Die neue rechte Leitkultur

Es gibt 424 Antworten in diesem Thema, welches 167.460 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (17. Januar 2022 um 23:21) ist von Unmensch.

  • Wenn man sich Federn in den Arsch steckt und gackernd durch die Gegend läuft, sollte man sich nicht beschweren, wenn man mit einem Huhn verwechselt wird

    Ist mir egal, wenn irgendwelche Spezialisten meinen, ich sei dumm wie ein Huhn, weil ich mich über Eier unterhalte. So sehe ich das.

  • IDie Spaltung beginnt mit Links / Rechts

    Die 'Spaltung' beginnt damit, dass Menschen unterschiedliche Interessen und unterschiedliche Wertsysteme haben, die in Konkurrenz zueinander stehen (was auch für Medien und Journalisten gilt). Manches ist eben nicht miteinander zu versöhnen, auch WENN Menschen durch genug Reflexion und Aufklärung den Prozess durchlaufen haben, Wesentliches vom Unwesentlichen zu trennen. Deswegen haben wir das Kampffeld, das wir 'Politik' nennen.

    Auch 'Leitmedien' sind weder durchgehend böswillig manipulativ noch durchgehend informativ bzw. aufklärend. Du beschwerst dich über die Konstruktion von Feindbildern, machst aber nix anders, als diesen platten Dualismus zwischen der 'Masse' und den 'bösen Manipulatoren/Faschisten' runterzubeten, ohne dabei jeweils konkrete Beispiele zu nennen. Aber darauf hat dich Unmensch, dem ich sicher in anderen Punkten widersprechen würde, auch schon zur Genüge hingewiesen.

    Erwins Einteilung in links und rechts ist zunächst ganz simpel: Links steht für die Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit der Menschen, rechts für Ungleichheit und dementsprechend Privilegierung mancher Gruppen. Diese Einteilung ist also keineswegs obsolet, ungeachtet historischer Hintergründe. Manche Menschen kämpfen für die Verteidigung ihrer Scholle und ihres 'Clans', andere für Offenheit. Natürlich kann man bis einem gewissen Grad hier Aufklärungsarbeit leisten, um Feindbilder aufzuweichen. Aber irgendwo stößt man eben an Grenzen, die sich wohl auch nicht mehr überwinden lassen. Was mich zu der Parteinahme führt, wonach Rechte eben untengehalten werden müssen.

    Why do we fall?

  • Die 'Spaltung' beginnt damit, dass Menschen unterschiedliche Interessen und unterschiedliche Wertsysteme haben, die in Konkurrenz zueinander stehen (was auch für Medien und Journalisten gilt).

    Ja das stimmt schon. Aber weil mein Nachbar gerne in seiner Werkstatt werkelt und ich in meinem Studio, deshalb hauen wir uns nicht die Köpfe ein. Ich denke halt, dass das Problem mit Gruppen und der Identifikation des Individums mit einer Gruppe und deren Ideologien erst richtig brisant wird.

    Insofern beginnt die ideologische Spaltung sehr wohl mit links und rechts.

    Das von dir genannte sind zwischenmenschliche dinge, die du aber imo nicht auf eine stufer der ideologien und stereotype stellen kannst.

    Deswegen haben wir das Kampffeld, das wir 'Politik' nennen.

    Ja. Das ist - mittlerweile - der Schauplatz in der Führer die Massen verführen. Das ist aber - abgesehen von der Aufklärung über die Methoden - weniger meine Domäne.

    'Masse' und den 'bösen Manipulatoren/Faschisten' runterzubeten

    Wenn du das so wahrnimmst. Ich denke nicht, dass ich irgendjemand auf dieses FEindbild reduziere, der mir begegnet. Noch denke ich, dass ich in der Lage, die wenigen, die wirklich böswillig manipulieren so gut durchschauen könnte, würde ich sie hassen. Ich glaube, ich bin - nachdem ich mir die scheisse aus dem hirn exorziert habe - relativ frei von solchen Dingen. "Relativ" heisst, mehr wie andere. Die aber wiederrum deshalb nicht mein Feindbild sind.

