Update zur Corona - Lage

Es gibt 2.035 Antworten in diesem Thema, welches 493.137 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (4. April 2024 um 10:44) ist von Lonewolf.

  • Stresst man Leute zu sehr, rasten sie aus...

    Deine versuchte Täter-Opfer-Umkehr ändert nichts am widerlichen Sachverhalt.

    Deine versuchte Unterstellung ändert nichts am Sachinhalt meines Postings. xD

    Ich unterstelle dir das nicht, du kehrst die Täterschaft tatsächlich um. Der Täter wurde nicht "gestresst", wenn er grinsend seinem Gegenüber ins Gesicht schießt und dann in aller Seelenruhe den Tatort verlässt.

  • Täter-Opfer-Umkehr gibt es auch auf der anderen Seite.

    Es hat ja auch schon ein paar Impfgegner gegeben, die sich das Leben genommen haben oder ihre Kinder ins Ausland "entführt" haben, etc.

    Da sagt aber dann komischerweise in den etablierten Medien niemand "Der Staat hat diese Menschen so unter Druck gesetzt, dass sie keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben. Was für ein Skandal!"

    Es heißt dann höchstens: Selbst schuld, wenn sie sich das so zu Herzen nehmen und sich nicht an die Mehrheitsmeinung anpassen wollten.

    Generell ist es nunmal so, dass eine Gesellschaft solche Auswüchse förmlich provoziert, wenn man immer mehr spaltet und alles in "richtig" und "falsch" unterteilt, anstatt zu moderieren und zu versuchen, Kompromisse zu finden mit denen alle leben können.

    Und das ist letztlich das Problem unseres Systems, nicht nur bei Corona, auch beim Rassismus, Flüchtlingen und anderen Themen. Es wird auf einen Teil der Bevölkerung nicht nur nicht gehört, es wird auf sie herabgespuckt... und egal, ob man deren Meinung nun teilt oder nicht... so sollte man nicht miteinander umgehen, denn alles, was man in die Welt ruft, kommt als Echo zurück. Wer ein friedliches Miteinander will, muss verbinden und versöhnen, nicht spalten, aufhetzen und Panik verbreiten. (und das gilt natürlich für alle Seiten!)

  • Stresst man Leute zu sehr, rasten sie aus... Bzw. manche finden auch gute Gründe zu töten und teilweise ist das dann nicht nur legal, sondern auch erwünscht und wird entlohnt.

    Dass man so verzweifelt ist, dass man tötet, ist das eine. Es gibt so manchen Mord, den ich (zumindest ansatzweise) nachvollziehen kann. Aber wo in aller Welt siehst du die Legitimation, einen erst 20-Jährigen hinzurichten, weil er seinen Job korrekt ausgeübt hat?

    Soll mich der nächste System-Hasser abknallen, weil ich für meine Texte Umsatzsteuer berechne?

    Klar haben wir zu viel Stress in der Gesellschaft, was immer Verzweiflung - und manchmal auch Ausrasten - hervorruft. Das gibt aber niemandem den Freifahrtschein für Mord an vollkommen unschuldigen Menschen.

  • Da sagt aber dann komischerweise in den etablierten Medien niemand "Der Staat hat diese Menschen so unter Druck gesetzt, dass sie keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben. Was für ein Skandal!"

    Nein, das sagt auch niemand. Weil es halt Quatsch ist, Kinder zu entführen, weil man derjenige ist, der Angst vor einer Impfung hat.

    Auch du verstehst dich eben wunderbar in der Täter-Opfer-Umkehr. Jahrelang warst du großer Gegner von Eltern, die ihren Nachwuchs ihren eigenen Willen aufdrücken wollen. Aber wenn die Gelegenheit günstig ist, werden Zwangsmaßnahmen von Eltern plötzlich in Schutz genommen, um sich gegen andere Zwangsmaßnahmen zu positionieren.

