_604_ :
Vorsicht Sarkasmus!
Herzlich willkommen im AntisemitischemVerschwörungsSchwurblerHolocaustleugnerQuerfrontImpfgegnerNazi Club.
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_604_ :
Vorsicht Sarkasmus!
Herzlich willkommen im AntisemitischemVerschwörungsSchwurblerHolocaustleugnerQuerfrontImpfgegnerNazi Club.
Ich habe mir das Video angeschaut und finde den Inhalt gut und kann nichts rechtsextremes darin entdecken. Es erscheint mir als eine relativ rationale Sicht auf das Geschehen. Heißt nicht das ich den Typen mega sympathisch finde und alles glaube was er erzählt.
Hört ihr euch eigentlich selbst noch zu bei dem was ihr sagt, oder kommt das nur so einfach raus ohne Sinn und Verstand.
Sucht ihr wirklich noch nach Hakenkreuzen, wenn ihr euch sowas anschaut ???
Vorsicht Sarkasmus!
Herzlich willkommen im AntisemitischemVerschwörungsSchwurblerHolocaustleugnerQuerfrontImpfgegnerNazi Club.
Ja, schon blöd das dir bei deinem eigenen Sarkasmus nicht auffällt, wieviel Blödsinn du eigentlich erzählst.
Hört ihr euch eigentlich selbst noch zu bei dem was ihr sagt, oder kommt das nur so einfach raus ohne Sinn und Verstand.
Sucht ihr wirklich noch nach Hakenkreuzen, wenn ihr euch sowas anschaut ???
Du bist derjenige, der gesprochenes nicht hören möchte, da es von einer bestimmten Person kommt. Wie findest Du die englische Phrase "Guilty by association"?
Hast du irgendwas gesagt? Sorry, ich habe grade nicht zugehört ...
Generell kann man darüber nachdenken. Links ist das für mich nicht sondern eher rechts. Objektiv, fair oder rational auch nicht. Ich unterstelle dir jetzt einfach mal, dass du gerne ein Punktesystem wie in China hättest. Denn, wieso sollte ein Herzattacken, Schlaganfall Patient oder was auch immer einem Covid Patienten vorgezogen werden, wenn der entsprechende Patient sich davor in seinem Leben völlig unverantwortlich bzgl. seiner Gesundheit verhalten hat.
Das hat nichts mit links oder rechts zu tun, sondern mit der Notwendigkeit der Triage. Wie soll man eine Auswahl treffen? Man könnte eben argumentieren, dass freiwillig Ungeimpfte eine einfach Möglichkeit, sich zu schützen, ausgeschlagen haben. Natürlich hätten auch andere Menschen mit diversen Beschwerden ihr Krankheitsrisiko durch einen gesünderen Lebenswandel beeinflussen können, aber wir reden hier von dem, was kurzfristig und absehbar möglich ist.
Ich wundere mich, dass die beschriebene Position hier kontrovers sein soll. Corona ist doch nicht so schlimm, dass man sich impfen sollte als gesunder junger Menschen, also dürfte doch auch niemand ein Problem damit haben, dass jemand anders im Fall der Fälle vorgezogen wird.
Triage mit dem chinesischen Punktesystem vergleichen ist auch mal wieder eine wirkliche Glanzleistung. Wenn es nur eine bestimmte Anzahl an verfügbaren Ressourcen im Gesundheitssektor gibt, muss entschieden werden, welche Personen als erstes versorgt werden und welche warten müssen. Wenn es genug Notfälle gleicher Güte gibt, muss man diverse andere Faktoren zu Hilfe ziehen, wie zB, ob eine Person selbstverschuldet, wie zB durch einen Alkoholexzess in die gesundheitliche Problemlage gekommen ist. Dass dies zum Glück nicht oft angewendet wird, muss nicht heißen, dass dies auch in Zukunft so sein wird, wenn es dank Kapitalismus immer weniger verfügbare Ressourcen gibt, dank personeller Einsparungen und wenn es immer mehr Coronafälle gibt, dann muss man halt diejenigen, die sich gewissermaßen hätten impfen können, unversorgt lassen, da sie durch eigenes Verschulden somit ein Fall für die Intensivstation geworden sind. Es ist nicht hundert prozentig so, da man auch eben mit Imfpung zum schweren Fall werden kann, aber relativ gesehen schützt eben die Impfung in höherem Maße vor einem schweren Verlauf. Wie man diese Abwägung nun mit dem totalitären Ansätzen in China vergleichen kann, welche wirklich Orwells 1984 authentisch nachempfunden worden und der Mensch absolut gläsern ist und für seine Entscheidungen Punkte bekommt oder eben abgezogen, das frage ich mich wirklich. Aber nachdem was du heute vorher schon wieder alles für Sachen geschrieben hast, ist mir so ungefährt klar, warum du auch dein Unterschied hier nicht wirklich erkennst. Es bleibt spannend ...
Das hat nichts mit links oder rechts zu tun, sondern mit der Notwendigkeit der Triage. Wie soll man eine Auswahl treffen? Man könnte eben argumentieren, dass freiwillig Ungeimpfte eine einfach Möglichkeit, sich zu schützen, ausgeschlagen haben. Natürlich hätten auch andere Menschen mit diversen Beschwerden ihr Krankheitsrisiko durch einen gesünderen Lebenswandel beeinflussen können, aber wir reden hier von dem, was kurzfristig und absehbar möglich ist.
Ich wundere mich, dass die beschriebene Position hier kontrovers sein soll. Corona ist doch nicht so schlimm, dass man sich impfen sollte als gesunder junger Menschen, also dürfte doch auch niemand ein Problem damit haben, dass jemand anders im Fall der Fälle vorgezogen wird.
