Update zur Corona - Lage

Es gibt 2.035 Antworten in diesem Thema, welches 494.015 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (4. April 2024 um 10:44) ist von Lonewolf.

  • Wie sollte die Lösung deiner Meinung nach aussehen, die der Situation gerecht wird?

    Soweit wie möglich Kapazitäten ausbauen, z. B. die große Menge an Pflegekräften rekrutieren - durch massive finanzielle Anreize - die ja vorhanden ist, aber nicht in ihrem Beruf arbeitet bzw. zu den derzeitigen Bedingungen nicht arbeiten will.

    Momentan sehen wir den verfehlten Versuch, Menschen unter Druck zu setzen - das wird nicht funktionieren. Schon die Abschaffung der kostenlosen Tests war ein solcher verfehlter Ansatz, der nun hoffentlich wieder korrigiert wird. Und auch 2G wird eher dazu führen, dass sich die Impfverweigerer eben woanders versammeln, wo es gar keine Kontrollmöglichkeiten mehr gibt. 3G ist zumutbar, inkl. der genannten kostenfreien Tests.

    Auch das ist keine 'Lösung', aber besser als das, was aktuell veranstaltet wird. Letzten Endes sollte der Fokus meines Erachtens darauf liegen, bestmögliche Hilfe anzubieten, denn für nix anderes ist ein Gemeinwesen da. Der Rest ist Lebensrisiko.

    Das 'linke Lager' ist, wie du weißt, nicht einheitlich sondern erstreckt sich von sozialdemokratisch bis linksautonom. Unterm Strich habe ich oft den Eindruck, dass die meisten ähnlich denken wie ich, aber vor dem Hintergrund einer allgemeinen Ratlosigkeit eben das übliche Protokoll aktivieren: Nazis jagen bzw. rechte Einflussnahme problematisieren. Das ist zweifellos wichtig, aber reicht eben nicht.

    Gegen den de facto Kulturlockdown in Sachsen wollen nun einige klagen, aber ich bin da wenig zuversichtlich.

    Why do we fall?

  • Für mich sieht die Lösung sehr ähnlich aus. Für was brauchen wir einen Sozialstaat, wenn er es nicht einmal schafft, bei so einer schlimmen Pandemie für ehrliche Aufklärung und ausreichend Pflege zu sorgen. Es sollte Angebote geben und weniger Restriktionen. Das DIVI Register spricht Bände, es ist so offensichtlich. Klar gibt es komplizierte Erklärungen warum Corona an allem Schuld ist.
    Es wird Haufen Geld für extrem fragwürdige Maßnahmen und Hilfen ausgegeben. Immer mehr Menschen verhungern, auch wegen der Maßnahmen.
    Klar muss man Krankheiten ernst nehmen, aber auch nicht überbewerten.

    Es muss doch alles eine Frage der Relation bleiben. Gerade da sehe ich ein großes Problem. Es wird mit irgendwelchen emotional aufgeladenen Argumenten und nichts-sagenden absoluten Zahlen durch die Gegend geschleudert.
    Wenn man sich die Zahlen nüchtern betrachtet und in Relation setzt und das vielleicht auch mal global, bekommt man einen realistischen Blick.

    Ich finde ohne klare Relation, Kontext und Begriffsdefinitionen machen Diskussionen keinen Sinn.
    Damit meine ich nicht, dass man Begriffe gleich definieren muss, aber man muss zumindest wissen, wie das Gegenüber diesen definiert.

    Meine Hauptrelation mache ich immer noch an den Hungertoten fest. Ein Problem welches wir leicht in den Griff bekommen könnten.
    Seit Begin der Pandemie 5 Mio. Coronatote. Pro Jahr 30-40Mio. Hungertote. Wir müssten über eine Hungerpandemie diskutieren.
    Diese ganze Solidaritätskacke ist doch nur narzisstische und selbstgerechte Heuchelei. Eigentlich geht es uns allen doch nur um unseren eigenen Arsch oder den unserer nächsten.

    Da ist mir ein Mensch welcher sich dessen bewusst ist, wesentlich sympathischer als so ein komischer linksradikaler Heuchler, ansonsten müssten doch nicht so viele Menschen hungern oder?

    Ich bin mir nicht sicher, was passiert wäre wenn wir gar nichts gemacht hätten. Und nochmal...
    https://www.spiegel.de/ausland/hohe-d…05-3696c0ef55cb

    Klar wird vielleicht nicht so genau gezählt, dass Durchschnittsalter ist geringer, usw.
    ...aber trotzdem schon bisschen komisch oder, nach den ursprünglichen Prognosen?

