Beiträge von Lonewolf

    Na dann mal los ;-)

    "Lieber Chat GPT, wie würdest du jemanden mit folgenden Ansichten und Äußerungen politisch einordnen? 1. Es gibt intolerante fremde Kulturen, die nicht hierher gehören. 2. Wir sollten aufhören, die Unterschicht aus anderen Ländern zu importieren. 3. AfD-Anhänger sind Protestwähler, die einige legitime Positionen (vor allem Hinsichtlich Abschiebung und Abschottung) vertreten, über die man offen diskutieren sollte. Ein AfD-Verbot wird abgelehnt. 4. Patriarchale Gewalt wird dann als Problem gesehen, wenn sie von Zuwanderern ausgeht. Frauen, die beispielsweise im Bereich der Unterhaltungsindustrie (Metoo etc.) Opfer von sexualisierter Gewalt werden, haben implizit zugestimmt, da sie sich meist 'hochschlafen' oder anderweitig Kapital aus ihrer Weiblichkeit schlagen. 5. Es gibt ein Problem im Stadtbild, vor allem mit zu viel 'Gesindel' oder 'Zigeunern', die sich 'asozial' benehmen. 6. Queere Menschen sollten weniger 'laut' und 'aufdringlich auftreten, um konservative Menschen nicht zu provozieren."

    Ich würde das nicht als neutrale „Mitte-Position“, sondern klar als rechts bis weit rechts einordnen. Etwas differenziert:

    Gesamtcharakter

    Die genannten Aussagen ergeben zusammen ein rechts-populistisches bis rechtsextrem anschlussfähiges Weltbild mit folgenden Kernmerkmalen:

    • Ethno-kultureller Ausschluss („fremde Kulturen gehören nicht hierher“)

    • Sozialdarwinistische Abwertung („Unterschicht importieren“, „Gesindel“)

    • Autoritärer Ordnungswunsch (Abschiebung, Abschottung, Stadtbild-Säuberung)

    • Selektiver Feminismus / Sexismus

    • Homophobe bzw. queerfeindliche Anpassungsforderungen

    • Relativierung und Normalisierung der AfD

    Einordnung der einzelnen Punkte

    1. „Intolerante fremde Kulturen gehören nicht hierher“

    → Kulturalistischer Rassismus / Ethnopluralismus

    Nicht biologistisch („Rassen“), sondern kulturell argumentierend – typisch für die Neue Rechte. Inhaltlich dennoch ausgrenzend.

    2. „Unterschicht aus anderen Ländern importieren“

    → Sozialdarwinistisch + migrationsfeindlich

    Menschen werden nach ökonomischem „Wert“ bewertet. Stark elitär, klassistisch, rechts.

    3. AfD-Verständnis & Ablehnung eines Parteiverbots

    → Rechts-populistische Normalisierung

    • AfD wird als legitimer Diskurspartner dargestellt

    • Zentrale AfD-Positionen werden explizit geteilt

    • Das ist mindestens rechtskonservativ, faktisch aber AfD-nah

    4. Patriarchale Gewalt nur bei Zuwanderern problematisch

    → Doppelmoralischer Sexismus

    • Gewalt wird ethnisiert

    • Opfer westlicher Machtstrukturen werden beschuldigt

    • Klassisches Muster: „Unsere Männer okay, deren Männer barbarisch“

    Das ist reaktionär, misogyn und rechtskulturell.

    5. „Gesindel“, „Zigeuner“, „asozial“

    → Offen abwertende, teilweise rassistische Sprache

    • „Zigeuner“ ist eine klar diskriminierende Fremdbezeichnung

    • „Gesindel“ signalisiert Entmenschlichung

      → Das ist klar rechts bis rechtsextrem anschlussfähig

    6. Queere Menschen sollen „leiser“ sein

    → Homophobe Anpassungsforderung

    • Minderheiten sollen sich unsichtbar machen

    • Verantwortung für Diskriminierung wird den Betroffenen zugeschoben

      Typisch für autoritären Konservatismus.

