Beiträge von Lissaminka

    So wie du bei deiner Lehrerin? 8o

    Dem Lehrer wurde ich nicht freiwillig ausgesetzt und es besteht auch keine Möglichkeit, sich ihm zu entziehen. Das meiste über ihn Gesagte nehme ich aus verschiedenen Gründen übrigens mittlerweile auch wieder zurück, was allerdings nichts daran ändert, dass du das hier hobbymäßig betreibst.

    Und was heißt schon bitte auf ihm rumhacken? Der hat mich halt angekotzt. Erwartest du in dem entsprechenden Thread eine differenzierte Ausführung?

    Fraglich ist es hingegen, derartiges als Grundlage für eine Diskussion über eine Pandemie anzuwenden - wer verharmlost hier was? :)

    Das klingt doch schon ganz anders als diese plumpe Form, die dein Ursprungspost noch besaß.

    Und das gab dir also das Recht, mir mit der gleichen plumpen Form zu antworten?

    Mach es doch mal konsequent vor mit deiner Sachlichkeit und Vielseitigkeit, anstatt gleich jedem Kritiker, der nicht sofort die Lösung auf alle Weltprobleme besitzt und sich Meckereien über Nebensächlichkeiten erlaubt, die zum großen Ganzen führen, eine Verharmlosung oder eine plumpe Form vorzuwerfen (und natürlich habe ich trotzdem ein paar gedankliche Ansätze, siehe unten).

    Ich denke nicht, dass sich an meiner Einstellung etwas verändert hätte, wenn ich gleich eine Lektüre für dich verfasst hätte, höchstens vielleicht noch an deiner gegenüber mir.

    Ich glaube dennoch, dass du den Corona-Opfern (den bereits Toten, den noch Kämpfenden, und den an der Front arbeitenden Menschen) mehr Unrecht tust mit deinem verklausuliertem Hohn, als ich es gegenüber deinen Sätzen, bestehend aus Buchstaben und Satzzeichen, mache.

    Toll, neuerdings verspotte ich also auch Corona-Opfer. :D

    Ich dachte, es war nur das ewige Rumschrauben an den Maßnahmen, Verschärfung, Lockerung, Verlängerung, Verkürzung, Hin und Her, dies und das - aber schön, dass du es besser weißt und ich ihnen offenbar mit meinen Sätzen, bestehend aus Buchstaben und Satzzeichen Unrecht tue.

    Noch mal: Nichtstun ist keine Lösung. Nichtstun ist... nichts.

    Was tust du denn?

    Darauf warten, dass dir deine Kritiker den Masterplan liefern?

    Das sind halt so Problemchen, die man in sich trägt, wenn man sonst keine hat.

    Ja, ehrlich ... du kennst mich ja tatsächlich besser als ich dachte.



    Genug der Nebensächlichkeiten und jetzt mal straight to the point, darauf hast du doch so sehnlichst gewartet:

    wie sollen wir es machen, dass die Maßnahmen wirklich effektiv sind, wir aber nie in die Verlegenheit geraten, Teile davon dann doch wieder rückgängig zu machen, zumal ein lauter Mob genau das permanent fordert, ganz gleich wie hart oder weich die Maßnahmen auch ausfallen?

    Wir bräuchten also eine Art trial and error-Prinzip, aber ohne error. Jeder Schuss muss ein Treffer sein. Wie gelingt uns das?

    Da der gut funktionierende Masterplan offenbar noch nicht vorliegt (auch du weigerst dich beharrlich ihn zu nennen), und wenn selbst nach der Impfung noch weiter an den Stellschrauben gedreht werden muss, dann frage ich mich schon, wie man denn sonst eine weltweite Notlage, welche es in diesem Ausmaß noch nicht gegeben hat, denn anderweitig gelöst bekommt? [...]

