Update zur Corona - Lage
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Netter Schwurbelversuch mal wieder. Danke, dass dem direkt der Wind aus den Segeln genommen wurde. So muss das.

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Und auch das gibt es:
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Wollte noch was ergänzen. Angenommen, es kommt zu staatlich angeordneten Pflichtimpfungen, bei Impfschäden (die über das Normalmaß einer Impfreaktion hinausgehen) wird man natürlich nicht alleine gelassen. Der Staat ist hier in der Verantwortung.
Gute Infos hier:
Coronavirus: Wer zahlt bei Impfschäden?Wer sich oder seine Kinder impfen lässt, möchte wissen: Wer zahlt eigentlich, wenn es doch mal zu einem Impfschaden kommt? Wann haftet der Staat, wann der…www.tagesschau.de -
Angenommen, es kommt zu staatlich angeordneten Pflichtimpfungen, bei Impfschäden (die über das Normalmaß einer Impfreaktion hinausgehen) wird man natürlich nicht alleine gelassen. Der Staat ist hier in der Verantwortung.
Ich finde das richtig so, auch wenn Impfgegner da natürlich anderer Meinung sind. Aber das sind sie ja immer, weil dagegen sein bei vielen bereits die Lösung ist. Seltsamerweise aber nicht für die Probleme, die sie selbst fabulieren. Zum Beispiel den angeblich zum Himmel schreienden Skandal, dass der Hersteller nicht haftet, sondern der Staat es tut. Dabei ist das nur folgerichtig. Wenn ein Staat die Impfung verpflichtend einführt, dann hat er auch auch alles zu tragen, was dazugehört.
Viele vergessen, dass Hersteller pleite gehen können - und das auch gerne mal forciert wird, um sich lästiger Probleme zu entledigen. Beim Staat geht das nicht. Man sieht sich auch keinem Rechtssystem gegenübergestellt, in welchem ein Multi-Millarden-Konzern die Strategie des finanziellen Ausblutens fährt und man irgendwann verschuldet aufgibt.
Am Ende muss man auch realistisch bleiben: Es wird nichts passieren. Außer vielleicht dem unvermeidlichen Prozentsatz, der natürlich versuchen wird sich irgendwie unrechtmäßig zu bereichern. Aber mehr auch nicht. Wir reden hier von einer Impfung; lediglich die Idioten sprechen von Unfruchtbarkeit, DNA-Veränderung, Folgeschäden und Massensterben. Ich sehe dem Ganzen ziemlich entspannt entgegen.
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Wenn ein Staat die Impfung verpflichtend einführt, dann hat er auch auch alles zu tragen, was dazugehört
Sehe ich auch so. Können die Hersteller ja nichts dafür, wenn der Stadt eine Impfpflicht durchsetzt.
Die Hersteller haben ja vor Nebenwirkungen gewarnt und möglichen Reaktionen.
Außer vielleicht dem unvermeidlichen Prozentsatz, der natürlich versuchen wird sich irgendwie unrechtmäßig zu bereichern
Das ist halt auch nichts Neues. Traurigerweise.
Hatte gestern/heute auch eine überraschend gute Unterhaltung mit einer geimpften Person, die fragte, warum manche sich nicht impfen. Nachdem ich meine Sichtweise aufgezeigt habe, stimmte die Person mir mehrfach zu und wir haben somit einen guten Austausch ohne jegliche Beleidigungen geschafft.
Es geht halt auch anders.

Am Ende waren wir uns sogar einig, dass es doch eh allen schon aufn Sack geht. Und auf mein Kommentar, dass die Pandemie schon lange vorbei wäre, wenn es keinen Kapitalismus gäbe, kam ein: vermutlich.
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Ich weiss nicht, was unmensch da wieder sieht, wenn er es als "gescheiterten Schwurbelversuch" bezeichnet:
Ich habe mit keiner Wimper behaupteet, dass das im Bezug zu Corona oder irgendeiner Verschwörung steht, die er mir hier vielleicht wieder andichten möchte.