"Triage" ist in diesem Zusammenhang nur ein anderes Wort für "Die Politik ist nicht Willens, die gesundheitliche Versorgung seiner Bürger soweit sicherzustellen, dass nicht darüber diskutiert werden muss, nach welchen politisch motivierten Kriterien wirtschaftlich-finanzielle Interessen über Menschenleben gestellt werden sollen". Oder wie sollte es anders sein?
"Ich wundere mich, dass die beschriebene Position hier kontrovers sein soll."
-Würde ich meinen "Beabsichtigter-Schwachsinn-Zwecks-Provokation"-Detektor einschalten, würde er hier anschlagen.
"Corona ist doch nicht so schlimm, dass man sich impfen sollte als gesunder junger Menschen, "
-Das könnte sehr gut stimmen, wenn man der Meinung ist, dass nicht einmal wenigsten die bekannten Risiken, die mit der Impfung einhergehen, akkurat kommuniziert werden.
", also dürfte doch auch niemand ein Problem damit haben, dass jemand anders im Fall der Fälle vorgezogen wird."
-Das ist offensichtlicher Schwachsinn, da es auch alle jene betrifft, denen dadurch, so unwahrscheinlich das auch sein mag, eine notwendige medizinische Behandlung verwehrt wird.
"Triage" ist in diesem Zusammenhang nur ein anderes Wort für "Die Politik ist nicht Willens, die gesundheitliche Versorgung seiner Bürger soweit sicherzustellen, dass nicht darüber diskutiert werden muss, nach welchen politisch motivierten Kriterien wirtschaftlich-finanzielle Interessen über Menschenleben gestellt werden sollen". Oder wie sollte es anders sein?
Auf der einen Seite wollen hier doch Leute immer weniger Staat, was dazu führt, dass es noch mehr Kapitalismus gibt, aber auf der anderen Seite wird dann dem Staat, der noch da ist der Vorwurf gemacht, dass er nicht genug tut, gegen den bösen Kapitalismus. Ja was denn nun? Mehr Staat oder doch weniger Staat? Am besten wohl wengier Staat, der aber dann mehr tut. So wird es wohl richtig sein.
-Würde ich meinen "Beabsichtigter-Schwachsinn-Zwecks-Provokation"-Detektor einschalten, würde er hier anschlagen.
na sowas ... Dieser hat bei mir schon angeschlagen, seitdem gewisse Herren aufgetaucht sind. Interessiert ja aber offenbar keinen,
denn es kommt immer mehr Dunst zu Tage ...
-Das könnte sehr gut stimmen, wenn man der Meinung ist, dass nicht einmal wenigsten die bekannten Risiken, die mit der Impfung einhergehen, akkurat kommuniziert werden.
oje, das stehaufmännchen hat sich schon wieder erhoben und das rad dreht sich im kreise. ja ja, die doch so gefährliche impfung ist auf jeden Fall eingehend zu diskutieren, bevor sich die verwöhnten Kapitalismusprofiteure mal aus den Sesseln erheben und der Großteil hat sich bevor er sich erhebt dann leider doch mit dem Virus angesteckt und liegt auf der Intensivstation.
-Das ist offensichtlicher Schwachsinn, da es auch alle jene betrifft, denen dadurch, so unwahrscheinlich das auch sein mag, eine notwendige medizinische Behandlung verwehrt wird.
Nein, das ist eben kein Schwachsinn, da es ja die Coronaimpfung eindeutig als problematischer detektiert wurde, als das Virus selber. Wer ständig seine Faktenresitenz zum Gesetz für sich selber macht, der muss halt sehen, wo er am Ende bleibt.
"Triage" ist in diesem Zusammenhang nur ein anderes Wort für "Die Politik ist nicht Willens, die gesundheitliche Versorgung seiner Bürger soweit sicherzustellen, dass nicht darüber diskutiert werden muss, nach welchen politisch motivierten Kriterien wirtschaftlich-finanzielle Interessen über Menschenleben gestellt werden sollen". Oder wie sollte es anders sein?
", also dürfte doch auch niemand ein Problem damit haben, dass jemand anders im Fall der Fälle vorgezogen wird."
-Das ist offensichtlicher Schwachsinn, da es auch alle jene betrifft, denen dadurch, so unwahrscheinlich das auch sein mag, eine notwendige medizinische Behandlung verwehrt wird.
Das Gesundheitssystem ist heruntergewirtschaftet, willkommen im Kapitalismus. Ich denke, das haben wir hier zur Genüge festgestellt. Als die Sparpolitik damals in Ländern wie Griechenland brutal durchgedrückt wurde, waren wir auf der Straße, haben selbstverwaltete Zentren unterstützt, in denen u.a. Menschen kostenlose medizinische Versorgung erhalten haben, die durchs Raster gefallen sind etc. Die Austeritätspolitik wurde dadurch nicht gestoppt, auch nicht durch den Wahlsieg der Linken in den folgenden Jahren. Was denkst du, können wir in den nächsten Monaten also hierzulande zustande bringen, um das marode Gesundheitssystem zu retten?
Die Triage wird ein Faktum werden bzw ist es bereits, ob dir oder mir das passt oder nicht. Also bitte keine Ablenkungsmanöver von der Ausgangsfrage: Wer bekommt eine Behandlung im Ernstfall, und wer nicht? Du vertraust doch ohnehin auf deinen Teesud - wieso solltest du also im Ernstfall ein Problem damit haben, dass nicht du, sondern der Schlaganfallpatient oder das Unfallopfer den Platz auf der Intensiven bekommt?