Beiträge von Madhias

    Für mich war das auch wichtig, also Danke dafür :)

    Freut mich ich, danke dir auch hat Spaß gemacht, auch wenn ich gern etwas mehr über dich erfahren hätte, aber das passt schon. Grade die Debatte zur Geschlechter Diskriminierung empfand ich als sehr fruchtbar. Freut mich, dass wir da sehr ähnliche Standpunkte haben. ;)

    Anstelle dieses Users würde ich mich eher mal fragen, was in meinem eigenen Leben schief läuft, wenn ich mich davon provoziert fühle, wenn jemand in einem Internetforum mal was Positives aus seinem Privatleben erzählt. Manchmal kann ich echt nur noch den Kopf schütteln über manche Leute hier. :killself:Also ich persönlich finde es ja sehr gut, dass hier auch mal eine etwas persönlichere Komponente mit reinkommt, und dass man sich nicht nur gegenseitig von der Überlegenheit seiner politischen Ansichten zu überzeugen versucht. Gerade das ist es, was dem Forum in den letzten Jahren ziemlich gefehlt hat. Aber ist ja auch kein Wunder, dass das Äußern von privaten, persönlichen Dingen hier mit der Zeit immer mehr abgenommen hat, wenn das dann nur dazu führt, dass man sich angreifbar macht, während diejenigen, die nichts von sich selbst preisgeben, sich im Schutz ihrer Anonymität suhlen können.

    Die Reaktion wollte ich eigentlich nicht provozieren, aber ich denke das ist nett gemeint. Wir konnten das glaube ich ganz gut klären.

    Beim Solidaritäter finde ich das relativ klar. Lonewolf hat das ja schon gut beschrieben. Negativ also jemand der hinter vorgeschobener Solidarität gegenüber anderen zum Täter wird, auch im negativen.

    Auch wenn der ursprünglich von rechts kommen mag.

    Hier wird es vorgemacht, das mit der Symbolguerilla im positiven Sinn:
    Solidaritäter

    den Ansatz finde ich gut, auch wenn die Schirmherrin von der FDP ist. ;)

    Wer sind denn diese bösen Schwurbler, das verstehe ich nicht, aber vermutlich bin ich zu blöd dafür.

    Ich nehme mal an das sind die bösen Coronakritiker, Verschwörungstheoretiker und Nazis.

    Diese neuen abwertenden undefinierten und diskriminierenden und denunzierenden Wortschöpfungen sind schon äußerst fragwürdig.

    Ich entdecke auch das mir die Nähe zu anderen Menschen viel wichtiger als früher ist. Früher habe ich das nicht so gespürt. Ich finde das schön und positiv. Das kann man doch niemanden vorwerfen.

    Da ich von einem User angeschrieben wurde, der meinen Text hier als Provokation oder "Hey schaut her ich bin so toll und glücklich" empfunden hat, möchte ich klar stellen, dass das auf keinen Fall meine Ambition war.

    Ich habe einfach nur meine Erfahrung und Situation beschrieben. Wenn wollte ich nur inspirieren oder Hoffnung vermitteln.
    Auf keinen Fall damit angeben. Es ging mir in erster Linie um einen ehrlichen und aufrichtigen Austausch.

    Mit @Anders ist ja auch eine nette Debatte zu Stande gekommen, mehr wollte ich nicht.

    Bei denen das so angekommen ist entschuldige ich mich also dafür, dass war ganz sicher keine Absicht, falls das so ankommen sollte.
    Es war mir ein Anliegen, das so klar zustellen.

    Ich würde es sofort mit dir probieren, zumindest nach dem was du so schreibst. Ich denke du findest auf alle Fälle jemanden, wenn du das möchtest, aber komplett ohne Suchen ist es wahrscheinlich heutzutage schwieriger. Ich denke da schon auch ein bisschen logisch, gerade über diese Internetportal Sachen kann man davor ja schon viel über jemanden rausfinden. Ein Stückweit kann es schon auch die Menge machen, man muss halt wissen was man will und um was es geht(Aussehen, Charakter, ...). Es gibt natürlich auch andere Gefahren, aber dafür kann man Lösungen finden. Ich kenne genügend Männer, die sehr gut allein sein können. Ich denke wenn man als Frau nicht immer wieder auf die selben Stereotypen reinfallen möchte, dann sollte sie sich soweit emanzipieren, dass sie sich von diesen lösen kann. Es gibt wirklich wahnsinnig viele Männer die wirklich auf der Suche nach Liebe sind und denen es nicht hauptsächlich um Sex geht. Aber auf die muss Frau vermutlich eher zu gehen. Also auch wieder Emanzipation.

