miriom hallo
Wer bin ich
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Hundertwasser -
5. November 2019 um 21:14
Es gibt 76 Antworten in diesem Thema, welches 60.104 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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hallo die anderen
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Alles ok bei dir? Deine Nachrichten klingen bisher etwas konfus.
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es git kein ich.....
gott gab mir lebeen
er gab mir lebeben und ich kauch leben geben NEO -
miriom hallo
Hallo mynane, hast einen schönen Avatar, gefällt mir^^
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Wiedersehen!
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Ich hab das Puzzle gemacht und entdeckt wer ich war. Erstaunlich früh der Wille zu leben, hat mir ein Bett im wilden Ozean bereitet. Die Akzeptanz meiner Sturheit hat mich taub gemacht, mich in Watte gepackt, so dass ich die stummen Schreie nicht zuordnen konnte. Selbstliebe ist die härteste Sache, wenn man nicht lernt sich treiben zu lassen. Wann loslassen und wann festhalten?
Ich muss einen neuen Weg puzzeln, um mich daran zu erinnern wofür ich ursprünglich hierher kam. -
weil ich mir immer die gleichen Fragen gestellt habe. Wozu überhaupt leben, wenn man eh stirbt
Soweit ich mich erinnere, fragte ich mich soetwas nicht. Die Titelfrage würde für mich auch mehr lauten: Wieso sind andere, wie sie sind? (Anders als ich, andere "Wellenlängen".)
Und dann hat man das eine Weile gemacht und fühlt sich irgendwann auch wieder nur wie ein Zahnrad in einer Maschine, das eben seine Funktion erfüllt, und diese Funktion ist jetzt eben, Guru zu spielen.
Wie ein Zahnrad, tatsächlich? Bedeutet, es gab da ein gewisses "Sichvereinnahmenlassen"? Vielleicht auch eine Art eigener Suche nach Bestätigung durch die anderen Menschen?
Spiritualität geht da noch ein bisschen tiefer in dem Sinne, dass es nochmal um jeden selbst persönlich geht.
Spirituelle Lehren haben in der Regel den Anspruch, sich mit Realität auseinanderzusetzen. Insofern würde es mich nicht wundern, wenn eigentlich alles, was spirituelle Lehren (korrekt) über die Realität vermitteln würden auch ohne diese Lehren erkannt werden könnte.
Aber wieso sehnen sich Menschen nach Verschiedenem und werden von verschiedener Sehnsucht angetrieben? Was sagen uns Beispiele wie das von André Frossard?
ZitatAlles anzeigenDas Innere der Kapelle ist nicht reizvoller als das Äußere. Eine öde Werkshalle, Werft eines steinernen Schiffes, dessen düster graue Linien aufeinanderstoßen und wieder auseinandergehen, bevor sie die Möglichkeit gehabt haben zur zisterziensischen Begegnung der Strenge mit der Schönheit. Das Schiff ist klar in drei Teile geschieden. Der erste, beim Eingang, ist den Gläubigen vorbehalten, die im Halbdunkel beten. Bunte Glasfenster, deren Farben durch die Masse der umliegenden Gebäude getrübt sind, werfen ein wenig Licht auf ein paar Statuen und einen blumengeschmückten Seitenaltar.
Der zweite Teil wird von den Ordensschwestern eingenommen, die mit ihren schwarzen Schleiern auf dem Kopf aussehen wie Reihen sittsamer Vögel in ihrem Gestühl aus poliertem Holz. Später werde ich erfahren, daß es Schwestern "von der Sühnenden Anbetung" sind, einer Kongregation, die als fromme Antwort auf gewisse Exzesse der 48er-Revolution gegründet wurde. Verhältnismäßig gering an Zahl (man wird noch sehen, daß dieser Umstand seine Bedeutung hat) gehören sie einem jener kontemplativen Orden an, die die Gefangenschaft gewählt haben, um uns frei zu machen, das Dunkel, damit wir Licht haben, und von denen die materialistische Weltanschauung - für eine oder zwei Minuten noch die meine - sagt, sie seien zu nichts gut auf der Welt. Sie sprechen mit wechselnden Stimmen irgendein Gebet, das von einem Rande des Schiffs zum anderen widertönt, um in regelmäßigen Abständen in den Ausruf "Gloria patri et filio et spiritui sancto" zu münden, und dann wieder in den ruhig plätschenden Wechselgesang zurückfällt. Ich weiß nicht, daß es sich dabei um Psalmen handelt, daß wir der Matutin beiwohnen und daß ich vom leichten Wellengang des kanonischen Stundengebets gewiegt werde.
