Also in meinem Umfeld ist das vollkommen egal, ob man sich impft oder nicht. Schlussendlich muss es jeder selber wissen. Da gibt's kein rumgebashe oder Anfeindungen.
Kann Deinen Zug schon verstehen - warum nicht. Ist doch jedem selber überlassen.
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Also in meinem Umfeld ist das vollkommen egal, ob man sich impft oder nicht. Schlussendlich muss es jeder selber wissen. Da gibt's kein rumgebashe oder Anfeindungen.
Kann Deinen Zug schon verstehen - warum nicht. Ist doch jedem selber überlassen.
Kann sein, dass ich da nur die Anfeindungen im Netz gegeneinander zu verstärkt wahrnehme. In meinem Umfeld hat sich eigentlich auch niemand dafür oder dagegen ausgesprochen. Vllt sollte ich weniger das Internet als Meinungsabbild zu Rate ziehen.
Sehe ich auch so. Ich bin ja generell für mehr Eigenverantwortung, und gegen zu viel staatliche Einmischung. "Eigenverantwortung" bedeutet aber natürlich auch, dass das jeder für sich selbst entscheiden sollte, und nicht selbsternannte Medizin-"Experten", die sich ihr Wissen auf Telegram angeeignet haben, nun Stimmung machen und versuchen, Menschen vom Impfen abzuhalten. Letztlich entmündigen die die Menschen auch nur, wenn sie glauben, alles besser zu wissen.
Aber ganz generell sollte man nicht all zu viel geben auf das, was Menschen im Internet schreiben, sonst wird man seines Lebens nicht mehr froh. (dieses Forum hier jetzt vielleicht mal ausgenommen.
)
Da habe ich wohl Glück. Ich bin im Internet noch nicht auf sowas gestoßen.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass es mir pieps egal ist. Und es eine Million wichtigere Dinge/Probleme gibt. ![]()
Ja es kommt wohl drauf an, was man sich im Netz so reininhaliert.
Es gibt wohl immer wichtigere Dinge.
Jetzt am Ende willst du noch mal deinen großen Auftritt und ballerst alles raus, was du noch auf dem Schmierzettel stehen hast.
Du unterschätzt mich immer noch. Das ist nur ein Bruchteil dessen, was ich geschrieben habe zum Thema. Es sind nur soviele Kanäle auf denen ich aktiv bin, dass ich kaum Zeit finde, bei Ungebildeten wie dir Aufklärungsarbeit zu leisten ;-)
Zum Beispiel solltest du genauer den Exhibitionismusparagraphen lesen - Nacktheit ist hier eben NICHT die Straftat, sondern die Belästigung! Es ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied, den man natürlich von Zeugen Coronas nicht mehr erwarte ;-)
Wie kannst du nun das falsche Tragen der Masken als Horrorszenario ausmalen, wenn es doch gleichzeitig deinem anderen Horrorszenario der Langzeitschäden der Atemwege komplett entgegensteht?
Mein Argument ist folgendes: Wenn sehr viele Menschen die Maske falsch tragen, ist eine Maskenpflicht Schwachsinn. Wenn sie diese in großem Maße richtig anwenden, dann entstehen die Langzeitschäden für die Atemwege und eine Maskenpflicht ist eine Körperverletzung. Die Schäden durch Schimmelpilze hast du auch bei falsch getragenen Masken.
Somit ist eine Maskenpflicht IMMER falsch.
In der Realität hast du alles: Sehr viele, die Masken falsch tragen und wenige, die sie richtig tragen. Gesundheitliche Schäden beobachtest du in beiden Gruppen, deswegen haben wir ja auch mehr Tote und schwere Fälle in der "zweiten Welle" und gibt es nun mehr junge Menschen mit Schädigung der Atemwege.
Würde man dieselben Leute, die 1975 auf Barrikaden gegangen sind, heute fragen (so sie denn noch leben), würde wohl keiner von ihnen noch auf ihre einstigen Aussagen beharren. Jeder hätte inzwischen eingesehen, dass Gurte eine wichtige Sache sind und Leben retten. Manche würden sich sogar schämen für ihren Terz, den sie damals gemacht haben.
Du hast den Punkt nicht verstanden. Ich sagte nicht, dass die Gurtgegner recht hatten, sondern dass ein Diskurs stattfand und das wichtig ist. Selbst bei deinen anderen Beispielen ist ja nicht der Fehler, dass es Proteste und eine Diskussion gab, sondern wohl eher, dass es lange verboten war, die liberalere Meinung zu vertreten. Und nur weil ich mich im Auto angurte und die Pflicht nicht angreife, heißt das nicht, dass ich für eine Gurtpflicht bin!
