Alles anzeigenNö, da liegst du falsch :-) In der Russlandfrage ist die Rechte gespalten.
Ich habe doch nichts anderes gesagt....
Die Linke ist übrigens auch gespalten.
Womit wir wieder bei dieser unsinnigen Schubladen-Fronten-Bildung (rechts/links) wären....
Das heißt aber nicht, dass die Begriffe überholt sind, sie müssen eben näher ausdifferenziert werden. In Bezug auf die Corona-Maßnahmen wäre eine linke Position z.B. die Forderung, dass nicht kapitalistische Interessen im Vordergrund stehen, sondern tatsächlich soziale und gesundheitlich sinnvolle und vertretbare Ansätze. Ein rechter Ansatz wäre die Überzeugung, dass die Schwächeren im Namen der Wirtschaft über die Klinge springen sollen, wie es z.B. aus dem amerikanisch-republikanischen Lager gefordert wurde. Das nur als Beispiel.
Was die 'Verunglimpfung' angeht: Manche wurden vielleicht tatsächlich zu schnell in die rechte Ecke gesteckt. Das ändert aber nix daran, dass es ein massives Problem mit rechter Beteiligung gab. Deutlich sichtbar in Leipzig auf der Querdenken-Großdemo, nur als prominentestes Beispiel. Da kann sich kein Querdenker rausreden.
Sorry, Du machst Dir selber was vor und idealisierst hier die sogenannte linke Politik, die aber insbesondere in der jüngeren Zeit enorm versagt hat und eben gerade weder sozial, noch gesundheitlich etwas wuppen konnte.
Eine klassische Bubble: Man redet sich die Welt schön und zeigt mit dem Finger auf böse Rechte.
Insbesondere im globalem Maßstab (erste Welt/dritte Welt) kommt die linke Wirtschaft-, Sozial- und Gesundheitspolitik einem Totalversagen gleich.
Und das ist weitaus schlimmer, als das was innerhalb Deutschland passiert ist.
Alles anzeigenNö, da liegst du falsch :-) In der Russlandfrage ist die Rechte gespalten.
Ich habe doch nichts anderes gesagt....
Die Linke ist übrigens auch gespalten.
Womit wir wieder bei dieser unsinnigen Schubladen-Fronten-Bildung (rechts/links) wären....
Das heißt aber nicht, dass die Begriffe überholt sind, sie müssen eben näher ausdifferenziert werden. In Bezug auf die Corona-Maßnahmen wäre eine linke Position z.B. die Forderung, dass nicht kapitalistische Interessen im Vordergrund stehen, sondern tatsächlich soziale und gesundheitlich sinnvolle und vertretbare Ansätze. Ein rechter Ansatz wäre die Überzeugung, dass die Schwächeren im Namen der Wirtschaft über die Klinge springen sollen, wie es z.B. aus dem amerikanisch-republikanischen Lager gefordert wurde. Das nur als Beispiel.
Was die 'Verunglimpfung' angeht: Manche wurden vielleicht tatsächlich zu schnell in die rechte Ecke gesteckt. Das ändert aber nix daran, dass es ein massives Problem mit rechter Beteiligung gab. Deutlich sichtbar in Leipzig auf der Querdenken-Großdemo, nur als prominentestes Beispiel. Da kann sich kein Querdenker rausreden.
Sorry, Du machst Dir selber was vor und idealisierst hier die sogenannte linke Politik, die aber insbesondere in der jüngeren Zeit enorm versagt hat und eben gerade weder sozial, noch gesundheitlich etwas wuppen konnte.
Eine klassische Bubble: Man redet sich die Welt schön und zeigt mit dem Finger auf böse Rechte.
Insbesondere im globalem Maßstab (erste Welt/dritte Welt) kommt die linke Wirtschaft-, Sozial- und Gesundheitspolitik einem Totalversagen gleich.
Und das ist weitaus schlimmer, als das was innerhalb Deutschland passiert ist.
Nein, ich habe nur ein Beispiel genannt, wie eine linke Position aussehen würde bzw. sollte. Dass linke Parteien und Bewegungen gegenwärtig scheitern, ist ein anderes Thema. Da kannst du mir glauben, dass ich hier gar nix idealisiere, ganz im Gegenteil. (Ich denke allerdings auch, dass wir hier im Forum zum Thema 'wieso scheitert die Linke' schon eine Menge Beiträge haben.) Umso schlimmer angesichts der Bedrohung durch Faschismus, Nationalismus und der Notwendigkeit, Alternativen zum kapitalistischen Normalbetrieb entwerfen zu müssen.