    Also ich finde diese bösen Schwurbler hatten im Nachhinein mit vielen Dingen Recht.
    Natürlich kommt aus der Ecke inzwischen auch unglaublich viel Müll, ich fand das am Anfang nicht ganz so heftig.
    Aber das hätte man vielleicht auffangen können, wenn man diese Gruppe nicht so stark an den Rand gedrängt hätte.
    Ich habe das selbst im Freundeskreis mit einer Freundin erlebt.

    Hexenverbrennung, Menschen ans Kreuz nageln, Minderheiten die Schuld in die Schuhe schieben, es bleibt alles beim Alten. Das einzige was sich ändert ist das Gewand. Und ja der neue Faschismus wird ganz sicher im Antlitz des Antifaschismus kommen. Genau das sollten sich diese mainstream Antifanten mal zu Herzen nehmen und vielleicht eine regelmäßige Supervision ins Plenum einbauen. Wenn man sich die meisten Menschen anschaut, weiß man das es mit dem reinen Anarchismus wohl nie was wird.

    -- Liebe macht frei, Arbeit nicht immer! --


    Steckt nicht in uns allen ein kleiner Anarchist, Spießer, Kapitalist, Faschist, Kommunist, Individualist und Querdenker?

  • Hexenverbrennung, Menschen ans Kreuz nageln, Minderheiten die Schuld in die Schuhe schieben, es bleibt alles beim Alten. Das einzige was sich ändert ist das Gewand. Und ja der neue Faschismus wird ganz sicher im Antlitz des Antifaschismus kommen. Genau das sollten sich diese mainstream Antifanten mal zu Herzen nehmen und vielleicht eine regelmäßige Supervision ins Plenum einbauen. Wenn man sich die meisten Menschen anschaut, weiß man das es mit dem reinen Anarchismus wohl nie was wird.

    Nach teilweise intelligenten Aussagen kommt dann eben von deiner Seite aus wieder solcher Stuss. Ich versteh schon, dass du gefrustet bist, bin ich teilweise auch, aber letzten Endes verlierst du eben den Blick auf's Wesentliche. Die offene rechte Flanke haben Querdenker schon selbst zu verantworten, daran ist weder die Regierung noch der Gegenprotest schuld. Und wenn bei Aufmärschen wie in Leipzig dieses und vor allem letztes Jahr organisierte Nazi-Gruppen den Protest teilweise dominieren - und das mit voller Akzeptanz des Rests der Demonstranten - muss man sich nicht wundern, wenn man medial als rechtsoffen bezeichnet und vom antifaschistischem Widerstand angegangen wird. Der Faschismus nennt sich immer noch patriotisch, heimattreu etc. Ich habe kein Problem damit, einige Corona-Maßnahmen mit Maßnahmen wie in Diktaturen zu vergleichen, aber der Faschismusvorwurf sollte dort bleiben, wo er hingehört.

    Why do we fall?

  • Und ja der neue Faschismus wird ganz sicher im Antlitz des Antifaschismus kommen. Genau das sollten sich diese mainstream Antifanten mal zu Herzen nehmen und vielleicht eine regelmäßige Supervision ins Plenum einbauen.

    Du wunderst dich, dass du von Antifaschisten paar aufs Maul bekommen würdest bei solch einem Dünnschiss? Meine Fresse. Dir haben sie aber auch das Hirn schon vor langer Zeit rausgenommen. Was machst du hier im Forum? Willst du nicht lieber zu 4chan wechseln? Ekelhaft ...

  • Soweit wie möglich Kapazitäten ausbauen, z. B. die große Menge an Pflegekräften rekrutieren - durch massive finanzielle Anreize - die ja vorhanden ist, aber nicht in ihrem Beruf arbeitet bzw. zu den derzeitigen Bedingungen nicht arbeiten will.

    Wenn Geld der Ursprungs des Problems wäre, könnte man es auch mit Geld lösen, ja. So ist es aber nicht. Zumindest nicht bei Covid.

    Bei der uns allen noch blühenden Katastrophe, wenn im Alter die Pflegekräfte so richtig fehlen (und das werden ein paar Millionen mehr sein, als die Infektionszahlen jetzt hoch sind), dann mag der finanzielle Ansporn gegeben sein, aber auch hier braucht es jahrelangen Vorlauf, gravierende Reformen und dann eben sehr viel Geld. Und zwar auf Dauer bzw. für immer und alle Ewigkeiten.

