Du hörst dich ja recht easy an. ...
Joa. Ist auch nur halb so schlimm.
Es sind die Halb-so-schlimm-Symptome.
Wie Lauterbach sagt: kein Grund zur Beruhigung.
Ich wünsche Dir gute Besserung, Edrey!
Bleib Gesund!
Du hörst dich ja recht easy an. ...
Joa. Ist auch nur halb so schlimm.
Es sind die Halb-so-schlimm-Symptome.
Wie Lauterbach sagt: kein Grund zur Beruhigung.
Ich wünsche Dir gute Besserung, Edrey!
Bleib Gesund!
https://ourworldindata.org/explorers/coro…~European+Union
Man darf hier natürlich nur den Zeitraum betrachten, in dem noch keine Impfungen flächendecken zur Verfügung standen (Juni 2021??). Danach sinkt die Sterblichkeit natürlich. Dividiert man durch eine Dunkelziffer Faktor 2-2,5 landet man bei besagten 1%.
Covid hat über die Gesellschaft hinweg eine Sterblichkeit von etwas über 1%.
Sorry, Lord, aber Deine gelieferten "Fakten" sind unqualifiziert.
Dir sei verzeihen!
Schuld hat die Regierung, der Staat, der die Menschen nicht anständig aufklärt!
Entweder macht der Staat das mit Absicht oder aus Dummheit. Beides ist fatal.
Die Bevölkerung wird einfach dumm gehalten.
Also...
Du kommst hier mit dem CFR-Wert an!
Weist Du was das ist?
--> Anzahl getesteter (Krankenhaus-)Fälle/Anzahl Tote )*
das bedeutet: im Zähler wird nur eine sehr kleine Anzahl erfasst! Und das treibt den Wert als Quotient hoch! Ich schätze um mehr als eine Zehnerpotenz.
d.h. gehe eher von 0,1% aus, anstelle Deiner 1%.
--> wobei die Toten auch nur "mit" Corona verstorben seinen können.
das bedeutet: "an" oder "mit" muss zwingend in Untersuchungen geklärt werden.
d.h. Du kann vorr. nochmal 60% runterrechnen (Schätzung)
Die echte "Sterblichkeit" zu ermitteln ist extrem schwer.
Der IFR Wert würde das eher hinbekommen. Aber auch hier fehlen oft wichtige Details.
Aber bleiben wir mal kurz beim CFR-Wert und differenzieren wir.....
--> der CFR Wert beträgt Alterklassifiziert bei den 18-60 jährigen lediglich 0,05% !!
jetzt musst Du noch "mit" Corona verstorben runterrechnen.... das kann ich nur schätzen... ca. 0,02%
dann noch die unerfassten, symtomlosen Positiv-Fälle..... geschätzt.... ca. 0,002%
wir können mit dem alterklassifizierten CFR immerhin eingrenzenen, dass Corona für die U60 eher bedeutungslos ist.
FAZIT:
--> IMMER GANZ GENAU HINSCHAUEN, WAS DIE STATISTISCHEN WERTE WIRKLICH AUSSAGEN UND WIE SIE ERFASST WURDEN <--
)*
ob es jetzt immer ausschließlich Krankenhausfälle sind oder auch Fälle der Teststationen einfließen - das konnte ich nicht klären.
Ich meine in einem statistischen Aufsatz mal gelesen zu haben, es sind nur Krankenhausfälle.
--> Dann rechne nochmals eine Zehnerpotenz runter.
Möglicherweise wird das auch weltweit unterschiedlich gehandhabt.
--> die Bedingungen der Datenerhebung sind extrem wichtig.
Was wir haben ist doch in der Argumentation völlig irrelevant, denn wir haben es ja MIT und WEGEN den Maßnahmen. Ihr wollt ja aber keine Maßnahmen und keine Impfung. Und dann muss man schon mal ausrechnen, was das heißt.
Nun, Deine 1 Mio. bzw. 10 Mio Tote sind doch nicht irrelevant.
Würde es eine plausible, wissenschaftlich fundierte, nachvollziehbare Studie geben, die in DE 10 Mio Tote (von den 83 Mio) prognostiziert..... dann wäre z.B. ich FÜR die Maßnahmen (bzw. andere bessere Maßnahmen, z.B. dringender Schutz der Alten).
Du beschimpfst Menschen als "Schwurbler", aber wie so oft ist es nur der Blick in das Spiegelbild des Schimpfenden.
Liefere doch bitte mal Fakten.
