Was denkt ihr so über das sogenannte „Bevölkerungsschutzgesetz”, für welches vor kurzem gestimmt wurde?
Beiträge von Lissaminka
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Um noch etwas zu ergänzen:
Den Zusammenhang zwischen einem pessimistischem Menschenbild und einer Neigung zu autoritären Positionen erfolgt meiner Ansicht nach bei Menschen, welche nichts aus der Geschichte gelernt haben.
D.h., wenn diese Neigung besteht, dann sind sie der Meinung über das scheinbar hoffnungslose Volk regieren zu müssen. Doch da gibt es auch Menschen, in dessen Augen der Ursprung dieser Hilflosigkeit in der Herrschaft liegt. -
Grundsätzlich ist es nichts Schlechtes, einige Dinge unter sich zu regeln, doch sobald da ein hochmütiger Herrscher kommt und meint, sich über das Volk stellen zu müssen, hat der doch sicherlich seine Bedenken über die „große Mehrheit”. (Hier mal ganz abgesehen von den Kapitalisten und machtgierigen Affen, welche es nicht den Menschen zu Gute machen.
) Dass es dann auf Dauer auch nicht die beste Lösung ist, erkennen wir an der Geschichte ... und doch soll es dann angeblich unumgänglich sein?!
Jedenfalls würde ich den Fakt bestreiten, dass die Menschheit schlussendlich dumm ist. Vielleicht ist es doch das Produkt der gnadenlos erzwungenen Anpassung und Unterwerfung, sobald man in die staatlichen Bildungs- und Erziehungseinrichtungen deportiert wird. Zeitgleich wurden diese von den „bösen Herrschern” erschaffen, welchen es heutzutage dann doch eher um die Macht, das Geld und die Kontrolle geht. Die Frage ist: Wollen sie denn ein dummes Volk? Ich schätze schon, irgendwer muss doch die Drecksarbeit für die Leute an der Machtspitze erledigen ...
Den Zusammenhang zwischen einem negativen Menschenbild und der Neigung zur Macht kann ich also nur bedingt bestätigen.
Sicherlich gäbe es da bessere Lösungen. -
Die Hochphase hat man mit 16, dann kommt der Berufsberater ins Klassenzimmer und nimmt den meisten die Illusion.
Beziehst du dich auf das heutige Leben? Was verstehst du unter der „Illusion”?
Ganz zu schweigen von radikaler politischer Opposition, die ihr vermutlich nicht im Ethik-Unterricht thematisieren werdet:
Nein, sicherlich nicht. Die Unterrichtsthemen basieren allesamt auf der gleichen Ebene, welche uns in eine Richtung lenkt (/manipuliert). Diese Diskussionen verlaufen stets sehr eingeschränkt, mit einem schematischen, bereits vorgegebenen Ziel. Keiner wird dort auf das Negative fokussiert und am besten spricht man eben das aus, was der Lehrer hören möchte. Alles andere identifiziert sich dann als reines „Unmoral”. Da fühlt man sich, wie in einer Sekte ...
Vielen Dank für die Verlinkungen und eure Erklärungen.

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Heyho an die Unity-Mitglieder/innen!
Ich würde hier gerne ein Thema ansprechen, welches bei uns im Ethikunterricht kurz erwähnt wurde.
Soweit ich weiß, war Sophie Scholl eine dominierende Leiterin einer deutschen Widerstandsgruppe, welche sich gegen die Diktatur des Nationalsozialismus im zweiten Weltkrieg einsetzte. Ich blende hier jetzt das 5. Flugblatt von ihr ein.Spoiler anzeigen
Aufruf an alle Deutsche!Der Krieg geht seinem sicheren Ende entgegen.
Wie im Jahre 1918 versucht die deutsche Regierung alle Aufmerksamkeit
auf die wachsende U-Boot-Gefahr zu lenken, während im Osten die Armeen
unaufhörlich zurückströmen, im Westen die Invasion erwartet wird. Die
Rüstung Amerikas hat ihren Höhepunkt noch nicht erreicht, aber heute
schon übertrifft sie alles in der Geschichte seither Dagewesene.
Mit mathematischer Sicherheit führt Hitler das deutsche Volk in den
Abgrund. Hitler kann den Krieg nicht gewinnen, nur noch verlängern!
Seine und seiner Helfer Schuld hat jedes Maß unendlich überschritten.
