Gerade erfahren, dass er eine Pause brauch und mehr Abstand. Vermutlich kommt er wieder, wenn es passt x)
Beiträge von Edrey
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Ich habe mal wieder Jumanji geschaut. Mit Robin Williams und Kirsten Dunst. Er ist von 1995 und ich mag wesentlich mehr, als den neueren Film von Jumanji.
Jumanji ist super x) hatte den damals noch auf Videokasette. Die neue Version habe ich mir gar nicht angeschaut. Hab das Spiel mal "nachgebaut", mit kleinen und witzigen Aufgaben.
"Den Sternen so nah"
Ein kindgerechter Film der es versteht, mittels diversen Charakteren, Kernfragen nach Heimat (-Gefühl), Herkunft und Zugehörigkeit, und auch der Frage danach, was die Leidenschaft des menschlichen Seins ausmacht, aufzugreifen.Fand ihn auch sehr schön. Mal etwas "anderes".
Den finde ich noch ganz schön
Das sieht echt gut aus. Schau ich mir mal an! Danke x)
Ich habe gestern "die Roseninsel" (Netflix) angeschaut. Interessant, was sie da versucht haben und was es angerichtet hat. Wie weit man es auch schaffen kann - faszinierend.
Sogar anarchisch angehaucht.Ich mag gesellschaftskritische Filme oder auch Filme mit sensiblen Thematiken, wie z.b. "Speak" (gibt's kostenlos auf Rakuten TV). Heute habe ich "die Bienenhüterin" (Netflix) angeschaut. Nichts besonderes, war aber nicht schlecht.
Müsste mal meine Liste durchschauen, dann könnte ich bestimmt noch ein paar empfehlen.
Edit: gerade eingefallen x) Robin Williams. Alles wo er eine psychologische oder ärztliche Rolle hat: sehr gut.
Good Will hunting, Patch Adams -
Keine Ahnung. Ich konnte bisher keinen Menschen als "Gegenspieler" oder Konkurrenz ansehen.
Ich glaube dazu fehlt mir die Wichtigkeit. Jeder hat seine Sichtweisen und ist in seinem Individuum einzigartig.
Ich fühle mich nicht dazu aufgerufen, jemanden zu belehren oder "besser" zu sein.Vielleicht bin ich auch zu jung dafür oder hatte noch nicht einen Job, wo dieser... schon fast primitive "Schwanzvergleich" notwendig war. Naja, abwarten.
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Amarclauf_V2 hat sich gelöscht.

ich schimpf ihn gleich.

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ich lese seit einger zeit hier im forum nur noch diskrepanzen.
wo ist das warme feuer geblieben, welches ich so gerne hatte.ich bin zwar noch neu und weiß nicht, wie es früher war. Aber ich kann mir vorstellen, was Du meinst.
Es geht eben nicht um gleiche Meinungen oder Ansichten... Schwer zu beschreiben.
Eher eine Art Tauziehen und sich fordern ohne (schon fast) vernichtend zu sein.Schlussendlich ist es aber trotzdem die eigene Wahrnehmung und Verfassung, die entscheidet, wie "warm" es ist oder ob es überhitzt, wenn nicht gar in der Kälte erstickt.
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Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber ich finde es ist überhaupt nicht mehr verhältnismäßig. Netflix ist ja billiger als die GEZ. Die sollten es runtersetzen.
Aber um einiges. Oder mehr machen, das das ganze Klientel anspricht.Tut sie aber nicht. Also runtersetzen.
Ich hab nicht mal'n Fernseheranschluss, brauch nur Internet und Netflix.
Radio höre ich nur im Auto oder im Web. -
Das Absurde an der oben erzählten Geschichte ist halt, dass derjenige, der eigentlich geschützt werden soll (der Risikogruppen-Rentner), die Sache lockerer gesehen hat als der moralisch und physisch überlegene Aufpasser. Und das ist ganz sicher kein schräger Einzelfall, sondern nunmal Tatsache, dass es auch ganz viele ganz normale Menschen gibt (keine Reichsspinner oder ähnliches), die das alles etwas lockerer nehmen als diejenigen, die in ihrem Namen die Gesetze erlassen.ich bin mir nicht sicher ob das "absurd" ist. Ich würde schon fast sagen: logisch.
Der gesunde Porschefahrer interessiert sich für sein Geld.
Es ist glaube ich mittlerweile so, dass viele einfach nur Angst vor der staatlichen Strafe haben. Dabei ist das Bußgeld noch das geringste. Quarantäne und seinen Job dicht machen, weil man selbstständig ist.Ich habe es auch bei meinem Chef gesehen, da ist die Angst, das man den Laden zumachen muss und Haufen Geld flöten geht einfach viel größer.
Aber er wäre nie so unverschämt, zum Glück.
Ich glaube, die Gesellschaft spaltet sich aktuell etwas in zwei Lager: Sozial und Wirtschaft.
Absurd nicht, logisch auf Existenzangst-Basis, trotzdem moralisch/sozial fragwürdig.Gähhn... Ich geh jetzt frühstücken. Guten Morgen.