    Welche ist also die Maßnahme, die gefahren werden muss, um sich nicht einer "Lächerlichkeit" preiszugeben, weil sie später dann doch angepasst werden muss, da sich natürlich auch das Virus seinen Gegebenheiten anpasst?

    Und wie würdest du es denn finden, wenn wir einmal derart harte Extremschritte beschließen, die beispielsweise sämtliche Veranstaltungen verbieten (ohne jegliche Ausnahme), und diese eben auch aus erwähnten Unglaubwürdigkeitsgründen nicht zurückgenommen werden, obwohl draußen bei 35 Grad die Sonne knallt? Was wäre daran jetzt soviel besser?

    Nun nimm doch einfach mal meine letzten Postings und zähle eins und eins zusammen, dann hast du bereits die grobe Richtung für meinen "Masterplan". Ein derartiger liegt natürlich nicht in einem solchen Ausmaß vor, aber ein Anfang wäre es schonmal, Übersicht in die Lage zu bringen. Seien es zwar einheitliche, dafür aber durchdachte Hygieneschutzkonzepte, so wären wir einen großen Schritt weiter, anstatt dass sich z.B. jede Schule ihren eigenen irren Scheiß ausdenkt und Unmengen an Zettelchen verteilt.

    Niemand fordert den Treffer für jeden Schuss, mein Punkt ist der Zweifel an der Sinnhaftigkeit all dieser "hirnrissigen" Kleinigkeiten, wie du bereits zugestimmt hast. Ebenso auch das Kommen und Gehen, die ewige Wechselwirkung zwischen Maßnahmen und Fallzahlen, während eben diese Kleinigkeiten immer bekloppter werden, weil die Ideen ausgehen und die Zahlen nach den Lockerungen unbekümmert wieder ansteigen. Im Umkehrschluss sollte hier also überlegt werden, inwieweit die unmittelbare Lockerung bei minimal geringeren Infektionen sinnvoll ist.

    Oder noch einen Schritt weitergedacht: Wie man mit der Erkenntnis und Tatsache zu leben lernt, dass das Virus niemals vollständig schwinden wird und wir nicht lebenslang unter akuten Maßnahmen existieren werden.

    Lol, habt ihr nix bessres zu tun außer dummen Scheiß in die Welt zu setzen?! :hammer:

    Nö. Nie gehabt.

    Ist letztlich alles dummer Scheiß, den Menschen in die Welt setzen.

    Weil Gesundheit eine von Mensch zu Mensch ganz individuelle Angelegenheit ist.

    Würdest du es für richtig halten, die Verantwortung für die eigene Gesundheit jetzt jedem Einzelnen selbst zu überlassen?

    Das würde ja nicht einmal ich den armen Ärzten zumuten wollen ...

    Na schön, dann such dir meinetwegen weiterhin vereinzelte Phrasen und Aspekte raus, die ich nur nebensächlich erwähnt habe und hack darauf rum, wenn es dir ein solches Vergnügen bereitet. (;

    Dann wollen wir deine zusammengebastelte Interpretation jetzt mal wieder geradebiegen:

    Und an der wissenschaftlichen Wirksamkeit der Masken sollten mittlerweile keine Zweifel mehr bestehen (außer in Personenkreisen, zu denen ich dich bisher nicht zugerechnet habe). Gerade die Masken tragen ganz entscheidend dazu bei, dass du in deinem Umfeld noch niemanden an Corona hast sterben sehen.

    Meines Wissens nach zweifelte ich nirgends an der Wirksamkeit der Masken, am ehesten noch an der Wirksamkeit des ewigen Hin und Hers. Im Grunde ist das schon der ganze Sinn meines Beitrags und zwar nicht nur alleine auf die Masken bezogen. Warum erwähnst du das also anlasslos?

    Dennoch kehrst du diese Tatsache um und kommst zu dem Schluss, dass Menschen scheinbar gar nicht daran sterben, wir uns aber weiterhin noch mit derartige Schutzmaßnahmen herumquälen. Das sei inakzeptabel. Es sind ja ohnehin nur "einige" Tote.

