Im Gegensatz zu dir habe ich die Ironie hinter deiner Aussage wohl erkannt. ![]()
Beiträge von Lissaminka
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Schwall du nur weiter rum, ich befinde mich mitten in der Klausurenphase, das sind gute Übungstexte zum Analysieren.
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Na schön, dann such dir meinetwegen weiterhin vereinzelte Phrasen und Aspekte raus, die ich nur nebensächlich erwähnt habe und hack darauf rum, wenn es dir ein solches Vergnügen bereitet.

Dann wollen wir deine zusammengebastelte Interpretation jetzt mal wieder geradebiegen:
Und an der wissenschaftlichen Wirksamkeit der Masken sollten mittlerweile keine Zweifel mehr bestehen (außer in Personenkreisen, zu denen ich dich bisher nicht zugerechnet habe). Gerade die Masken tragen ganz entscheidend dazu bei, dass du in deinem Umfeld noch niemanden an Corona hast sterben sehen.
Meines Wissens nach zweifelte ich nirgends an der Wirksamkeit der Masken, am ehesten noch an der Wirksamkeit des ewigen Hin und Hers. Im Grunde ist das schon der ganze Sinn meines Beitrags und zwar nicht nur alleine auf die Masken bezogen. Warum erwähnst du das also anlasslos?
Dennoch kehrst du diese Tatsache um und kommst zu dem Schluss, dass Menschen scheinbar gar nicht daran sterben, wir uns aber weiterhin noch mit derartige Schutzmaßnahmen herumquälen. Das sei inakzeptabel. Es sind ja ohnehin nur "einige" Tote.
Dann wiederhole ich mich eben: "Ich streite dir keineswegs ab, dass auf den Intensivstationen einige mehr Menschen stationiert werden und verrecken als noch vor zwei Jahren - das ist ein Fakt."
Hier findet auch keine Verharmlosung statt, die Kursivschrift hat die Intention, das Wort zu betonen, folglich stimme ich dir insofern zu, dass es durchaus viele Menschen sind, die dieses Virus das Leben gekostet hat.
Aber vielleicht auch nicht und man blendet es weiterhin nach der Logik aus, dass ich in meinem Umfeld noch keine Kinderschänder gesehen habe, folglich gibt es sie auch nicht.
Bedenke: Ich erwähnte mein eigenes Umfeld und die Gefährlichkeit des Virus nicht zusammenhängend und in völlig unterschiedlichen Kontexten.
Ersteres, um aufzuzeigen, dass der Fokus der Diskussionen mittlerweile sehr verschoben gesetzt ist - letzteres, um Missverständnisse zu vermeiden. Und du würfelst oder "blendest" dir beides zusammen wie es dir lieb ist und unterstellst mir damit eine Verleugnung oder Verharmlosung.
Was längere Weihnachtsferien betrifft, könnte mir nichts egaler sein.
Zitat von UnmenschWas du schilderst mit der Grundschule und der Garderobe deines Bruders ist natürlich hirnrissig.
Eben. Genau das ist es.
Und über derartige Sinnlosigkeiten werden bei uns wöchentlich mehrere Zettel und Elternbriefe ausgeteilt, weil die Vorschriften z.B. zum dritten mal in einer Woche geändert wurden. Auch in der Öffentlichkeit wird genug Zeit damit verschwendet, über diese Einzelheiten nachzudenken.
Dabei könnte man sich viel Papier und mindestens doppelt so viele Nerven ersparen, wenn man tatsächlich zielorientiert hinsichtlich der Pandemielage handeln würde, anstatt sich neue Maßnahmen-Verzweigungen für jeden Inzidenzwert im Intervall von fünfzig auszudenken.
Allerdings war es nicht das, was du ursprünglich in deinem Post angeführt hast.
Zwischen den Zeilen gelesen war jedoch genau das meine Intention.
Bei manchen ist sie vielleicht angekommen, bei anderen wiederum nicht, wie gerade deutlich wird.
Du hast Fallzahlen als etwas abgebildet, was ähnlich belanglos sei wie der Wetterbericht.
Für mich persönlich sind sie das, ganz pragmatisch gedacht.
Unabhängig von dem aktuellen Inzidenzwert ändert sich nichts an meinem regulären Tagesablauf, außer, dass die Maßnahmen gefühlt täglich geändert und an die neuen Zahlen angepasst werden. Und am Ende steigen sie offenbar trotzdem an.
... Was wiederum nicht bedeutet, dass sie kollektivistisch betrachtet belanglos sind.
Du hast Coronaleugnern nach dem Munde geredet, indem du die Pandemie, die uns allen mittlerweile zum Halse raushängt, verharmlost hast, und aus deiner persönlichen Überdrüssigkeit eine Filmreview machst, welche dich langweilt.
Soll ich Panik schieben, damit du siehst, dass ich mich nicht auf die eine Seite vom schwarz-weiß-Kontrast gestellt habe und das Risiko der Pandemie nicht verkenne?
Auch die Aussage meiner Lehrerin war nur eines von vielen Beispielen, in dem mal wieder deutlich wird, dass neue und verschärfte Maßnahmen mit Freude empfangen werden und nicht ihre eigentliche Wirkung.
Doch wenn du damit solch ein Problem hast, dass du hier sogar extra ein Posting schreibst, dann ist es nur recht und billig, wenn ich einen derart gelangten Kommentar von dir ebenfalls mit solch einer Reaktion würdige.