    Es geht dann aber um die Verwaltung des Alters, das nun mal ein Teil des Lebens ist, welches uns früher oder später alle betrifft. Das ist weder umzukehren, noch zu verhindern. Bei Corona ist das anders, weshalb das Signal auch ein anderes sein muss. Mir erschließt sich einfach nicht, wieso wir für die Symptome einen gewaltigen Apparat aufbauen sollen, statt die Ursache an der Wurzel zu packen. Wie lange wollen wir uns eigentlich noch von irgendwelchen Schwurblern auf der Nase herumtanzen lassen?

    Jetzt willst du ihnen auch noch die kostenlosen Tests zurückbringen, damit das System von Kontrollen am Eingang weiter künstlich am Leben gehalten wird, statt endlich wieder davon loszukommen. Sie wollen nicht, also werden sie gepampert. Es ist absolut skurril, wie ausgerechnet jene die Nutznießer einer "verweichlichten Gesellschaft" sind, die sich immer so lautstark darüber aufgeregt haben, dass heutzutage der "Gendergaga" oder irgendwelche gelesenen Geschlechter den allgemeinen Meinungsdiskurs in höchst eingreifendem Maße diktieren.

    Wie wäre es denn mit Feuerwerkverkauf und Wegfall des Tempolimits für Geimpfte? Dazu noch einen Kasten Bier. Ich bin mir sicher, die Pandemie wäre sehr schnell kein Thema mehr. Aber wir läuten lieber die nächste Staffel der unendlichen Geschichte ein.

  • Wenn Geld der Ursprungs des Problems wäre, könnte man es auch mit Geld lösen, ja. So ist es aber nicht. Zumindest nicht bei Covid.

    Bei der uns allen noch blühenden Katastrophe, wenn im Alter die Pflegekräfte so richtig fehlen (und das werden ein paar Millionen mehr sein, als die Infektionszahlen jetzt hoch sind), dann mag der finanzielle Ansporn gegeben sein, aber auch hier braucht es jahrelangen Vorlauf, gravierende Reformen und dann eben sehr viel Geld. Und zwar auf Dauer bzw. für immer und alle Ewigkeiten.

    Es geht dann aber um die Verwaltung des Alters, das nun mal ein Teil des Lebens ist, welches uns früher oder später alle betrifft. Das ist weder umzukehren, noch zu verhindern. Bei Corona ist das anders, weshalb das Signal auch ein anderes sein muss. Mir erschließt sich einfach nicht, wieso wir für die Symptome einen gewaltigen Apparat aufbauen sollen, statt die Ursache an der Wurzel zu packen. Wie lange wollen wir uns eigentlich noch von irgendwelchen Schwurblern auf der Nase herumtanzen lassen?

    Jetzt willst du ihnen auch noch die kostenlosen Tests zurückbringen, damit das System von Kontrollen am Eingang weiter künstlich am Leben gehalten wird, statt endlich wieder davon loszukommen.

    Wie konkret stellst du dir das vor? Das muss dir nicht gefallen, aber uneinsichtige Impfgegner werden sich sicher nicht von 2G abhalten lassen, sich irgendwo mit Gleichgesinnten zu treffen. Ich weiß ja nicht, ob du die Party-Meilen gesehen hast, die bereits angesichts geschlossener Clubs sonstwo entstanden sind. Mit 3G-Konzepten hast du zumindest nen kontrollierten Überblick.

    Die Abschaffung der kostenfreien Tests war natürlich ein Fehler, den ja z.B. Grüne und FDP nun wieder rückgängig machen wollen. Das Problem ist doch, dass junge Menschen - ob geimpft oder ungeimpft - das Virus bei den Alten abladen. Wenn man hier auch noch die kostenfreie Testmöglichkeit streicht, ist das völlig kontraproduktiv. Wir haben ja jetzt erst eine Testpflicht für alle Altenheimbesucher - was läuft denn da schief, dass sowas nicht durchgehend gegeben war?

    Mit Geld ließe sich eben im vorliegenden Fall kurzfristig natürlich eine Verbesserung herbeiführen, wenn die alternative lautet, dass Menschen sonst keine angemessene Behandlung mehr bekommen. Das ist doch keine kontroverse Auffassung.

    Why do we fall?