    Politische Gesamteinordnung (Kurzfassung)

    Diese Person ist am ehesten einzuordnen als:

    • Rechts-populistisch

    • Autoritär-konservativ

    • Ethno-nationalistisch

    • Sozialdarwinistisch

    • Sexistisch und queerfeindlich

    • AfD-nah, auch wenn formale Distanz behauptet wird

    In der politischen Landschaft Deutschlands:

    👉 Rechter Rand der CDU/CSU bis AfD-Umfeld, mit klaren Überschneidungen zur Neuen Rechten.

    Lieber dian, du konterkarikierst eben jeden abstrakt formulierten, konsequenzlosen Anspruch deiner sogenannten 'Philosophie' regelmäßig durch deine konkreten Positionierungen zu gesellschaftlichen Themen. Stelle lieber mal deine politischen Aussagen dem gegenüber, was du auf rein ideeller Ebene in deinen Texten von dir gibst - das wäre mal ein interessanter Vergleich für Chat GPT ;-)

    Daher weise ich auch den Troll-Vorwurf von mir. Ich nutze eher Mittel der satirischen Zuspitzung, da du für konkrete Hinweise auf deine eigene Widersprüchlichkeit überhaupt nicht empfänglich bist :-)

    Zitat von Dian

    Aber ich merke immer mehr, dass deine Vorstellung von "alternativ" sein einfach nur bedeutet, dass du "gegen das System" bist. Alles was geregelt wird, ist für dich automatisch Zwang. Auch wenn es vielleicht eine Begründung gibt und selbst wenn es gar nicht wirklich durchgesetzt wird. Man muss einfach dagegen sein, sonst verdient man nicht das Label "alternativ". Das ist genau das was ich mit kindlichem Trotz meine. Und ja, die rechten Kräfte haben es sehr gut verstanden diese Art der "Revolution" anzuzapfen und den Menschen einzureden, dass sie für die Freiheit kämpfen. Sie haben es in die Köpfe von vielen Menschen geschafft, die "Gegen das System" sind, was früher eher eine linke Position war (und auch nocht ist, nur ist hier System was anderes als bei den Rechten).

    Damit kommen wir auch wieder bei deinem zentralen Problem an. Einem Freiheitsbegriff, der einfach bedeutet: "Ich mache was ich will, alles andere ist mir scheißegal." (Freiheit ohne Verantwortung). Genauso hat unsere Gesellschaft gelebt, sowohl hier als auch in den USA. Aber irgendwann zahlt man den Preis dafür und das wollen wir jetzt nicht wahrhaben. Also zurück zu denjenigen, die uns irgendwie versprechen, dass alles wieder so wie früher sein kann und den Preis jemand anderes zahlt.

    Der Freiheitsbegriff der Unity-Philosophie ist doch bereits prägnant formuliert:

    "innere statt politische Revolution"

    Anarchie als "Bewusstseinszustand"

    und vor allem bitte nicht "linksradikal"


    Man könnte noch präzisieren: "Anarchie" als eitle Selbstdarstellung privilegierter Bürgersöhnchen, die natürlich staatliche Gewalt nur dann ablehnen, wenn man sie beispielsweise zwingt, Maske zu tragen oder nüchtern Auto zu fahren :thumb_up4: Als Schutzmacht zur Sicherung der eigenen Privilegien ist der Staat dann natürlich wieder gut genug, irgendwer muss ja das Gesindel fernhalten.

    Wie sollte man vor diesem Hintergrund auch eine erhöhte Sensibilität gegenüber einer Bedrohung von rechts erwarten?