    Breittreten tu ich es ein bisschen, ja. Weil es mein Steckenpferd ist das mich beschäftigt und weil es die meisten Leute nicht hören wollen, es aber imo DAS fundamentale Problem dieser Zeit ist. Wenn es hier nur darum geht, das rechte feindbild zu haten, und man das hier nicht in frage stellen kann,

    dann sollte ich mich aus dem topic fernhalten.

    platten Dualismus zwischen der 'Masse' und den 'bösen Manipulatoren/Faschisten' runterzubeten

    Du versuchst das spiegelspiel zu spielen, verwendest aber noch nichtmal die richtigen pole.

    Wenn du nach dem was ich schreibe noch nichtmal verstanden hast, dass mein Dualismus besteht in

    zwischenmenschlichkeit vs manipulation der massen....

    friedfertiges zusammen leben zwischen individuen vs krieg der ideologien

    dann sollte ich wohl noch mehr "runterbeten".

    'Leitmedien' sind weder durchgehend böswillig manipulativ noch durchgehend informativ

    Ich habe ich auch nie behauptet, dass sie durchgehend manipulativ oder gar böswillig manipulativ sind. Es ist ja schonmal gut, dass du in deiner rolle mal eingestehst, dass sie nicht durchgehend informativ sind. das schafft lange nicht jeder.

    Ansonsten würde ich dich bitten mir nicht die indoktrinierten Feindbilder als strohmann unterzujubeln.

    Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit der Menschen, rechts für Ungleichheit und dementsprechend Privilegierung mancher Gruppen

    Das deckt sich doch ziemlich mit der von mir genannten Definition aus der Aufklärung "rechtes=Establishment, links=Bürgerliche Interessen".

    Nur dass wir wohl alle schon gemerkt haben, dass Menschen nie genau gleich sind und eine hierarchisierte Macht zu nichts gutem führt, weshalb ja auch viele hier anarchisten sind.

    Die rechten=das establishment werden immer privelligiert bleiben. per definition.

    um Feindbilder aufzuweichen.

    Ja, ich habe eindeutig versucht etwas von dem Links vs rechts hatertum runterzukommen, kann sein dass ich mich damit etwas als moralapostel aufgeführt habe und dafür jetzt gesteinigt werde.

    Wenn ich aber anfange irgendwie z.b. allen PR managern der welt pest und cholera an den arsch zu wünschen dann bin ich für einen hinweis dankbar. Aber ich glaube, das habe ich zumindest hier nirgends getan.


    Erwins Einteilung

    Das ist der deutsch-sprechende in dem video? Ich find es weitestgehnd gut was er sagt, kann ich vertreten. Bis auf die genannten Punkte.


    Was mich zu der Parteinahme führt, wonach Rechte eben untengehalten werden müssen.

    Naja, du kämpfst hier - nach meiner definiton - nicht gegen rechts sondern gegen Rassisten und co.

    Rechts ist für mich wie gesagt das Establishment und das ist derzeit nicht rassistisch.

    Dir mit dieser Begriffsverdrehung an den Karren fahren zu wollen wäre unsinn, das tue ich nicht nix für ungut.

    Ich versuche halt mehr anarchist zu sein, als links-ideologe.

  • Insofern beginnt die ideologische Spaltung sehr wohl mit links und rechts.

    Das von dir genannte sind zwischenmenschliche dinge, die du aber imo nicht auf eine stufer der ideologien und stereotype stellen kannst.

