Raus auf die Straße zum Spazieren. Steht auf Leute, etwas frische Luft tut jedem gut. Macht euch ein Bild von den bösen Spaziergängern, wenn ihr skeptisch seid. Umso dezentraler umso ungefährlicher und unkontrollierbarer. Nazis aus dem Protest rausdrängen!
Beiträge von Madhias
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Wie man an feldkatze sehen kann, gibt es genug deppen, die sich als punk's verstehen und ihr gehirn aber irgendwo außerhalb des körpers parken.
genau an solche verkappten komiker ist das video gerichtet. überall wird eine verschwörung gewittert. es kommt nur scheiße aus den mündern von den heutigen querdenkern. grade erst wieder über eine neue super masche gelesen, bei der mir echt angst und bange wird um die geistige integrität diverser Menschen.
Impfunfähigkeitsbescheinigungen per mausklick. schwurbel schwurbel schwurbel 3x schwarzer kater ...
du bist also durch das Video negativ abgeschreckt. so what. ich finds gut, dass man innerhalb eines solchen kontexts stellung bezieht ...
Seitdem immer mehr Narrative aus rechten Kreisen und Verschwörungstheorien als Grundlage für Entscheidungen genutzt werden und sich dies massiv auf die Gesellschaft auswirkt. Ich habe kein bock darauf, dass Leute wie seebee oder feldkatze aus Dummheit den Meinungskoridor immer weiter nach rechts verschieben.
Mit ihrem dummen gelaber tragen sie auf jeden fall gesamtheitlich dazu bei ...
Seit wann ist es eigentlich deine Aufgabe, dumme Speichellecker in Schutz zu nehmen?
ich verstehe deine gemachten punkte, aber du solltest auch sehen, dass das video auch aus linker Sicht zu sehen ist und nicht nur aus der Sicht des prädikates PUNK.
Hier geht's doch nicht darum, irgendwen in Schutz zu nehmen. Im Gegenteil, ich will endlich mal davon wegkommen, sich nur an (vermeintlichen) 'Schwurblern' abzuarbeiten. Wenn ich einen Blick auf die bekannten linksradikalen Portale werfe, bekomm ich den Eindruck bzw. stelle fest, dass eine kritische Auseinandersetzung mit dem Krisenregime überhaupt nicht stattfindet. 'Pandemieaktivismus' findet bei den meisten nur in Form von Gegenprotesten gegen Querdenker statt. Und da ich auch lange Zeit ins selbe Horn geblasen und dieselben antifaschistischen Schwerpunkte gesetzt habe, stelle ich fest: 'Querdenker' sind vielleicht, je nach Region, eine Querfront- bis offen von rechts aus organisierte Veranstaltung, aber sie sind nicht Pegida. Protest gegen die Maßnahmen oder auch gegen eine Impflicht als solche ist kein rechtes Narrativ, aber genau das wird teilweise von linken Zusammenhängen so propagiert, nach dem Motto: Das sind alles Wohlstandsverwahrloste, die im Namen ihres asozialen Egoismus die Schwächeren über die Klinge springen lassen wollen.
So einfach ist es eben nicht. Hier zeigt sich der Pandemieautismus - Corona als Geißel der Menschheit, die Wegducken und Verzicht erfordert, Opfer des Lockdowns sind hingegen irrelevant. Klar, wer sich vor den Zug wirft ist selbst schuld. Wer sich dem kapitalistischen Wettbewerb anschließt und nun Pleite geht, auch. Monatelange Folgen aufgrund von Impfreaktionen, hey hab dich nicht so. Solche Sprüche bekomme ich tatsächlich von 'solidarischen' Mitmenschen mit.
Und hier klinke ich mich aus, bis die entsprechenden Kreise wieder Vernunft angenommen haben - und ich habe mittlerweile den Eindruck, dass das 'ne Menge Linke und Antifas genauso sehen, nur eben halten die sich eher schweigend im Hintergrund.
Ist ja nicht so, dass es nicht kritische Positionen von linker Seite gäbe: https://www.xn--untergrund-blttle-2qb.ch/gesellschaft/p…sagen-6754.html
schau dir mal die freie Linke an -
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mit Augenkrebsgarantie! -
Ich halte die gesundheitliche Selbstbestimmung für heilig, weshalb ich gegen eine Impfpflicht bin.
Hallo erstmal von mir!
Wäre schön, wenn die Mehrheit das so sehen würde. Der Trend geht komplett in die andere Richtung. Und die breite Linke befeuert das oder nickt es ab. -
Es gibt (immer) einen Unterschied zwischen Schöpfer und Geschöpf.. Ich hatte es Edray schon gesagt, ich halte es für widersinnig an einen nicht perfekten Gott zu glauben. Das hat etwas mit idealen zu tun und so - Vielmehr müsste ich - einmal einen flüchtigen Blick erhasschend - neben dem vor scham im Boden versinken und jedes Quentchen menschlicher Egoismus erschiene wie Selbstsucht oder Bosheit. ich entdecke da eine alternative Form von Gerechtigkeit, die einen nicht zur Verzweiflung des Perfektionismus bringt.