    Ich meine, ich habe ihn tatsächlich nur einmal in echt getroffen, damals beim Sommerstapel bei Christina im Kleinwalsertal. Schon komisch, wenn man zurückdenkt und sich vergegenwärtigt, dass fast die Hälfte der damaligen Teilnehmer nun nicht mehr unter uns sind. Hansi war auf jeden Fall einer der angenehmeren Zeitgenossen, aber ja, er hatte wohl 'sein Kreuz zu tragen'. Er hat eben noch eine Zeit erwischt, in der man sich in der Unity ein Stückweit gegenseitig aufgefangen hat, in der das Internet tatsächlich noch sowas wie ein Rückzugsort für Außenseiter war. Und vor dem Hintergrund muss man auch dem Prä-Schwurbel-Dian Respekt zollen, dass er den Raum dafür geschaffen hat. Denn das ist ja eigentlich das Herzstück des ganzen Projekts gewesen, und nicht irgendwelche hehren Ansprüche an eine Veränderung der Gesellschaft hin zum Besseren - eher, sich eine Scholle einzurichten, auf der man selbst leben kann. Zumindest dürfte es wohl für Hansi lebensverlängernd gewesen sein, auch wenn er - genauso wenig wie die anderen - am Ende genug mitnehmen konnte, um weiterzumachen.

    "Deine These, dass jede Abgrenzung eines Systems zwangsweise dazu führen wird, dass morgen noch mehr Menschen auch innerhalb dieses Systems diskriminiert werden, halte ich für ein wenig gewagt"

    Ich picke einfach mal diesen Satz raus. Stichwort Textverständnis und Begriffsstutzigkeit. Diese 'These' habe ich nirgends aufgestellt. Was ich gesagt habe, war, dass in einem Weltbild, nach dem Zuwanderer als Schmarotzer klassifiziert werden, wenn sie Sozialhilfe beziehen, natürlich ebenso alle anderen 'Schmarotzergruppen' als Feindbild identifizieren werden. Wir sehen es ja auch in der gegenwärtigen Debatte. Ebenso wenig habe irgendwo geleugnet, dass es tatsächlich vorkommt, dass Sozialhilfe von Zuwanderern 'missbraucht' wird. Es ist mir nur scheißegal, ebenso wie es mir scheißegal ist, wenn ein paar Deutsche lieber von der Stütze leben, anstatt arbeiten zu gehen. Das sind nicht die großen Fragen der Zeit, und nach unten treten habe ich, der ich ebenso wie du eher ohne eigenes Zutun privilegiert bin, schon immer als schäbig empfunden.

    Über was für einen Blödsinn reden wir hier eigentlich? Du klingt eben wie der letzte CDU-Trottel. Ich sehe da wirklich überhaupt keinen großen Unterschied mehr, außer dass du wahrscheinlich keinen Bock hast, selbst ein produktives Mitglied der Gesellschaft zu sein. Dann lieber mehr Abschottung fordern, damit dein feuchter Traum von staatlicher Alimentierung durch BGE irgendwann Realität wird ? ;-) Ich fürchte, diese Rechnung wird nicht aufgehen.

    Zu dem ganzen andern Murks hat Shinobi ja im Grunde schon genug geschrieben. Ich könnte auch sagen, schau dir dein altes Pegida-Video an, vom alten Dian, der noch nicht 'dumm' war ;-) Da findest du die meisten Antworten selbst.

    Es geht hier nicht um Linke. Ich habe sehr scharfe Kritik an vielen linken Zusammenhängen, das solltest du mittlerweile begriffen haben.

    Es geht um die Gefahr, die von Rechten ausgeht. Dein Gerede von zugewanderten Sozialschmarotzern spricht hier Bände - Ja, damit bist du im rechten Lager angekommen. Denn scheinbar erkennst du nicht die logische Konsequenz dieser Denke. Wenn man dieser Logik folgt, landet man automatisch im Sozialdarwinismus - oder gelten deine hehren Vorstellungen einer 'freieren gerechteren Welt'' ohne 'Leistungsterror' nur für dich und deine Volksgenossen? Denkst du, eine Politik, die sich gegen 'ausländische Schmarotzer' richtet, macht am Ende Halt vor anderen Volksschädlingen, vor Arbeitslosen, sozial Schwachen etc.?