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Die Fragen sind interessant, nicht so 0815 wo man auf die Passwörter schließen kann
Also mache ich auch mal mit:1.) Was sind eure wichtigsten Hobbys?
- mein seltsamer Sport vermutlich, schreiben, zeichnen, lesen und meinen Kater (farblicher Pinguin) knuddeln, sowie ärgern, achja Motorrad fahre ich auch.2.) Welche Musik hört ihr gerne?
- ich höre viel, fast alles außer Schlager oder Metal-Zeug wo man fast nichts mehr versteht.
Bin vor kurzem auf "Greeen" gestoßen, erinnert etwas an SDP und Alligatoah, die könnten hier bestimmt auch gut dazu passen.3.) Was würdet ihr sagen, ist eure größte Stärke, und eure größte Schwäche?
- ich schätze, das ich beides nicht weiß.
Gute Freunde sagen, ich sei recht aufmerksam und fordere sie mit meinem ungewohnten Fragen. Schwäche wäre vielleicht, dass ich im Kopf lebe und lernen sollte, auch einfach mal zu fühlen.4.) Welches Verhältnis habt ihr zu eurer Familie, und wie wichtig ist sie für euch?
- ist okay, denke ich.
Mein Vater interessiert sich nicht groß für mich, es ist quasi eine unemotionale Verbindung. Mutter passt ganz gut, sowie dessen Mann. Und mit meinem kleinen Bruder, komme ich auch gut klar.
Zum Großen gibt es schon lange keinen Kontakt.
Und für den Rest interessiere ich mich kaum. Mit einzelnen Ausnahmen.5.) Wie ist eure sexuelle Orientierung? Hetero, bi, homo, asexuell oder ganz was anderes?
- asexuell und aktuell eher aromantisch mit guten platonischen Freunden (vllt Beziehungsanarchie).6.) Wie ist euer Verhältnis zu Drogen bzw. mit welchen habt ihr schon Erfahrungen gesammelt?
- Gras ist ganz okay, ab und zu.
Hatte mal chemisches Mischzeug und es übertrieben, seit dem meide ich es.Ansonsten sehe ich es wie Greeen in einem seiner Lieder: es geht um einen bewussten Umgang.
7.) Seid ihr Vegetarier, Veganer oder Fleischfresser?
- Fleisch, seit der Geburt.8.) Wer oder was hat euch in eurem Leben am meisten inspiriert?
- noch nicht gefunden
Wobei es vermutlich immer Menschen, Situationen sind oder Umstände, die einen zu etwas inspirieren.9.) Wovor habt ihr am meisten Angst?
- vor die Tiefen meiner Selbst. Und Gefühlen.
10.) Könntet ihr euch vorstellen, freiwillig aus dem Leben zu scheiden, und wenn ja, wie?
- definitiv. Ich werde sicher nicht alt, kann ich mir nicht vorstellen.
Wie, weiß ich noch nicht.
Vielleicht mittels Hausfriedensbruch in Amerika.
11.) Hattet ihr schonmal eine übernatürliche bzw. spirituelle Erfahrung?
- nö, finde Esoterik recht interessant oder Psychologie (nicht die herkömmliche Katalogpsychologie - eher im Traumabereich)12.) Was ist für euch persönlich der Sinn des Lebens?
- theoretisch zu leben und lebendig zu sein, aber erlebt habe ich das noch nicht13.) Wie stellt ihr euch euer Leben in zwanzig Jahren vor?
- ob ich da noch lebe? Gehe ich von diesem unwahrscheinlichen Fall aus... 40h/Woche und viele körperliche Wehwehchen.14.) Glaubt ihr, dass die Menschheit noch zu retten ist?
- diese nicht. Aber vielleicht die nächste (eher übernächste) Menschheit.15.) Wählen gehen oder nicht? Wenn ja, mit welcher Partei sympathisiert ihr am ehesten?
- bringt nichts, habe bisher immer "die Partei" gewählt. Nico ist cool. Und besser als nicht zu wählen. Wenn nicht-wählen eine Partei wäre, wäre sie mit 1/3 auch gut im Rennen.16.) Was würdet ihr im Nachhinein als den größten Fehler bezeichnen, den ihr in eurem Leben begangen habt?
- gibt's nichts, weil es keine Fehler gibt, nur Erfahrungen.17.) Was möchtet ihr vor eurem Tod unbedingt noch gemacht haben?
- weiß ich noch nicht18.) In welcher Zeit, welchem Land oder welcher Fantasiewelt würdet ihr am liebsten leben wollen?
- Eragon x) mit Drachen fliegen.
Oder in der Zukunft, schauen was sich so tut. Oder in meinem (noch nicht geschrieben) Buch und dessen Planeten.19.) Wie seid ihr auf dieses Forum aufmerksam geworden?
- ein User hat mir den Link geschickt.20.) Alternativ: Gibt es noch irgendwas, das man über Dich wissen sollte?
- ich hab immer noch keinen Plan, was die ganzen Begriffe bedeuten, also bitte um Nachsicht, wenn ich mal dumm nachfrage oder etwas falsch verstehe. -
Ich will gerade nicht mehr auf meine Theorie eingehen. Ich glaube da sind wir einfach unterschiedlicher Meinungen. Was gut ist.