    Nein. Die angeblich 'zwischenmenschlichen' Dinge beziehen sich ganz elementar auf Fragen der Organisierung von Gesellschaft. Wie z.B. : Sollen manche Menschen mehr Rechte haben als andere? Soll es ein Recht auf Eigentum im großen Maßstab geben, wonach Spekulanten im großen Stil Wohnraum aufkaufen und die dort lebenden Menschen verdrängen dürfen? Soll es eine Arbeitspflicht geben? Soll es Geheimdienste geben? Soll der Staat über den Uterus von Frauen bestimmen dürfen? und so weiter und so fort. Begriffe wie 'links' und 'rechts' sind Kategorisierungen in einem bestimmten Diskurs. Ich hab an anderer Stelle schon mal darauf hingewiesen, dass in einem anderen Diskurs - z.B. dem griechischen - diese Begriffe anders verwendet werden. Das ändert nix an den inhaltlichen Fragen.

    Ich breche auch rechte Ideologie nicht auf Rassismus runter. Schau dir doch nochmal meine (sinnvolle ;-)) Definition von Faschismus an, die umfasst natürlich nicht nur Rassismus: reaktionäre/konservative (Konter-)Revolution als Antwort auf linke Bewegung und generell liberale Gesellschaftsauffassungen. Darunter fallen Islamisten, ein Faschist wie Erdogan und seine auch hierzulande sehr umtriebige Anhängerschaft, und natürlich unserer einheimischen faschistischen Parteien und Gruppen. Und noch einige andere. Das bedeutet nicht, dass es nicht genug andere Bedrohungen gibt - 'Verschwörungen' sind ein Bestandteil dieser Machtpolitik, aber nicht der einzige. 'Establishment' ist eben ein etwas vereinfachender Terminus, den wir sinnvollerweise aufdröseln und ausdifferenzieren sollten, um nicht wieder in einen vereinfachten Dualismus zu verfallen.

    Why do we fall?

  • Nein. Die angeblich 'zwischenmenschlichen' Dinge beziehen sich ganz elementar auf Fragen der Organisierung von Gesellschaft. Wie z.B. : Sollen manche Menschen mehr Rechte haben als andere? Soll es ein Recht auf Eigentum im großen Maßstab geben, wonach Spekulanten im großen Stil Wohnraum aufkaufen und die dort lebenden Menschen verdrängen dürfen? Soll es eine Arbeitspflicht geben? Soll es Geheimdienste geben? Soll der Staat über den Uterus von Frauen bestimmen dürfen? und so weiter und so fort. Begriffe wie 'links' und 'rechts' sind Kategorisierungen in einem bestimmten Diskurs. Ich hab an anderer Stelle schon mal darauf hingewiesen, dass in einem anderen Diskurs - z.B. dem griechischen - diese Begriffe anders verwendet werden. Das ändert nix an den inhaltlichen Fragen.

    Ich breche auch rechte Ideologie nicht auf Rassismus runter. Schau dir doch nochmal meine (sinnvolle ;-)) Definition von Faschismus an, die umfasst natürlich nicht nur Rassismus: reaktionäre/konservative (Konter-)Revolution als Antwort auf linke Bewegung und generell liberale Gesellschaftsauffassungen. Darunter fallen Islamisten, ein Faschist wie Erdogan und seine auch hierzulande sehr umtriebige Anhängerschaft, und natürlich unserer einheimischen faschistischen Parteien und Gruppen. Und noch einige andere. Das bedeutet nicht, dass es nicht genug andere Bedrohungen gibt - 'Verschwörungen' sind ein Bestandteil dieser Machtpolitik, aber nicht der einzige. 'Establishment' ist eben ein etwas vereinfachender Terminus, den wir sinnvollerweise aufdröseln und ausdifferenzieren sollten, um nicht wieder in einen vereinfachten Dualismus zu verfallen.

    Ich denke halt Leute, die "richtig" denken lassen sich nicht spalten. Leute die entsprechend gepolt sind ist es egal, wodurch die Spaltung gerechtfertigt ist. Insofern ist die Diskussion, wo die Spaltung beginnt müssig. (ich weiss dass ich damit angefangen habe). Denn sie beginnt da, wo jemand "einverstanden" ist, sich spalten zu lassen.