Nette Umgangsform, kann ich so zurückgeben: Schön, dass dir der Wert deines Beitrags von alleine einleuchtet.
Wenn du nur persönlich werden willst, kann ich mich auch wieder zurückziehen.
Du brauchst nicht extra zu erwähnen, wie egal dir das wäre, das kann ich durchaus alleine einschätzen.

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@Unmensch, ich streite dir keineswegs ab, dass auf den Intensivstationen einige mehr Menschen stationiert werden und verrecken als noch vor zwei Jahren - das ist ein Fakt.
Was tut man also? Man ergreift Maßnahmen und errichtet Hygieneschutzkonzepte, um die Verbreitung zu minimieren, logisch.
Die Sache ist allerdings die, dass der ursprüngliche Anlass - nämlich genau dieser erstgenannte Fakt - offenbar nicht länger die Instanz für die Corona-Maßnahmen bildet. Ich würde sogar behaupten, dass es schon wenige Monate nach dem Ausbruch der Pandemie der Fall gewesen war, spätestens nach dem ersten Lockdown.
Auf Folgerichtigkeit wird nichts überprüft, was neu eingeführt wird, es gilt nur noch die Formel "Einschränkung/Maßnahme/Verbot/Impfung um jeden Preis = richtig". Warum richtig und ob überhaupt richtig, ist egal.
Oder glaubst du, dass drei Tage frühere Weihnachtsferien etwas daran ändern würden, dass irgendwelche Familien Weihnachten in Quarantäne verbringen müssen? (Schlimm genug, dass ich gerade so weit gehe, eine Verlängerung der Ferien nicht zu verteidigen.) Oder dass die "Zahlen" (klingt auch sehr menschlich, sich ganz und ausschließlich an dem Scheiß zu orientieren) dadurch gesenkt werden, dass die Kinder in der Grundschule meines Bruders im Flur die Schuhe nicht länger vor dem Beitritt zum Klassenraum umziehen dürfen und ihre Jacken gefälligst auf ihren Stuhl hängen?
Aber dass viele Regelungen völlig sinnbefreit sind, darf man mittlerweile natürlich nicht mehr anzweifeln.
Bin ich jetzt schon Querdenker?

Versteh mich nicht falsch, es gibt auch durchaus sinnvolle Maßnahmen, die zur Senkung der Infektionen beigetragen hat, wenn ich das noch extra erwähnen muss ...
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Eure Ausdauerfähigkeit, thematisch immer wieder die gleichen Kreise zu drehen, ist beachtlich (und ätzend, je nach dem).
In meinem Umfeld ist das Thema der Infektionen als solche längst abgehakt. Gestritten wird ausschließlich über Impfungen und Maßnahmen.
Erkältungen kommen gelegentlich mal vor, aber dass sich jemand mit Covid infiziert oder gar einen schweren Verlauf hatte, bekam ich seit Ewigkeiten nicht mehr mit.
Die stündlich neuen Meldungen zu aktualisierten Beschränkungen sind nur noch ein Hintergrundrauschen, die Infektionszahlen der neue Wetterbericht. Die Maskenpflicht ist an den Schulen mal da und mal nicht - und toll, wenn um drei Tage verlängerte Winterferien die Pandemie aufhalten können.
Im Brief für die Ankündigung der Wiedereinführung der Maskenpflicht schrieb unsere Lehrerin übrigens noch "Welch ein Glück!".
Ob man das mit ihrer Fratze wohl besser nachvollziehen könnte?
Worum ging es bei dem ganzen Chaos überhaupt nochmal?
Irgendwelche Zahlen auf einem Bildschirm? Oder war es doch ein tödliches Virus?
Diese grenzenlose Lächerlichkeit übersteigt jedenfalls alle Maßstäbe, darum geht es, und die Realität wird endlos weiter in Konstrukte gezwängt und zerstückelt oder ganz außer Acht gelassen ...
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Tschuldigung, Lissaminka.