    Dann wiederhole ich mich eben: "Ich streite dir keineswegs ab, dass auf den Intensivstationen einige mehr Menschen stationiert werden und verrecken als noch vor zwei Jahren - das ist ein Fakt."

    Hier findet auch keine Verharmlosung statt, die Kursivschrift hat die Intention, das Wort zu betonen, folglich stimme ich dir insofern zu, dass es durchaus viele Menschen sind, die dieses Virus das Leben gekostet hat.

    Aber vielleicht auch nicht und man blendet es weiterhin nach der Logik aus, dass ich in meinem Umfeld noch keine Kinderschänder gesehen habe, folglich gibt es sie auch nicht.

    Bedenke: Ich erwähnte mein eigenes Umfeld und die Gefährlichkeit des Virus nicht zusammenhängend und in völlig unterschiedlichen Kontexten.

    Ersteres, um aufzuzeigen, dass der Fokus der Diskussionen mittlerweile sehr verschoben gesetzt ist - letzteres, um Missverständnisse zu vermeiden. Und du würfelst oder "blendest" dir beides zusammen wie es dir lieb ist und unterstellst mir damit eine Verleugnung oder Verharmlosung.

    Was längere Weihnachtsferien betrifft, könnte mir nichts egaler sein.

    Zitat von Unmensch

    Was du schilderst mit der Grundschule und der Garderobe deines Bruders ist natürlich hirnrissig.

    Eben. Genau das ist es.

    Und über derartige Sinnlosigkeiten werden bei uns wöchentlich mehrere Zettel und Elternbriefe ausgeteilt, weil die Vorschriften z.B. zum dritten mal in einer Woche geändert wurden. Auch in der Öffentlichkeit wird genug Zeit damit verschwendet, über diese Einzelheiten nachzudenken.

    Dabei könnte man sich viel Papier und mindestens doppelt so viele Nerven ersparen, wenn man tatsächlich zielorientiert hinsichtlich der Pandemielage handeln würde, anstatt sich neue Maßnahmen-Verzweigungen für jeden Inzidenzwert im Intervall von fünfzig auszudenken.

    Allerdings war es nicht das, was du ursprünglich in deinem Post angeführt hast.

    Zwischen den Zeilen gelesen war jedoch genau das meine Intention.

    Bei manchen ist sie vielleicht angekommen, bei anderen wiederum nicht, wie gerade deutlich wird.

    Du hast Fallzahlen als etwas abgebildet, was ähnlich belanglos sei wie der Wetterbericht.

    Für mich persönlich sind sie das, ganz pragmatisch gedacht.

    Unabhängig von dem aktuellen Inzidenzwert ändert sich nichts an meinem regulären Tagesablauf, außer, dass die Maßnahmen gefühlt täglich geändert und an die neuen Zahlen angepasst werden. Und am Ende steigen sie offenbar trotzdem an.

    ... Was wiederum nicht bedeutet, dass sie kollektivistisch betrachtet belanglos sind.

    Du hast Coronaleugnern nach dem Munde geredet, indem du die Pandemie, die uns allen mittlerweile zum Halse raushängt, verharmlost hast, und aus deiner persönlichen Überdrüssigkeit eine Filmreview machst, welche dich langweilt.

    Soll ich Panik schieben, damit du siehst, dass ich mich nicht auf die eine Seite vom schwarz-weiß-Kontrast gestellt habe und das Risiko der Pandemie nicht verkenne?

    Auch die Aussage meiner Lehrerin war nur eines von vielen Beispielen, in dem mal wieder deutlich wird, dass neue und verschärfte Maßnahmen mit Freude empfangen werden und nicht ihre eigentliche Wirkung.

