sich in einen angenehmen Rausch-Zustand zu versetzen
Na, da rauch ich lieber Gras xD
sich in einen angenehmen Rausch-Zustand zu versetzen
Na, da rauch ich lieber Gras xD
sah der nicht so begeistert aus
Naaaja kommt drauf an welcher. Vielleicht hat er eh absolut gar nichts verstanden.
Und die Miene bringt ab und an der Job so mit.
Sind sie auch nicht. Es ist halt so eine Persönlichkeit. Die Gesellschaft sieht es nur als abnormal und schickt es in Therapie.
Sie können halt lernen, damit umzugehen, wie eigentlich jeder mit einem Defizit.
Ich finde es interessant, wie unterschiedlich Alkohol bei den Menschen wirkt.
Während die einen offenbar jede Hemmung verlieren, werden andere richtig still. Oder andere, wie im Video, haben nicht mal den eigenen Körper im Griff.
Mir käme es nie in den Sinn, mich in der Öffentlichkeit einer solchen Blamage auszusetzen.
Alkohol schmeckt scheiße und der Sinn hat sich mir auch noch nicht ganz erleuchtet.
Aber ich trinke es auch ab und an.
Vielleicht würde ich es öfter trinken, wenn es mein Gehirn so ausknipst. Aber diese Wirkung ist mir nicht vergönnt.
Wer sich "verbiegen" muss, um andere nicht zu verletzten, der sollte es vielleicht viel häufiger mal machen.
Oder der sollte vielleicht sein Umfeld neu auswählen. Sich zwanghaft In etwas reinzubiegen, ist auf Dauer auch nicht effizient.
Aber wie die Vorredner schon sagten. Ein "man selbst" gibt es nicht. Ich schätze, selbst wenn man alleine ist, kommt es dem vielleicht nur nahe. Aber dann schickt man sich meistens wieder in Rollen (putzen, kochen, organisieren).
Das Schubladendenken, ist negativ belastet. Aber es tut jeder, weil es darum geht, schnell jemanden einschätzen zu können. Nur damit unser reptilisches Gehirn weiß, ob Gefahr droht oder nicht.
Das man schnell mal vorverurteilt, kommt vor. Mit Übung kann man sich da aber bremsen. Wir sind ja in der aktuellen Zeit in der glücklichen Zeit, wo man nicht damit rechnet, dass Dich Dein Gegenüber absticht, wenn Du mal falsch liegst.
Also kann man dem Vorurteil (welcher vllt auch nur durch Erziehung entstanden ist), nochmal neu reflektieren.
Meine Eltern sind z.b. temporär rechts.
Mal schon, mal nicht. Keine Ahnung vor was sie Angst haben.
Jedenfalls bin ich eben auch so erzogen und aufgewachsen, dass Ausländer, Dunkelhäutige und Co. böse und schlecht sind. Erst im späteren Jugend und Erwachsenenalter wurde ich näher damit konfrontiert, aber lernte einen Ausländer einfach kennen. Und was war? Nicht böse, nicht schlecht. Ein anständiger Mensch, mit einer anderen Kultur.
Deshalb konnte ich mein Bild ändern.
Und inzwischen sage ich, dass die Regierung halt Mist macht. Wenn sie alle aufnehmen, ändert sich nichts. Es muss überall leb- und bewohnbar sein.
Wir sind so fortschrittlich, aber es gibt immer noch Menschen die vor etwas weglaufen. Sowas sollte es nicht geben. Da kann der Ausländer auch nix für.
Wenn ich höre, dass ich in einem anderen Land besser leben kann, würde ich das auch in Erwägung ziehen.
Man soll halt mit den tausend Schubladen immer wieder mal einen Schritt zurück machen. Dann erkennt man vllt, dass es immer noch ein Mensch ist.
Psychopathen geben nicht viel auf Gemeinsamkeiten. Wenn die Gründe überzeugend sind, haben sie keine emotionalen Probleme jmd umzulegen
Kann schon sein, dass sie keinen allzu großen Wert drauf legen. Aber auch jene haben Bedürfnisse (nach Nähe, Intimität o.ä.). Daher könnte ich mir das schon vorstellen.
Wobei es viel mehr Psychopathen gibt, die einfach nur beruflich erfolgreich sind, ohne jemals jemanden etwas anzutun.
