Aber bitte dann auch akzeptieren, wenn die Gesellschaft, von der man nichts wissen will, sich ihrerseits genauso abspaltet.
so wie ich das sehe, ist diese "Gesellschaft" von der du da redest der Narrativ der Leitmedien und irgendwelcher Soziopathen, die gerne vom "wir" reden, ohne (krankheitsbedingt) einen blassen schimmer zu haben, wovon sie da reden.
Ich werde in dieser "Gesellschaft" weitestgehend mit meiner Einstellung zum Thema akzeptiert, auch wenn man die Massen auf mich hetzt mit einem Sack voll Kohle, das u.a. von mir erpresst wurde. Ein Teil der geimpften spricht sich auch gegen diese faschistoiden Maßnahmen und Tendenzen aus.
Das letzte was mir an haarsträubenden Aussagen begegnete war "Man kann impfverweigerer gerne aushungern". Soweit dass Beleidigungen gegen Impfkritiker und co als ethisch vertretbar tituliert wurden - von s.g. Spezialisten aus regierungskreisen - war man ja schon eine Weile.
Ne, lass mal. So etwas grenze ich gerne aus, damit es eben nicht zur Gesellschaft wird und mit dem Teil der Gesellschaft, die so etwas vertritt habe ich recht wenig am Hut.