Ich bezweifle, dass es sehr viele sind, die sich heute schämen für ihre Proteste, denn Menschen ändern ihre Meinung in der Regel nicht sehr schnell. Selbst harte Beweise und Fakten werden in der Regel ignoriert, wenn man sich mal eine Meinung gebildet hat - siehe deine Sturheit simpelste Zusammenhänge erkennen zu wollen.
Zu deinen Fächern gehört bestimmt nicht Mathematik, oder? Andernfalls wüsstest du, dass schon rein von der Wahrscheinlichkeit eine Infektion zu Beginn unwahrscheinlicher ist und langsamer geht, weil das Virus nur wenige Menschen in sich tragen. Je länger der Vorlauf ist, desto verbreiteter ist das Ganze später.
Und im Sommer hat der Virus eine Pause gemacht, ja, ne ist klar. Der Peak war bereits im Frühjahr 2020 - über den Sommer hatten wir ja die ganzen "Lockerungen", da hätte sich das Virus austoben müssen, wie das die mathematischen Modelle auch voraussagten. Das Problem ist, dass hier zwei Denkweisen aufeinanderprallen. In deiner Welt stimmen die Modelle und die Maßnahmen helfen, daher muss sich die Welt diesen Grundannahmen anpassen.
Während ich meine Modelle aufgrund des aktuellen Geschehens bilde und nach wissenschaftlichen Standards die einfachste Erklärung bevorzuge.
Wenn ich einen bewegenden Lichtpunkt am Himmel sehe, dann ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass es menschengemachtes Obekt ist oder ein natürliches Phänomen. Zu behaupten, es wäre ein Ufo, kann ich nicht widerlegen, es ist halt ziemlich unwahrscheinlich.
Wenn ich somit in Wintermonaten einen Anstieg von Erkältungssymptomen und Kranken messe, dann ist das nichts außergewöhnliches. Wenn ich deutlich sehe, dass die Kurve durch Maßnahmen gar nicht beeinflusst wird (vor allem im Vergleich mit Ländern ohne Maßnahmen), ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass das eine gewöhnliche Grippewelle ist. Leider kann ich nicht 100% widerlegen, dass es der schlimmste Virus aller Zeiten ist und die Maßnahmen Wunder gewirkt haben, aber zu behaupten das sei so, empfinde ich unwissenschaftlich.
War ja klar, dass du wichtige Fakten einfach unter den Tisch fallen lässt. So handelte es sich hier um einen Familienrichter - und dieser ist tatsächlich nicht befugt, Urteile vom Verwaltungsgericht einfach so einzukassieren. Wie das mit den juristischen Instanzen ist, sollte der Herr eigentlich im Studium gelernt haben
Ich hab kein Jura studiert und ich vermute du auch nicht, denn sonst wäre dir bekannt, dass bereits aus Karlsruhe ein Urteil kam, dass bei Kindeswohlgefährdung durchaus das Familiengericht zuständig ist. Und ja, es gab vor kurzem ein Urteil, das den Weimarer Urteilsspruch relativierte, indem es auf den Umstand hinwies, dass nach deutschem Recht ein Familienrichter nur für die klagenden Parteien Recht sprechen darf und die anderen Kinder nicht durch sein Urteil ebenfalls schützen darf. Sicherheitshalber hat der Schulleiter beschlossen das Gerichtsurteil einfach zu ignorieren, da Schulleiter aktuell nicht nur die besseren Ärzte sind, sogar über jedem Gericht stehen, wird es da sicherlich keine Folgen für ihn haben.
Den Treueschwur gibt jeder Beamte ab - vom Polizisten bis hin Schreibtischtäter im Finanzamt. Und das hat man schon gewusst, bevor man die Beamtenlaufbahn eingeschlagen hat.
Falsch, auch für Beamte gilt eine Meinungsfreiheit. Die absolute Kaisertreue hat man dann doch nicht übernommen. Aber ich finde es bezeichnend, dass du es okay findest, wenn Beamte JEDEN Befehl der Vorgesetzten auszuführen haben. Kann ja nix dabei schiefgehen, wenn der gesamte Beamtenapparat (auch die Polizei) unhinterfragt ALLES tun, was ihnen befohlen wird. ;-)
Und ja, den Missstand habe ich bereits VOR Corona schriftlich angeklagt. Corona macht es nur deutlich dass Beamte auch strafrechtlich relevante Befehle ohne überhaupt darüber nachzudenken einfach ausführen.
Oder wenn man sich als Politiker für ein Parlament aufstellen lässt, das man zerschlagen will.
Da machst du es dir zu einfach. Man merkt die fehlende Fähigkeit mit einer komplexen Welt umzugehen, weshalb jeder Querdenker gleich ein Nazi ist. Und der Verfassungsschutz macht sicherlich alles richtig, das sieht man daran, dass man die NPD nicht verbieten konnte, weil die ganze Führungsriege aus V-Leuten bestand.