    Doch wenn du damit solch ein Problem hast, dass du hier sogar extra ein Posting schreibst, dann ist es nur recht und billig, wenn ich einen derart gelangten Kommentar von dir ebenfalls mit solch einer Reaktion würdige. (;

    Nette Umgangsform, kann ich so zurückgeben: Schön, dass dir der Wert deines Beitrags von alleine einleuchtet.

    Wenn du nur persönlich werden willst, kann ich mich auch wieder zurückziehen.

    Du brauchst nicht extra zu erwähnen, wie egal dir das wäre, das kann ich durchaus alleine einschätzen. (;

    Unmensch, ich streite dir keineswegs ab, dass auf den Intensivstationen einige mehr Menschen stationiert werden und verrecken als noch vor zwei Jahren - das ist ein Fakt.

    Was tut man also? Man ergreift Maßnahmen und errichtet Hygieneschutzkonzepte, um die Verbreitung zu minimieren, logisch.


    Die Sache ist allerdings die, dass der ursprüngliche Anlass - nämlich genau dieser erstgenannte Fakt - offenbar nicht länger die Instanz für die Corona-Maßnahmen bildet. Ich würde sogar behaupten, dass es schon wenige Monate nach dem Ausbruch der Pandemie der Fall gewesen war, spätestens nach dem ersten Lockdown.

    Auf Folgerichtigkeit wird nichts überprüft, was neu eingeführt wird, es gilt nur noch die Formel "Einschränkung/Maßnahme/Verbot/Impfung um jeden Preis = richtig". Warum richtig und ob überhaupt richtig, ist egal.

    Oder glaubst du, dass drei Tage frühere Weihnachtsferien etwas daran ändern würden, dass irgendwelche Familien Weihnachten in Quarantäne verbringen müssen? (Schlimm genug, dass ich gerade so weit gehe, eine Verlängerung der Ferien nicht zu verteidigen.) Oder dass die "Zahlen" (klingt auch sehr menschlich, sich ganz und ausschließlich an dem Scheiß zu orientieren) dadurch gesenkt werden, dass die Kinder in der Grundschule meines Bruders im Flur die Schuhe nicht länger vor dem Beitritt zum Klassenraum umziehen dürfen und ihre Jacken gefälligst auf ihren Stuhl hängen?

    Aber dass viele Regelungen völlig sinnbefreit sind, darf man mittlerweile natürlich nicht mehr anzweifeln.

    Bin ich jetzt schon Querdenker? :D


    Versteh mich nicht falsch, es gibt auch durchaus sinnvolle Maßnahmen, die zur Senkung der Infektionen beigetragen hat, wenn ich das noch extra erwähnen muss ...

    Eure Ausdauerfähigkeit, thematisch immer wieder die gleichen Kreise zu drehen, ist beachtlich (und ätzend, je nach dem).


    In meinem Umfeld ist das Thema der Infektionen als solche längst abgehakt. Gestritten wird ausschließlich über Impfungen und Maßnahmen.

    Erkältungen kommen gelegentlich mal vor, aber dass sich jemand mit Covid infiziert oder gar einen schweren Verlauf hatte, bekam ich seit Ewigkeiten nicht mehr mit.

    Die stündlich neuen Meldungen zu aktualisierten Beschränkungen sind nur noch ein Hintergrundrauschen, die Infektionszahlen der neue Wetterbericht. Die Maskenpflicht ist an den Schulen mal da und mal nicht - und toll, wenn um drei Tage verlängerte Winterferien die Pandemie aufhalten können.


    Im Brief für die Ankündigung der Wiedereinführung der Maskenpflicht schrieb unsere Lehrerin übrigens noch "Welch ein Glück!".

    Ob man das mit ihrer Fratze wohl besser nachvollziehen könnte?


    Worum ging es bei dem ganzen Chaos überhaupt nochmal?

    Irgendwelche Zahlen auf einem Bildschirm? Oder war es doch ein tödliches Virus?

