Eskalation over 9000. ![]()
Ich bin dafür, wir gehen alle gemeinsam ein Bier trinken, wenn die Pandemie vorbei ist.
Aber ich würd dann Kaffee nehmen.
Ansonsten, zum Thema: Corona ist scheiße. Meine Meinung!
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Eskalation over 9000. ![]()
Ich bin dafür, wir gehen alle gemeinsam ein Bier trinken, wenn die Pandemie vorbei ist.
Aber ich würd dann Kaffee nehmen.
Ansonsten, zum Thema: Corona ist scheiße. Meine Meinung!
wtf.... war das auf mich bezogen!? Sonst gehts gut, oder?
Mich würde interessieren, ob es es bei so jemand im Kopf bzgl. der Indoktrination mit Corona Propaganda eigentlich auch mal Klick macht.
Aber solange Leitmedien Hetz-Artikeln bringen wie "Es ist ethisch vertretbar, Impfverweigerer und Covidioten zu beleidigen" und der ganzen Panikmache noch obendrauf, ist es nicht weiter verwunderlich dass es soweit kommt. Da könnte man doch auch mal das mit der Gaskammer ansprechen für Impfverweigerer? Oder wo wäre, die Grenze überschritten, wo so jemand mal checkt, was hier abgeht?
Wenn die Leitmedien so informativ sind, sollte es doch für dich ein leichtes sein, die erfragten Zahlen zum Thema herauszusuchen, denn es sind ja wohl Zahlen, die maßgeblich zeigen würden, wie die Sachlage ist, anstatt sich dauernd drum zu streiten, ob das Virus gefährlich, gefährlicher, noch viel gefährlicher oder doch nicht ganz so gefährlich ist. (Uh oh, ein Coronaleugner!!!111!) ![]()
Die nächste Stufe der Eskalation sind dann wohl bürgerkriegsähnliche Zustände wie in den USA, wo es nur noch radikal rechts oder radikal links gibt, und keine Nuancen mehr dazwischen.
Klüger wird die Menschheit dadurch aber auch nicht werden, wenn man alles so dermaßen vereinfacht und nur noch nach der Logik lebt "Entweder du bist für uns, oder du bist gegen uns und musst zum Schweigen gebracht werden!
Mein "Lieblings"-Kandidat (Bildmaterial von einer demo aus usa) war einer, der "Jesus loves you" auf dem T-Shirt standen hatte, auf dem Rücken "God hates fags" und auf einen am Boden liegenden eingetreten hat.... Ja es treibt hier mittlerweile sehr seltsame Blüten... Und rückblickend habe ich immer wieder festgestellt, dass derselbe Bullshit der heute in den USA läuft, einige Jahre später in der BRD zu beobachten ist.
Aber seien wir doch mal ehrlich, wenn man mal die "großen" Themen auf der Bühne der Tagespolitik revue passieren lässt: Wo hat man denn da eine Wahlmöglichkeit? ISt es bei bestimmten Themen nicht immer so eine radikale Berichterstattung, die aus jedem Thema so ein "kinder schlachten" ding macht? Also ich kann die Themen, bei denen auf diese Art Presse betrieben wurde klar benennen und man stellt fest, dass es eigentlich immer die Themen sind, bei denen es drum geht, die Entscheidungen der Regierenden "anzubiedern" bzw. mit dem Vorschlaghammer in die Köpfe der Leute zu prügeln, die sich darauf hin entsprechend radikalisieren. Die Leitmedien und die Manipulanten unter den Herrschern haben seit Jahren verkackt, aber die unsägliche Art und Weise, wie sie meinen das Problem in den Griff zu bekommen spricht schon für sich; Da züchtet man sich ein schön devotes Kopfnickervolk heran, das jeden Bullshit der Regierung zu fressen gelernt hat und noch applaudiert, wenn es menschenverachtend wird. Ich will nicht wissen, wo dieses irrenhaus noch endet.
Ich fände es mal interessant Kriterien zu finden, wie man die Gefährlichkeit bewerten könnte, denn darum dreht sich der Streit ja meistens.
Vielleicht gibt es ja da welche wo die meisten zustimmen können. Wie die Bewertung dann ausfällt bleibt ja jedem überlassen, aber vielleicht geht es auf der Meta-ebene eher eine Art Konsens zu finden, mal zur Abwechslung.
Ich hatte da ja bereits einige Vorschläge gemacht.
Für mich sind vor allem Bezugspunkte, Verhältnisse und Relationen wichtig.
Ich würde es generell in 2 Kategorien einteilen, Selbstgefährdung und Fremdgefährdung.
Ich fände es mal interessant Kriterien zu finden, wie man die Gefährlichkeit bewerten könnte, denn darum dreht sich der Streit ja meistens.
Du kannst wissenschaftlich ermitteln, wie hoch die Ansteckungsrate ist, die Sterberate, die Länge von symptomen usw. usf. die konkreten Maßnahmen, die du daraus ableitest bleiben "Geschmackssache" und Abwegung. Das ist eben auch was, was die Wissenschaftsgläubigen gerne übersehen, mit ihrem Dogma "Die unfehlbare Wissenschaft steht auf unserer Seite" angedackelt kommen.