Die gerechte Strafe rückt näher und näher!Was aber tut das deutsche Volk? Es sieht nicht und es hört
nicht. Blindlings folgt es seinen Verführern ins Verderben. Sieg um
jeden Preis! haben sie auf ihre Fahne geschrieben. Ich kämpfe bis zum
letzten Mann, sagt Hitler - indes ist der Krieg bereits verloren.Deutsche! Wollt Ihr und Eure Kinder dasselbe Schicksal erleiden,
das den Juden widerfahren ist? Wollt Ihr mit dem gleichen Maße gemessen
werden wie Eure Verführer? Sollen wir auf ewig das von aller Welt
gehaßte und ausgestoßene Volk sein? Nein! Darum trennt Euch von dem
nationalsozialistischen Untermenschentum! Beweist durch die Tat, daß Ihr
anders denkt! Ein neuer Befreiungskrieg bricht an. Der bessere Teil des
Volkes kämpft auf unserer Seite. Zerreißt den Mantel der
Gleichgültigkeit, den Ihr um Euer Herz gelegt! Entscheidet Euch, ehe es
zu spät ist!Glaubt nicht der nationalsozialistischen Propaganda, die Euch
den Bolschewistenschreck in die Glieder gejagt hat! Glaubt nicht, daß
Deutschlands Heil mit dem Sieg des Nationalsozialismus auf Gedeih und
Verderben verbunden sei! Ein Verbrechertum kann keinen deutschen Sieg
erringen. Trennt Euch rechtzeitig von allem, was mit dem
Nationalsozialismus zusammenhängt! Nachher wird ein schreckliches, aber
gerechtes Gericht kommen über die, so sich feig und unentschlossen
verborgen hielten.Was lehrt uns der Ausgang dieses Krieges, der nie ein nationaler war?
Der imperialistische Machtgedanke muß, von welcher Seite er auch
kommen möge, für alle Zeit unschädlich gemacht werden. Ein einseitiger
preußischer Militarismus darf nie mehr zur Macht gelangen. Nur in
großzügiger Zusammenarbeit der europäischen Völker kann der Boden
geschaffen werden, auf welchem ein neuer Aufbau möglich sein wird. Jede
zentralistische Gewalt, wie sie der preußische Staat in Deutschland und
Europa auszuüben versucht hat, muß im Keime erstickt werden. Das
kommende Deutschland kann nur föderalistisch sein. Nur eine gesunde
föderalistische Staatenordnung vermag heute noch das geschwächte Europa
mit neuem Leben zu erfüllen. Die Arbeiterschaft muß durch einen
vernünftigen Sozialismus aus ihrem Zustand niedrigster Sklaverei befreit
werden. Das Truggebilde der autarken Wirtschaft muß in Europa
verschwinden. Jedes Volk, jeder einzelne hat ein Recht auf die Güter der
Welt!Freiheit der Rede, Freiheit des Bekenntnisses, Schutz des
einzelnen Bürgers vor der Willkür verbrecherischer Gewaltstaaten, das
sind die Grundlagen des neuen Europa.Unterstützt die Widerstandsbewegung, verbreitet die Flugblätter!
Ich denke, ich bin hier richtig, um zu fragen was ihr davon haltet. Ihr Mut und die Zivilcourage, während sie unerschöpflich zu ihren Worten beigestanden ist, faszinieren mich. War das ein Friedensprozess? Was genau war eigentlich der Nationalsozialismus? -
aber es gibt auch gute Nachrichten:
Die verfasste Überschrift des Beitrages erweckt den Anschein, dass dies etwas Sonderbares wäre. Es wäre doch das letzte, wenn wir wahrhaftig an diesen aufgezwungenen Schutzmaßnahmen ersticken würden! Gesundheitliche Beschwerden sind da allerdings schon durchaus oft aufgetreten.
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Vielen Dank für die Antworten!
Ein sehr schönes Lied, welches du da verlinkt hast, Unmensch. Ich bin mir auch relativ sicher, dass ich viele meiner Ansichten niemals ohne diesen Erlebnissen erreicht hätte. Aber andererseits wäre es aufgrund von durchschnittlicher Ansichten gar nicht erst zum Mobbing gekommen. Daher behaupte ich, dass Menschen sich eventuell bereits den Gedankengängen anschließen, die dann im Nachinein nochmals durch Erfahrungen und Erlebnisse geprägt werden.
Deine Erlebnisse und Gedanken versprühen nicht sehr gute Laune. Ich bin dir einigermaßen ähnlich, bis auf deine Erlebnisse in der Schule, bzw. nicht so ausgeprägt. Ich bin so dieser, der sich die gute Laune nicht ausreden lässt. Aber ansonsten genauso. Ich versuche allerdings meine Klugheiten auf andere zu übertragen.
Nein, denn es waren hauptsächlich schlechte Erfahrungen, die mich oft in lange, traurige Phasen katapultiert haben. Es ist sicher etwas anderes, wenn man tagtäglich teilweise für neun Stunden lang an einen Ort gesperrt wird, welcher dir nichts als Wut und Kummer bereitet. Dementsprechend stieg die Laune wieder an, als Corona da war und wir zu Hause saßen. Wie überträgst du denn deine Klugheiten auf andere oder was meinst du damit genau?
