"Corona ist doch nicht so schlimm, dass man sich impfen sollte als gesunder junger Menschen,
[...]
also dürfte doch auch niemand ein Problem damit haben, dass jemand anders im Fall der Fälle vorgezogen wird."
-Das ist offensichtlicher Schwachsinn, da es auch alle jene betrifft, denen dadurch, so unwahrscheinlich das auch sein mag, eine notwendige medizinische Behandlung verwehrt wird.
Nein, das ist eben kein Schwachsinn, da es ja die Coronaimpfung eindeutig als problematischer detektiert wurde, als das Virus selber. Wer ständig seine Faktenresitenz zum Gesetz für sich selber macht, der muss halt sehen, wo er am Ende bleibt.
Du postulierst, _niemand_ dürfte ein Problem damit haben, wenn jemand aufgrund staatlicher Willkür eine medizinische erforderliche Behandlung verwehrt wird, also nicht einmal derjenige selbst. Das ist offensichtlicher Schwachsinn, unabhängig von dem unlesbaren Kauderwelsch, mit dem das zu begründen versuchst.
Auf der einen Seite wollen hier doch Leute immer weniger Staat, was dazu führt, dass es noch mehr Kapitalismus gibt, aber auf der anderen Seite wird dann dem Staat, der noch da ist der Vorwurf gemacht, dass er nicht genug tut, gegen den bösen Kapitalismus. Ja was denn nun? Mehr Staat oder doch weniger Staat? Am besten wohl wengier Staat, der aber dann mehr tut. So wird es wohl richtig sein.
Weniger Staat UND weniger Kapitalismus natürlich, soweit das möglich ist, dank eigenverantwortlicher Individuen. Dass das nicht von heute auf morgen geht ist klar. Es darf aber trotzdem kritisiert werden, wenn der Staat seine Pflichten bezüglich der medizinischen Versorgung seiner Bürger vernachlässigt, oder ankündigt, das vor zu haben.