    Und wie es bei den Eltern schon der Fall war, so ist es auch bei dir reiner Egoismus und Eigennutz. Es geht euch nicht um die Kinder. Die waren zu keinem Zeitpunkt von einer "Zwangsimpfung" bedroht. Auch jetzt nicht, nachdem sie wieder in Deutschland sind.

    Und das ist letztlich das Problem unseres Systems, nicht nur bei Corona, auch beim Rassismus, Flüchtlingen und anderen Themen. Es wird auf einen Teil der Bevölkerung nicht nur nicht gehört, es wird auf sie herabgespuckt...

    Mich würde ja mal interessieren, wie man deiner Meinung nach mit dem Flüchtlingsthema umgehen soll, damit es am Ende nicht wieder gewohnheitsmäßig von dir heißt, man habe sich zwar willig die Meinung der Gegenseite angehört, aber am Ende die Flüchtlinge trotzdem hier behalten und eben nicht weggeschickt.

  • Weil es halt Quatsch ist, Kinder zu entführen, weil man derjenige ist, der Angst vor einer Impfung hat.

    Natürlich ist das Quatsch. Aber es ist genauso Quatsch, sich das Leben zu nehmen, weil einen irgendwelche Spinner im internet mit dem Tode bedrohen.

    Und welche sonstigen Probleme da letztlich noch dahinter stecken, weiß man auch nicht. Genau wie ich auch nicht weiß, ob irgendwelche Impfgegner vielleicht nur Stress mit ihrer Ex-Frau haben, wenn sie die Kinder entführen. Aber darum ging es mir in meinem Beispiel jetzt auch gar nicht... sondern ich wollte einfach nur mal festhalten, wie unterschiedlich die Medien eben manchmal berichten, je nachdem, ob der Betroffene ihrer Meinung nach zu den "Guten" oder zu den "Bösen" gehört.

    Mich würde ja mal interessieren, wie man deiner Meinung nach mit dem Flüchtlingsthema umgehen soll, damit es am Ende nicht wieder gewohnheitsmäßig von dir heißt, man habe sich zwar willig die Meinung der Gegenseite angehört, aber am Ende die Flüchtlinge trotzdem hier behalten und eben nicht weggeschickt.

    Ganz allgemein denke ich, würde es schon nicht schaden, auf gewisse Bedenken zu hören, und etwas genauer hinzuschauen, wer da ins Land kommt. Ein gewisses kulturelles Mindestniveau einfordern, und wer das nicht hat, der kommt halt nicht rein oder geht gleich wieder (und das, ohne dass man ihn vorher jahrelang in irgendwelchen Baracken auf die Abschiebung warten lässt)

    Klar, irgendwelche Hardcore-Nazis werden grundsätzlich gegen alle Ausländer sein... denen kann man es eh nicht recht machen und auf die braucht man natürlich auch nicht zu hören...

    Aber ich denke, es gibt viele Menschen, die kein Problem damit haben, wenn man wirklich Menschen Asyl gibt, die in Not sind, verfolgte Regime-Gegner, Intellektuelle, Künstler, Studenten etc. Und die sehen halt auch, viele die hier herkommen, haben nicht gerade viel Kultur im Gepäck. Ich denke, dass man auf solche Bedenken durchaus eingehen sollte, ohne Scheuklappen und diesen traditionellen linken Reflex "Ich muss jetzt für alle Ausländer und Minderheiten sein, weil ich ja links bin."

    Also ich plädiere in der Hinsicht für eine Neubewertung der Situation, abseits der bisherigen politischen Lager. Aber wenn du darüber diskutieren willst, wie man das Asylrecht gestalten sollte, mach lieber ein eigenes Thema dafür auf, sonst ufert das hier wieder aus.

  • Weil es halt Quatsch ist, Kinder zu entführen, weil man derjenige ist, der Angst vor einer Impfung hat.