Ideale sollten in die Regale.
Du versuchst Glaube mit Logik zu verbinden, hmmm....
Ich hab's eh nicht so mit der Bibel und dem Christentum. Metaphern und Geschichten können halt unterschiedlich interpretiert werden, das ist ein bisschen so, wie mit dem Tarot. Richtig angewendet kann man für sich ein paar Sachen erkennen, wenn man unsicher ist oder so.
Für alle anderen hat das keine große Bedeutung. -
Anarcho-Kapitalismus
Naja, dazu pflege ich nur zu sagen: Wenn sich schon mit staatlichen Regularien solche destruktiven Apparate herausbilden, warum sollte das dann besser werden, wenn die staatliche Regulation wegfällt?
Ich denke, ein sozial und rechtsstaat ist von der Idee her nix dummes. Aber mittlerweile ist er halt korrupt ohne ohne und macht mit denen, die er regulieren sollte fleissig geschäfte. so wird das natürlich erst recht nix XD
Wobei die ganze sache von anbeginn eine farce war. (Z.b. Geldschöpfungsmonopol in privater Hand) Der Staat darf alles, Leute nötigen, erpressen, ausrauben nur sein eigenes Geld darf er nicht schöpfen. das ist schon "leicht" blamabel/verräterisch. Um sein Geld zu bekommen muss er Leute erpressen oder überreden. Da gab es mal so ein nettes Model, wo der Staat das GEld schöpft und (ausschliesslich) über soziale Projekte in umlauf bringt....
Ein auf Spenden basierender Sozialstaat, ja das wäre was. Vielleicht liegt das Problem ja genau an diesen Monopolen, vor allem am Gewaltmonopol. Wenn Gewalt immer Gegengewalt erzeugt, wird ein Gewaltmonopol immer andere begünstigen.
Ich sage ja nicht, dass ein staatenloser Kapitalismus, das Beste wäre. Aber man sollte zumindest mal drüber nachdenken, ob da vielleicht auch ein paar gute Ansätze dabei sein können. In einem solchen wären die Menschen mehr zur Selbstverantwortung gezwungen. Eine Unternehmen kann nicht komplett gegen seine Mitarbeiter arbeiten, zumindest wenn gesunde Konkurrenz existiert. Ich finde die Vorstellung von einer "basisdemokratischen" oder "anarchistischen" Unternehmensstruktur eigentlich sehr reizend. Im Endeffekt gibt es dann keinen großen Unterschied mehr zu kollektivistischen Projekten.
Es gibt da auch sehr erfolgreiche Stories aus der Praxis.
Das wäre in meinen Augen, eine sehr gute Möglichkeit, die Vorteile vom Kapitalismus weiter zu nutzen, ihn aber mehr in Richtung Anarchismus zu transformieren. ...Ja in meinen Träumen kann ich fast alles...
Natürlich darf man den Einfluss vom "bösen kapitalistischen" System nicht vernachlässigen. -
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Impfnebenwirkung mit Gürtelrose
Kann ich aus meinem Bekanntenkreis ebenfalls bestätigen - bei 2 Geimpften. Der eine hat deshalb nun den Booster verweigert - der andere macht weiter (muss auch, wegen Arbeit bzw. einfachem Leben)
Die Ärzte im KH wollten das nicht melden, mussten sie selber machen.
Eine Freundin hatte bedeutende Nebenwirkungen.
Der Arzt war nicht bereit zu melden. Aber er wollte ihr auf keinen Fall den zweiten Schuss verpassen. Er hat ihr auch eine Befreiung attestiert. "Melden" wollte er aber nicht.
Vor allem wir haben jetzt die viel infektiösere, aber harmlosere Omnikron Variante, die Impfungen helfen nur sehr bedingt, von Sterilität gar nicht zu sprechen, aber die Impfpflicht wird vorangetrieben.
Ja. Südafrika -als erstes Omikronland- zeigt das schon sehr deutlich.
Dieser Trend lässt sich auch in anderen Ländern schon gut sehen. Nicht, dass später wieder irgendwelche Leute erzählen "wir haben davon nichts gewusst".
Quelle: https://ourworldindata.org/covid-vaccinations (hier könnt ihr auch Länder GB, DE, SE etc. darstellen)
Was man dabei nicht ganz außer Acht lassen darf, ist zum Einen das Durchschnittsalter und eben auch die hohe Durchseuchungsrate. Ich habe aber an andere Stelle einen Bericht gelesen, wo diese beiden Faktoren herausgerechnet wurden. Es kommt ja auch schon im Mainstream an.