Aber hier hätte ich vielleicht was:
Arbeit die keinen Spaß machen sollte besonders gut entlohnt werden. Das Problem die gibt es. Wie will man das antikapitalistisch lösen? Wer opfert sich hier freiwillig, wie viele denkt ihr tun das?
Wenn solche arbeiten dann Straftäter tun?
In meinem Konzept gibt es keine Gefängnisse, höchstens psychisch unterstütze Einrichtungen, für Menschen, die sich nicht wieder sozialisieren lassen.
Aber die anderen, sollen genau mit solchen arbeiten wieder Teil der Gesellschaft werden. Sie sind nach wie vor gleich viel wert, lediglich etwas in ihrer Freizeit/Freiheit eingeschränkt.(Abgesehen davon gibt es so viele Individuen, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, dass es niemanden gibt dem das nicht Spaß macht!)
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In der Praxis habe ich da leider meine Zweifel.Stell dir eine Welt vor wo es wirklich keinerlei natürlichen Zwang gibt. Ich bin mir nicht sicher, ob dann überhaupt noch irgend etwas geben kann. Denn eigentlich ist dann keine Veränderung mehr möglich. Denn dann sind wir ja komplett zufrieden. Es könnte sein, dass das auf Degeneration rausläuft.
Konkurrenz bedeutet auch Antrieb und Energie, dahinter steckt nur die Veränderungskraft.
Extrinsische und Intrinsische Motivation.
Die Dosis macht halt eben das Gift. Aber Krieg möchte halt auch gerne mitspielen. Spielen ja viele auch gern am Computer.Das ist witzig.
In Deinem Konzept baust Du darauf, dass die Menschen einander helfen werden, weil sie ja so sozial sind.
Aber hier kannst Du Dir nicht vorstellen, dass es Menschen gibt die die Gesellschaft weiterentwickeln? Vielleicht nicht in so einem erschreckend schnellen Tempo wie wir das haben, aber dennoch. Der Mensch wird immer nach Wissen und Weiterentwicklung streben und wenn dieser noch die Zeit dazu hat und nicht abhängig ist, Geld für sein Leben zu organisieren, umso leidenschaftlicher.Dazu noch, dass das Wissen vollumfänglich verfügbar ist. Es gibt kein "Machtkampf", keine "Konkurrenz" im klassischen Sinne, sondern ein Gemeinsam weiterarbeiten. Weiterentwickeln, Forschen und ausbauen.
Die Menschen werden NIEMALS zufrieden sein.
Zitat von MadhiasIch würde es so sehen Anarchokapitalismus ist freier Markt mit der einen Regel der Nichtaggression. Innerhalb dessen können Unternehmen (schließt alle Organisationformen ein auch soziale) soziokratisch organisiert werden. Das bewährt sich ja bereits und ist eine guter Weg da hin. Eine globalerer Umsetzung ist auch denkbar, aber es ist schon ein spezifischeres Mindset notwendig als beim Anarchokapitalismus.
Mhm. Nein, ich glaube wir haben nicht ganz ähnliche Vorstellungen. Bei mir wäre es kein direkter "freier Markt", sondern ein organisierter Markt. Was nicht gleich Staatlich sondern immer noch Kollektiv bedeutet!
Die Gemeinde, Stadt, das Land ist soziokratisch aufgebaut.Zitat von MadhiasIch möchte eben nicht ausschließen, dass innerhalb von Zellen auch z.b. faschistische, kommunistische, ... Strukturen für gewisse Gruppen von Menschen sinnvoll ist. Man sollte es sich halt aussuchen können. Es gibt halt viele Menschen, die wollen gar keine Verantwortung oder Denken, zumindest macht das stark den Eindruck, wenn man sich das aktuelle Geschehen anschaut. Das meine ich mit zu starker Gleichmeicherei, es gibt halt Charakter, aus welchen Gründen auch immer, die halt eher gut führen können andere sind vielleicht spezifischer auf irgendwelchen anderen gebieten. Wir sind halt erstmal nicht gleich. Jeder hat andere Bedürfnisse und das muss eben auch respektiert werden.
Keiner zwingt den Menschen, etwas zu tun, das dieser nicht will. Natürlich gibt es Führungspersöhnlichkeiten und Folgende. Das wird immer so sein. Und ist durchaus legitim und es hat Platz in meinem Konzept. Trotzdem(!!) sind alle Menschen gleich. Egal welche inoffizielle Position sie beziehen.
Es gibt auch keinen "Chef", sondern Delegierte. Ganz viele. Und je größer es wird, desto mehr gibt es. Alle sind gleich und keiner ist besser. Finde es traurig jemanden anhand seiner Fähigkeiten oder Kompetenzen zu benachteiligen. Von Position ganz zu schweigen.
WER gibt WEM das Recht zu entscheiden WAS mehr Wert ist und was nicht?Niemand. Keiner ist Gott. Und in meinem Konzept gibt es diese Rechtverteilung nicht, weil genau: Jeder gleich ist.
Von Bedürfnissen und Co. spreche ich hier gar nicht, das ist ein ganz anderes Thema.