Ich denke, du solltest von den Hass-Gedanken wegkommen, denn es führt zu nichts, dich ständig darüber aufzuregen, wie dumm die anderen sind, oder wie ungerecht es ist, dass du so deine kostbare Zeit verbringen musst.
Das denke ich auch, doch es ist nicht leicht. Was bringt es mir, diese Gedanken und Leute aus ihrem Einfluss auf mich zu verbannen? Es bringt niemanden, der sich damit außeinandersetzt und das Handeln gegen die Verblödung der Bevölkerung befürwortet, weiter, wenn ein weiterer Mensch dies bewusst ignoriert und den Gedanken daran wegsperrt. Wer sich darüber nicht aufregt, der ist entweder ignorant, profitiert von dem dummen Volk oder gehört selber dazu.
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Interessant, es werden immer mehr. Zudem häufen sie sich oft auf einem Thema hier.
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Nochmals ein Hallo an alle Unity-Mitglieder/innen.
Ohne einen ersichtlichen Grund habe ich nun beschlossen einen weiteren Therad zu eröffnen und mich vorzustellen, bevor dies auf verteilten Themen und Gebieten geschieht.
Ich heiße Alisa, bin 14 Jahre alt, was oft zu Vorurteilen führt, und komme aus Nordrhein-Westfalen. Meine (Haupt-)Interessen liegen in den Bereichen Musik und Astrophysik, schweifen allerdings auch in die Richtung der Politik und Psychologie ab.Ich denke, die einzigen Gründe, weshalb ich noch die Schule besuche, sind die Chancen auf eine gute Arbeit und der Zwang. Ja, die Chancen auf diese gute Arbeit mit Sinn und Wert, die sich nur ergeben, wenn ich mit einem Stück Papier vor der Nase meines künftigen Arbeitgebers wedeln kann. Doch wie viel dieser wertvollen Lebenszeit, Kraft und Energie musste ich darauf bereits verschwenden? Nun, vielleicht mehr als ein durchschnittlicher Mitläufer, der seine Augen schließt und in der Zukunft mit Gier auf seinen Feierabend und das Geld wartet, ohne den Nutzen seiner Arbeit jemals ernst hinterfragt zu haben. Denn, wie viele Mitglieder der Unity, bin ich wohl nur ein weiterer nicht-akzeptierter Außenseiter, der gegen den Mainstream schwimmt. Hier und da auf der Suche nach Freundschaft und Gleichgesinnung.
Es hat bereits im Kindergarten angefangen. Ich hatte eine beste Freundin, mit der wir unseren Kram machten. Die restlichen Kinder waren samt ihrer Beschäftigungen und Dramen uninteressant. Nach der schönen Zeit trennten sich unsere Wege und ich wurde in die Grundschule gesteckt. Auch dort das selbe Schauspiel: Eine Freundin, die mich halbwegs verstand und gut ist. Als auch diese Wege sich zweigten, kam ich in das Gymnasium. Auf einmal hatte ich niemanden mehr. Seit diesem Tag an sehe ich nur noch ignorante, eingebildete Dummköpfe, die jeden Mist machen um dazuzugehören ... Dann begann das Mobben und Ausgrenzen. Wenn ich dachte, ich hätte mich einer Gruppe angeschlossen, so redeten sie hinter meinem Rücken oder verheimlichten mir verschiedene Geburtstagseinladungen und Treffen. Sobald etwas herauskam, waren sie aber alle unschuldig und redeten sich heraus. So naiv, wie ich war, vertraute ich ihnen jedes mal auf's Neue. Alles, was ich wollte, war bloß ein Teil von ihnen zu sein. Was ein abscheulicher Gedanke ... echt zum Würgen.
Irgendwann neigte sich die siebte Klasse dem Ende entgegen und ich war nur noch kaputt und fertig. Ein derbe mieses Gefühl, diesen Menschen so hilflos ausgeliefert zu sein. Da ich von meinen Eltern ebenfalls nie Unterstützung erhielt, führe ich somit ein Doppelleben. „Wie war es in der Schule, wie läuft es in der Klasse?“ - „Gut, wie immer.“, ein Lächeln aufsetzen und die Aufmerksamkeit auf die Katze lenken. Mehr ist das nicht. Über die Sommerferien hinweg beschloss ich mich vollständig zurückzuziehen, denn zum einen sah ich keinen besseren Ausweg und zum anderen verspürte ich keinen Drang mehr, mich mit solchen Menschen länger abzugeben. Das hat sogar ganz gut funktioniert, dann kam der Corona-Lockdown und die Homeschooling-Zeit. Für mich war das ein Segen. Keine merkwürdigen Menschen, keine sozialen Kontakte und lernen in dem eigenen Tempo, ohne überflüssigen Gruppenarbeiten. Um den Schlafrhytmus musste sich bei mir keiner sorgen, diesen halte ich schon ein.