Der letzte Teil der Kapelle ist hell erleuchtet. Auf dem ganz in Weiß gehaltenen Hauptaltar wird ein riesiges Aufgebot an Pflanzen, Leuchtern und anderen Zierraten von einem großen Kreuz in reicher Metallarbeit überragt, das in seiner Mitte eine mattweiße runde Scheibe trägt. Drei weitere Scheiben von derselben Größe, aber in einem um eine Nuance verschiedenen Weiß, sind an den Enden der Kreuzbalken befestigt. Ich bin aus Kunstbegeisterung schon in manche Kirche eingetreten, aber ich habe noch nie mit Bewußtsein eine Monstranz mit der Hostie darin gesehen, ich glaube, auch noch nie eine Hostie, und ich weiß nicht, daß ich das Allerheiligste Altarsakrament vor mir habe, zu dem zwei Reihen brennender Kerzen emporstreben. Die zusätzlichen weißen Scheiben und die überladene Goldverzierung machen es mir noch schwerer, diese ferne Sonne als das, was sie ist, zu erkennen.
Die Bedeutung von dem allen entgeht mir, und zwar um so mehr, da ich sie nicht suche. Neben der Türe stehend. spähe ich nach meinem Freund, und es gelingt mir nicht, ihn unter den knienden Gestalten vor mir zu erkennen. Mein Blick wandert vom Dunkel zum Licht, kehrt zu den anwesenden Menschen zurück, ohne irgendeinen Gedanken mitzubringen, gleitet von den Gläubigen zu den unbeweglich verharrenden Ordensfrauen und bleibt dann, ich weiß nicht warum, an der zweiten Kerze haften, die links vom Kreuz brennt, nicht an der ersten, nicht an der dritten, sondern an der zweiten. In diesem Augenblick bricht jäh eine Welle von Wundern los, deren unerbittliche Gewalt in einem Nu von dem absurden Wesen, das ich bin, die Hülle reißen und das Kind, das ich nie gewesen bin, geblendet von dem Glanz, ans Tageslicht bringen wird.
Zuallererst werden mir die Worte "geistiliches Leben" eingegeben. Sie werden mir nicht gesagt, ich forme sie nicht selbst, ich höre sie, als würden sie neben mir mit leiser Stimme von einer Person gesprochen, sie sieht, was ich noch nicht sehe.
Kaum hat sie letzte Silbe dieses leisen Vorspiels die Schwelle meines Bewußtseins erreicht, da bricht von neuem die Lawine los. Ich sage nicht: der Himmel öffnet sich; er öffnet sich nicht, er stürzt auf mich zu, schießt plötzlich wie ein stummes Wetterleuchten aus der Kapelle empor, wo er - wie hätte ich es ahnen können? - auf geheimnisvolle Weise eingeschlossen war. Wie soll ich's schildern, mit diesen abgedankten Worten, die mir den Dienst versagen und mir die Gedanken abzuschneiden drohen, um sie in das Magazin der Einbildungen zu verweisen? Der Maler, dem es gegeben wäre, unbekannte Farben zu erschauen, womit sollte er sie malen? Es ist ein unzerstörbarer Kristall, von einer unendlichen Durchsichtlgkeit, einer beinahe unerträglichen Helle (ein Grad mehr würde mich vernichten) einem eher blauen Licht, eine Welt, eine andere Welt, von einem Glanz und einer Dichte, daß unsere Welt vor ihr zu einem verwehenden Schatten der nicht ausgeträumten Träume zurücksinkt. Es ist die Wirklichkeit, es ist die Wahrheit, ich sehe sie vom dunklen Strand aus, wo ich noch festgehalten bin. Es ist eine Ordnung im Universum, und an ihrer Spitze, jenseits dieses funkelnden Nebelschleiers, ist die Evidenz Gottes, die Evidenz, die Gegenwart ist, die Evidenz, die Person ist, die Person dessen, den ich vor einer Sekunde noch geleugnet habe, den die Christen "unseren Vater" nennen und dessen milde Güte ich an mir erfahre, eine Milde, die keiner anderen gleicht, die nicht die manchmal mit diesem Namen bezeichnete passive Eigenschaft ist, sondern eine aktive, durchdringende, eine Milde, die alle Gewalt übertrifft, die fähig ist, den härtesten Stein zu zerbrechen und was härter ist als der Stein - das menschliche Herz.