  • Nach teilweise intelligenten Aussagen kommt dann eben von deiner Seite aus wieder solcher Stuss. Ich versteh schon, dass du gefrustet bist, bin ich teilweise auch, aber letzten Endes verlierst du eben den Blick auf's Wesentliche. Die offene rechte Flanke haben Querdenker schon selbst zu verantworten, daran ist weder die Regierung noch der Gegenprotest schuld. Und wenn bei Aufmärschen wie in Leipzig dieses und vor allem letztes Jahr organisierte Nazi-Gruppen den Protest teilweise dominieren - und das mit voller Akzeptanz des Rests der Demonstranten - muss man sich nicht wundern, wenn man medial als rechtsoffen bezeichnet und vom antifaschistischem Widerstand angegangen wird. Der Faschismus nennt sich immer noch patriotisch, heimattreu etc. Ich habe kein Problem damit, einige Corona-Maßnahmen mit Maßnahmen wie in Diktaturen zu vergleichen, aber der Faschismusvorwurf sollte dort bleiben, wo er hingehört.

    Was ist denn daran Stuss, provokant ja. Es führt halt mal wieder vor wie manche auf bestimmte Reizwörter wie "Antifanten" reagieren. Die mediale Rechtsoffenheit habe ich von Anfang an kritisiert und es war/ist auch der Grund warum ich mich bei solchen Veranstaltungen nicht beteilige. Allerdings einfach nur Nazis raus! zu brüllen, damit ist es nicht getan. Fand ich aber auch lange Zeit geil. Offenheit ist erstmal nix schlechtes, die einzige Chance in dieser Richtung eine Veränderung zu bewirken ist die Diskussion. Wenn ich mir heute die Methoden und Rhetorik von der Antifa anschaue und die mit der neuen Rechten vergleiche dann bleibt mir die Spucke weg. Klar sagen die Rechten oft etwas anderes als sie denken usw. und daran ist vor allem die Zensur schuld. Und genauso sehe ich eine große Schuld bzgl. der Querdenker -Radikalisierung im medialen und gesellschaftlichen Umgang mit diesen. Die Nazis und Reichsbürger haben ihre Chance erkannt und genutzt. Ich finde es völlig in Ordnung in einem eher linksanarchistischem Forum sich antifakritisch auszusprechen. Das was du da schreibst hört sich ja fast so an als ob es keinen Linksfaschismus gibt. Ich bin der Meinung wenn man gegen solche Muster ist, sollte man sie aufzeigen und bekämpfen, egal woher sie kommen. Bevor sich eine Gruppe antifaschistisch nennt sollte sie vielleicht erstmal die eigenen Strukturen reflektieren, dass passiert leider selten. Ein bisschen Provokation ist da sicher auch von Nöten. Auch hier kristallisiert sich wieder die Problematik mit den Begriffen heraus. Ich finde nicht das Faschismus und Patriotismus zwangsläufig zusammen gehören müssen.

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    Steckt nicht in uns allen ein kleiner Anarchist, Spießer, Kapitalist, Faschist, Kommunist, Individualist und Querdenker?

  • Du wunderst dich, dass du von Antifaschisten paar aufs Maul bekommen würdest bei solch einem Dünnschiss? Meine Fresse. Dir haben sie aber auch das Hirn schon vor langer Zeit rausgenommen. Was machst du hier im Forum? Willst du nicht lieber zu 4chan wechseln? Ekelhaft ...

    Deinen Charakter kann man wohl wirklich damit zusammen fassen, du Punkrockgott!
    mülheim asozial - scheiße/geil - YouTube

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    Steckt nicht in uns allen ein kleiner Anarchist, Spießer, Kapitalist, Faschist, Kommunist, Individualist und Querdenker?

  • Mit 3G-Konzepten hast du zumindest nen kontrollierten Überblick.

    Es wird doch sowieso nicht kontrolliert. Und dort, wo es augenscheinlich gemacht wird, macht man es auch nur nach Augenschein.

    Ich weiß nicht, wo das enden soll. Ich weiß nur, dass solange es Geimpfte und Ungeimpfte gibt, diese Kontrollen bzw. die damit verbundenen Einschränkungen nicht wegfallen werden. Was wir gerade machen, ist uns von den Schwurblern die lange Nase zeigen zu lassen, denn die scheinen das Ganze offenbar aussitzen zu wollen. Und wenn man irgendwo reinkommen will, dann kommt man auch rein, und man hat sie schneller neben sich sitzen, als einem lieb ist. Gibt ja genug Möglichkeiten. Notfalls hilft Telegram weiter.