In einer Arztserie, war mal ein psychopatisches Kind. Schon heftig, irgendwie...
Interessant.
Dann bin ich wohl "die Dritte".
AFD ist unwählbar. Und "die Basis" viel zu klein (keine Ahnung, was in deren Plan steht.)
Ich frage mich immer, wie sie sowas auszählen. Fragen sie zuerst nach dem Impfstatus oder nach der Wahl? Hmm...
Es ist tatsächlich etwas wohlfeil, zu fordern, dass uneinsichtige Ungeimpfte doch einfach nicht mehr behandelt werden können/sollten.
Habe und hätte ich auch nie gefordert. ^^ Es sollte in dem Beispiel eher um was anderes gehen.
Tja, was eine realistische Lösung ist, weiß ich nicht.
Warum sie immer noch nicht an eine "Pille" wenn man Corona hat... naja egal.
Wenn man den eigenen Freitod als "Flucht vor Strafe" auffasst ist es schon sehr weit gekommen und man muss sich fragen, ob hier nicht eigentlich die Rede von Rache ist. Wozu strafe? Es sollte doch eigentlich vor weiteren Untaten schützen. Nimmt er sich das Leben ist das auch gegeben. Es bleibt imo seine Entscheidung.
Selbstmordgefährdeten zu Helfen ist eine edle Geste. Aber ich sehe halt nicht, dass das im Bezug auf das politische System arg viel mehr ist als eine Rechtfertigung.
Mir ging es hier um Fälle, wo jemand andere z.B. umbringt oder unsagbares Leid zufügt.
Wenn man seine eigene Frau ermordet ist das schon ziemlich dramatisch. Ich denke, es ist nachvollziehbar, dass so jemand sich selbst als "Todeswürdig" betrachtet
Mir fällt dazu der satz eines Bekannten ein "Irgendwann schlägt jeder seine frau" - die allgemeine empörung war damals groß, aber ich denke ich verstehe was er meinte. Leute können unsagbar fies sein und wenn ein (eigentlich) geliebter Mensch einen so dermassen auf die Palme treibt, dass man ihn kalt macht, dann kann man schon an seiner eigenen Fähigkeit zweifeln, überhaupt mit Menschen umgehen zu können.
Naja "schlagen" muss nicht unbedingt etwas mit Gewalt zu tun haben. Ich glaube der Bekannte hat recht, sofern man es nicht als etwas (zwangsläufig) Körperliches ansieht. Aber das gilt in die andere Richtung (Frau -> Mann) genauso.
Wir Menschen werden leider immer unempathischer (mein Eindruck) und können den anderen nicht so gut lesen. Vieles ist auch der Erziehung geschuldet. Aber das Fass möchte ich jetzt nicht aufmachen.
Ich weiß schon was Du meinst.
Suizid ist jedem erlaubt, weil es die eigene Entscheidung ist. Und mit "Flucht vor Strafe", ist in Weitem Sinne die "Unfairness" gemeint.
Wenn mich einer brutal vergewaltigt, verkloppt und dann endlich (nach mühseliger bürokratischer und seelischer Arbeit) im Gefängnis landet und dieser dort sagt... "ja yolo - ich lass mich jetzt einfach umbringen" - dann ist das halt einfach nur Unfair und Scheiße.
Auf der anderen Seite, sehe ich da Verzweifelte, die sich denken: "WAS sicheren Suizid - gratis?" - cool.
Bring ich halt zur Gaudi 2 Menschen um, lande im Gefängnis und kriege endlich das, was ich eig. von Anfang an wollte.
Also das passt nicht. Und ist auch schräg - weil es immer noch keine Sterbehilfe gibt!
Wenn die Sterbehilfe rausbringen, dann können sie das meinetwegen auch. Finde das trotzdem kritisch, auch wenn es jedem selbst überlassen ist.
Wenn 2 psychopathen heiraten, legt einer den anderen vielleicht auch einfach um, weil es nüchtern betrachtet finanzielle Vorteile bietet : - p
Naah. Also ich würde mit einem weiteren Psychopathen gemeinsam andere umlegen
ist doch viel besser und wenn wir auffliegen, schieb ichs dem in die Schuhe.
Wie siehst Du das?
Legitim oder auch nur die Flucht vor der (selbstverschuldeten) Strafe?