Beiträge von Funkenbrand

    Danke. Ich werde es versuchen. Am Schlimmsten finde ich, dass man durch solche Erfahrungen müde wird, irgendwelche Bindungen einzugehen. Ich hoffe, ich werde irgendwann akzeptieren können, dass gewisse Dinge vom Leben für mich nicht vorgesehen sind und dass ich es aufgebe, danach zu suchen. Das würde mir eine Menge Schmerz und Enttäuschung sparen.

    Heute Nacht bereue ich es, keinen Alkohol zu trinken.

    Würde gern meinen inneren Schmerz betäuben, weil sich ein mir zuvor nahestehender Mensch als bittere Enttäuschung entpuppte.

    Menschen sind eben unterschiedlich. Obwohl ich den Anarchismus cool finde, hab ich persönlich auch keinen Bock auf ein Kommunenleben, bei dem man zwangsläufig alles zusammen machen muss. Das geht komplett gegen meine Persönlichkeitsstruktur. Wenn ich mir den Lärm und das Herdentierverhalten vorstelle, wird mir schon ganz schummrig.

    Ich bevorzuge es, irgendwo abgeschieden zu leben, aber auch Teil einer Gruppe sein zu können - für eine befristete Zeit des Tages. Wüsste auch nicht, inwieweit das dem Anarchismus widerspricht.

    Eine Frage: Warum ist der Regierung meine Gesundheit so wichtig? Ist denen doch auch egal, was für Mist in unserem Essen ist. Möchte gern mal wissen wie viele Menschen an ernährungsbedingten Krankheiten gestorben sind (z. B durch Schlaganfälle, Herzinfarkte..)


    Und woher wollt ihr überhaupt wissen, ob ich als Ungeimpfte das Gesundheitssystem belaste? Niemand weiß, ob ich überhaupt einen Krankenwagen für mich anrufe, wenns soweit sein sollte.