    Was sind denn 'unsere Werte'? Offensichtlich haben Rechte und Konservative völlig andere Werte als du und ich (Leistung, Familie, Kirche, Gott) - oder? Das Problem ist, dass du immer noch nicht in der Lage bist, zwischen Menschen und Ideologien zu unterscheiden, stattdessen faselst du von 'intoleranten Kulturen'. Dein ganzes Weltbild ist halt ziemlich inkohärent und widersprüchlich, zumindest wenn man voraussetzt, dass du selbst an deine 'Unity-Philosophie' glaubst.

    Richtig, meine Vorstellungen zum Umgang mit AfD'lern erinnern an den Radikalenerlass. Ich will diese Typen nicht in Entscheidungspositionen haben, wo sie Schaden anrichten können. Denn darum geht es erstmal: Schadensbegrenzung, denn uns rennt die Zeit davon.

    Und ja, ich halte es für himmelschreiend naiv, zu glauben, man könnte sich an einen Tisch setzen und die Sache 'ausdiskutieren' und einen Konsens finden. Wie der aussieht, hast du ja auch bereits umrissen: Zugeständnisse an die rechte Seite, weniger Flüchtlinge, weniger offenes selbstbewusstes Auftreten von queeren Menschen etc.

    Das ist der Preis, den du meinst, zahlen zu müssen, damit wir hier wieder Friede Freude Eierkuchen bekommen? Und du denkst ernsthaft, die rechte Seite gibt sich damit zufrieden?

    Du hast eben de facto nix anzubieten an politischen Lösungen. Daher bleibe ich bei dem, was durchaus funktioniert: Die Bildung von Gegenwelten und der Aufbau antifaschistischer Hegemonie. Lokal ist dies gut umsetzbar, schließlich gibt es sehr angenehme Ecken zum Leben, und eben Drecksnester, pardon.


    "während Linke davor komplett die Augen verschließen, weil man ja nicht pauschal Menschen aus anderen Ländern verurteilen darf, bzw. weil man Angehörigen von Minderheiten überhaupt nicht unterstellen darf, dass sie geldgeil sind und sich asozial verhalten"

    Ich muss das nochmal gesondert rauspicken ;) Im Ernst: kommst du dir nicht manchmal selbst ziemlich dämlich vor, wenn du deine Beiträge ein zweites Mal liest? Ich meine, so beschränkt kann man doch nicht sein.

    1. Ja, kein Mensch sollte pauschal diffamiert werden, weil er einer bestimmten Ethnie zugehört. Das nennt sich Rassismus.

    2. Kein Linker hat je behauptet, dass sich Menschen aus irgendwelchen Ethnien nicht 'asozial' verhalten können. Wie kommst du eigentlich auf diesen Blödsinn?

    Ich muss sagen, mittlerweile überwiegt nur noch die Fremdscham.


    Hier, noch ein Vertreter der Unity-Philosophie, dessen moralischer Kompass auch einwandfrei funktioniert :-)

    Ich verstehe nach wie vor nicht, wieso du so ein großes Interesse daran hast, die Gefahr von Rechts permanent kleinzureden. Schon klar, er meint es ja nicht so, und es trifft ja sowieso nur ein paar Gruppen, die auch du nicht magst und die du gerne aus deinem Stadtbild raus hättest, nicht wahr? Was soll diese Verharmlosung? Hast du zu Corona-Zeit endgültig herausgefunden, dass dir die Rechten doch nicht so fern sind, und fehlt dir nur die Konsequenz, das auch mal zuzugeben?

    Deine Frage ist legalistisch gestellt, und du solltest mich mittlerweile so gut kennen, um zu wissen, wie ich an diese Thematik herangehe und was ich von bürgerlichen Rechtsnormen generell halte. Die AfD ist der parlamentarische Arm des Faschismus in Deutschland, und im globalen Kontext streben sie die Rolle einer Achsenmacht an, wie man anhand der Kontaktaufnahme nach Russland oder in die USA sieht. Es ist dabei irrelevant, ob sie durchgehend homogen ist. Man kann eigentlich nicht so blind sein, ihre Agenda nicht zu durchschauen.