Kein Problem, ich kann mich raushalten.
Prügelt euch doch.
Lesen werde ich das sicher nicht.Gib ihr doch einfach modrechte, anstatt dich zu entschuldigen. Dann kann sie offtopic geplänkel wie ab madhias posting bei bedarf selbst verschieben. ¯\_(ツ)_/¯
*g*
Das Forum kannste auf die Müllhalde kloppen.
Sagt Bescheid, wenn Corona vorbei ist und SeeBee müde vom Schreiben geworden ist.
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Mit Sicherheit ein häufig erwähntes Thema, das immer wieder in verschiedenen Diskussionen auftaucht.
Schließlich mag vermutlich niemand zu unrecht durch viel zu grobes Muster wegsortiert werden und danach behandelt werden.
Aber wann ist jemand wirklich "er selbst"? Kann man überhaupt in sozialen Zusammenhängen aus Rollenvorstellungen ausbrechen? Letztlich treten wir doch immer irgendwie in einer Form von sozialer Rolle auf. Wann wäre das denn nicht der Fall?
Zum Beispiel ist man hier im Forum User. Entsprechend werden bestimmte Verhaltensweisen von einem erwartet. Dass man z.B. hier zu den jeweiligen Themen angemessen seine Meinung formuliert, wenn man das tut. Man kann sich natürlich auch registrieren und das Forum gleich links liegen lassen, die Beteiligung ist kein Muss. Dann tritt man eben in der Rolle des Users aber auch nicht mehr auf. Fakt ist jedoch: Sobald man hier schreibt oder auch nur still mitliest, ist man User und es wird von einem erwartet, dass man sich entsprechend verhält. Dass man z.B. auf andere antwortet, dass man auch selbst mal Themen eröffnet (natürlich kein Muss, aber User machen so etwas nun mal), und wenn man das nicht möchte, dass man sich zumindest an Höflichkeiten, Regeln, den Verhaltenskodex oder was auch immer hält, dass man Themen in die richtigen Rubriken postet - auch ein stiller Mitleser hält sich an die Regeln. Alleine schon mit der Rolle als anonymer User in einem Internetforum gehen Erwartungen einher und Kommunikationsmuster, die sich bewährt haben, denen man sich ebenfalls anschließt. Hier kann vermutlich nicht jeder hunderprozentig "er selbst" sein, denn es würde nicht funktionieren, wenn man hier "gegen den Wind" schießt und alles in allen möglichen Maßen missachtet.
So ist es letztlich doch in allen anderen Kontexten auch. Immer tritt man in einer oder mehreren Rollen auf in Kontexten, an die bestimmte Erwartungsmuster geknüpft sind. Letztlich ist auch die Erwartung, in engen Beziehungen z.B. "man selbst zu sein", damit man "authentisch" ist, nur eine Erwartung, der man dann bestenfalls entspricht. Oder auch nicht. Nicht umsonst ist man doch irritiert und es gilt als Vertrauensbruch, wenn man sich innerhalb enger Beziehungen anlügt, vorgibt so zu sein, wie man nicht ist und stetig gegen die eigenen Interessen angeht. Das Modewort dafür wäre "toxisch" - diese negative Bewertung entsteht ja nicht aus dem luftleeren Raum heraus. Aber sind wir wirklich wir selbst, wenn wir die Erwartung erfüllen, wir selbst zu sein?
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Aktuallisier echt mal deinen Browser, das sollte dann eigentlich wieder normal aussehen.
Oh tatsächlich, jetzt sieht es in Ordnung aus.

Bisher bezog ich dein "Aktualisieren" ausschließlich auf die aktuelle Seite.
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Der hier:
hat immer noch Stoppelhaare und sieht aus wie ein Igel.Außerdem finde ich, dass Symbolsmileys wie ":D, :), ;), etc." ebenfalls ihre Daseinsberechtigung verdient haben.