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Naja, das stimmt im prinzip schon, scheitert aber an der (gemachten) realität: Es ist genauso indirekt und verwaschen wie die repräsentative Demokratie. Zum anderen scheitert es an vielen Dingen.
Die Leute sind nicht aufgeklärt sondern manipuliert
Die Leute haben keine Zeit sich kritisch damit zu befassen
Die Leute haben nicht den Einblick um sich kritisch damit zu befassen
Das Narrativ, welchem Konzern zu vertrauen ist, ist ebenso vom Machtkomplex aufgestelt wie der ganze Rest
Die Marke ist nur ein Label, hinten dran gehört einiges denselben Leuten, die natürlich ihren Einfluss auf die jeweiligen Konzerne haben.
=> Die finanziellen Verstrickungen hinter den Konzernen und ihren Investment-Strukturen durchschauen wenige.
Bsp: Heute weiss jeder, dass Nestle und Monsanto böse sind. - Warum? Weils in der Zeitung steht. Das hat aber niemanden dran gehindert, dass der vl. größte deutsche Chemiekonzern (Bayer) Monsanto aufgekauft hat. [Das weiss ich, weils in der Zeitung stand] (Das geschah bevor die ganzen Schadensersatzklagen in den USA kamen vermute ich - das weiss ich nicht, weils nicht in der zeitung stand... XD)
Das was ich hier mal als "Zeitung" bezeichnet hab, ist das selbe wie Leitmedien Unmensch
Das ganze wird nur als Rechtfertigung drauf raus laufen, dass man am Ende unerwünschte einzelindividuen aus dem Wirtschaftskreislauf ausschliesst und damit Druck aufbaut, sich dem Machtkomplex zu beugen.Wo ein Wille da ein Weg. Zum Beispiel die Opensource Community macht es vor, dass es auch anders gibt.
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Naja, ich hatte es bereits in nem anderen Post geschrieben, dass zum einen der Begriff "Kapitalismus" nicht ganz korrekt ist, zum anderen haben wir eine Diskrepanz, was das Wort "sterben" angeht. So ein System stirbt (schon) dann, wenn Leute aufhören ihm zu trauen. Und diesen Vertrauensbruch haben wir in den 201x JAhren erlebt. Dass das Establishment und die Deutungshoheit jetzt so radikal reagiert macht die Sache nur noch schlimmer.
Klar stirbt er im Kopf. Aber ganz ehrlich, das sehe ich sehr wenig, wenn ich mich umschaue. Geschimpft wird viel, aber wer ändert was? Ein Blick auf Amazon reicht eigentlich schon. Es gibt diese Tendenz, gerade auch temporär bei den Maßnahmen kritischen Menschen, aber nimm das wieder raus und der Großteil freut sich schon wieder auf's freie konsumieren.
Es gibt die Möglichkeiten alternative Strukturen aufzubauen, den Kapitalismus zu transformieren. Aber "sterben", das ist für mich das falsche Wort. Ohne das die Menschen schenken, Verantwortung übernehmen, was sie kaufen und was sie unterstützen wird er einfach so wie er ist bleiben oder noch schlimmer werden. Es ist kein gesunder Kapitalismus den wir da sehen, sondern ein immer krasser werdender Monopolkapitalismus.
Ich denke die Vorstellung eines Kapitalismus ohne Staat also ein Anarcho-Kapitalismus sollte stärker zur Diskussion gestellt werden, gerade in der Anarchoszene sollte dieses Tabu gebrochen werden. Vielleicht gibt es dabei auch ein paar gute Aspekte und Ansätze.Ich hatte den Fokus eigentlich eher auf die Reaktion des Individuums gelegt, die - so die These - den Trauerphasen sehr ähnelt. Denn die Leute hängen teilweise wie der Junkie an der Nadel und verteidigen ihr System, ihren Kapitalismus und ihre Obrigkeit, ihr Narrativ und ihre Leitmedien samt den Propagandalügen bis aufs Blut [siehe Unmensch ] (Man sollte echt mal einen Oberbegriff dafür finden) Wenn die Leute einmal eingestanden haben, dass dem allen nicht zu trauen ist (und Vertrauen spielt hier eine zentrale Rolle) dann folgt die emotionale Phase usw.
Mag ja für eine kleine Gruppe zutreffen. Die Mehrheit denkt anders und diese müsste aber so denken, damit ich von einem Sterbe- oder Trauerprozess sprechen würde. Das ist ganz offensichtlich nicht der Fall.
Der Kapitalismus respektive der Machtkomplex - das ist vl. ein passenederer Oberbegriff - wird nicht abgeschafft, sondern er transofmiert sich.
Exakt. Genau diesen Prozess gilt es voranzutreiben. Deshalb fand und finde ich die agile Softwareentwicklung auch so spannend.