Covid hat über die Gesellschaft hinweg eine Sterblichkeit von etwas über 1%.
Quelle?
Das ist simples Prozentrechnen.
Sagt der "Mathematiker".
"Prozentrechnen" reicht anscheinend nicht.
Empirische, angewandte Statistik wäre sinnvoller, sofern man wirklich eine echte statistische Diskussion führen will.
Du darfst schon gerne auch in die Tiefe und Breite gehen.
Du darfst auch gerne nur nach Deinem Gefühl urteilen. Aber dann benenne es so auch deutlich! Bezeichne das nicht als Mathematik oder als Fakt und lass doch einfach mal das Beleidigen anderer Leute sein.
Einfach mal, damit ich es auch verstehe. Welche Todesursache hast du da im Sinn? Wir reden von ca. 1 Million potenziellen Covid-Toten, wenn man die erste Welle einfach tatenlos hätte drüberlaufen lassen. Mal 10 macht 10 Million. Welche Todesursache, bei der keiner am Rad dreht, rafft denn binnen 1-3 Jahren 10 Millionen in Deutschland hin?
Unter Infektionskrankheiten ist Covid führend, was die Todesursachen angeht. Herz/Kreislauf erkrankungen als die führendeste Todesursache hat aber rund 10 mal mehr opfer. (Stand Anfang 2021)
Du darfst aber gerne auch auf meine anderen Argumente eingehen, nicht nur auf das schwächste ;-)
Wenn ich mich kurz einmischen darf.....
(beachtet bitte auch mein vorangegangenes Posting zur Definitionsklärung und Wissenschaftlichkeit - und ich schreibe später noch was zu Lord's Posting. Danke)
A ) Wir haben in DE ca. 120.000 Covidtote innerhalb von 24 Monaten.
Wie kommst Du auf 1 Mio?
Diese 1 Mio erweiterst Du dann auf 10 Mio? Und Du bist "Mathematiker"?
Deine "wenn-Argumentation" ist dürftig. Es gibt auch wissenschaftliche Untersuchungen, dass Lockdown und sogar Masken nichts bzw. kaum was gebracht haben. Es gibt sogar Untersuchungen, dass Lockdown und Masken teils kontraproduktiv waren, d.h. verschärfend.
Es gibt hier wissenschaftlich derzeit tatsächlich alle Thesen als Ergebnis von Untersuchungen.
B ) wir haben immer noch eine mangelhafte Datenerhebung/-interpretation:
--> wie viele sind "an" oder "mit" Covid verstorben?
Diese Frage ist sehr wichtig, denn das Durchschnittsalter der Covidtoten beträgt 83 Jahre, bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 80 Jahren.
Viele Menschen sind im hohen Alter von mehren Infekten und Schädigungen geplagt. Ein Virus kommt nicht allein.
Ein älterer, geschwächter Körper wird heftiger angegriffen. Das bedeutet nicht, dass man den Alten nicht helfen soll. Aber man darf das nicht ignorieren und so tun als wären gesundheitliche Probleme im Alter etwas völlig unerwartetes Neues.
Des Weiteren müssen die Vorerkrankungen berücksichtigt werden. (Insbesondere die sogenannten zivilisationsbedingten Vorerkrankungen). Hier muss auch mehr geforscht werden.
Hätten wir von 120.000 Covid-Toten zu 80% Jugendliche gehabt, dann hätten wir eine wirklich vollkommen andere Lage.
Die Dramatik wäre dann um ein vielfaches höher.
Jeder muss verstehen, dass das Lebensalter bei (Infektions-)Krankheiten einen ganz erheblichen Einfluss hat.
Man kann das nicht einfach wegwischen.
C ) Kurze Vergleichsstatistik:
Zum Vergleich: 2019 Verstorbene, pro Tag*
| Gesamt | 2.574 |
| Herz-Kreislauf-Erkrankung | 907 (ca. 360.000 Tote/Jahr) |
| Krebs | 634 (ca. 240.000 Tote/Jahr) |
| Atemwegserkrankung | 184 (ca. 70.000 Tote/Jahr) |
| Andere Todesursachen | 849 |
Also ginge es rein nach "Lebensrettung" müssten die Schwerpunkte bei Krebs und Herz-/Kreislauf liegen.
Leider fehlt bei dieser Statistik das Lebensalter.
Krebs ist ja auch (wie Corona) eine weigehend altersbedingte Krankheit.
