Beiträge von Dian

    oder werd ich dann vielleicht schon zuviel geschpoilert?

    Glaube ich nicht. Es geht eigentlich sehr gemächlich los in den ersten Kapiteln (vom Prolog mal abgesehen), und es ist auch zunächst gar nicht so ersichtlich, in welche Richtung sich das alles später noch entwickeln wird. Also zuviel verraten wird definitiv nicht, lediglich der Prolog gibt schon mal so nen kleinen Vorgeschmack auf das, was im späteren Verlauf der Handlung noch kommen könnte.


    Nach einigen Verschiebungen ist es nun endlich soweit. Der neue Roman kann ab sofort auf meiner Homepage runtergeladen werden, oder direkt hier:

    Als PDF: https://dianthesaint.de/downlo…_unity_5_traumwandler.pdf

    Oder für Ebook-Reader im ePUB-Format: https://dianthesaint.de/downlo…unity_5_traumwandler.epub


    Sobald ich mich dazu motivieren kann, werde ich mal schauen, ob ich eine Kleinstauflage drucken lasse, welche dann hier über das Forum erworben werden kann.

    Wäre mir aber recht, wenn es ein paar Leute vorher schon lesen würden, falls noch irgendwelche groben Fehler drin sein sollten.

    Rückmeldungen zu Rechtschreibfehlern, extrem unlogischen Widersprüchen oder (meine besondere "Spezialität") vertauschte Charakter-Namen könnt ihr gern neben eurem Lob und sonstiger Kritik hier im Thread abladen.


    Ich habe die erste zwei Kapitel mal eingesprochen für die ganz Lesefaulen.

    Und bevor jemand fragen sollte: NEIN, ich mach definitiv nicht das ganze Buch auf diese Art! Das war nämlich aufwändiger als man denkt... ich bin jetzt auch nicht so der große Vorleser, und wenn man dann alles mehrmals einsprechen muss und auch noch auf die Betonung achten will, damit es nicht völlig scheiße klingt, wird das ganz schön stressig. Und das waren gerade mal 2 Kapitel von 34. Da wären wir am Ende bei einer Laufzeit von über 18 Stunden... und das tu ich mir echt nicht an.

    Aber es ist auch mehr so als kleiner Appetithappen gedacht, um vielleicht den einen oder anderen bisschen neugierig zu machen.


    wenn dir noch was anderes einfällt würde ich mich wirklich freuen.

    Ich schaue wirklich voll wenig Filme in letzter Zeit. Vielleicht einen im Monat, wenn überhaupt. Bin da überhaupt nicht mehr auf dem Laufenden.


    Gerade habe ich den Trailer zum neuen Matrix-Film gesehen:



    Warum habe ich das Gefühl, das alles schonmal gesehen zu haben?

    Ich hatte ja naiverweise gehofft, die lassen sich etwas halbwegs Originelles einfallen. Aber das hier wirkt ja wirklich wie: Neo (und die Zuschauer) haben ihr Gedächtnis verloren, und deshalb erzählt man dieselbe Geschichte einfach noch einmal. Oder vielleicht findet Neo im Verlauf der Handlung ja auch heraus, dass er in Wirklichkeit John Wick ist. Oder Keanu Reeves. Das wäre dann zumindest mal halbwegs originell. :biggrin:

    Marilyn Manson bekommt von einem (wenig) bis zehn (maximal schlecht) Daumen nach unten von mir: neun Daumen für Texte, einen für Kostüm und Stimme ist neutral.

    Nicht, dass es mich sonderlich stören würde, man muss es ja nicht hören, wenn man nicht mag...

    Aber ganz allgemein ist mir aufgefallen, dass ich diese ganzen auf böse und finster machenden Rock- und Gothicstars mittlerweile deutlich lächerlicher finde, als ich es vor zwanzig Jahren getan habe. Und damit meine ich definitiv auch Rammstein.

    Oder noch schlimmer: Oomph!

    Die waren mir irgendwie schon immer etwas suspekt (außer das erste Album, das war noch guter EBM). Wusste aber nie genau, warum. Als ich dann neulich auf ein Interview mit dem Sänger Dero gestoßen bin, wo der sich als gläubiger Christ outet, der sich für seine alten Texte schämt, aber trotzdem weiter Musik macht, weil ja das Geld reinkommen muss oder so ähnlich... Da dachte ich mir dann auch: was für ne Heuchelei, erst "Gott ist tot" singen und sich dafür feiern lassen, und zuhause aber heimlich die Bibel lesen. :killself:

    Ist doch alles nur ne billige Kostümshow. Eben auch nur Entertainment, Rituale für die Massen. Ist Roland Kaiser da wirklich so viel schlechter? Vielleicht sind manche Schlagerleute ja sogar authentischer in dem, was sie tun.

    "Get out" war tatsächlich ziemlich gut, aber "Wir" ist doch Käse. Fängt gut an, aber die spätere Handlung ist Quatsch.

    Ich hab's halt nicht ganz kapiert, bzw. fand es schon etwas unlogisch und nicht sehr plausibel, was da am Ende so alles passiert. Aber die Idee an sich fand ich gut. Vermutlich hätte man es aber irgendwie glaubwürdiger rüberbringen können.

