Alles anzeigendeine Angst vor dem Impfstoff. Oder ist es bei dir etwa wie bei einem Kleinkind welches seine Suppe nicht
essen will, weil es bockig ist?
In einem anarchistischen (bzw. dem nahestehenden) Forum
Dabei hat doch heute nahezu jeder Konservative kapiert, dass man Kindern kein Essen reinpressen darf. Und "bockig" auch nichts ist, was sanktioniert werden muss.
Die Welt hat sich diesbezüglich (Kindererziehung) deutlich gewandelt - mit Dank an die antiautoritätren/anarchistischen Menschen der 68er-Bewegung, die einfach mal andere Werte praktiziert hatten.
Vielleicht sind viele "Linke (bzw. Antifas)" tatsächlich auf dem Rückweg zu einer autoritären Gesellschaft....
Während "Konservative" die Werte der letzten 40 Jahre erhalten wollen....
....wäre eine interessante These.
Eine etwas seltsame Wahrnehmung. Wem haben wir denn Dinge wie Ausgangssperren, Mobilitätseinschränkungen, strengere Polizeigesetze, mehr Überwachung oder schärfere Abtreibungsregelungen zu verdanken? Nur weil sich einige Rechtspopulisten als 'Verteidiger der Freiheit' inszenieren, ist es doch absurd, in Konservativen die Bewahrer irgendwelcher Freiheitsrechte zu sehen.
Was die Linke angeht, gab es schon immer autoritäre Gruppen und Positionen. Daher auch mein Appell, die 'schwarze Fahne ' (unter Bezugnahme auf das Symbol der antifaschistischen Aktion) bzw. die Bezugnahme auf eine libertäre Tradition wieder stärker in den Fokus zu rücken (was nicht heißen muss, dass sich 'rote' Antifas nicht auch für Freiheitsrechte stark machen können, je nachdem, was sie hiermit verbinden).
Deine 'Punker-Antifa'-Erfahrungen in allen Ehren, aber ich würde mich doch eher auf konkrete Positionen beziehen, und nicht auf fragwürdige Vorkommnisse bzw Personen auf irgendwelchen Demos. Was Außenwirkung und Slogans angeht, bin ich allerdings kein Freund von Ironie oder Doppeldeutigkeit, da die meisten Menschen hiermit überfordert sind. Der Hang zum 'Witzigseinwollen' ist tatsächlich ein Ärgernis.