Wenn man mit mathematischen (Risikobewertungs-) Modellen arbeitet bei denen viele Bezugsgrößen eine Rolle spielen, kann man wohl auch s.g. fiktive Einheiten bilden. D.h. man rechnet z.b. die Ansteckungsrate, die Mortalitätsrate, die länge und den schweregrad der Krankheitssymtome mit ein und errechnet sich seine fiktive Einheit der Gefährlichkeit von Covid. Der Name der fiktiven Einheit ist - wie der name schon sagt - rein fiktiv. Dann kannst du z.b. aussagen treffen wie "Covid ist 4 Eier gefährlicher als eine Influenza". Wenn deine fiktive Einheit "Eier" heissen soll. Oder du kannst jeden auf den Scheiterhaufen stellen, der irgendeinen Vergleich zur Grippe anstellt, was für eine Risikbewertung ja eigentlich ganz sinnvoll wäre. In Abhängigkeit der Zielsetzung - versteht sich.
Das wäre zumindest mir wichtiger, Relationen und Bezugspunkte, vergleiche anzustellen um die Gefährlichkeit der Lage mal klar abstecken zu können.
Ach da hab ich grad was aus dem Nähkästchen.... Gib dir mal die 2 da:
Der Erbsenzähler ist mir gerade nur eingefallen, weil der recht gut erklärt, wie er an die Sache rangegangen ist, er zeigt mögliche Fehlerquellen bei der Bewertung der Daten auf usw. Natürlich bin ich für Aufklärung und poste deshalb gleich die beeindruckende "Widerlegung" seines gesamten Videos in einem Bruchteil der Zeit. Soviel journalistischer und wissenschaftlicher Fleiß muss ja honieriert werden. Weiter kommentiere ich das mal nicht...
Schaus dir an, zumindest das Volksverpetzer Video.. Prädikat besonders wertvoll. Das Ding sollte man glatt in so ein Raketensilo stecken, wo Medien für die Nachwelt aufbewahrt werden. Und das meine ich vollkommen ernst
Alles anzeigenNein, hat auch niemand behauptet. Aber die Verläufe sind wirklich in hoher Prozentzahl weniger schwerwiegend als ohne Imfpung.
Ich raff es halt auch nicht, dass man die Fakten immer und immer wieder sagen kann und dann immer und immer wieder
solche Dinger wie von dir hier gebracht werden, die sowieso nirgendwo genannt wurden, als würde man da eine feststehende
Behauptung revidieren. Man kann sich auch lange noch über die durch den Kapitalismus bedingte schlechte Situation in der
Pflege- und Gesundheitsbranche aufregen, aber in der aktuellen Lage bringt das einfach nix. Ich habe den Postillon verlinkt, weil
mir diese ganze Sache so dermaßen stinkt, dass ich einfach keinen Bock mehr habe die Fakten immer und immer wieder nüchtern
zu betrachten. Dein Kommentar an deiner Pinnwand zeugt auf jedenfall auch von ebensoviel Faktenresitenz, wie sie im Moment wohl
üblich zu sein scheint. Bist wohl eindeutig ein paar Jahrhunderte zu spät geboren ...
Da du ja klar ausdrückst, das dies mit Dir niemand behauptet hat, könnte das ja vielleicht bedeuten, das wir uns über eine feststehende Behauptung einig sind und zwar, das keinerlei Korrelation und Kausalität existiert, zwischen der Impfung und dem allgemeinen Krankheitsgeschehen genau bei der Krankheit, gegen den diese Impfstoffe entwickeln wurden. Ah... Unity i can feel you all around. Irgendwie hab ich diese rückwärtsgerichtente Einstellung, das zwischen einer Ursache und der (angepriesenen) Wirkung immer eine Korrelation und viel besser eine Kausalität, zu erkennen sein sollte.
Das eine Impfung einen individuell, vor einen schweren Verlauf, wenn auch nur überschaubar temporär, schützen kann, wird doch gar nicht beschritten von meiner Seite .Für viele stimmt das auch. Aber wir reden hier immer noch von einer Krankheit, die für die aller meisten Menschen, ähnlich wie bei einer alten Atemwegskrankung auch, mild bis ordentlich nervig über die Bühne geht. Da kann der Effekt auch gehen null gehen, gerade wenn man sich mal die Pfizer Zulassungstudie genauer betrachtet und eine Relative Wirksamkeit von 95% und eine absolute Wirksamkeit von 0,8% erkennt.
Ich weiß es gibt Zahlenmaterial die aktuell darauf hinweisen das dem nicht so ist. Aber das sind nur Momentaufnahmen.
Eine Fehlende Korrelation und Kausalität, einer über 1 Jährigen weltweiten Impfkampagne und dem Krankheitsgeschehen welches bekämpft werden soll, ist weit mehr als das.
Die Impfbefürworter und die Impfzwanggegner sollten sich auf jeden Fall einigen können.
Bei den anderen und bei Dir habe ich da meine Zweifel.