Ihr überwältigender Einbruch ist begleitet von einer Freude, die nichts anderes ist als der Jubel des vom Tod Erretteten, des gerade noch zur rechten Zeit aufgefischten Schiffbrüchigen, mit dem Unterschied allerdings, das mir erst in diesem Augenblick, da ich dem Heil entgegen emporgerissen werde, zum Bewußtsein kommt, in welchem Schlamm ich, ohne es zu wissen, versunken war - und ich frage mich, der ich noch mit halbem Leibe darin gefangen bin, wie ich darin leben, darin atmen konnte.
[...]
Draußen scheint noch immer die Sonne, ich bin ein fünfjähriges Kind, und diese Welt, vorher aus Stein und Asphalt, ist ein großer Garten, in dem es mir erlaubt ist zu spielen, solange es dem Himmel gefällt, mich darin zu lassen. Willemin, der neben mir geht und etwas Besonderes in meinem Gesichtsausdruck bemerkt zu haben scheint, sieht mich mit der Eindringlichkeit eines Diagnostikers an: "Ja, was hast du denn?" - "Ich bin katholisch" -
Oh, interessanter Thread, den ich ja schon völlig vergessen hatte. Also Danke für's Hochholen!
Da fällt mir ein: Ist eigentlich Hundertwasser noch anwesend in der einen oder anderen Form? Lange nichts mehr von ihr gelesen...
Wie ein Zahnrad, tatsächlich? Bedeutet, es gab da ein gewisses "Sichvereinnahmenlassen"? Vielleicht auch eine Art eigener Suche nach Bestätigung durch die anderen Menschen?
Ich versuche es mal so zu erklären: Angenommen, man hat ein paar wichtige Dinge erkannt, über sich selbst, seine Sehnsüchte, seine Talente, seine Konditionierung etc., dann wird man sein Leben eventuell völlig anders leben, als man es ohne diese Erkenntnis tun würde.
Aber es macht einen leider nicht unabhängig von seiner Umgebung und deren Bedingungen. Nur, weil ich einige Dinge über mich verstehe, die ich vorher nicht verstanden habe, und etwas mehr Ahnung von meinem wahren Ich habe als vielleicht der Durchschnittsmensch, bin ich deshalb noch lange nicht Gott. Ich kann mir die Welt nicht so formen, wie ich sie gerne hätte, damit ich mein wahres Ich auf die bestmögliche Weise entfalten und ausleben kann. Könnte ich ein solcher Schöpfer oder Gott sein, würde ich garantiert nicht so leben, wie ich es aktuell tue. Ich wäre bestimmt an einem völlig anderen Ort oder einen komplett anderen Welt, und hätte ein völlig anderes Aussehen, und würde vermutlich auch nicht in einem popligen kleinen Internetforum meine Zeit vergeuden.
Das, was ich hier tue, ist eben eine Art Kompromiss. Ein Versuch, mein wahres Ich so gut wie möglich auszuleben mit den extrem begrenzten Möglichkeiten, die einem in dieser Welt zur Verfügung stehen.
Und wenn man dann mal davon ausgeht, dass es einen höheren Sinn hat, dass die Welt so ist, wie sie ist, und dass ich auch aus einem bestimmten Grund so bin, wie ich bin, kann man es ja so sehen, dass ich in gewisser Weise genau an dem Ort bin, an dem ich sein soll, um meinen Zweck zu erfüllen, wie ein Zahnrad in einer gigantischen Weltenmaschine. Und dem füge ich mich sozusagen. Wieso auch nicht, es ist ja offensichtlich das, was meiner Natur am nächsten kommt. Ich würde das nicht als "Sichvereinnahmenlassen" empfinden.
Allerdings kann es eben trotzdem sein, dass es einem nicht genügt, dieses Zahnrad zu sein, so dass man selbst, wenn man an dem (in dieser Welt) bestmöglichen Platz für einen ist, unzufrieden sein kann, weil die Bedingungen der Welt vielleicht einfach nicht so ganz kompatibel sind zu dem, was man WIRKLICH sein möchte.
Und so ging es mir wohl damals, 2019, wenn ich so heute meinen alten Beitrag lese. Ich fühlte mich verbrannt, nutzlos, irgendwie auch angeödet von allem, obwohl ich ja durchaus auch zu dieser Zeit meine Interessen ausgelebt habe und kreativ war und alles. Und da spielen eben dann auch die Mitmenschen eine Rolle, bzw. deren Abwesenheit.
Ich würde sagen, die Mitmenschen sind oft das Salz in der Suppe. Und damit meine ich natürlich auch, die Rückmeldungen oder Beachtung, die man von ihnen bekommt. Ohne das kann es zuweilen ziemlich fad werden.
