@Saya also da enttäuscht du mich jetzt schon. Noch nie was von Blockchain gehört? Blockchain ist mehr als nur eine Währung. Ebay zum Beispiel muss ja nicht unbedingt an Geld gebunden sein. So kann man auch Verträge abschließen, die müssen ja auch nicht unbedingt an Geld gebunden sein, wer was in einer Gesellschafft übernimmt. Also theoretisch ist das schon möglich.
Beiträge von Freier Geist
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Du verwechselt gerade ein paar Sachen, bloß weil ich jetzt anzweifle das Selbstbestimmung so wichtig ist wie du es darstellst, heißt es ja nicht das ich Autoritäre Staaten befürworte. Ich finde es gibt halt deutlich bessere Konzepte, die auch nicht so widersprüchlich sind und diesen unglaublich nervigen Humanistischen Hintergedanken haben. (der auch gar nicht so frei ist wie man immer denkt). Und China entspricht halt nicht diesem Konzept.
Und wie kommst du darauf das erst in der Freiheit der Mensch sein Volles Potential entfaltet, also für mich hört es sich so an wie eine hohle Phrase.
Zur Forschung:
Da muss ich ganz ehrlich sagen, das du das sehr stark verkürzt und auch nicht wirklich viel Ahnung hast wovon du in dem Gebiet sprichst. Also um dir jetzt mal eine sehr stark verkürzte Antwort darauf zu geben. Also erst einmal hängt Selbstbestimmtheit nicht nur von äußeren Faktoren an. Und zweitens, kann man Forschung nicht an den Ergebnissen, wie du das gerade macht. Forschung ist in erster Linie ein blindes Vertrauen in etwas, jenseits von irgendwelchem Profit denken und entsteht aus einer Intrinsischen Motivation. Und diese Intrinsische Motivation hängt nun einmal nicht nur von der Selbstbestimmung ab. Ich glaube dein Problem ist, das du durch aus Zusammenhänge zwischen Selbstbestimmung und Kreativität etc. findest, die aber nur auf die Selbstbestimmung Reduzierst.
Denn Forschung braucht auch Sicherheit, also man ist davon abhängig das einem Gelder hat, die Möglichkeit etwas zu tun. Vor allem Grundlagen Forschung ist sehr stark vom Staat abhängig, weil es für Unternehmen ein zu großes Risiko ist, jedoch ist sie Notwendig für Anwendungen.Und mir würde echt einmal Interessieren wo genau im Moment die Forschung eingeschränkt wird. Der Staat fördert im Moment mehr Forschung als alle Unternehmen in Deutschland. Also vor allem Grundlagenforschung. Zum Beispiel Fusionskraftwerke wären in einem Kapitalistischen System Wahrscheinlich nicht mal ein Thema weil es einfach die letzten 50 Jahre und die nächsten 50 Jahre Billionen verschlucken wird und hat aber dafür dann uns allen den Arsch retten wird.
Ich will damit jetzt nicht sagen, das Selbstbestimmung generell scheiße ist und man sieht zum mindestens das es ein Zusammenhang gibt, zwischen Freiheit und Fortschritt aber ganzen siehst du es einfach zu Ideologisch.
Es gibt genug Beispiele die Belegen, das zum mindestens Fortschritt nicht alleine von der Freiheit abhängig ist und es noch viele andere Aspekte gibt, die ich in einem System was rein auf Selbstbestimmung besteht nicht gewährt sehe. Vor allem die Bereitschaft blind in etwas zu Investieren ohne ein Profit Interesse zu haben, einfach aus Neugier was passiert. Das ist aber die Grundvoraussetzung für Fortschritt. Selbstbestimmung ist aber bis zu einem gewissen Grad eine Grundvoraussetzung für dieses Prinzip.
Außerdem geht es im Leben mehr darum, als nur wirklich viel zu Verdienen(Verdienen meine ich nicht im Sinne von Geldverdienen) Mir scheint es aber so das dies ein wichtiger teil von Libertarismus zu sein.
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Was erwartest du eigentlich von der Maximalen Selbstbestimmung? Also bis jetzt hatte ich immer das Gefühl das die ziemlich überbewertet ist aber mich würde Interessieren, warum du dich an dieses Ideal so stark klammerst.
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Zwar wird man von den selben Eltern und dem gleichen Lebensumfeld geprägt, aber ein großer Teil der Prägung findet ja auch über Medien statt und über die Kumpels oder Mitschüler. Und da ist es wohl oft so, dass ein heute 16jähriger und ein heute 12jähriger teilweise kaum Berührungspunkte zueinander haben, weil ja heutzutage sowieso jeder Trend eine immer kürzere Halbwertszeit besitzt und jeder nur noch das wahrnimmt, was halt gerade in seiner Altersgruppe angesagt ist.
vielleicht liegt es ja auch einfach daran das man sich in dem Alter einfach deutlich schneller Entwickelt und deshalb ein 4 Jahres Unterschied zwischen einen 16 und 12 Jährigen, manchmal mehr sein kann als ein unterschied zwischen einen 50 und 70 jährigen. Nur mal so...