    Aja. Und wenn es die eigenen Kinder sind und man Angst um diese hat und deshalb mit den Kindern ins Ausland flüchtet? Das war doch das Szenario? Es gibt sowas wie eine Bindung zwischen Eltern und Kindern, falls dir das entgangen ist. Nichts zu danken. Auch Dian . Da hätte ich glaub schon gern eine Erklärung dazu, langsam glaube ich nämlich echt, ich bin hier im falschen Film.

    Da sagt aber dann komischerweise in den etablierten Medien niemand "Der Staat hat diese Menschen so unter Druck gesetzt, dass sie keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben. Was für ein Skandal!"

    Es heißt dann höchstens: Selbst schuld, wenn sie sich das so zu Herzen nehmen und sich nicht an die Mehrheitsmeinung anpassen wollten.

    Wenn es denn die MEhrheitsmeinung wäre. Abgesehen davon: Rechte des Individums durch Mehrheitsentscheidungen abzuschaffen ist halt auch ein Bullshit.

    Und klar. Der deutsche ist sowas von widerwärtig Obrigkeitshörig, der Staat ist sein Götze, der Staat ist unantastbar und alles was irgendwelche Korrupten Oligarchen definiert haben wird empfangen wie eine Gottesgabe und wer es in Frage stellt ist ein Ketzer. Dementsprechend wird auch das Gewaltmonopol nicht in Frage gestellt. Und sei es nur, um Machtexzesse zu bennenen. Du siehst es ja, an unmenschs Theorie von der Opfer Täter Umkehr. Ich sprach davon, dass der Attentäter Opfer der Staatsgewalt ist und dass die ermordete Ärztin Opfer des Attentäters ist - zugleich aber potentiell auch Strafvereitelnd für den terrror des Staates. Es ist eine Ring-Beziehung:

    Staat terrorisiert Covidiot

    Ärztin steht zum terrorisierenden Staat und setzt seine Befehle um.

    Covidiot tötet Ärztin

    Also wenn man das als gerichteten Graphen auflöst, dann sehe ich hier als den, von dem das ausgeht den Staat, der den Terror indirekt durch die Ärztin - stellvertretend für die Ärtzeschaft - nach unten durchreicht, wie das immer passiert. Was auch ein wiederkehrendes Muster ist, dass der Covidiot sich nicht gegen den Staatsapperat richtet und z.b. ein Gesundheitsamt anzündet oder den Bundestag sondern anfängt, seine Mitbürger (Die Ärztin) zu terrorisieren. Was auch genauso gewünscht ist, weil die Eliten schon immer das Volk gegeneinander aufgehetzt haben, um zu verhindern, dass sich das Volk gemeinsam gegen den STaat richtet. Das ist institutionalisierte, system immanente Volksverhetzung. So ist es nämlich um diesen Apparat bestellt.

    Und das geht weiter, bis zu dem tag, an dem der einzelne anfängt, nach oben statt nach unten zu treten und sich gegen die stellt, die sich versuchen über ihn zu stellen, anstatt immer nach unten zu scheissen.


    Aber am Rande: Ein Internet-Fund, den ich glatt so unterschreiben würde:

    Karl Lauterbach's Ex-Frau: Dr. Angela Spelsberg (Ärztin) im Talk.

    Mod: " ...wenn zwei...an einer Spitzenuniversität dasselbe studieren, ...

    Da unterbricht ihn Dr. Spelsberg und berichtigt süffisant:

    „Nein, er hat ja nicht das Gleiche studiert wie ich. Er hat Health Policy und Management studiert und ich Epidemiologie.“

    Desweiteren fragt der Moderator warum sich Corona-Hardliner Lauterbach ihrer Meinung nach irrt:
    .
    Dr. Spelsberg: „Weil man das Handwerk verstehen muss. Man muss die Daten und Zahlen analysieren und man muss sich auch Zeit nehmen.“

    "Wenn er auch noch ständig in Talkshows sitze, habe er dafür einfach keine Zeit.!"