Du kannst wissenschaftlich ermitteln, wie hoch die Ansteckungsrate ist, die Sterberate, die Länge von symptomen usw. usf. die konkreten Maßnahmen, die du daraus ableitest bleiben "Geschmackssache" und Abwegung. Das ist eben auch was, was die Wissenschaftsgläubigen gerne übersehen, mit ihrem Dogma "Die unfehlbare Wissenschaft steht auf unserer Seite" angedackelt kommen.
Wenn man mit mathematischen (Risikobewertungs-) Modellen arbeitet bei denen viele Bezugsgrößen eine Rolle spielen, kann man wohl auch s.g. fiktive Einheiten bilden. D.h. man rechnet z.b. die Ansteckungsrate, die Mortalitätsrate, die länge und den schweregrad der Krankheitssymtome mit ein und errechnet sich seine fiktive Einheit der Gefährlichkeit von Covid. Der Name der fiktiven Einheit ist - wie der name schon sagt - rein fiktiv. Dann kannst du z.b. aussagen treffen wie "Covid ist 4 Eier gefährlicher als eine Influenza". Wenn deine fiktive Einheit "Eier" heissen soll. Oder du kannst jeden auf den Scheiterhaufen stellen, der irgendeinen Vergleich zur Grippe anstellt, was für eine Risikbewertung ja eigentlich ganz sinnvoll wäre. In Abhängigkeit der Zielsetzung - versteht sich.
Das ist doch mal ein konkreter Vorschlag. Allerdings ist das natürlich schon sehr kompliziert und erfordert ein hohes mathematisches Verständnis, saubere Daten und viel Zeit.
Ich dache eigentlich eher an simple Fragestellungen, welche für jeden mit gesundem Menschenverstand nachvollziehbar sind.
Klar bleibt dabei immer eine gewisse Ungenauigkeit.
Auch wenn ich mich wiederhole, das ist ein Teil meiner Kriterien:
Welche Risiken gelten als normal und werden gesellschaftlich mit getragen?
Rauchen, trinken, Extremsport, Workaholic, schlechte Ernährung, Autofahren, Luftverschmutzung …
Wie viele Menschen sterben daran oder erkranken schwer?
In welchem Verhältnis steht das zu den Coviderkrankung?
Was ist das durchschnittliche Sterbealter?
Wie hoch ist das durchschnittliche Alter der Covidtoten?
Wie sieht es speziell in den Alterskohorten aus?
Wie hoch ist die normale Sterberate in einer bestimmten Alterskohorte?
Wie viele Menschen kenne ich, die davon betroffen sind?
Wie wird eine Coviderkrankung diagnostiziert(diagnostisch, klinisch)?
Wie werden die Daten erhoben, Cherry Picking?
Das wäre zumindest mir wichtiger, Relationen und Bezugspunkte, vergleiche anzustellen um die Gefährlichkeit der Lage mal klar abstecken zu können.
Ich verstehe nicht was du damit meinst, deine mathematische Risikoeinschätzung muss doch zu irgendwas in Bezug gesetzt werden um die Gefährlichkeit zu bewerten.
Zur baldigen Triage:
Ein anderer Erfahrungsbericht:
Vor dem Hintergrund lässt sich in Bezug auf die Gefährlichkeit vor allem festhalten, dass Corona der Tropfen ist, der das Fass zum Überlaufen bringt. Interessant ist auch, dass die Pflegekräfte in obigem Link einschränkende Maßnahmen befürworten, dies aber nicht nur auf Corona zurückführen. Ganz gleich wie man dazu steht, ist die miserable Situation in den Kliniken eben der Dreh- und Angelpunkt. Wir können hier lang und breit über Parameter zur Bewertung der Pandemie debattieren, wenn ein kaputtes System schon mit ein bis zwei Dutzend Fällen in einem Landkreis überfordert ist, nützen diese Zahlenspielchen alle nix.
Zur baldigen Triage:
https://www.zeit.de/wissen/2021-11…desaerztekammer
Ein anderer Erfahrungsbericht:
https://byc-news.de/pflegekraefte-…u-euren-fehlern
Vor dem Hintergrund lässt sich in Bezug auf die Gefährlichkeit vor allem festhalten, dass Corona der Tropfen ist, der das Fass zum Überlaufen bringt. Interessant ist auch, dass die Pflegekräfte in obigem Link einschränkende Maßnahmen befürworten, dies aber nicht nur auf Corona zurückführen. Ganz gleich wie man dazu steht, ist die miserable Situation in den Kliniken eben der Dreh- und Angelpunkt. Wir können hier lang und breit über Parameter zur Bewertung der Pandemie debattieren, wenn ein kaputtes System schon mit ein bis zwei Dutzend Fällen in einem Landkreis überfordert ist, nützen diese Zahlenspielchen alle nix.
Das mag alles so sein, trotzdem ist es noch lange kein Grund den Ungeimpften alles in die Schuhe zu schieben, die Angst weiter zu schüren und weiter auf Repression und Restriktion zu setzen. Ich denke bei fast allen ist der nötige Respekt vorhanden. Trotzdem finde ich es wichtig für sich eine Möglichkeit zu finden, die für bestimmte Altersgruppen irrationale Angst einzudämmen.