    Ich glaube auch nicht daran das der alte Stereotyp, derjenige ist welcher da am besten funktioniert. Es gibt auch Frauen die das Erkennen können. Wir leben ja schließlich nicht mehr in der Wildnis. Heute sind mit Sicherheit andere Qualitäten gefragt als früher.

    Die Angst vor Positiven kenne ich auch bis zu einem gewissen Punkt, aber das kann man überwinden, hat vielleicht auch viel mit Selbstbewusstsein und Selbstwert zu tun. Ich denke du bist es dir auf jeden Fall wert. Sich immer wieder im Negativen bestätigen bringt aber natürlich auch Stabilität und Bestätigung also Sicherheit. Wenn man sich öffnet kann man verletzt werden, aus meiner Perspektive ist es das aber wert.

    Kommentar am Rande, man bedeutet für mich mensch, ich denke für die meisten bedeutet es das. Also fühl dich davon angesprochen. Ich denke das dahinter zählt.

    Nun ja das mit dem Seitensprung habe ich ja bereits versucht, hatte meine Erfahrung ja damit schon beschrieben. Es war mal ein großes Thema. Aktuell ist da auch kein großes Bedürfnis, ich schließe das aber nicht aus. Wie gesagt zu viele Wünsche und Triebe führen eher in die Unzufriedenheit, deshalb konzentriere ich mich nicht so drauf.

    Gerade in den Wechseljahreszeiten werde ich immer mehr oder weniger krank, ich habe den Eindruck meinem Umfeld geht es auch so.

    Ich denke das Problem mit dem Ernst nehmen der Regierung bzgl. Warnungen liegt vor allem daran, dass keiner Verantwortung übernehmen will oder wir das nicht gelernt haben.

    Wenn klar wäre jeder ist selbst verantwortlich für seine Gesundheit, würden Warnungen ernster genommen.
    Ähnlich wie bei den Drogen. Ich mein man trinkt ja auch keinen Kloreiniger in der Regel, egal ob das Verboten ist oder nicht.
    Durch die ganze Betrügerei fehlt es an Vertrauen....
    Ein Teufelskreislauf.

    In Schweden funktioniert das ja auch relativ gut.

    Was ich interessant finde ist, dass es kaum Grippefälle mehr gibt. Davor schützen die Masken also, vor Corona nicht?
    Komisch.

    Ich hatte ja schon etwas über die Auslastungen der Helios Klinken gepostet. In vielen Klinken liegt die Gesamtauslastung unter dem letzten Jahr.

    Mal davon abgesehen schützen uns die Kontakte langfristig auch. Da wir so unser Immunsystem trainieren.
    Was denkt ihr denn, was passiert wenn wir uns dem nicht mehr aussetzen. Soviel impfen können wir gar nicht.
    Ein Wahnsinn.

    Ich kann mir vorstellen, das der PCR-Test halt doch viel weniger aussagt als uns verzapft wird.
    Es wurde noch niemals etwas so stark untersucht, vermutlich finden sich überall verschiedenste Virenspuren, da haben ja auch die Erfinder des PCR-Test vor dem Missbrauch dessen gewarnt. Selbst Drosten hat das in der Vergangenheit.
    Mal abgesehen ob Drosten wirklich so vertrauenswürdig ist, z.b. in Bezug auf den Nachweis seiner Reputation.
    Siehe auch Schweinegrippe.

    Ich denke der wichtigste Marker wäre eben die Auslastung der Krankenhäuser und die Toten.
    Stellen wir uns vor: Es gibt das Virus nicht. Wie viele Tote hätten wir alleine durch die Panik und die Maßnahmen?

    Wissenschaftler: PCR-Test unbrauchbar - reitschuster.de

    Ich behaupte nicht, dass es das nicht gibt und das nicht Leute mit oder auch daran sterben. Aber es ist kein Ebola, ....
    Es ist halt kein Killervirus in dem Sinn.
    Das psychische und kulturelle Pendant aber schon.