    B.Z. 29.08.20

    Mittlerweile sind zwei weitere Jahre in's Land gezogen und wir stehen immernoch auf der selben Stelle.

    Keiner scheint mehr zu wissen, dass wir alle Individuen mit einzigartiger DNA und verschiedenste Reaktionen hervorrufen. Sei es körperlich oder geistig.

    Ich habe 2 Jahre lang beobachtet, in der Familie, bei Freunden oder auch Bekannten.

    Es ist, wenn es eine offizielle Studie wäre, ein wirklich recht eindeutiges Ergebnis.

    Wenige Corona Fälle und wenn dann kein bis milder symptomeller Verlauf. Aber wichtig zu erwähnen ist wie ich finde, dass es immer die geimpften erwischt hat und die dann einen, wenn überhaupt, stärkeren Verlauf beklakten.. Gott, was habe ich versucht, um dieses Virus aufzunehmen. Ich wollte diesen Genesungsstatus unbedingt vor der Impfpflucht. Pustekuchen.... Meine körpereigene Abwehr (Immunsystem) ist bestens vorbereitet und war schon immer das verlässlichste an meiner Person 😉

    Und kommt mir nicht mit Artikeln, Quellen, Zitaten und oder wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ich brauche keine wissenschaftliche Erkenntnis, um zu wissen das ein Furz stinkt. Meine Nase sagt mir das bereits. Und in diesem Fall sagen mir meine eigenen Sinne was sie wahrnehmen.

    Aber:

    Genau so eine ähnliche Beobachtung hatte eine andere Person gemacht mit komplett dem Gegenteil als Ergebnis. Viele krank, auch ungeimpft, viele Symptome mitunter schwerwiegend. Bli Bla Blupp

    ....

    Also ich sehe das mittlerweile so:
    Es ist wie es ist und wir ändern nichts daran. Nicht jetzt und nicht morgen. NICHT AUF DER Straße, nicht auf der Couch.
    Der Plan steht fest, der Plan wird umgesetzt. Basta.

    Wir kommen jetzt alle etwas down to earth, scheißegal ob flach, hohl, rund oder auf nem Rücken von irgendwem. Wir streiten ab jetzt weniger und lassen die labern, die es scheinbar nötig haben .

    Guckt doch einmal wie schnell die letzten 10, 20 Jahre an uns vorbeigerast sind. Einfach unfassbar schnell.

    Und jetzt wollen wir wirklich die nächsten Jahre mit Hass, Anti-Toleranzen, und Verachtung (Vollkommen egal egal aus welcher Richtung)
    gegenüber anderen Menschen füllen?

    Ich selber kann mich davon nicht frei sprechen, beginne aber langsam zu begreifen, dass es der falsche Weg ist,... sein muss!

    Wenn ihr nächstes Mal an einer Wiese vorbeischlendert dann nehmt euch eine Blume und erfreut euch daran und/oder lasst andere sich daran erfreuen.

    Das tut keinem weh (außer eventuell der Blume, aber nur ganz kurz)

    Wollte es nur Mal gesagt haben. ♥️

  • Stresst man Leute zu sehr, rasten sie aus...

    Deine versuchte Täter-Opfer-Umkehr ändert nichts am widerlichen Sachverhalt.

    Deine versuchte Unterstellung ändert nichts am Sachinhalt meines Postings. xD

    Ich unterstelle dir das nicht, du kehrst die Täterschaft tatsächlich um. Der Täter wurde nicht "gestresst", wenn er grinsend seinem Gegenüber ins Gesicht schießt und dann in aller Seelenruhe den Tatort verlässt.