Es geht hier auch nicht, um den Protest gegen uralte Gesetze, die von Legislative und Judikative abgesegnet wurden, sondern um z.B. den Protest gegen neue Regeln der Exekutive, welche die Legislative und Judikative einfach mal aushebeln (Frau Merkel hat selbst gesagt, sie hätte das neue Gesetz gemacht, damit die unteren Gerichte nicht dauernd Corona-Maßnahmen aufheben können).
Bei der Maske geht es um eine Körperverletzung, die man dulden muss, um dagegen protestieren zu können - und ja ich klage auch meine Mitstreiter an, dass sie bei den Anti-Masken-Demos Maske tragen, das ist so pervers.
Das Problem des Gesundheitswesen ist seit vielen Jahren, dass sich Krankenhäuser rechnen müssen. Es sind Wirtschaftsbetriebe, die Geld abwerfen müssen. Und wo sich etwas nicht rechnet, müssen Abstriche gemacht werden. Bei Betten, bei Personal, notfalls bei einem ganzen Standort.
Das hat nichts mit Corona zu tun, das Problem bestand schon lange davor. Wo war da eigentlich dein Demo-Aufkommen und dein Einsatz für die Sache? Ganz offenbar scheinen die geschlossenen Kliniken dich ja zu stören.
Es ist nicht das erste Mal, dass ich für den Bundestag kandidiere und natürlich AUCH wegen dieser Problematik, die du scheinbar erkennst und dennoch nicht die richtigen Schlüsse daraus ziehen kannst.
Offenbar scheint dir immer noch nicht bekannt zu sein, dass wir seit einem Jahr eine relativ konstante Bettenbelegung hatten und die Notreserve nicht einmal antasten mussten. Stattdessen behauptest du wir Demonstranten würden die Betten voll machen, obwohl wir alle gesund und munter sind, weil wir eben viel an der frischen Luft sind und uns nicht mir einer Maske das Immunsystem schwächen.
Das Problem kritisiere ich an dieser Stelle nur nochmal explizit, weil die Politik seit einem Jahr Betten abgebaut hat und dann das Sinken der Bettenzahl als Begründung für Grundrechtseinschränkungen heranzieht. Du magst das okay finden, ich nicht!
Natürlich haben die Impfstofffirmen ihre Chancen genutzt und sich fürstlich bezahlen und jegliches Risiko von sich nehmen lassen. Das ist mies, allerdings fester Bestandteil in dem Wirtschaftssystem, was wir seit Jahrzehnten als das einzig wahre propagieren und schon den Kleinsten in die Schädel hämmern. Das hat weniger mit Corona zu tun, als mit einem Fehler, der im System liegt.
Und wenn jetzt einer der Pharma-Bosse seine Indoktrinierung aus früheren Schultagen abruft, zudem das, was er seit Jahrzehnten gelernt hat über die Funktionsweise dieser Welt, dann nutzt er das natürlich gnadenlos aus. Das war bei der PKW-Maut übrigens ganz ähnlich.
Genau das ist meine Kritik. Biontech soll ja jetzt 35 Mrd. Euro für fragwürdige Impfstoffe bekommen. Also ich hätte das Geld in eine bessere Infrastruktur des Gesundheitswesens investiert. Bessere Bezahlung für Pflegekräfte und mehr davon ... Also Dinge, die uns langfristig einen echten Nutzen bringen und nicht nur für Corona, sondern für ALLE Krankheiten.
Mein Argument ist folgendes: Wenn sehr viele Menschen die Maske falsch tragen, ist eine Maskenpflicht Schwachsinn.
Geiles Argument. Wenn alle falsch Auto fahren, ist der Führerschein überflüssig.
Wenn sie diese in großem Maße richtig anwenden, dann entstehen die Langzeitschäden für die Atemwege und eine Maskenpflicht ist eine Körperverletzung.
Wenn bereits der Zeitpunkt zwischen erster und zweiter Welle ausreicht, um schwerwiegende Krankheiten zu bekommen (sogar mit Todesfolge), wieso leben dann OP-Ärzte, Zahnärzte, Laboranten, Lackierer und zig tausende andere noch, die in diversen Berufsfeldern jeden Tag weit länger eine Maske tragen, als jene, die zwischen erster und zweiter Welle angeblich ruckzuck weggestorben sind?
Es ist doch schon merkwürdig, dass bei den einen ein ganzes Berufsleben mit Maske nicht zu schweren "Atemwegserkrankungen" führt, und bei anderen reicht schon drei Monate das temporäre Tragen selbiger. Und das scheinen noch nicht mal Einzelfälle zu sein, sondern messbar viele, wenn du sie sogar hier wiederholt als Argument anführst.
