Beiträge von SeeBee
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Hier ist mal ein Beispiel, wie KIs Lösungen zu sehr einfachen Mustern berechnen.
Es dürfte klar werden, wie schwierig es wird, die Ausgabe eines generierten Bildes zu einem Wort oder Satz nachzuvollziehen.
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Aus meiner Sicht ist das Andichten sehr einfach; nur einer Überprüfbarkeit entzieht sich das Angedichtete recht prinzipiell
Sehr ähnlich verhält es sich mit Ansichten, Meinungen und Eindrücken.
"Binär" denkende Menschen haben da vermehrt ein Problem mit der Komplexität der Realität und wie eine KI zu ihren Schlüssen kommt ist lange nicht so komplex, wie bei einem menschlichen Hirn.
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Wenn du meinst, dass das hilft...

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Vielleicht ist das Obst deshalb "unmenschlich", weil es im Internet als Lösung gegen die "Unmenschlichkeit" der Fleischesser propagiert wird?
Vielleicht kommen die Bohnen auf meinem Bild von "Interessiert mich nicht die Bohne" ? ;-)
Ne, ich glaub nicht dass es einem Menschen gelingt, so einer wirr trainierten KI eine Sinnhaftigkeit anzudichten. Da kommt alles mögliche bei raus.
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Bloße Behauptungen können nie die Grundlage einer Diskussion sein, weil man nicht weiß, was das Anliegen des Gegenübers ist. Ein konkretes Beispiel offenbart daher relativ neutral das Anliegen des anderen (wobei das natürlich nur so neutral sein kann, wie gewissenhaft der andere die Quelle wählt). Aber vielleicht gelingt es dir ja, etwas passendes von einem wirklich "leitenden Medium" in die Diskussion einzubringen. Ich erkläre dir dann auch gerne, weshalb ich darin keinen bekehrenden Charakter sehe (sofern der Artikel nicht tatsächlich diesen Eindruck erweckt). Tut er das, wäre trotzdem noch die Argumentation zu bringen, wieso das System haben soll. Ausrutscher nach allen Seiten gibt es bekanntlich immer. Für ein Muster braucht es jedoch mehr, als nur eine saloppe Bemerkung, oder einen gewählten Begriff, der beim Konkurrenzblatt schon mal verwendet wurde
Nachdem du nicht nur einmal gezeigt hast, dass du dich von Belegen nicht beeindrucken lässt, mache ich mir eben nicht die mühe, einen "Beleg" rauszusuchen. Desweiteren ist es keine Behauptung sondern einfach mein Eindruck. Darüber zu diskutieren ist so sinnvoll, wie Pudding an die Wand nageln.
ls das mit den Klebeaktionen losging, wurde deshalb überall davon berichtet, weil es mit den Klebeaktionen nun mal losging. Das liegt einfach in der Natur der Sache. Hier kann nicht Medium A davon berichten, während Medium B sich das erst für die Ausgabe in zwei Wochen aufhebt, um für den vorurteilsbehafteten Medienkritiker das Bild zu wahren, hier handele es sich um keine gezielte Aktion der "Leitmedien"
Das war nicht auf die Klebeaktionen bezogen. Es ist wohl schlicht und ergreifend eine Tatsache, dass die Leitmedien ihre Informationen und Vorgaben von Presseagenturen bekommen. Die Problematik wurde längst zur Genüge diskutiert und eine Disksussion zwischen 2 Unity Usern zum Thema wird nichts an der Situation ändern.
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Was heißt "Entwurfstadium"?
Das war der erste Durchlauf, wo ich einfach Ideen gesammelt habe und diese ideen dann zu einer Geschichte arrangiert habe.
Dannach kommt das Editing, wo ich als Autor das ganze auf ein technisches Niveau bringe. Ich musste z.b. alles in Vergangenheit umschreiben, weil ich in der entwurfsphase alles in Gegenwartsform geschrieben habe. Ausserdem eine Art "internes" Lektorat und Korrektorat.
Da kommt dann dabei ein Manuskript heraus, das dann noch von einem externen Lektor / Korrektor überarbeitet wird.
So habe ich das als sinnvolles Vorgehen mitbekommen.
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Kleines Update: Ich habe das Buch jetzt im Entwurfsstadium fast fertig und mache gerade den edit
Bist aber flott! Respekt. Was heißt "Entwurfstadium"? Vielleicht sollte ich damit auch anfangen. Mein Buch hat jetzt 1,5 Jahre gedauert und ist nun kurz vor der Überarbeitungsphase. Hoffentlich wirds dieses Jahr fertig.
Naja, ich bin ja jetzt auch gut 8 Monate dran, viele verworfene Ansätze nicht mitgezählt.
Die Edit Phase wird wohl deutlich länger brauchen. Momentan sinds etwa 350 Standard-Seiten. (Das sind glaub 30 Zeilen á 30 Zeichen)