Und das man den Emotionalen Bezug zu alten verliert nennt sich Zeit.Ich habe irgendwie das Gefühl das hier generell ein ziemlich feindliche Unterton herrscht gegen über Jugendlichen, obwohl hier die meisten, mit den Gruppen über die geredet werden, keine Berührungspunkte haben. Ich kann zum Beispiel deine Analyse über Trends rein gar nicht teilen und widerspricht sich stark mit meinen Erfahrungen die ich in meinen Freundeskreis oder auf Partys mache. Dieser verächtliche Unterton, der immer herrscht wenn über Jugendliche geredet wird, finde ich ziemlich Respektlos und ist ziemlich Ignorant gegen über eine Altersgruppe. Tut mir leid das ich das jetzt an dich auslasse, weil du nicht der einzige bist. Aber mich persönlich stört mich so was schon und finde das auch ein bisschen Respektlos.
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ist eine Illusion
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Ich muss sagen das ich Mittlerweile mich auch vom Anarchismus abgewendet habe. Ich versuche immer möglichst frei von Ideologien zu bleiben und das gesamte Konzept von Freiheit, was vor allem bei den Ancaps herum schwirrt, finde ich ziemlich nervig und Komplett Ideologisch vereinnahmt. Um das nur mal das Problem ganz kurz an zu schneiden (ich werde wahrscheinlich noch in Zukunft noch meine Gedanken zur Freiheit, Humanismus und Konservatismus, niederschreiben, das dauert aber jetzt zu lange) werde ich mal einen Freund zitieren. "Ein Farbenblinder kann selbst mit einem Bild, dass die Ausgefallensten und Schönsten Farbkombinationen besitzt, recht wenig anfangen.
Der Anarchokommunismus hat halt andere Problem, vor allem die nähe zum Kommunismus und die Organisation der Welt in Kommunen. Jack hat ein Problem was daraus folgt schon angeschnitten. Was ich genau im Moment vertrete ist mir auch nicht so klar, es hat Anarchistische Aspekte aber auch akzelerationistischen Aspekten, mit einem bisschen Nietzsche, den ich übrigens in letzter Zeit wieder entdeckt habe.
Ich kann aber im Moment ziemlich gut sagen was ich nicht will, nämlich alles was die Tendenz hat Konservativ zu werden.
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Vielleicht beschäftige ich mich viel zu viel mit Physik, ich finde es aber irgendwie viel beeindruckender und interessanter, dass das ganze ohne einen Gott passiert ist. Die Idee eines Gottes ist da fast schon enttäuschend, gegen über all den interessanten Theorien die herumschwirren...
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1)Ich versuche die innere Schönheit der Dinge zu malen und unter Natur verstehe ich einen Zustand ohne Menschen (ist doch eigentlich logisch oder?)
2)Mein Hörsinn benutze ich um meine Umwelt wahrzunehmen (das machen doch Sinne oder?) Und zur Musik, so richtig wirklich habe ich mich mit Musik auch noch nicht beschäftigt, bis jetzt empfand ich sie immer als ablenkend, kann aber auch sein das ich noch nicht die richtige Musik gefunden habe...
3)Nur Menschen, das was du nennst klingt für mich ein bisschen absurd...
4)Es geht nicht um das was ich damit anstelle sondern die Erfahrung...
5)Das Problem war das ich viel zu viele Sachen gemacht haben, die mich nur kurzfristig erfüllt haben aber keine langfristige Erfahrung gemacht habe auf die ich zurück blicken kann. Wie man seine Zeit selbst nutzt muss man für sich selber überlegen ich fand aber Seneca, ein griechischer Philosoph, in dem Zusammenhang hilfreich.
6) Ich habe natürlich Ideal aber ich möchte nicht vor der Realität flüchten. -
Hallo ich bin kürzlich auf dieses Forum und dachte dieser Thread ist Ideal um mich Vorzustellen
1.) Was sind eure wichtigsten Hobbys?
Nach denken, Malen und in der Natur sein
2.) Welche Musik hört ihr gerne?
Ich höre eigentlich keine Musik, weil mich Musik ablenkt. Ich möchte aber immer im vollen Besitz meiner Sinne sein.
3.) Was würdet ihr sagen, ist eure größte Stärke, und eure größte Schwäche?
Stärke:
Ich bin ein ziemlich kritischer und freier Denke, weshalb ich wenige Schranken in meinen Kopf habe.
Schwäche:
Ich verstehe andere Menschen oft nicht weshalb ich Sachen mache, die anderen nicht gefällt. Deshalb wurde ich früher auch gemobbt.
