oh.
Also entweder hast Du da nicht richtig mitgeschaut oder ich hype das zu sehr.
Die Serie hat sehr viel Tiefgang finde ich.
Man sieht die Entwicklung der einzelnen Protagonisten sehr gut, von Band zu Band. Vom "bösen" und fehlgeleiteten Suko, der am Ende ein aufgeschlossener und treuer Verbündeter wird. Bis hin zu Aang, der in den ersten Folgen extrem kindlich ist und sich immer weiterentwickelt.
Der Fortschritt, die Story, die Hintergründe. Einige Dilemmas und die ganze Dynamik. Es ist kein Krieg gegen "Gut und böse", es ist ein Krieg gegen 3 Nationen, das Böse ist nicht nur böse und das gute auch nicht immer gut.
Ich finde das Elemente-bändigen toll, auch die Beziehungsentwicklung, der Truppe. Und das sie offen für weitere Mitglieder sind.
Spongebob hingegen... Ist halt "immer dasselbe" und stupides Burgerbraten und Co. Klar.
Tiefgang kann man überall finden.
Aber Avatar ist, so finde ich, doch deutlich intellektueller. Schätze, dass ist auch erst was ab 8 oder 10 Jahre. Früher wohl etwas zu kompliziert. Spongebob ist für alle, da muss man nicht viel "verstehen".
Da geht es auch nicht unbedingt um "witzig". Sondern um die Story. Aber es gibt vereinzelt auch witzige Stellen. Manchmal auch nur theoretisch.
Müsstest es dir wirklich zusammenhängend reinziehen um es beurteilen zu können.
Bei Spongebob ist es ja völlig egal, wie/wo man anfängt.