    "Deine versuchte Täter-Opfer-Umkehr" ist sehr wohl eine Unterstellung. In diesem speziellen Fall vielleicht eine ansatzweise mehr als "korrekterweise gemacht" argumentierbare Unterstellung, als das sonst bei Deinen Unterstellungen der Fall ist, aber "auch nur", weil ich mich nicht einmal eine Sekunde mit dem konkreten Einzelfall, um den es hier ging, beschäftigt habe und diesen mehr zum Anlass genommen habe ein eher generelles Statement abzugeben, als mich unbedingt auf diesen konkreten Einzelfall beziehen zu wollen (hätte ich das gewollt, hätte ich mir natürlich zumindest irgendeine Zeit genommen, herauszufinden worum es hier im etwas konkreteren überhaupt geht).

    Abgesehen davon: Ich finde den Begriff "Täter-Opfer-Umkehr" generell sehr problematisch. Man könnte durchaus argumentieren, dass in den allermeisten Fällen ein augenscheinlicher Täter, erst dadurch, dass ihm oder ihr zuvor etwas angetan worden ist (also fast immer zuvor eine Opferschaft vorgelegen hat), zu einem Täter geworden ist. Täterschaft und Opferschaft kann auf sehr vielen verschiedenen Ebenen konstruiert werden und der Begriff "Täter-Opfer-Umkehr" konnte meiner Meinung nach überhaupt erst entstehen, da in sehr vielen Fällen eine wie auch immer geartete Täterschaft einen unter differenzierteren Betrachtung sehr defensiven Aspekt (z.B. als einen "unbeholfenen" Versuch des Abwendens einer Gefahr oder einer Möglichkeit, selbst zum Opfer gemacht zu werden) beinhalten kann oder als eine Rache-Aktion (im Sinne eines "Auge um Auge") eines Opfers betrachtet werden kann, das eine Beziehung wieder "ausgleichen" möchte und deshalb die Rolle des Täters annimmt, was ich nicht für sinnvoll halte, aber ja durchaus nicht so selten vorzukommen scheint. Wenn dieser "Ausgleich" (vermutlich ist es in den meisten Fällen mehr die Fortsetzung einer Eskalation als ein "effektives Ausgleichen", das sinngemäß ja deeskalierende Folgen haben müsste) auf einer anderen Ebene stattfindet, als das, was dieser Täter/dieses ehemalige Opfer ausgleichen möchte, stattgefunden hat, muss dieser Zusammenhang erst mal konstruiert und diese Konstruktion dann auch anerkannt werden, sonst wird wiederum gesagt werden: "Was du hier vorbringst spielt doch/sollte doch überhaupt keine Rolle spielen, du machst Täter-Opfer-Umkehr!" Jedenfalls kommt mir dieser Schlagwort-Vorwurf "Täter-Opfer-Umkehr!" generell wie ein Versuch vor, "Recht auf Empörung und Recht einfordern und bekommen durch Empörung" zu betreiben und bis zu einem gewissen Grad auch den (angeblichen) Täter-Opfer-Umkehrer wenn nicht auf eine Stufe mit dem Täter, so zumindest sehr Nah in dessen Nähe zu stellen zu wollen.

    4 Mal editiert, zuletzt von _604_ (31. Juli 2022 um 19:33)

  • Es gibt sowas wie eine Bindung zwischen Eltern und Kindern, falls dir das entgangen ist.

    Und falls es dir entgangen ist (es ist schließlich bekannt, wie oberflächlich du Informationen aufnimmst, dir daraus aber ein überraschend ausführliches Weltbild zusammenstricken kannst): die Kinder WURDEN von ihren Eltern getrennt. Und zwar jeweils von den Elternteilen, bei denen sie überwiegend leben und ihren Lebensmittelpunkt haben. Der eine Vater hat den Jungen z.B. nur über Weihnachten bei sich gehabt, dann aber entschieden, dass er nun nicht mehr zur Mutter zurück darf und den Kontakt auch zu seinem gesamten Umfeld aufgeben - ja sogar das ganze Land verlassen muss, weil er jetzt auf einen ganz anderen Kontinent verschleppt wird. Und jetzt kommst du und willst mir etwas von BINDUNG erzählen?