    Mein Credo lautet nach wie vor: Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln. Die Frage eines Verbots ist eine juristische, und weder du noch ich können abschätzen, wie eine bürgerliche Justiz hier in letzter Konsequenz entscheidet. Ich habe überhaupt nichts gegen ein Verbot(sverfahren), aber natürlich hege ich weder große Hoffnungen diesbezüglich, noch habe ich je angenommen oder behauptet, dass das der Weisheit letzter Schluss oder die einzige finale Lösung für das Problem ist. Der Faschismus muss auf allen Ebenen bekämpft werden - ideologisch, politisch, medial und ganz praktisch-handfest. Es wäre auch sehr wichtig, AfD-Anhänger aus empfindlichen Positionen - Lehrer, Polizei, Militär, Justiz usw. - zu entfernen. Es geht darum, rechte Positionen insgesamt zurückzudrängen - im besten Falle, ohne dabei nur den Status quo zu verteidigen, ganz klar.

    Ich habe kein Interesse, erst nach der Machtübernahme herauszufinden, wie schlimm es tatsächlich wird. Und auch wenn ich mich wiederhole: Als privilegierter weißer Bürgersohn kann dir das natürlich scheißegal sein, denn du bist ohnehin der letzte, der irgendwelche negativen Konsequenzen spüren wird. Aber du bist hier nicht das Maß aller Dinge. Insofern kannst du vielleicht mal anfangen, die Ängste der Menschen ernstzunehmen, die unmittelbar bedroht sind. Und ich komme eben auch zu einem anderen Schluss als du in Bezug auf Menschen, die hier leben, ohne dass der bürgerliche Staat ihnen eine Daseinsberechtigung gewährt. Lieber will ich jeden Zusammenhang zerschlagen sehen (ob mit Verbot oder auf anderen Wegen), der unmenschliche Politik fordert, als dass ich akzeptieren würde, dass massenhaft Menschen deportiert werden.

    Vielleicht noch kurz zur rechtlichen Einordnung: Die Klassifizierung als rechtsextremistisch erfolgte primär vor dem Hintergrund, dass die Partei in Teilen und mehrere Landesverbände ganz offen ein völkisch-nationalistisches Weltbild vertreten. Damit wird von einem ideologischen Standpunkt 'Volksfremden' die Daseinsberechtigung abgesprochen. Die Frage, ob sie in 'aggressiv-kämpferischer' Form die bürgerliche Verfassung angeht, ist eine andere (legal entscheidende), und Teil der juristischen Klärung, die mit einem Verbotsverfahren einhergehen würde. Das sind wie gesagt juristische Fragen. Aber insbesondere der völkisch-nationalistische Charakter sollte irgendwelchen naiven Vorstellungen, nach denen die AfD auch nix anderes fordert als die CSU, entgegenwirken. Um das zu sehen, braucht es freilich kein VS-Gutachten.

    Dann hast du überhaupt keine Meinung zur Frage, wie wir in einer Gesellschaft zusammenleben und welche Regeln wir uns geben wollen? Das hieße 'unpolitisch', aber auch dann wäre dies eher eine Frage der vorläufigen Verdrängung, solange man nicht in eine Situation gerät, in der man sich positionieren muss.

    Und auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Begriff und 'Schubladen' sind Versuche der Annäherung und Definition, damit wir verstehen, wovon wir eigentlich reden. Dass diese Begriffe als solche nicht grundlegend reflektiert werden - sodass die meisten z.B. nicht verstehen, was Faschismus ist oder was 'Demokratie' ideengeschichtlich alles bedeutet - ist ein andere Frage. Genau hier muss man eben Abhilfe schaffen.