    Sollte dir was vergleichbares über den Weg laufen, nur her damit, bin dankbarer abnehmer

    Wie wäre es mit dem Film "Wir"? Ist vom selben Regisseur. :wink_gif:

    Wirkt zunächst auch wie ein typischer Genre-Film, geht dann aber gegen Ende in ne total unerwartete, schräge Richtung. Auch hier gilt natürlich: Je weniger man vorher weiß, umso besser.

    Das nicht. Aber so eine Schnitzeljagd im Reinkarnator-Stil wäre sicherlich eine gute Idee, um sich etwas näher kennenzulernen und die zwischenmenschliche Distanz zu überwinden. Jeder muss sich mit den Handschellen an einen Partner fesseln, und dann läuft man zusammen ein paar Kilometer durch den Wald und erlebt spannende Abenteuer auf der Suche nach dem Schlüssel für die Handschellen. Ich denke, dass man sich dabei näher kommt, als wenn man nur zusammen Pizza essen geht. Irgendwann sollte ich sowas wirklich mal organisieren... :hmm:

    Das klingt total aufregend, so wie du es beschreibst. Ich glaube, ich sollte zum nächsten Treffen unbedingt auch kommen. :lol_gif:

    Hat es denn nun ein Treffen in Nürnberg gegeben?

    Und wenn ja, warum gibt's keine Fotos?

    Wenn nein... warum seid ihr alle solche Versager?

    Oder hat vielleicht alles ein Bewusstsein?

    Ich denke, man müsste erstmal definieren, was man mit "Bewusstsein" nun eigentlich genau meint...

    Meint man es im Sinne von "bei Bewusstsein sein"... also als Synonym dafür, seine Umgebung wahrnehmen und mit ihr interagieren zu können? In diesem Falle hätten dann sicher auch Tiere ein Bewusstsein, und eventuell auch Pflanzen, die ja auch zu Wahrnehmungen in der Lage sind.

    Oder meint man es im Sinne von "sich seiner Existenz bewusst sein und darüber auf einer Meta-Ebene nachdenken zu können"? In diesem Fall würde ich Tieren und Pflanzen eher ein Bewusstsein absprechen, weil diese Wesen zwar leben, aber eben "unbewusst". Auch Kinder würden dieser Definition nach bis zu einem gewissen Alter wohl eher kein Bewusstsein besitzen, sondern das Bewusstsein würde dann erst langsam entstehen in dem Moment, wo sie beginnen, sich Fragen zu stellen wie "Wer bin ich eigentlich?" und "Was ist der Sinn meiner Existenz?" ... wenn Verknüpfungen in unserem Gehirn entstehen, die dafür sorgen, dass wir eben nicht mehr einfach nur unseren Instinkten, unseren Ängsten und Empfindungen folgen, sondern einen gewissen Abstand zu uns selbst entwickeln und darüber nachdenken können, ob wir nun auf die eine oder andere Art reagieren wollen, etc.

    Ich glaube, ein Hund denkt nicht darüber nach "Wedle ich jetzt mit dem Schwanz und freu mich, oder tu ich es nicht?"

    Er tut es einfach, weil ihm eben danach ist. Menschen können sich dessen bewusst sein, dass sie mit dem Schwanz wedeln und sich freuen äh... ihr wisst, was ich meine...

    Aber haben wir noch absolut die gleichen Eigenschaften auch auf Makroebene, wenn wir Teilchen für Teilchen neu zusammengesetzt werden. Bei Star Trek scheint es so zu sein.

    Wobei ich mich beim Beamen immer gefragt habe:

    Wenn es wirklich so abläuft, dass die einfach die Daten einscannen und woanders wieder ausspucken, warum löst sich dann das Original im Teleporter in Luft auf?

    Das würde doch eher darauf schließen lassen, dass die eben nicht irgendwas scannen und woanders wieder genauso zusammensetzen, sondern dass es eher irgendeine Art Kanal oder Wurmloch ist, das da geöffnet wird, und in das die Person eingesaugt wird.

    Oder könnte man beim Beamen theoretisch auch beliebig viele Klone einer Person erstellen, wenn die Daten erst einmal im Computer abgespeichert sind? So der Experte bin ich auf dem Gebiet jetzt auch nicht, aber vielleicht gibt es ja hier irgendwo einen Trekkie, der genaueres weiß...


    In der Realität bin ich mir nicht sicher, ob es mit "scannen" und "neu zusammensetzen" funktionieren würde.

    Ich würde eher zu der Annahme tendieren, dass man mit dieser Methode zwar vielleicht die Moleküle neu zusammensetzen könnte, damit das Ergebnis dann optisch genauso aussieht wie der menschliche Original-Körper. Aber wäre das, was da rauskommt, dann wirklich auch am Leben? Und wenn ja, könnte es auf Erinnerungen des Originals zurückgreifen? Oder wäre es nicht eher so, dass da dann nur ein zappelndes Etwas dabei rauskäme, das zwar aussieht wie das Original, aber entweder gar nicht lebt, oder komplett erinnerungslos ist und alles neu erlernen müsste?

    Ich denke jedenfalls, es wäre dann nicht dasselbe Bewusstsein, sondern ein anderes.