    Aber ich habe ja meine Meinung bereits versucht in einem vorangegangen Post darzustellen. Wir leben in einer relativen Welt ohne Vergleiche geht es nicht.

    Also heißt das im Prinzip, du guckst dir jeden Tag deine Kunst an, solange bis du bereit bist sie aufzugeben?
    Was bedeutet jetzt eigentlich der freie Markt genau?
    Muss ich mir das so vorstellen dass du einen Preis festlegst, und dann nehme ich den Handel entweder an oder schlage ihn aus, oder wir beginnen zu feilschen?
    Oder wird das in ferner Zukunft wieder so ein: was wärst du bereit dafür zu geben -Ding?
    Ich hab mit letzterem sehr gute Erfahrungen gemacht. Vielleicht auch nur weil ich selber ein großzügiger Mensch bin :)

    Meistens sieht mein Tag so aus: Da sich ja sonst keiner für meine Kunst interessiert mach ich das so: Meine Kunst angucken darauf einen runter holen, Kunst gucken, runter holen, .... bis ich dann müde werde ... schlafen. :D

    Spaß bei Seite. Mir macht der kreative Prozess sehr viel Spaß. Das präsentieren und so ist eigentlich gar nicht mein Ding, ich finde das eher lästig, es gibt dem Ganzen mehr Sinn. Das tue ich tatsächlich eher aus altruistischer Motivation. Ohne das ist es ja ein komplett egoistisches Ding. Vollkommen klar, das es mich sehr freut, wenn jemand sich daran erfreuen kann. Wenn ich das Gefühl habe es gefällt jemandem, dann verschenke ich die Sachen auch sehr gern. Natürlich wäre es ein schöner Sideeffekt wenn ich mir die Unkosten dafür finanzieren könnte. Aber dem ist nicht so, das hält mich aber davon nicht ab, denn ich tue es halt doch in erster Linie für mich selbst. Also eigentlich hole ich mir eher in der Kreativitätsphase einen runter. :D

    Der freie Markt ist eben frei und unreguliert, wie gehandelt wird liegt an denen die Handeln. Auch das wieviel bist du denn bereit zu geben, ist ja handeln nur halt umgekehrt. Diese vollkommen freie Art des Handelns, dass ist für mich der freie Markt. Aber er ist halt für mich auch ein Ausdruck natürlicher Gegebenheiten, dazu kann auch Konkurrenz gehören, ist aber nicht bestimmend dafür.

    Klingt sehr spannend, wo warst du denn da?

    Ich denke auch das ein Partner alles abdecken kann, im Idealfall. Aber ich denke Sex und Liebe kann man trennen.

    Das mit dem Sex sehe ich gar nicht so. Erstens ist das nur eine Komponente, der ich keine übermäßige Bedeutung zu sprechen würde, man kann auch mentalen Sex haben, aber ich denke das war damit nicht gemeint. Es gibt da ganz sicher unterschiedliche Bedürfnisse und Gelüste also auch wie oft man dazu Lust hat, usw.

    Eine echte offene Beziehung wäre für mich schon ein Ideal, da meines Erachtens reine Liebe zum Ausdruck kommt. In Form von der totalen Akzeptanz und Hingabe an den Partner. Würde bedeuten, ich freue mich, wenn ich weiß das meine Frau mit einem anderen guten Sex hat, also einen schönen Abend hat oder hatte. Da komme ich aber an meine Grenze. Theoretisch ja praktisch schrillen die Eifersuchtsglocken. Allerdings akzeptiere ich das so für mich und auch anders rum. Ich frage mich warum offene Beziehungen so oft kaputt gehen. Eifersucht oder eben die Offenheit, die dazu führt das man oft neue Menschen kennen und lieben lernt. Also bzgl. Nestschutz für das Kind denke ich, ist das schwierig und das herkömmliche Modell zuverlässiger. Zumal die Eifersucht, also dieses aneinander Ketten auch zu mehr auseinandersetzen führt. Kompliziert das Ganze. Geborgenheit und Sicherheit vs. Freiheit. Wobei wir da wieder bei den Defintionen sind? ...denn was bedeuten diese Begriffe für einen überhaupt?

    Das neutrale Zuhören und das Einnehmen einer objektiven Perspektive im Gespräch ist absolut essentiell, schafft man das nicht oder es fehlt an Empathie wird es nicht funktionieren.

