Ich bin schon etwas verwundert, wie stark sogar hier die Rufe nach Restriktion und Repression sind. Habt ihr das Video von dem Typen von der Partei mal angeschaut. Da erklärt er schön wo unsere Steuergelder so hingehen und wo man einsparen könnte. Was mir noch keiner von den Lockdown Befürwortern erklären konnte ist, warum man nicht einfach die Risikogruppen mehr schützen kann. Die Energien, das Geld sollte in diese Richtung gelenkt werden.
Schaut ihr euch eigentlich ab und zu die Zahlen an, ohne euch von den täglichen Meldung beeinflussen zu lassen und ich meine wirklich die täglichen Meldungen seit Anfang des Jahres, wie "Wieder ein neuer Höchststand!"?
Was da passiert ist Gehirnwäsche vom Feinsten.
Natürlich ist das eine scheiß Krankheit, vielleicht auch etwas schlimmer als Grippe, aber das ist doch keine echte Pandemie oder ein Killervirus. Wenn das so wäre würden sich doch die Leichen stapeln.
Na klar nur deshalb nicht, weil die Maßnahmen so toll sind. Ja sieht man ja wir haben eine 5x höhere Sterblichkeit wie Schweden.
Der schwedische Corona-Weg: Erfolg oder Misserfolg? | Telepolis
(Vielleicht liegt das doch auch mit an einer entstehenden Herdenimmunität)
Die Übersterblichkeit in Deutschland ist jetzt auch nicht gerade mega beunruhigend.
Sterbefallzahlen und Übersterblichkeit - Statistisches Bundesamt
Das Durchschnittsalter der Toten ist ja auch interessant, es gibt immer Wellen in der Übersterblichkeit über die Jahre, an Schweden sieht man das ja ganz gut, vollkommen unabhängig von Corona.
Das heißt nach Jahren mit hoher Sterblichkeit folgen Jahre mit niedriger.
Das mit der fragwürdigen Zuverlässigkeit oder Aussagekraft des Tests wisst ihr ja. Mal ganz von dem Schnelltest abgesehen, welcher anscheinend beim Musk 2x positiv und 2x negativ war, gut der ist ja auch ein Maßnahmen Kritiker. Dann gibt's noch diese Cola Sache, scheinbar auch widerlegt. Trotzdem etwas Zweifel sind da schon angebracht.
Ich nehme aber mal an, dass die positiven Schnelltests auch gezählt werden.
Corona: PCR-Test alles andere als zuverlässig
Warum helfen die Maßnahmen gegen die Grippe scheinbar, aber nicht gegen Corona?
Wird denn auf die Grippe oder andere Krankheiten überhaupt noch getestet, wenn Corona festgestellt wurde?
Brennglaseffekt, man muss nur intensiv und lange genug suchen dann findet man auch was.
Ich halte die "flatten the curve" Strategie für fragwürdig.
Am Ende kommen dann doch genauso viele Toten raus, außer der Impfstoff wirkt wirklich so toll.
Das sind ja alles Sachen, die da mit reinspielen, vielleicht mehr oder weniger.
Die ganzen sozio-kulturellen Folgen mal unbeachtet, ebenso die Kollateralschäden der Maßnahmen.
Warum wird immer noch nicht mit den Kritikern diskutiert, wo sich doch schon rausgestellt hat, dass sie nicht nur unrecht haben.
Warum nimmt man nicht die Übersterblichkeit als Lockdown Marker?
Selbst die Krankenhäuser sind noch nicht mal heftig überbelastet also prozentual. Die Behandlung der Covid Intensivpatienten ist natürlich anstrengend, aber Betten wären da. Es fehlt am Personal, deshalb wurde die Gesamtzahl der freien Betten auch runter gerechnet. Da wäre doch sicher was machbar gewesen über den Sommer.
Warum darf das nicht jeder für sich entscheiden, ob er sich dem Risiko aussetzt. Es reicht doch vollkommen, denen zu helfen, die das wollen.
Das Ganze muss doch abgewogen werden, ich kann mir doch nicht permanent Antibiotika Hämmer reinziehen, da weiß man ja auch inzwischen wo das hinführt. Es wird eben ein Haufen anderes Zeug auch mit platt gemacht.
Warum erlaubt man nicht den Leuten zu sterben, die das eh wollen?
Vielleicht gibt es da auch einige unter den Erkrankten, man könnte ja zumindest mal fragen, anstatt sie zwanghaft am Leben zu halten. Irgendwann ist doch der Punkt immer erreicht wo eine Triage sein muss oder halt ein Abwägen ob das noch Sinn macht. Eine Diktatur der Minderheit geht doch in einer Demokratie eigentlich gar nicht.
Wollen wir wirklich weiter in eine Zukunft der Unmündigkeit zu steuern?
Ganz ehrlich hätte Corona wirklich die Eigenschaften einer echten Pandemie oder eines Killervirus, dann hätte ich ja dafür Verständnis. Aber auch dann wäre ich gegen restriktive und repressive Maßnahmen seitens der Regierung.
Irgendwann muss man doch anfangen Vertrauen aufzubauen und nicht weiter das Zuckerbrot Peitschen Spiel spielen.
In der Erziehung der Kinder ist das ja auch schon angekommen.
Ich glaube wenn das so wäre, wären die meisten vernünftig. Die Aufgabe des Staates sollte sich dann eher auf den Schutz konzentrieren, das reicht völlig.
Es muss endlich ein Umdenken statt finden weg von dieser ganzen Verbotskultur hin zu einer Verantwortungs- und echter Solidaritätskultur. Aber der "negative" Solidaritäter hilft uns da nicht weiter, denn er fordert den harten Lockdown und Impfzwang. Zwang und Unterdrückung, dass ist doch nicht solidarisch!
Wer leidet denn am meisten unter den Maßnahmen? --- Die Schwachen und die Armen, aber das ist ja egal wenn Opa erkranken könnte oder man selber. Lustigerweise habe ich oft das Gefühl, gerade Menschen die nicht zur Risikogruppe zählen haben besonders viel Angst. Da hat dann die Solidarität ihre Grenze. Schlimme Heuchelei das alles.
Nein also ich kann es wirklich nicht verstehen, wie man so etwas fordern oder gut finden kann.