Bei Herz-/Kreislauf spielen Lebenswandel und Alter ein erhebliche Rolle. (Diese Erkankungen haben einen erheblichen "Eigenverschuldungsanteil". Wenn also die Haftung/Zuschlagszahlung diskutiert wird, dann müssten wir bei Herz-/Kreislaufkrankheiten anfangen)
Das sind vermutlich keine unbedingt schwerwiegenden Einwände, wenn man tatsächlich eine Impfpflicht durchsetzen will.
Ja. Ich befürchte es.
Ich will aber vor allem auf den psychologischen, manipulativen Effekt hinweisen. Mit Begriffsverdrehungen schafft man es Stimmungen in gewünschte Richtung zu bewegen.
Mit der abnehmenden Wirkung gegen neuere Varianten wackelt die Argumentation für eine Pflicht zwar, aber man könnte immer noch argumentieren, dass der Nutzen nach wie vor da ist, ergo müssen sich alle impfen lassen.
Das ist sehr interessant.
Ja. So wird inzwischen teilweise argumentiert.
Mit dem Argument kann man auch z.B. ein Flugzeug mit 100 Menschen an Board abschießen, dass von Terroristen entführt wurde und geradewegs auf sagen wir ein Konzertfestival mit 5000 Menschen zusteuert.
Ich schreibe das, weil die Politik genau dieses Abschuss-Recht gefordert hatte, der Gesetzentwurf aber vom Verfassungsgericht gekippt wurde.
Bei der Impfpflicht fängt die Politik jetzt wieder an....
"Die Impftoten/-geschädigten sind geringer als die Coronatoten - somit Impfpflicht"
--> In einer funktionierenden Demokratie darf man kein Leben gegeneinander aufwiegen.
Vielen Menschen ist immer noch nicht klar, dass ein "Opfern" von Menschen langfristig eine schwerwiegende und irrevesible Zersetzung der sozialen Gesellschaft zur Folge hätte.
Man kann die Impfung für sinnvoll halten und gleichzeitig eine Impfpflicht ablehnen
Ja, so ist es.
Noch wichtiger ist es, sich ganz wissenschaftlich erstmal über die die Definition "Impfung" in klaren zu werden:
Die medizinische Definition von Impfung:
--> Herstellung einer Immunität <--
Das ist essentiell.
Nur weil etwas wie eine Spritze aussieht, hat es erstmal nichts mit Impfung zu tun. Es gibt auch Schluckimpfungen. Und es gibt z.B. Spritzen in den Rücken bei Bandscheidebenvorfall. Solche Spritzen sind ja auch keine Impfung (weil keine Immunität).
In medizin-wissenschaftlichem Sinne sind diese neuartigen "Impfstoffe" keine Impfung.
Warum ist das wichtig?
A) Weil wir feste Begriffe brauchen, um Missverständnisse zu vermeiden. Wissenschaftlichkeit besteht am Anfang der Diskussion IMMER aus Klärung der Definition.
B) Weil bei vielen Menschen (bei mir auch!!!) "Impfung" eigentlich positiv verankert ist. In der Regel ist Impfung ein kleiner Eingriff für einen großen Erfolg (Immunität). Man benutzt also im Rahmen der Corona-Maßnahmen für ein (genetisches) Medikament fälschlicherweise den positiv verinnerlichten Begriff "Impfung".
Das ist der Fehler. Und entsprechend wirr und missverständlich gehen die Meinungen auseinander wie noch nie in der Bevölkerung.
Andererseits verabschieden sich leider viel zu viele aus einer sachlichen Debatte und konstruieren sich ihre Wirklichkeit nach Belieben. Dieser Thread ist quasi die verfahrene gesellschaftliche Debatte 'in a nutshell'.
Ja.
Und der Staat marschiert bei dieser Beliebigkeit und Konstruktion von subjektiver Wirklichkeit ganz vorne mit.
Der Staat führt die Truppe an.
Allein schon die Tatsache,
eine sogenannte "Impfung" zum Hauptthema zu machen, hierbei auch noch feste "Impfquoten" zu propagieren
und gleichzeitig gar keine zuverlässigen Daten über die "Impfquoten" zu haben......
....jede Wissenschaftlichkeit, jede Verteidigung einer wissenschaftlichen Theorie wäre hier schon sofort zuende und erstmal zurückgewiesen.
Köstlich!
Da muss ich an Louis des Funes denken. Wer kennt die Hitler-Szene?
Damals als das mit der Corona-Panikmache losging - das weiss ich noch - habe ich etwa 1 Woche lang bei jedem Kratzen im Hals oder husten an Corona gedacht. Und ich bin ja wirklich alles andere als Regierungsgläubig.