    Ich sprach davon, dass der Attentäter Opfer der Staatsgewalt ist und dass die ermordete Ärztin Opfer des Attentäters ist

    Auch hier gilt: Lies die Meldungen richtig, anhand derer du deine lose Argumentation konstruierst. Die Ärztin wurde von keinem Attentäter ermordet.

    Ich frage mich bei dir mittlerweile, ob du Meldungen nur überfliegst, weil du dir im Kopf ohnehin bereits ausgemalt hast, was dort geschrieben steht.

    Staat terrorisiert Covidiot

    Ärztin steht zum terrorisierenden Staat und setzt seine Befehle um.

    Covidiot tötet Ärztin

    Auch hier wieder: Du redest vom "terrorisierenden Staat", dabei scheinen dir mal wieder so unwichtige Details entgangen zu sein, wie dass sich das ganze gar nicht hierzulande abspielte, sondern in Österreich. Dem Österreich übrigens, auf das während der Hochphase von Corona gerne mal verwiesen wurde, weil es viel liberaler agiert und dort trotzdem nicht die große Apokalypse ausgebrochen ist. Und jetzt ist es plötzlich der Terrorstaat schlechthin. Halt immer gerade so, wie man es braucht.

    Also wenn man das als gerichteten Graphen auflöst, dann sehe ich hier als den, von dem das ausgeht den Staat, der den Terror indirekt durch die Ärztin - stellvertretend für die Ärtzeschaft - nach unten durchreicht, wie das immer passiert

    Hier wurde überhaupt gar nichts weitergereicht. Wieder einmal spinnst du dir deine Schlagzeile selbst zusammen.

    Die Frau war als Ärztin sehr engagiert. Es ist nicht so, dass sie unter Zwang von oben die Bevölkerung gegen ihren Willen geimpft hätte (wie auch, in Österreich existiert keine Impfpflicht).

    Es war ihr eine Herzensangelegenheit und sie sah es als ihre Aufgabe, das zu tun, wofür sie mit ihrer Berufswahl einst angetreten ist: Um Menschen zu helfen und sie vor Krankheiten zu schützen. Wenn sie in Talkshows gegangen ist, dann geschah auch das freiwillig und niemand stand mit dem Revolver hinter ihr, um "den Terror weiterzureichen". Du redetest einfach so eine dermaßen gequirlte Scheiße, das ist unfassbar.

    Was auch ein wiederkehrendes Muster ist, dass der Covidiot sich nicht gegen den Staatsapperat richtet und z.b. ein Gesundheitsamt anzündet oder den Bundestag sondern anfängt, seine Mitbürger (Die Ärztin) zu terrorisieren. Was auch genauso gewünscht ist, weil die Eliten schon immer das Volk gegeneinander aufgehetzt haben, um zu verhindern, dass sich das Volk gemeinsam gegen den STaat richtet.

    Wieso sollte es von der Politik gewünscht sein, dass man Gesundheitsämter anzündet? Jetzt erreichen deine Verschwörungstheorien eine völlig abgedrehte Ebene.

    Erkläre mal bitte, was dahinter steckt, dass man gerade die Einrichtungen niederbrennen soll, die man aber benötigt, um sich auf sie zu berufen mit Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.

    Und kommt mir nicht mit Artikeln, Quellen, Zitaten und oder wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ich brauche keine wissenschaftliche Erkenntnis, um zu wissen das ein Furz stinkt.

    Keine weiteren Fragen.

    Der Plan steht fest, der Plan wird umgesetzt.

    Wie lautet denn "der Plan"?

    Guckt doch einmal wie schnell die letzten 10, 20 Jahre an uns vorbeigerast sind. Einfach unfassbar schnell.

    Und jetzt wollen wir wirklich die nächsten Jahre mit Hass, Anti-Toleranzen, und Verachtung (Vollkommen egal egal aus welcher Richtung)

    gegenüber anderen Menschen füllen?