4.) Welches Verhältnis habt ihr zu eurer Familie, und wie wichtig ist sie für euch?
Ich habe mich relativ früh von meiner Familie abgespalten. Die wollen zwar nur das beste für mich, sie Schränken mich aber zu stark ein.
5.) Wie ist eure sexuelle Orientierung? Hetero, bi, homo, asexuell oder ganz was anderes?
Ich glaube ich bin Pansexuel
6.) Wie ist euer Verhältnis zu Drogen bzw. mit welchen habt ihr schon Erfahrungen gesammelt?
Ich nehme keine Drogen, wegen dem gleichen Grund warum ich keine Musikhöre.
7.) Seid ihr Vegetarier, Veganer oder Fleischfresser?
Veganer, ich möchte keinem Lebewesen etwas zu leide tun.
8.) Wer oder was hat euch in eurem Leben am meisten inspiriert?
Buddha
9.) Wovor habt ihr am meisten Angst?
Vor Menschen, weil ich sie eben nicht einschätzen kann.
10.) Könntet ihr euch vorstellen, freiwillig aus dem Leben zu scheiden, und wenn ja, wie?
Wenn ich anfange, meine Sinne zu verlieren, werde ich wahrscheinlich mein Leben ein ende Setzen. Ich denke der Tod gehört zum leben und der Tod ist nicht so schlimm wie es alle denken. Sachen enden und das Muss man aushalten, ich möchte aber lieber das es endet, während ich noch klar im Kopf bin, als ein Krüppel mehr die Land schafft kehrt.
Damit meine ich jetzt nicht das man sich umbringen soll, wenn man nicht mehr fähig ist, klar zu denken. Der Tod ist etwas sehr Persönliches und es gibt nur eine Person, die entscheiden soll ob man jetzt sterben soll oder nicht. Ich verurteile niemanden der sich umbringt und ich verurteile niemanden der sich nicht umbringt und ich fordere auch niemanden zu irgend was auf. Das oben ist mein eigener Punkt an dem ich keine Lust mehr habe.
11.) Hattet ihr schon mal eine übernatürliche bzw. spirituelle Erfahrung?
Ja ständig, ich habe das Gefühl ich bin mit der Natur ganz anders verbunden als, es der normale Mensch ist. Ich spüre es wenn irgend welche Sachen Falsch laufen, sogar bevor ich es überhaupt wissen konnte, das gerade etwas schlimmes Passiert. Zum Beispiel als das mit Fukushima passiert ist, habe ich schon ein Tag früher gemerkt, das die Meere in Aufruhr waren. Der Rest ist Geschichte.
12.) Was ist für euch persönlich der Sinn des Lebens?
Ich glaube der Sinn des Lebens ist auf eine höhere Wahrnehmungsstufe zu kommen. Ich Arbeite schon mein ganzes Leben daran, auch wenn es oft, frustrierend ist, kleine Fortschritte machen.
13.) Wie stellt ihr euch euer Leben in zwanzig Jahren vor?
Ich lebe in der gegen ward und nicht in der Zukunft.
14.) Glaubt ihr, dass die Menschheit noch zu retten ist?
Ich weiß es nicht und mir ist es auch egal. Pflanzen sterben, Tiere sterben, Menschen sterben, Arten sterben aus, die Menschheit wird irgend wann aussterben und das leben wird irgend wann vorbei sein.
15.) Wählen gehen oder nicht? Wenn ja, mit welcher Partei sympathisiert ihr am ehesten?
Ich glaube wirklich wichtige Sachen kann man nicht durch eine Partei verändern.
16.) Was würdet ihr im Nachhinein als den größten Fehler bezeichnen, den ihr in eurem Leben begangen habt?
Mein früheres verschwenderisches Leben mit der Zeit.
17.) Was möchtet ihr vor eurem Tod unbedingt noch gemacht haben?
Am Nord und am Südpol gewesen sein.
18.) In welcher Zeit, welchem Land oder welcher Fantasiewelt würdet ihr am liebsten leben wollen?
Ich bin relativ glücklich mit der Realität, ich will nicht vor ihr fliehen.
19.) Wie seid ihr auf dieses Forum aufmerksam geworden? (Und falls durch Dians Videos: Wie seid ihr auf diese aufmerksam geworden?
Ja über Dian, ich glaube eins seiner Videos wurde mir einfach angezeigt, es ging da um Gleichgültigkeit. Das war schon länger her, ich habe mich aber jetzt mal entschieden mich an zu melden.
20.) Was denkt ihr über das neue Forum? Was sollte noch verbessert werden?
Ich habe schon ein paar Themen Gelesen und ich muss sagen das die Stimmung gerade sehr angespannt ist, was ich eigentlich traurig finde.