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  • Ich hatte mich mal etwas mit der unverdaulichen Thematik über/von Incels beschäftigt, verzeiht mir bitte mein halbes Wissen.

    Nun vom Eindruck her fallen mir Incels vor allem doch sehr dominant auf, im destruktiven Sinne von einschüchternd, gerade das aggressive und abwertende Auftreten. Also als feminines Alien bereiten mir deren Ansichten natürlich eher Angst, auch wenn ich als Transe bei Incels eh nur den Status eines degenerierten Linken hab und aus dem Beuteschema falle. Leider ja auch nix Neues aus der rustikalen Ecke der Gesellschaft, hust hust. :popcorn: Ich wünsch ihnen dennoch, dass sie aus ihrem negativen Denken, ihrer gedanklichen Misere herausfinden und ihre radikale Haltung ablegen können. Ich hoffe sie finden ihre Liebe, die sie glücklich macht und auf bessere Gedanken bringt. Natürlich wäre auch gedankt, wenn sie ihren Frauenhass auch auf der nächsten Müllhalde entsorgen.

  • Zu dem Thema hab ich mal die Doku gesehen:


    https://www.youtube.com/watch?v=ArKsF6nbMHA


    Demnach sind Incels Suizidgefährdete und potenzielle Amokläufer, die sich selbst hassen und unattraktiv finden. Scheint ziemlich destruktiv zu sein, die Szene. Anstatt zu sagen „Ist mir egal, wie ich aussehe und ob ich eine Freundin habe“, werden Sex und Partnerschaft zum Nonplusultra im Leben erhoben. Da man selbst aber komplett hässlich wäre, wäre einem dieses Glück verbaut, weil Frauen sich nur mit dominanten Alphamännchen paaren würden.

  • Eigentlich ist es doch ziemlich einfach:

    Frauen wollen begehrt werden, Männer definieren sich durch ihren Erfolg (allgemein).

    Wer ficken will muß freundlich sein, das würde meiner Meinung nach für alle gelten.

    Früher gab es keine INCELS. Ich erinnere mich an einen in die Jahre gekommenen Junggesellen, der wurde von den Kollegen immer aufgezogen, weil er angeblich eine Gummipuppe zu Hause benutzte.

    Er machte deswegen aber keinen verzweifelten Eindruck auf mich oder gar aggressiv.

    Klar kann man nie den Hintergrund von jemandem erahnen, der im Supermarkt hinter einem an der Kasse wartet, aber man sollte sich aus dem Netz auch nicht unnötig das Misstrauen und Angst holen. Das entmenschlicht eben erst recht. Deswegen verstehe ich die hier getroffene Aussage nicht, warum echte soziale Kontakte in der Großstadt entmenschlichen sollten.

    Ich bin der Ansicht, daß man sozial eher aus den Fugen gerät und seinen Frust mehrt, je mehr man zu Hause vor dem PC versauert und sich im Opferschlamm mit der Kumpanei suhlt.