Gesundheitliche Schäden beobachtest du in beiden Gruppen, deswegen haben wir ja auch mehr Tote und schwere Fälle in der "zweiten Welle"
Wie schon gesagt, deine These ergibt nicht so viel Sinn. Sehr logisch ist jedoch, dass mit fortschreitender Verbreitung eines Virus, immer mehr Betroffen sind, als zu Beginn des Ausbruchs.
Das ist übrigens bei jeder ansteckenden Krankheit so.
Die Schäden durch Schimmelpilze hast du auch bei falsch getragenen Masken.
Pilze entstehen nicht aus dem Nirgendwo, sondern sind verhinderbar. Wer Masken regelmäßig wechselt oder für Belüftung bzw. Abtrocknung selbiger sorgt, muss nichts fürchten. Oder sterben Ärzte seit 100 Jahren vermehrt durch ihre Berufskleidung in geschlossenen Räumen?
Schimmel ist keine komplizierte Raketenwissenschaft, sondern folgt ganz normalen chemischen Gesetzen.
Etwas Eigenverantwortung sollte die Menschheit schon an den Tage legen, für deren Freiheitsrechte du kämpfst. Auf der einen Seite sollen sie von den barbarischen Zwangsmaßnahmen befreit werden, auf der anderen Seite traust du ihn aber nicht mal zu, einfachste Hygieneregeln einzuhalten.
In der Realität hast du alles: Sehr viele, die Masken falsch tragen und wenige, die sie richtig tragen.
Woher nimmst du diese Behauptung? Studien? Meiner Beobachtung nach tragen fast alle die Maske richtig. Ich bin da auch ganz erstaunt. Selbst Szenen von renitenten Verweigerern in Geschäften habe ich noch nicht erlebt. Kann aber daran liegen, dass die auch möglichst bald wieder zur Normalität zurückwollen, weswegen übrigens auch ich Maske trage. Ich mache das nicht, weil ich es so furchtbar geil finde (auch wenn du das vielleicht glaubst).
Je eher wieder Normalität herrscht, desto früher fallen auch die dämliche Zwangsmaßnahmen und Bevormundungen, bis zu welcher Uhrzeit man das Haus verlassen darf.
Ich sagte nicht, dass die Gurtgegner recht hatten, sondern dass ein Diskurs stattfand und das wichtig ist.
Wenn es nur das ist, dann sollte dem inzwischen Genüge getan sein. Die Diskussionen zur Maske sind inzwischen überall zigfach durchgekaut worden. Auch dass es Gegner und Demonstrationen gibt, ist jedem bekannt. Jede Talkshow hat darüber gesprochen. Mir kommt es sogar so vor, dass die Thesen der Schwurbler in Freakshows wie Spiegel TV mehr Verbreitung gefunden haben, als die Abbildung des tatsächlichen Status Quo.
Dass es ZU WENIG Diskussionen gab, kannst du angesichts einer gespaltenen Corona-Bevölkerung jedenfalls nicht ernsthaft behaupten.
Und nur weil ich mich im Auto angurte und die Pflicht nicht angreife, heißt das nicht, dass ich für eine Gurtpflicht bin!
Ach herje, jetzt kommt also auch noch die Gurtverschwörung...
Ich bezweifle, dass es sehr viele sind, die sich heute schämen für ihre Proteste, denn Menschen ändern ihre Meinung in der Regel nicht sehr schnell. Selbst harte Beweise und Fakten werden in der Regel ignoriert, wenn man sich mal eine Meinung gebildet hat - siehe deine Sturheit simpelste Zusammenhänge erkennen zu wollen.
Wie viele Gurtverweigerer kennst du? Ich nicht einen. Sicher, jene die es aus Bequemlichkeit und Faulheit nicht tun, die gibt es. Auch weil Angurten die Coolness nimmt. Aber wie viele tun das aus politischen Gründen der Freiheit? Selbst die allerdümmsten Tuningproleten stellen den Sicherheitsgurt nicht in Abrede, im Gegenteil: sie investieren viel Geld, um sich Renngurte wie im Motorsport in ihren Polo einzubauen.
Ernsthaft: bei all den blödsinnigen Schwurbeleien, die ich im Internet schon gelesen habe, scheint das Phänomen des überzeugten Gurtverweigerers gänzlich unbekannt zu sein. Dagegen ist es mittlerweile sogar populärer, wenn Maskenverweigerer (!) Maske tragen, um sich vor Geimpften zu schützen, da diese Proteine absondern würden, die andere krank machen.
Ich glaube nicht, dass es einen "Gurt-Kritiker" von damals gibt, der heute noch immer daran glaubt. Das wird bei Corona- oder Klimaleugnern nicht anders sein. Einfach weil es heute wie damals keine Kritiker sind, sondern Trottel, denen nicht passt, wenn etwas nicht nach ihrer alteingesessen Nase geht. Der Fachtermins lautet übrigens Boomer.