    Ja, es gabe einige Wandel im Verlauf, wie Begriffe umdefiniert und verdreht wurden - das ist ja auch ein wesentlicher Teil der Propaganda. Ich denke, wie gesagt, durch die heutige Auslegung, was rechts und was links ist, gehen über die daraus folgende Spaltung die Globalisten oft als Sieger hervor; und das kann eben nicht im Sinne eines Linken sein. (Oder gibt es mittlerweile schon pro globalistische Linke? XD)

    Die Themen und Fragen, die du da ansprichts sehe ich schon als politische, die werden denke ich weitestgehend undemokratisch festgelegt. Da reden halt die Leute mit, die eine grpße und einflussreiche Lobby haben. Ich bin da mehr Basisdemokratisch. Wer z.b. die Meinung hat, dass Geheimdienste eine riesenscheisse sind, der kann nicht dazu genötigt werden, sie über seine Arbeits- und Lebenskraft mitzufinanzieren. Wäre das viel früher durchgesetzt worden, wäre es vielleicht nicht so schnell so weit gekommen. Mittlerweile hat sich das neoliberale, kapitalistische Moloch eben zu einem Selbstläufer entwickelt. Game over würde ich sagen.

    Wenn du mir sagst, welches Topic das ist (Deine Definition von Faschismus) dann können wir zum Thema da weiter schreiben.

  • Nein. Die angeblich 'zwischenmenschlichen' Dinge beziehen sich ganz elementar auf Fragen der Organisierung von Gesellschaft.

    Fragen der Organisierung der Gesellschaft würde ich eben schon klar auf dem politischen Level verorten und weniger auf dem zwischenmenschlichen.

    Sollen manche Menschen mehr Rechte haben als andere? Soll es ein Recht auf Eigentum im großen Maßstab geben, wonach Spekulanten im großen Stil Wohnraum aufkaufen und die dort lebenden Menschen verdrängen dürfen? Soll es eine Arbeitspflicht geben? Soll es Geheimdienste geben? Soll der Staat über den Uterus von Frauen bestimmen dürfen?

    Für keine der genannten fragen spielt zwischenmenschlichkeit eine grosse rolle, vielleicht verstehe ich zwischenmenschlichkeit anders als du.

    Wenn man beides als Pole sieht mit einem Spannungsbogen dazwischen, kann man sich natürlich drum streiten, wo der Zwischenmenschliche Pol aufhört und wo das politische Level anfängt, diese Diskussion ist aber nicht wirklich sinnvoll.

  • Ich denke halt Leute, die "richtig" denken lassen sich nicht spalten.

    Und hier liegt das Problem deiner ganzen Sichtweise. Was soll das schon heißen, 'richtig'. Du landest immer wieder bei deinem simplen Dualismus einer angeblichen 'Wahrheit' und den 'manipulierten Massen', die diese nicht erkennen wollen. Es gibt intelligente und reflektierte Rechte und Linke gleichermaßen und es ist müßig, zu glauben, man könnte durch Aufklärung allein einen Konsens erreichen. Dein Hinweis auf 'Globalisten' ist wiederum Gegenstand einer Querfront-Debatte, die ich nicht führen werde, da ich in Rechten keine Verbündeten gegen den 'wahren Feind' sehe.

    Die von mir genannten Fragen sollen nur Beispiele darstellen, in denen rechte bzw. konservative und linke Positionen in der Regel weit auseinandergehen. Und exakt solche Fragen sind es, die das Leben sehr vieler Menschen existenziell betreffen. Dass diese Fragen nicht 'demokratisch' verhandelt werden, ist natürlich ein Problem, wie wir aktuell z.b. in Bezug auf den Volksentscheid über die Enteignung von Immobilienunternehmen in Berlin sehen. In anderen Fragen - z.B. dem Recht auf Abtreibung - bin ich hingegen nicht der Auffassung, dass individuelle Rechte Gegenstand demokratischer Abstimmung sein sollten.

