang aufgeschobenen notwendigen OP, da die Stationen mit Corona-Patienten überlastet waren. Nur: Das waren vielleicht ein bis zwei Dutzend Fälle bei einer Stadt bzw einem Kreis von 100 000 Einwohnern. Für diese 'Überlastung' kann man schwerlich 'unsolidarische Egoisten' verantwortlich machen. Sicherlich kann man medizinisches Personal nicht herbeizaubern, aber hier wurden zwei Jahre vollkommen vergeudet, in denen man auf die Erweiterung der Kapazitäten hätte hinarbeiten können. Im Grunde sollte dieses Beispiel genügen, um das zynische Spiel der politischen Verantwortlichen zu durchschauen.

    Was die genannten Gründe gegen die Impfung angeht, hätte ich mich bei eurem Lebenswandel vermutlich auch nicht impfen lassen. Ich persönlich habe einfach keine Lust auf eine Infektion - weniger weil ich einen schweren Verlauf fürchte, sondern eher wegen den möglichen Long-Covid-Symptomen bei einem leichten Verlauf. Wenn ich Dinge vermeiden kann, die meine Lebensqualität eventuell stark beeinträchtigen würden, dann tue ich das. Darüber hinaus bin ich nie sonderlich skeptisch gewesen in Bezug auf Impfungen oder auch Medikamente. Das kann man auch naiv oder gedankenlos nennen, allerdings überwiegt für mich bei der Risikoabwägung generell eher die Entscheidung für schulmedizinische Angebote.

    Why do we fall?

  • Schade, hatte dich irgendwie doch für intelligenter gehalten. Deshalb habe ich auch ganz bewusst, ohne Zitatzerpflückung geschrieben, sondern sehr ausführlich und bezogen auf deine Punkte geantwortet.

    Entweder willst oder kannst du einfach nicht sehen, dass du an meine Argumenten völlig vorbeigeschrieben hast, indem du ihnen einfach nur gegensätzliche Argumentationsketten entgegengestellt hast, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, meine Argumente zu entkräften. Auch in diesem Posting gehst du auf die von mir vorgebrachten konkreten Einwände nicht ein, sondern lehnst es als "Zitatzerpflückung" (was auch immer du mit dieser Wortkreation meinen oder zu unterstellen versuchen magst) einfach pauschal ab. Dieses Verhalten entspricht keiner konstruktiven Auseinandersetzung und ist aus meiner Sicht völlig sinnfrei.

    Zusätzlich hast du dich in diesem Posting sogar noch auf die Meta-Ebene zurückgezogen. Es geht nicht mehr um das ursprünglich Thema, sondern du schreibst nunmehr hauptsächlich darüber, wie unzufrieden du mit meinem Anteil an unserer Interaktion über das Thema bist, thematisierst meine "Intelligenz" und bringst "Autist"envergleiche.

    Ich hab meine Gründe genannt, warum ich persönlich mich noch nicht impfen habe lassen und vermutlich auch nicht so schnell impfen lassen werde. In weitere Folge kommst du mir mit Herdenimmunität und Normalität. Ich möchte dich auf den allerersten Satz meines ersten Postings in diesem Thread hinweisen:

    "Um nicht gleich alles unnötig kompliziert zu machen, möchte ich erst mal bei mir persönlich bleiben, sprich: ich tue mal so als wäre es mir völlig egal ob sich andere die üblichen Corona-Impfstoffe spritzen lassen oder nicht"

    Diesen Satz dürftest du irgendwie überlesen haben. Jetzt wo dir der umfassendere Kontext, auf dem unser Austausch gegründet hat, hoffentlich wieder bewusst ist, kannst du deine Energie für Impfungs-Bekehrungsversuche sicherlich sinnvoller als an mir investieren und ich gehe davon aus, dass du genau das in Zukunft auch machen wirst.

  • Zusätzlich hast du dich in diesem Posting sogar noch auf die Meta-Ebene zurückgezogen. Es geht nicht mehr um das ursprünglich Thema, sondern du schreibst nunmehr hauptsächlich darüber, wie unzufrieden du mit meinem Anteil an unserer Interaktion über das Thema bist

    Hieran lässt sich nun endgültig erkennen, dass du meinen Intentionen nicht folgen kannst. Dabei schrieb ich sogar wortwörtlich, dass ich es inzwischen als Zeitverschwendung empfinde. Ich hatte also die Diskussion mit dir abgeschlossen und gab dir lediglich noch mit auf den Weg, wie ich deinen Auftritt empfinde (könnte ja sein, dass du an einer Selbstreflexion interessiert bist, die dir aber naturgemäß schwerfällt und daher etwas Input nicht schaden kann).

  • Hieran lässt sich nun endgültig erkennen, dass du meinen Intentionen nicht folgen kannst. Dabei schrieb ich sogar wortwörtlich, dass ich es inzwischen als Zeitverschwendung empfinde. Ich hatte also die Diskussion mit dir abgeschlossen und gab dir lediglich noch mit auf den Weg, wie ich deinen Auftritt empfinde (könnte ja sein, dass du an einer Selbstreflexion interessiert bist, die dir aber naturgemäß schwerfällt und daher etwas Input nicht schaden kann).

    Was soll das, heißen, dass ich deinen "Intentionen nicht folgen kann"? Ich hatte bereits festegestellt, dass wir unterschiedliche Intentionen haben und dass du die Itention meines ursprünglichen Postings, von dem diese ganze Diskussion ausgegangen ist offensichtlich völlig verkannt hast oder ganz einfach sofort wieder vergessen hattest. Natürlich kann bei dieser ganzen Unterhaltung nichts rauskommen, wenn du meine Intention ignorierst und gleichzeitig erwartest, dass ich deinen Intentionen folge.

    Dass ich deine Vorgehensweise erkannt habe beweist genau der Absatz von mir, den du Zitiert hast und ich finde es ziemlich bemerkenswert, dass da daraus ableitest, dass ich deiner "Intention nicht folgen kann". Oder willst du jetzt versuchen, mir weiszumachen, dass dein Posting, das mit "Schade, hatte dich irgendwie doch für intelligenter gehalten" beginnt ein Versuch deinerseits war mir ein konstruktives Feedback zu geben und nicht in erster Linie ein Ausdruck deiner eigenen Unzufriedenheit war?

    Dass mir "Selbstreflexion natürgemäßg schwer" fallen soll, ist nicht mehr als eine weitere leere Unterstellung von deiner Seite, die zu deiner Thematisierung von "Intelligenz" und dem "Autist"envergleich passt. Reflektiere das einmal. ;D