Da frage ich mich wie es anderen geht, was für Effekte das auf die hat. Die Indoktrination mit der Staatsideologie ist schon ziemlich tief in der Psyche verankert
Die Frage beantworte ich Dir.
Mir ging es genauso. Und auch so ziemlich alle Freunde und Bekannte waren 2020 überzeugt, Corona gehabt zu haben.
Wir machten die Antikörper-Tests... alles negativ.
Und wir waren sehr verwundert darüber.
Die Art und Weise wie hier mit Corona umgegangen wurde....das hat sich ganz tief ins Hirn eingebrannt. Unabhängig von der Meinung eines jeden - wir werden Jahre brauchen, um das aufzuarbeiten.
Zuersteinmal müssen Geimpfte und Ungeimpfte lernen fest zusammenzustehen und jede Spaltung von Oben abzuwehren.
Solange das nicht stattfindet, bleibt die Gemeinschaft krank.
Auch wir Ungeimpfte werden lernen müssen, zu verzeihen.
Und ich gebe zu, mir fällt das schwer.
Vermutlich werde ich mit dem Mittelmaß beginnen. Clubs, Restaurants, die bei 2G ganz vorne mitmarschierten, werde ich auch in Zukunft meiden. Aber Menschen, die mitgelaufen sind, mich ausgeschlossen hatten, aber ansonsten eine gute Seele sind, mit denen werde ich mich wieder treffen und ihnen keine Vorwürfe machen.
Die weit vorangeschrittene Indoktrination und Begriffsverschiebung seitens des Staates beginnt schon damit,
jemanden "gute Besserung" zu wünschen der/die keine (bzw. kaum) Krankheitssymptome aufweist.Damit meine ich nicht, dass Besserungswünsche nicht nett gemeint sind. Es geht darum, dass wir Menschen uns (mental) viel kränker machen als wir sind und damit stärken wir die "heilserfüllende" Pharmaindustrie, die für jedes noch so kleine Wehwehchen ein teures Konsumprodukt verkauft.
Menschen geraten zunehmend in Abhängigkeit. Sie schauen nicht mehr auf sich selbst, sondern wählen einfach das passende Konsumprodukt der Industrie.
(und hier sehen wir jetzt, dass sich die Linke von ihren alten Idealen zunehmend entfernt. Konsumkritik war immer ein fester Bestandteil der Linken.)
Habe ich das irgendwo behauptet?
Du dichtest Dir auch mal wieder alles zusammen. Lass es doch einfach eine nette Geste sein, ohne es auseinander zu reißen.
Hallo Edrey,
hatte ich mich unklar ausgedrückt?
Ich meine nicht. Falls doch, dann sage mir wo.
Du hast nichts behauptet. Davon hatte ich gar nicht gesprochen.
Ich bin der Ansicht, man sollte auch in die Tiefe gehen. Auch mal Kritik üben. Irgendwie war mir klar, dass "gute Besserung" zu hinterfragen gleich einen Rüffel bringt.
Ja, sowas macht man doch nicht....
!!Aber genau das ist Sinn und Zweck von Propaganda: eine Indoktrination genau dort einstreuen, wo man eigentlich nicht widerspricht!
Ich stelle mal folgende Frage in den Raum:
Ist "Bleib Gesund!" das moderne "Sieg Heil"?
(Heil bedeutet auch "gesund" - aber die kriegerische Variante "Sieg" fehlt - also ist "bleib Gesund" doch harmlos? oder nur in Nuancen totalitär angehaucht? oder gibt es keinerlei Übereinstimmungen?)
Die weit vorangeschrittene Indoktrination und Begriffsverschiebung seitens des Staates beginnt schon damit,
jemanden "gute Besserung" zu wünschen der/die keine (bzw. kaum) Krankheitssymptome aufweist.
Damit meine ich nicht, dass Besserungswünsche nicht nett gemeint sind. Es geht darum, dass wir Menschen uns (mental) viel kränker machen als wir sind und damit stärken wir die "heilserfüllende" Pharmaindustrie, die für jedes noch so kleine Wehwehchen ein teures Konsumprodukt verkauft.
Menschen geraten zunehmend in Abhängigkeit. Sie schauen nicht mehr auf sich selbst, sondern wählen einfach das passende Konsumprodukt der Industrie.
(und hier sehen wir jetzt, dass sich die Linke von ihren alten Idealen zunehmend entfernt. Konsumkritik war immer ein fester Bestandteil der Linken.)