Inzwischen haben sich bei mir doch ein paar Dinge geändert im Vergleich zu 2019, auch gesellschaftlich. Das war ja noch vor der Pandemie, und ich empfand alles irgendwie als Stillstand, nicht nur in meinem persönlichen Leben, sondern auch in der Welt. Dann hat sich zumindest einiges in der Welt verändert (vielleicht nicht unbedingt zum Guten), es kamen neue Möglichkeiten durch die KI dazu, das UAP/Alien-Thema, das mich interessiert, hat wieder an Fahrt aufgenommen. Ich habe einen Menschen kennengelernt, der meinem Leben etwas mehr Würze gegeben hat.
Und das alles hat so bisschen dazu beigetragen, dass das Zahnrad heute eben etwas besser flutscht, und dass ich mein Leben wieder als spannender empfinde, und wieder etwas mehr das Gefühl habe, dort zu sein, wo ich sein soll, und in einer spannenden Zeit zu leben. Und falls es gelingt, das Forum wieder etwas aktiver werden zu lassen, kommt noch ein weiterer Baustein hinzu, der das Leben für mich interessanter macht.
Nichts desto trotz ist es aber so, dass das immer noch meilenweit von meiner Fantasievorstellung eines idealen Lebens, in dem ich mich optimal selbstverwirklichen kann, entfernt ist. Und das wird vermutlich auch immer so sein. Denn wie gesagt, zum allmächtigen Schöpfer wird man auch durch alle Selbsterkenntnis dieser Welt nicht.
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Du hattest, soweit ich es verstehe, "sich wie ein Zahnrad fühlen" als Beschreibung für ein Sichunbefriedigtfühlen benutzt. Man fühlt sich wie ein Zahnrad und mag deshalb zunächst aus seiner gesellschaftlichen Rolle ausbrechen, sich selbst mehr finden. Und ein solches Empfinden würde sich dann möglicherweise auch einstellen, wenn man sich selbst nach seinem eigenen Eindruck mehr gefunden haben würde und anderen zu helfen versucht "ihren Weg zu finden".
Also man bricht in gewisser Weise zweimal aus dem Spiel aus: Einmal, weil man sich selbst zu finden versucht und aus seiner gesellschaftlichen Rolle auszubrechen versucht. Dann kehrt man irgendwann, wenn man sich gefunden hat, zurück und erzählt es den anderen und will ihnen dabei helfen ihren Weg zu finden. Und dann hat man das eine Weile gemacht und fühlt sich irgendwann auch wieder nur wie ein Zahnrad in einer Maschine, das eben seine Funktion erfüllt, und diese Funktion ist jetzt eben, Guru zu spielen.
Meiner Erfahrung nach kann es mit einem "Sichvereinnahmenlassen" zusammenhängen, wenn soetwas geschieht, wenn jemand versucht die Welt zu verbessern, anderen zugunsten lebendigeren Seins zu helfen. Oder die heutige Sitte sich am zählbaren Erfolg irgendwelcher Unternehmungen, der oft auch einfacher "Anerkennung" durch andere (sich entfremdete) Menschen eröffnet, zu messen würde z.B. ins "die Welt verbessern" mitgeschleppt und es stellt sich dann wieder ein Empfinden von Entfremdung ein. So dachte ich es.
Fragen kann man sich auch, inwiefern ein Guru denn überhaupt selbst "auf der richtigen Spur" wäre. Vielleicht wäre er auch von Ideen überzeugt, die zu recht auf andere nicht so interessant und beachtenswert wirken, weil sie nicht entsprechend geeignet wären den anderen wirklich in etwas aus Ungutem herauszuhelfen, statt Ungutes mehr auszutauschen.
Und wenn man dann mal davon ausgeht, dass es einen höheren Sinn hat, dass die Welt so ist, wie sie ist, und dass ich auch aus einem bestimmten Grund so bin, wie ich bin, kann man es ja so sehen, dass ich in gewisser Weise genau an dem Ort bin, an dem ich sein soll, um meinen Zweck zu erfüllen, wie ein Zahnrad in einer gigantischen Weltenmaschine.
Ja.
Allerdings kann es eben trotzdem sein, dass es einem nicht genügt, dieses Zahnrad zu sein, so dass man selbst, wenn man an dem (in dieser Welt) bestmöglichen Platz für einen ist, unzufrieden sein kann, weil die Bedingungen der Welt vielleicht einfach nicht so ganz kompatibel sind zu dem, was man WIRKLICH sein möchte.
Auch das könnte interessante Fragen eröffnen.
würde vermutlich auch nicht in einem popligen kleinen Internetforum meine Zeit vergeuden.
Wobei es ja auch Götter geben soll, die verlorenen Schafen nachgehen. Du als Gott würdest eher "gute Systeme" erschaffen?
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