    Etwas Unglaubwürdigeres und Widersprüchlichers zu deinen vorherigen Zeilen ist dir wohl nicht eingefallen?

    aber "auch nur", weil ich mich nícht einmal 1 Sekunde mit dem konkreten Einzelfall, um den es hier ging, beschäftigt habe

    Du kannst dir mit SeeBee die Hand reichen. Offenbar entspringt ihr beide einer Gilde, die sich gerne zu hochkomplexen Themen äußert, sich aber "nicht einmal 1 Sekunde" damit beschäftigt haben, worüber sie sich eigentlich schreiben. Ist dann natürlich kein Wunder, dass die Argumente fehlen und die vorgebrachten Punkte bereits inhaltlich so falsch sind, dass man eigentlich gar nicht viel mehr machen muss, als die Richtigstellung aufzuschreiben, um das gesamte Lügengebilde zum Einsturz zu bringen.

    Einmal editiert, zuletzt von Unmensch (30. Juli 2022 um 09:07)

  • Er geht von einer affekttat aus. Das war aber wohl mord, bei der die beweggründe des täters nicht kurzfristig bewertet wurden. Das ist der unterschied. Ausserdem ignoriert er den terror, der initial vom gewaltmonopol in die sache reingebracht wurde. Dafür sind leute anscheinend komplett taub. Die gewalt, die der staat ausüb bzw. Ausüben darf kann und muss teil der demokratischen debatte sein, ansonsten werden die machtexzesse immer schlimmer - auch auf der seite derer, die sich gegen den staatsterrorismus zur wehr setzen.

  • Du kannst dir mit SeeBee die Hand reichen. Offenbar entspringt ihr beide einer Gilde, die sich gerne zu hochkomplexen Themen äußert, sich aber "nicht einmal 1 Sekunde" damit beschäftigt haben, worüber sie sich eigentlich schreiben. Ist dann natürlich kein Wunder, dass die Argumente fehlen und die vorgebrachten Punkte bereits inhaltlich so falsch sind, dass man eigentlich gar nicht viel mehr machen muss, als die Richtigstellung aufzuschreiben, um das gesamte Lügengebilde zum Einsturz zu bringen.

    Selten so einen Schwachsinn gelesen. Die Komplexität meines Posting hast Du gekonnt ignoriert, an dem konkreten Fall, zu dem ich mich im Konkreten (noch einmal für dich:) _nicht_ geäußert hatte, ist wiederum _nichts_ komplex, außer vielleicht, wenn man mehr Waden-Beiß-Reflex als Verstand ist. Ich hab mir den Artikel jetzt kurz angeschaut: Der 50-Jährige war wohl nicht "gestresst" im klassischen Sinn, aber offenbar schon extrem angepisst (was auch eine Art des gestresst-Seins wäre), von dem Schwachsinn, der in Europa von diversen Befehlsempfängern, Gehorchern und "Nur-ihren-Job-Machern" (woher kennen wir das?) exekutiert und unterstützt wird. Ich würde es nicht all zu unzutreffend finden, jemanden der ein Menschenleben nimmt, nur um derartig sinnlos ein Exempel zu statuieren, als "krank" zu bezeichnen, aber wir leben eben auch in einer krank machenden Gesellschaft, einem krankmachenden System und das gerade auch wegen stark verbreiteter Haltungen wie "ist halt so"/"ist halt so Gesetz"/"ich will keine Probleme bekommen"/"Ich mache nur meinen Job" und genereller Passivität, Unterwürfigkeit und generellen, eingebildeten Überfordert-Seins.

    Um @Marc Gerhard nicht zu ignorieren: Diese Antwort an Unmensch enthält einen Teil meiner Sichtweise zu dem Vorfall und damit auch mehr oder weniger eine Antwort auf Deine Antwort auf mein ursprüngliches Posting.