Was war damals los, als der Euro eingeführt wurde, als man Zigaretten aus dem öffentlichen Raum verbannte und Warntafeln drauf druckte. Oder als der Mindestlohn kam. Das war dann abwechselnd der Untergang des Abendlandes, Bevormundung des geschundenen Steuerzahlers und marktwirtschaftlicher Suizid.
Heute gilt das alles als widerlegt und keiner hält mehr daran fest. Eben weil es nie echte Lebenseinstellungen waren, mit denen man sich tiefergehend auseinandergesetzt hat. Sondern es waren schnell zusammengesponnenen Ansichten, die man vertrat, weil man ja irgendwas vertreten musste. Gehe in eine beliebige Fussgängerzone und befrage dort jemanden zu Thema X. Alle werden sie eine Meinung haben, ganz egal wozu. Es ist zwar sehr bezeichnend, dass niemand ehrlich sagen wird: "damit kenne ich mich zu wenig aus und kann mir daher kein Urteil erlauben".
Widerrum sehr positiv ist, dass man darauf auch nicht vernarrt ist und Dinge als weit weniger problematisch betrachtet, wenn man nüchtern darauf zurückblickt. Auch Corona wird einmal vorbei sein (wir sind auf einem guten Weg) und dann werden einige zurück zur Besinnung finden. Man wird sich dann verständnislos erzählen, wie damals Klopapier und Nudeln gehortet wurden, wie manche eine globale Verschwörung in Corona gesehen haben, und wiederum andere das Ganze als harmlosen Schnupfen heruntergespielt hatten, während Millionen Menschen qualvoll starben.
So oder so, die Toten wird von ihnen keiner wegreden können. Aber wie das nun mal so ist: was mich nicht selbst betrifft, ist mir recht gleichgültig. Aus demselben Grunde hört man auch von den Schwurblern immer wieder, dass sie überhaupt keinen kennen, der Corona hatte. Tolle Argumentation. Ich kenne auch keinen Aidskranken, trotzdem bezweifle ich nicht, dass es Aids gibt.
Und im Sommer hat der Virus eine Pause gemacht, ja, ne ist klar.
Von einer Pause kann keine Rede sein, die Zahlen waren ja nie auf Null. Aber sie wurden weniger mit steigender Temperatur und klimatischen Bedingungen, die eine Virusverbreitung eher behindern, als begünstigen. Das nassfeuchte Klima war weg und die Leute hielten sich mehr an der frischen Luft im Freien auf und hatten, mehr als am unbedarften Anfang, inzwischen auch die Kontaktbeschränkungen verinnerlicht. Auch die Geschäfte griffen später strenger durch, als noch am Anfang. Die Masken wandelten sich zudem vom Schal hin zur stark filternden Medizinmaske im FFP2-Standard.
Das war der Unterschied und nicht, dass das Virus eine "Pause" gemacht hat.
Und ja: Corona-Viren sind entfernt verwandt mit Grippeviren, deren Verbreitungshöhepunkt immer in der kalten Jahreszeit stattfindet, wenn sich mehr Menschen in geschlossenen Gebäuden aufhalten und die Viren klimatisch bedingt nassfeuchte Verbreitungswege vorfinden.
Wieso wird dem plötzlich keine Beachtung geschenkt, wenn zuvor doch ständig lamentiert wurde, dass es sich hier ja angeblich nur um eine "Erkältungskrankheit" handele und die Symtome zur kalten Kalten jahreszeit etwas "völlig normales" sind? Wenn man schon so argumetiert, sollte man auch genauso konsequent sein und sich nicht absichtlich dumm stellen, weil plötzlich Sommer ist und die Inzidenzwerte sinken (respektive "Pause machen").
Aber ich finde es bezeichnend, dass du es okay findest, wenn Beamte JEDEN Befehl der Vorgesetzten auszuführen haben.
Das schrieb ich wo?
Ich habe lediglich gesagt, dass man nicht wissentlich in Berufe gehen sollte, von denen man eine abverlangte Staatstreue vorher schon kennt, und wo das sogar mit erhobener Schwurhand zum Einstellungskriterium hochgespielt wird.
Es geht hier auch nicht, um den Protest gegen uralte Gesetze, die von Legislative und Judikative abgesegnet wurden, sondern um z.B. den Protest gegen neue Regeln der Exekutive, welche die Legislative und Judikative einfach mal aushebeln
Da bin ich grundsätzlich bei dir. Allerdings sehe ich, im Gegensatz zu dir, in einer globalen Virusverbreitung durchaus eine Gefahr, auf die man reagieren muss. Dieses Mal konnte man eben keine Raute machen und es aussitzen. Man musste handeln. Und wenn dies in einem Rechtsstaat passieren soll, dann muss dafür auch die gesetzlichen Grundlage geschaffen werden. Klar wäre es viel lässiger und weniger staatstragend gewesen, wenn man nicht extra Erweiterungen zum Infektionsschutzgesetz verabschiedet hätte, aber bei all der Lässigkeit hätte es natürlich genug Leute gegeben, die trotzdem von einem Willkürstaat gesprochen hätten. Und das völlig zu Recht. Denn ohne Rechtsgrundlage läuft es nicht in einem Rechtsstaat. Das wäre dann wirklich eine Merkeldiktatur gewesen.