    Why do we fall?

  • Du landest immer wieder bei deinem simplen Dualismus einer angeblichen 'Wahrheit' und den 'manipulierten Massen', die diese nicht erkennen wollen.

    Welche Wahrheit soll das denn sein?

    Mehr schreibe ich mal nicht, denn wenn du mir schon so einen Schuh anziehst, dann solltest du das ganze auch konkret benennen können.

  • Welche Wahrheit soll das denn sein?

    Mehr schreibe ich mal nicht, denn wenn du mir schon so einen Schuh anziehst, dann solltest du das ganze auch konkret benennen können.

    Diese Frage musst DU beantworten, wenn du die Auffassung vertrittst, dass es so etwas wie 'richtiges' Denken gibt, das die von mir genannten Unterschiede und Kategorien obsolet macht.

    Why do we fall?

  • Ich denke halt Leute, die "richtig" denken lassen sich nicht spalten. Leute die entsprechend gepolt sind ist es egal, wodurch die Spaltung gerechtfertigt ist. Insofern ist die Diskussion, wo die Spaltung beginnt müssig. (ich weiss dass ich damit angefangen habe). Denn sie beginnt da, wo jemand "einverstanden" ist, sich spalten zu lassen

    dass es so etwas wie 'richtiges' Denken gibt

    Ach daran hängst du dich auf?

    Mit "richtigem Denken" in dem Kontext habe ich lediglich gemeint, sich nicht spalten zu lassen. Ich sage nicht, dass es sowas wie eine richtige Ideologie gibt, aber in bestimmten konkreten Kontexten kann ich wohl einen Gedanken für richtig oder falsch werten. Ich sage damit auch nicht, dass es Kontexte gibt, wo man sich willentlich und gerechtfertigt spalten lässt.

    Vergebung spielt hier eine wesentliche Rolle, denn wer seinem Mitmenschen seine (angeblichen) Missetaten nicht vergibt, der reibt sich nun einmal an ihm und seinen Missetaten auf, was dann am Ende dazu führt, dass man böse Feindbilder sieht, wo keine sind.

    Das alles hat aber noch herzlich wenig mit Massenmanipulation zu tun. Du hast dieses Thema an dieser stelle erwähnt, nicht ich, und du hast mir unterstellt ich würde immer wieder bei dem Thema landen. Ich denke es war nicht dein ziel, hier rosa elefanten an die wand zu malen, um mich zu verurteilen, rosa elefanten zu sehen. Den Eindruck kann man aber schon gewinnen.

    Der Rest den du in dem Abschnitt geschrieben hast sollte man auch noch abarbeiten.


    Dein Hinweis auf 'Globalisten' ist wiederum Gegenstand einer Querfront-Debatte, die ich nicht führen werde, da ich in Rechten keine Verbündeten gegen den 'wahren Feind' sehe.

    Du meinst also, ich habe auf Globalisten in Form einer Querfrontdebatte hingewiesen, weil ich festgestellt habe, dass die Art wie die Begriffe verdreht wurden, Linke gegen Rechte oder auch Linke gegen Linke als vermeintlich rechte aufhetzen und die Globalisten als Gewinner hervorgehen? Es war nicht mein Ziel, rechte mit ins Boot der Linken zu holen. Wenn sich jede politische Coleur im Bürgertum nicht gegeneinander aufreibt sondern einfach nur seine Interessen gegen die Obrigkeit vertreten würde, dann müsste sich niemand mit niemand verbinden aber das ganze würde den richtigen Drive bekommen. Es ist nun einmal die Aufgabe einer Obrigkeit, die Interessen der Beherrschten irgendwie unter einen Hut zu bringen.

    Den zweiten abschnitt kann ich so stehen lassen, dafür habe ich dir den Like gegeben.

    2 Mal editiert, zuletzt von SeeBee (22. Oktober 2021 um 16:41)