Die Frage, wie man zusammenleben kann, so dass es allen Beteiligten möglichst gut geht, finde ich schon recht spannend.
Ja. 
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Ist die Maximierung des gemeinschaftlichen Glücks bzw. die Minimierung des gemeinschaftlichen Leids da nicht ein plausibler Ansatz?
Die indirekt gemachte Rechnung, daß erlebtes Leid erlebtes Glück mindert, halte ich schon für einen Irrtum. Eine maximal glückliche Welt ist keine Welt mit minimal erlebtem "Leid".
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Die Frage ist im konkreten Fall halt, ob viele in der Massentierhaltung gequälte Tiere tatsächlich mehr Glück bzw. weniger Leid erfahren als wenige artgerecht gehaltene Tiere (wobei die Leid-Variante meiner Meinung nach einfach zu beantworten ist).
Den Ansatz einer unterstellten sinnvollen Zählbarkeit halte ich ebenso für einen Irrtum.
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Praktisch gesehen müssen sich Veganer wohl keine Sorgen darum machen, dass die Massentierhaltung wegen ihnen völlig abgeschafft wird, wie Shinobi bereits anmerkte.
Ein Rückgang auf 30% des heutigen Niveaus wäre bereits ein sehr deutlicher Unterschied entsprechend der Fragestellung.
Menschen, die nicht (noch) nicht existieren, empfinden kein Leid oder Glück, ebenso wenig wie irgendwelche Tiere, die nicht existieren.
Und? Könntest du den Bezug zum Thema klar herleiten?
Wie ist es denn mit Abtreibungen? Müßten Veganer nicht dagegen sein, wenn sie keine Eier essen?