    Wie ist es denn bei dir, bist du in einer Beziehung, Kinder, ...? ---klingt nicht so als ob du da große Probleme haben solltest

    Um sich als Mann selbst zu verwirklichen muss er aber nicht zwangsläufig eine Vaterrolle übernehmen. Es gibt auch Workshops dafür :) Fakt ist (für mich) einfach: Sobald ich alleine durchs Leben gehe, muss ich beide Seiten, männlich und weiblich, versuchen in mir auszugleichen. (Das trifft auch leider und vor allem aufs Berufsleben zu.)

    Vielleicht bedeutet echte Emanzipation auch nur, dass man im Stande ist, seine eigenen Energien ausgleichen zu können.
    Danach könnte man anfangen Beziehungen einzugehen, nachdem man sich dessen bewusst geworden ist.

    Vor einer derartigen 'Wesensveränderung' haben viele Paare Angst, welche in jungen Jahren geheiratet hatten weil vllt schon ein Kind unterwegs war.

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie sehr sich eine Bekannte davor ängstigte, ihr Mann und Vater ihrer vier großen Kinder würde zum Softie mutieren, und ihr nach seiner Selbstfindung etwas auf der Flöte vorspielen. Sie dachte, dass sie ihn dann nicht mehr lieben könne.
    Tatsächlich hat sie sich aber ebenso entwickelt und angefangen, ihre Fähigkeiten nicht nur im Putzen, Waschen und Kochen zu suchen, welche ihr von der Gesellschaft andauernd bestätigt wurden.

    Daher finde ich dein Statement gut, das herauszufinden zu _wollen. Dessen muss man sich aber erstmal bewusst werden, und daher rührt meine Aussage, so jemanden erstmal zu finden! Bis zu einem gewissen Grad sollte der Wunsch nach Veränderung schon ernsthaft vorhanden sein.
    Sich selbst zu Verändern kann einem nämlich eine Scheiß Angst machen, und viele flippen dann entweder doch wieder zurück in gewohnte Muster, oder verlassen im Gegenteil eine patente Beziehung, weil sie denken dass sie etwas forcieren müssen.

    Natürlich muss man kein Vater werden um sich selbst zu verwirklichen. Mit Energieausgleich oder ähnlichem mag das schon zu tun haben. Ich denke, wenn man aber erst dann einen Partner sucht, dann ist es wahrscheinlich zu spät. Ich denke um sich selbst zu sehen/finden, benötigt man schon einen Spiegel und den hat man eben in einem Partner oder Partnern.

    Lustig das du das mit der Angst der Veränderung thematisierst, denn dieses Thema habe ich mit meiner Frau auch. Ich habe da kein Problem damit, sie aber scheinbar. Bisher haben wir aber das mit Gesprächen gut bewältigt. Also für mich ist diese Veränderung essentiell. Lustigerweise würde ich sie als entscheidenden Katalysator bezeichnen. Scheint eine typisch weibliche Angst zu sein, hmm vielleicht auch nicht, vielleicht auch nur die Angst dessen, der sich nicht so stark verändert. Unseren letzten Konflikt konnten wir auch weitgehend bereinigen, ich habe den Eindruck, dass sie sich durch diese Konflikte und halt vor allem in den Gesprächen dann eben auch verändert. Ich denke das Schlimmste ist wenn es keine Streitereien mehr gibt in einer Beziehung oder die nicht mehr bereinigt werden können. Das passiert nach meiner Beobachtung oft wenn es lange keine gab. Mein Beziehungstipp: Immer schön konstruktiv streiten. Natürlich macht auch hier die Dosis das Gift.

    Ich denke diese Veränderung trägt viel zum Glück bei und wenn man das in einer Beziehung macht dann steigt die Tiefe und Intensivität und sie bleibt frisch. Um solche Veränderungen zu bewältigen ist ja eine vertrauensvolle, geborgene Umgebung sehr hilfreich und die kann man da eben auch finden.
    Klar macht das Angst und Schmerzen. Aber Schmerz und Freude hängen halt irgendwie zusammen. Gleiches Hirnareal.

    Ich finde du hast das am Anfang sehr schön ausgedrückt, den Partner den man hat, das ist der/die Beste.