Ich habe vielmehr völlig unkommentiert einen Screen shot der Erklärung zu offiziellen ADAC Konditionen gepostet. Was zum Henker ist daran geschwurbelt?
Allerdings steht es genau dann im Bezug zu Covid, WENN es ein Covid-Impfpflicht beschlossen wird, dann greift diese Regel natürlich.
Und diese Impfpflicht erscheint derzeit sehr wahrscheinlich, nachdem sie von Scholz und co angestrebt wird.
Mit dieser Impfpflicht würde ggf. und zukünftig jeder Impfgeschädigte die Unfallversicherung verlieren.
Veto?
Das birgt schon einiges an Zündpotential denke ich und die Art und weise, wie das Thema (hier) abgewatscht wird ist mal wieder exemplarisch. Denkt jemand, der hier wieder einschlägig kommentiert eigentlich weiter in die Zukunft als bis zum nächsten Toilettengang?
Ich möchte den unmensch sehen, der nach dem 20ten Booster auf dem Nachhauseweg einen Anfall erleidet, einen Schaden verursacht und von seiner Unfallversicherung im Regen stehen gelassen wird... Ob er das ganze dann immer noch als gescheiterten schwurbelversuch abtut?
Übrigens:
ZitatDie Unfallversicherung haftet nicht Impfschäden bei angeordneten Massenimpfungen
Definiere "angeordnet" (...)
Wenn der ADAC (heute) schreibt, dass die Unfallversicherung haftet, dann
a) geht sie vermutlich Davon aus, dass wir stand heute keine Impfpflicht haben
b) Würde ich mich auf meinen Vertrag bzw. auf die Konditionen auf der Webseite mehr verlassen als das, was ein Social-Media Manager schreibt, das hat wohl eher keinen rechtlichen Rückhalt. Es gilt das, was im Vertrag steht. Und diesen sollte jeder, der sich impfen lässt prüfen und ggf. umschreiben lassen, der sich diese impfung gibt, um nicht eines tages böse im regen zu stehen.
c) ist die redewendung "angeordnet" wohl kaum wasserdicht. Angeordnet ist eine Impfung schon dann, wenn eine paronoider Partner jemand zur Impfung nötigt. Erst recht unklar ist, ob die derzeitige politikgetriebene Impfung schon als "angeordnet" gilt oder erst, wenn der Staat mit Geldbußen droht, oder oder oder ... Was soll "angeordnet" bedeuten?
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Übrigens, da ich gerade von der EInzelnorm spreche:
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Es war mir neu, dass in Deutschland die Todesstrafe verfassungsmässig legitimiert ist.
Es fragt sich, was mit "Diese Rechte" verwiesen wird (?). Wenn das REcht auf körperliche Unversehrtheit mit einem Gesetz ausgehebelt werden kann, dann kann es auch das Recht auf Leben.
Veto?
(Zu Zeiten als EUMRK§2c diskutiert wurde war es eigentlich imo. Konsens dass es in Deutschland keine Todesstrafe geben kann - nun die Verfassung scheint dies nicht auszuschliessen)
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Ich möchte den unmensch sehen, der nach dem 20ten Booster auf dem Nachhauseweg einen Anfall erleidet, einen Schaden verursacht und von seiner Unfallversicherung im Regen stehen gelassen wird... Ob er das ganze dann immer noch als gescheiterten schwurbelversuch abtut?
Für mich liest sich "Impfschäden" eher so, dass man nicht haftet, wenn man ausschließlich selbst von einem Impfschaden durch eine staatlich beauftragte Pflichtimpfung betroffen ist. Wenn einem z.B. ein drittes Ohr auf der Nase wächst. Dann haftet der Staat dafür. Ich interpretiere das aber nicht so, dass die Versicherung nicht zahlt, wenn man durch eine Impfnebenwirkung einen Anfall erleidet und einen Schaden (bei Dritten) verursacht. Hab ich einen Denkfehler?
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