    Diese grenzenlose Lächerlichkeit übersteigt jedenfalls alle Maßstäbe, darum geht es, und die Realität wird endlos weiter in Konstrukte gezwängt und zerstückelt oder ganz außer Acht gelassen ...

    Tschuldigung, Lissaminka. :pardon_gif:

    Kein Problem, ich kann mich raushalten.

    Prügelt euch doch. :popcorn: Lesen werde ich das sicher nicht.

    Gib ihr doch einfach modrechte, anstatt dich zu entschuldigen. Dann kann sie offtopic geplänkel wie ab madhias posting bei bedarf selbst verschieben. ¯\_(ツ)_/¯

    *g*

    Das Forum kannste auf die Müllhalde kloppen.

    Sagt Bescheid, wenn Corona vorbei ist und SeeBee müde vom Schreiben geworden ist.

    Mit Sicherheit ein häufig erwähntes Thema, das immer wieder in verschiedenen Diskussionen auftaucht.

    Schließlich mag vermutlich niemand zu unrecht durch viel zu grobes Muster wegsortiert werden und danach behandelt werden.


    Aber wann ist jemand wirklich "er selbst"? Kann man überhaupt in sozialen Zusammenhängen aus Rollenvorstellungen ausbrechen? Letztlich treten wir doch immer irgendwie in einer Form von sozialer Rolle auf. Wann wäre das denn nicht der Fall?

    Zum Beispiel ist man hier im Forum User. Entsprechend werden bestimmte Verhaltensweisen von einem erwartet. Dass man z.B. hier zu den jeweiligen Themen angemessen seine Meinung formuliert, wenn man das tut. Man kann sich natürlich auch registrieren und das Forum gleich links liegen lassen, die Beteiligung ist kein Muss. Dann tritt man eben in der Rolle des Users aber auch nicht mehr auf. Fakt ist jedoch: Sobald man hier schreibt oder auch nur still mitliest, ist man User und es wird von einem erwartet, dass man sich entsprechend verhält. Dass man z.B. auf andere antwortet, dass man auch selbst mal Themen eröffnet (natürlich kein Muss, aber User machen so etwas nun mal), und wenn man das nicht möchte, dass man sich zumindest an Höflichkeiten, Regeln, den Verhaltenskodex oder was auch immer hält, dass man Themen in die richtigen Rubriken postet - auch ein stiller Mitleser hält sich an die Regeln. Alleine schon mit der Rolle als anonymer User in einem Internetforum gehen Erwartungen einher und Kommunikationsmuster, die sich bewährt haben, denen man sich ebenfalls anschließt. Hier kann vermutlich nicht jeder hunderprozentig "er selbst" sein, denn es würde nicht funktionieren, wenn man hier "gegen den Wind" schießt und alles in allen möglichen Maßen missachtet.


    So ist es letztlich doch in allen anderen Kontexten auch. Immer tritt man in einer oder mehreren Rollen auf in Kontexten, an die bestimmte Erwartungsmuster geknüpft sind. Letztlich ist auch die Erwartung, in engen Beziehungen z.B. "man selbst zu sein", damit man "authentisch" ist, nur eine Erwartung, der man dann bestenfalls entspricht. Oder auch nicht. Nicht umsonst ist man doch irritiert und es gilt als Vertrauensbruch, wenn man sich innerhalb enger Beziehungen anlügt, vorgibt so zu sein, wie man nicht ist und stetig gegen die eigenen Interessen angeht. Das Modewort dafür wäre "toxisch" - diese negative Bewertung entsteht ja nicht aus dem luftleeren Raum heraus. Aber sind wir wirklich wir selbst, wenn wir die Erwartung erfüllen, wir selbst zu sein?

    Aktuallisier echt mal deinen Browser, das sollte dann eigentlich wieder normal aussehen.

    Oh tatsächlich, jetzt sieht es in Ordnung aus. :D

    Bisher bezog ich dein "Aktualisieren" ausschließlich auf die aktuelle Seite.