Ich weiß, ich weiß: Anarchie ist viel besser und jeder erhebt für sich den Anspruch, vernünftig und selbstbestimmt durchs Leben zu gehen und völlig ohne Regeln klarzukommen. Doch wenn es wirklich so einfnach wäre, hätten wir sie schon längst erreicht: die paradisische Superwelt.
Offenbar scheint dir immer noch nicht bekannt zu sein, dass wir seit einem Jahr eine relativ konstante Bettenbelegung hatten und die Notreserve nicht einmal antasten mussten.
Dass die Maßnahmen damit etwas zu tun haben könnten, das kommt dir natürlich nicht in den Sinn. Die Maßnahmen sind an allem Schuld und dagegen muss man protestieren, aber dass die Maßnahmen den Kollaps verhindert haben, das erwägst du gar nicht erst.
Stattdessen behauptest du wir Demonstranten würden die Betten voll machen, obwohl wir alle gesund und munter sind, weil wir eben viel an der frischen Luft sind und uns nicht mir einer Maske das Immunsystem schwächen.
Gefährlicher Logikfehler. Als ob Corona-Demonstranten nur zwei Stunden auf Demos zusammenkommen und dann wieder in ihre Isolation zurückkehren und sich brav an all die privaten Vorschriften halten, gegen die sie eben noch demonstriert haben.
Das Problem kritisiere ich an dieser Stelle nur nochmal explizit, weil die Politik seit einem Jahr Betten abgebaut hat und dann das Sinken der Bettenzahl als Begründung für Grundrechtseinschränkungen heranzieht.
Womit wir wieder beim alten Schwurbelthema wären (wieso schreibst du seit Monaten eigentlich ausschließlich im Forum zu diesem Thema?)
Alles ist eine riesige Inszenierung. Man hat bewusst Betten reduziert, um die Grundrechte zu beschneiden, um damit die Wirtschaft vor die Wand zu fahren und die seit Jahren heilige schwarze Null völlig ad absurdum zu führen. Dazu die Forcierung von tausenden toten Steuerzahlern, und einem Bundestagswahlergebnis, das jenseits von gut und böse sein wird.
Tolles Vorhaben. Völlig einleuchtend. So hat man es gemacht.
Dass Betten aus der verfügbaren Kapazität rausfallen, weil sie entweder belegt sind oder Personal fehlt, um sie zu betreuen und daher nicht gelistet werden können, darauf kommst du hingegen nicht.
Biontech soll ja jetzt 35 Mrd. Euro für fragwürdige Impfstoffe bekommen. Also ich hätte das Geld in eine bessere Infrastruktur des Gesundheitswesens investiert. Bessere Bezahlung für Pflegekräfte und mehr davon ...
Richtig. Aber das Virus wäre ohne Impfstoff ja trotzdem nicht weggegangen. Da helfen auch keine drei Privatkrankenschwestern, die mir feinsten Sauerstoff aus den Malediven verabreichen.
Bedeutet für dich folglich weitere Grundrechtseinschnitte, gegen die weiter erfolglos protestiert werden muss. Und je länger die Krise dauert, desto weniger motiviert wird auch das Fachpersonal sein und gehen. Schon jetzt haben genug hingeschmissen. Damit fallen dann jedes Mal auch Intensivbetten weg, weil deren Versorgung nicht sichergestellt werden kann.
So kann die Lösung also auch nicht aussehen. Zumal man mit Geld nicht innerhalb kürzester Zeit das rausreißen kann, was im Medizinsektor seit Jahrzehnten versäumt wurde. Schon gar nicht geht das in einer Pandemie, in der Berufsschulen entweder gar nicht geöffnet sind oder man mehr mit Selbsttests und Protokollen zu tun hat, als irgend ein Fachwissen zu vermitteln.
Dann doch lieber auf schützenden Impfstoff setzen, auch wenn er natürlich ordentlich zu Buche schlägt. Aber hier bin ich halt realistisch und stehe mehr auf den Boden der Tatsachen als du. Na klar gibt es den nicht geschenkt. Und mir war auch damals schon völlig klar, dass jene Firma, die ihn hat, später den Preis vorgeben kann. Angebot und Nachfrage. Und ein Markt, den man regeln lässt. Der Fehler lag immer schon im System. Jetzt fällt es uns halt mal auf die Füße. Dafür kann der Virus nichts. Er hält uns allenfalls den Spiegel vor.