    Und natürlich lässt man sich auch durch einen Negativtest den Spaß nicht verderben. Ist ja nur ein primitiver Ausdruck, der leicht zu fälschen ist, sofern überhaupt jemand draufschaut. Auf jeden Fall wird keiner mit Positivtest irgendwo aufkreuzen und damit rumwedeln. Selbstverständlich wird das Ding umgehend vernichtet werden, wenn einem das Ergebnis nicht passt. Mehr als fünf Milliarden Euro wurden bisher so verbrannt. Dann kam die Einstellung des Ganzen - und das Leben geht trotzdem weiter. Sogar offenbar nicht nur nach meiner Beobachtung mehr noch als zuvor.

    Fünf Milliarden Euro - damit hätten tatsächlich einige hungernde Münder über ein ganzes Jahr gefüllt werden können. Quasi exakt die Dauer des Jahres, in dem die Tests liefen.

    Ich verstehe nicht diese Hysterie um einen simplen Pieks, aber sich bis ins Gehirn ein Stäbchen einführen ist okay.

    Kann beim besten Willen auch keine "Sorgen" ernst nehmen, die ich einfach nur albern finde. Es erinnert mich unweigerlich an die Einführung der Gurtpflicht und was für ein Brimborium darum betrieben wurde. Heute streitet niemand mehr darüber, dass es sinnvoll war. Aber damals hat man halt auch nicht über ein ganzes Jahr den Fehler gemacht, die Leute davon schwadronieren zu lassen, dass sie vom Staat gefesselt, geknebelt und ihrer Freiheit beraubt werden. Man könnte sich ja daran strangulieren. Es gäbe Statistiken dazu. Und überhaupt: Langzeitstudien? Was passiert bei einem Unfall, wenn man in den Flammen gefangen ist? Hat daran schon mal jemand gedacht? Nee Leute, nicht mit mir! Ich verbrenne doch nicht bei lebendigen Leib in meinem Auto, auch wenn ich zuvor das Risiko, direkt auf literweise hochexplosivem Kraftstoffs zu sitzen, gekonnt ausgeblendet und ignoriert habe.

    Und nichts anderes ist es heute, wenn man sich haufenweise genmanipulierten Dreck reinpfeift, von dem man sogar weiß dass den Tieren haufenweise Hormone gespritzt werden, und man es sich trotzdem schmecken lässt. Aber impfen lasse ich mich bestimmt nicht. No Way!

    Es ist nicht zu fassen. Wir haben mittlerweile den Status, dass wir unter dem Label einer nicht näher definierten "Freiheit" völlig unaufgeregt dafür sorgen, dass die Mehrheit der Gesellschaft nach der Pfeife von jenen tanzt, die klar die Minderheit darstellen. Würde so etwas politisch nach einer Wahl eine Mehrheit bekommen, da wäre jener Personenkreis aber der Erste, der zum Sturm auf das Reichstagsgebäude aufruft.

    Wie war das noch mit der Mehrheitsgesellschaft? Und wie mit der direkten Demokratie? Also für mich hat die Bevölkerung längst schon mit den Füßen abgestimmt. Warum wird dieses Wahlergebnis nicht anerkannt? Es genügen 26 % um in einer Demokratie und aufwendig ermittelten Wahl den Kanzlern stellen zu können, aber 76 % reichen in einer Pandemie scheinbar für gar nichts. Weil wir uns lieber von Nichtwählern auf der Nase herumtanzen lassen.

    Ich fand es jedenfalls nicht die schlechteste Idee, den Druck durch kostenpflichtige Tests zu erhöhen und nicht noch Schwubeltum durch die Staatskasse zu alimentieren. Was 2G jetzt in Sachsen und Bayern bringt, wird sich zeigen. Vor allem aber dann, wenn das nicht nur als Entscheidung von "denen da oben" wahrgenommen wird und man ansonsten doch nur weiter macht wie bisher. Weil dann wird es natürlich auch weitergehen wird bisher, völlig logisch.

  • Du bist einfach nur dumm. Und da du dumm bist, begreifst du auch nicht, dass du dumm bist. Geh halt zu deinem Drecks Faschisten Pack

    und sprich mit denen über Anarchismus. Du bist zu dumm um zu begreifen, dass Anarchismus eindeutig linkskonnotiert ist. Es gibt keine freiheitliche
    Gesellschaft in der es Klassenunterschiede gibt und in welcher die einen mehr Rechte haben als die anderen. Da du diese minimalen Anforderungen nicht verstehst, kann ich nur zu dem Schluss kommen, dass du dumm bist. Jeder einzelne Kommentar von dir beweist das. Offenbar hast du wirklich nur

    Gunnar Kaiser zugehört was dein Verständnis von Anarchismus angeht und den Rest dir aus der Mickey Maus gezogen. Geh kacken ...