Nachdem nun die neunte Klasse begonnen hat, befinde ich mich wieder vor Herausforderungen mit den Mobbern. Die lange Zeit und Abwesenheit ließ mich denken, ich hätte zu vielen ein neutrales Verhältnis, doch so ist es nicht. Die Hänseleien haben nie aufgehört ...
Aber heute stehe ich mit neuem Wissen da. Ich habe keine Angst mehr vor diesen hirnlosen Mitläufern. Sie können mir nichts. Es gibt keinen Grund, weshalb ich mir von Menschen, wie diesen, mein Ich nehmen sollte und doch bekomme ich regelmäßig Panikattacken. Der Grund dieser ist mir nicht wirklich bekannt ... Ich hasse sie, ich hasse die Schule, aber die Angst habe ich nicht vor ihnen, sondern davor, die Kontrolle über mich selbst zu verlieren und gewalttätig zu werden. Wenn Worte nichts mehr lehren und die Sturheit übergreift. Das macht mich wütend ... Auch Ängste und Selbstzweifel sind Teil der Plage und es scheinen mehr zu werden. Meine größte Angst ist wohl der eigene Kontrollverlust. Ob nun das Bewusstsein, dass weg ist oder auch die Unfähigkeit bei vollem Bewusstsein.
So viel zur Vorgeschichte ...Ich vermute, dass ich eine Realistin bin. In meinen Augen ist der Optimismus das bloße Schönreden von Dingen und Vorgegaukel, während ein überzeugter Pessimist in seinem Leben auch nicht glücklich wird. Ein vernünftiges Ausmaß an beidem und die Betrachtung möglichst vieler Blickwinkel zeugt von einem rational-denkenden Realisten. Zudem habe ich den Verdacht auf das Asperger-Syndrom, eine Rechts-Links-Schwäche und schreibe mit der linken Hand. Somit wäre das Wichtigste über mich wohl gesagt.
Zu diesem Forum habe ich übrigens durch den @mi san thrope gefunden, wofür ich sehr dankbar bin. Interessante Themen und Austausch mit Gleichgesinnten, das findet man hier garantiert. Ein Ort, an dem man sich die system- und gesellschaftskritisierende Gedanken aus dem Kopf schreiben kann. Eine Sicht, die viele Menschen nicht nachvollziehen können und wollen. Außerdem möchte ich mich bei @Dian für das Forum und seine Texte bedanken. Sie sind sehr inspirierend und es sollte mehr Freigeister auf unserem Planeten geben.
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Ich denke, für die "Sonderfälle" sollte es eben auch spezielle Lehrer geben, die ebenfalls früher mal solche Sonderfälle waren, und die solche Schüler dann besonders gut beraten oder begleiten können. Also beispielsweise, wenn ein Lehrer selber mal Amoklauf- oder Suizidgedanken hatte, als er jung war, wäre er natürlich auch besonders befähigt dazu, einen potenziellen Amokläufer oder Suizidkandidaten unter seine Fittiche zu nehmen und ihm andere Wege aufzuzeigen.
Ja, natürlich ist es besser, wenn ein Gleichgesinnter diesen Menschen unterrichtet, doch das grenzt dementsprechend auch an Privatunterricht. Wie viele Erwachsene sind dazu in der Lage, wenn sowieso bereits der Lehrermangel herrscht? Mich wundert es, dass es überhaupt noch Leute gibt, die in der heutigen Zeit Lehrer werden möchten ... Zudem möchte das eventuell nicht jeder preisgeben, der in seiner Kindheit darunter litt. Es gibt sicherlich eine hohe Dunkelziffer der Kinder mit diesen Gedanken, was mich nicht weiter wundert, allerdings kann für diese in dem Falle nicht unbedingt "gesorgt" werden.
Ich glaube, es ist im Rahmen des heutigen Schulsystems nur schwer möglich, wirklich einen Unterschied zu machen und junge Menschen zum eigenständigen Denken zu "erziehen".
Dann möchte ich wissen, woran das liegt. Es ist einfach die Augen zu schließen und blind dem Mainstream zu folgen, bringt die Gesellschaft aber auch nicht weiter. Es unterstützt bloß die gegenwärtige Lage, die der größte Müll ist, während man versucht, es zu vertuschen und klein zu reden. Wie lange kann das so weitergehen und was wird mit den blind-Denkenden geschehen, sobald dieses System kollabiert? Und wenn sie bis dahin bereits Erwachsene sind, ist es für die Einsicht auch schon zu spät.
Wie ich im Song "Einsamkeit" getextet habe:
Schöner Text, wahre Worte.
Früher habe ich gewollt, ein Teil von ihnen zu sein, mich anzupassen. Inzwischen bin ich froh, es nie gewesen zu sein und bemitleide ihre Sturheit ...