Mich würde mal interessieren, wie hoch der Inzidenz-Wert noch wäre, wenn man nur noch Menschen testen würde, die ganz konkret unter Corona-ähnlichen Beschwerden leiden und deswegen einen Arzt aufsuchen, anstatt immer mehr Tests für immer mehr Menschen anzubieten.
Was heißt anbieten... es wird den Leuten ja regelrecht aufgezwungen und suggeriert: Je häufiger ihr euch testen lasst, umso schneller haben wir die Krise überstanden.
Ich fürchte nur leider, es ist das genaue Gegenteil der Fall. Wir könnten schon längst Zahlen wie im letzten Sommer haben, wenn wir genau so wie im letzten Sommer testen würden.
Auf diese Weise kann man eine Krise natürlich ewig verschleppen, und den Menschen ihre Freiheiten noch sehr lange vorenthalten.
Jede Wette, ich werde auch im Herbst noch ohne Bescheinigung auf kein Konzert gehen können, obwohl dann definitiv längst alle anfälligen Risikogruppen geimpft sein werden, mit deren Schutz man die harten Freiheitseinschnitte einst begründet hatte.
Der mediale Aufschrei von einigen besonders mutigen, extrovertierten Künstlern über diese Problematik kommt dann wahrscheinlich in einem halben Jahr.
Und die Normalbevölkerung kapiert es vielleicht erst in fünf Jahren.
Die Dämlichkeit der Menschen nimmt echt immer krassere Formen an. Beim Einkaufen oder so, wenn ich Leute miteinander reden höre, höre ich fast überall nur raus, dass sie alle die Schnauze voll haben von Corona. Aber dann rennen sie trotzdem alle brav zur Schlachtbank äh zur Testbank, um sich ihre Friseur-Zugangsberechtigung (oder ihre vierzehntägige Quarantäne) abzuholen. ![]()
In gewisser Weise kann man da auch gar nicht dem Staat oder den Medien die Schuld an allem geben.
Denn die Maßnahmen des Staates wie Ausgangssperren oder Testpflicht wären ein komplett stumpfes Schwert, wenn sich einfach niemand daran halten würde. Es würde ja niemand erschossen werden, wenn er trotzdem nachts rausgeht oder die Masken nicht mehr trägt. Nur müssten es halt möglichst viele machen, dass die Bullen gar nicht mehr hinterherkommen würden mit dem Aufschreiben... dann wäre das ganze Thema ganz schnell erledigt, und dann würden die Politiker auch ganz schnell umschwenken und zugeben, dass ihre Corona-Strategie vom Volk nicht mehr akzeptiert wird.
Aber so lang die Schafe brav mitmachen, werden sie auch weiter geschoren werden. Garantiert auch noch nächstes Jahr, vielleicht dann in etwas abgeschwächter Form... aber wenn man den Wahnsinn jemals wieder komplett loswerden will, sollte man sich besser nicht auf die "Experten" verlassen, denn die werden auch in den nächsten Jahren trotz hoher Impfrate immer noch regelmäßig mit der Alarmglocke läuten.
Irgendwann müssen die Menschen einfach mal aufstehen und sagen: "Jetzt reicht es! Die Alten sind geimpft, die Kranken sind geimpft. Wer sich jetzt noch ansteckt, ist bereit, das Risiko einzugehen, weil er ein mündiger Bürger ist. Also leckt uns am Arsch! Wir wollen unser altes Leben zurück, und zwar komplett und ohne die geringste Ausnahme!"
So lange das nicht passiert, wird es wohl oder übel immer neue idiotische Maßnahmen geben, egal wie weit das Virus auch entfernt sein mag.
Ich fürchte nur leider, es ist das genaue Gegenteil der Fall. Wir könnten schon längst Zahlen wie im letzten Sommer haben, wenn wir genau so wie im letzten Sommer testen würden.
Wenn wir - wie letztes Jahr - weniger testen würden als jetzt, dann hätten wir natürlich auch weniger Infektionen. Logisch. Und wenn wir gar nicht testen würden, wäre das Virus überhaupt nicht da. Sieht so aber die Lösung aus? Nein.
Bei all den Rechenspielen und Klagen, dass ja mehr Tests höhere Zahlen hervorrufen und dass jetzt quasi jedem Tests "aufgezwungen" werden, ist es doch schon erstaunlich, dass die Infektionszahlen trotzdem immer weiter zurückgehen. Tests scheinen also nicht der Grund für hochgepitchte Zahlen zu sein, die mit der Realität nichts zu tun haben.
Aber ich sehe schon, dass manche Leute einfach die völlig falschen Schlüsse ziehen. Für die einen sind Selbsttests die Schlachtbank, und für andere ein Mittel, um jene Verbreiter des Virus festzustellen, die jeden Tag dafür sorgen, dass die Werte weiter oben bleiben. DAS ist nämlich der Grund, wonach die Inzidenz gemessen wird, wenn sie hochgeht. Die Tests sind daran nicht Schuld. Wir könnten billionenfach testen - wo nichts ist, kann nichts positiv sein.
Es scheint aber - oh Wunder in einer Pandemie - doch etwas da zu sein. Und genau deshalb haben Tests den Sinn, die Verbreitungswege zu stoppen.
Und nein, der der Sinn liegt nicht darin, den Menschen weiterhin ihre Freiheitsrechte einzuschränken. Ich kann dieses Geschwurbel langsam nicht mehr hören. Politiker sind teilweise dumm und korrupt häufig auch, aber da sitzt niemand und freut sich, dass wildfremde Menschen um 22 Uhr Zuhause bleiben müssen. Was soll damit denn durchgedrückt werden? Kann mir das mal jemand erklären? Ist es politisch gewollt, dass Discos pleite gehen. Hä? Das ergibt keinen Sinn. Schon gar nicht, wenn all die Maßnahmen die Politik und ihre Familien genauso betreffen, und medial sofort eine Schlammschlacht tobt, wenn ein Reporter einen Politiker oder seinen Onkel fünften Grades draußen sieht. In Zeiten von Socialmedia reicht sogar schon ein schneller Handyschnappschuss und es landet in den Twitter-Trends. Und die sind mitunter wahlentscheidend.
Wie kaputt muss man eigentlich sein, um hinter allem einen bösen, hinterlistigen Plan zu sehen? Wenn es wenigstens halbwegs Sinn ergeben würde, okay.. aber gerade die Sachen, die Sinn ergeben, werden komplett in Frage gestellt, so als wolle man nicht, dass sich etwas ändert, damit man auch weiterhin auf den Putz hauen und sich als einzigen sehen kann, der alles ganz genau durchschaut hat.
Irgendwann müssen die Menschen einfach mal aufstehen und sagen: "Jetzt reicht es! Die Alten sind geimpft, die Kranken sind geimpft. Wer sich jetzt noch ansteckt, ist bereit, das Risiko einzugehen, weil er ein mündiger Bürger ist.
Das nennt sich übrigens Herdenimmunität und die ist noch nicht erreicht. Wird sie so schnell auch nicht, wenn bereits ein einfacher Schnelltest mit dem Gang zur Schlachtbank verglichen wird. Auch hier haben wir wieder das ziehen von völlig falschen Schlüssen. Würden Corona-Leugner statt zur Demo zur Impfung gehen, würden sie damit viel effektiver den Lockdown beenden, als sie es jetzt völlig aussichtslos versuchen.
Offenbar will man das aber nicht. Bei Leuten wie Attila Hildmann kann ich das ja sogar noch verstehen, da er ohne die Krise ein niemand ist. Jeder andere, der aber wieder Normalität will, sollte seinen Teil dazu beitragen und nicht in die entgegengesetzte Richtung laufen und sich dann lautstark darüber beklagen, dass man sich immer weiter vom Normalzustand entfernt.
Dass die reine Inzidenz ein umstrittener bzw. unzureichender Anhaltspunkt ist, dürfte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Die Auslastung von Krankenhäusern miteinzubeziehen ist zumindest ein Ansatz, der in die richtige Richtung weist. Die Überlastung des Gesundheitssystems haben nicht 'Schwurbler' zu verantworten, sondern die korrupte Clique in der Politik, auf die tatsächlich der Hauptfokus des gesellschaftlichen Unmuts gerichtet werden sollte. Stattdessen toben sich die Corona-Streber in Kommentarspalten aus, wenn sie irgendwo Demonstranten oder Menschen beim Picknick erblicken. Es ist schon eine Schafsmentalität, die sich auch völlig selbstständig und ohne staatlichen Zwang breitgemacht hat. 'Linksliberale' Blättchen wie 'Die Zeit' sind längst zu Sprachrohren eines neuen Antiliberalismus geworden - was dort an 'philosophischen' Ergüssen abgesondert wird, würde ich tatsächlich eher als 'Schwurbelei' bezeichnen. Es ist im Gegenzug leider wirklich schwer geworden, abgesehen von vereinzelten kritischen Stimmen organisierte Formen des Protests abseits Querdenker und Co. zu finden. Dafür brodelt der Unmut unter der Oberfläche - zumindest behalte ich meinen Restoptimismus, dass mit einem tatsächlich für alle verfügbaren Impfangebot der Irrsinn ein Ende findet- und nicht erst mit der Herdenimmunität. Wer sich schützen will, sollte die Chance dazu bekommen - der Rest lebt und stirbt auf eigene Verantwortung.