Beiträge von Madhias

    Für mich persönlich bestehen keine wirklichen Anknüpfungspunkte.

    Mag sein ist ja auch in Ordnung. Was ich in der Punk und auch in der linken Szene oft wahr nehme ist eine gewisse Arroganz. Wir gegen die. Wir sind viel realer. Ihr seid keine echten Punks/Antifas, ihr seid keine echten Linken, usw. blablabla. Man macht sich lustig über das Nichtwissen von Leuten oder über deren Intellekt und beschimpft sie als Idioten usw. Ich denke du weißt was ich meine.
    Ich finde das total bescheuert. Man ist gegen Ausgrenzung, Mobbing o.ä. und betreibt genau das. Ich sage ja nicht, dass es menschlich ist, aber man sollte es doch reflektieren können.

    'Freiheit' im klassisch linken Sinne wäre eher der Zustand, den es zu erreichen gilt, indem allen Menschen dieselben Möglichkeiten gegeben werden. 'Freiheit' im libertären Sinne ist also ein Privileg, das nur wenige haben (es sei denn man bezeichnet es als 'frei' oder 'tolerant', dass der Obdachlose und der Millionär beide das Recht haben, unter der Brücke zu schlafen).

    Ja es gibt bei der Freiheit die Achse, meine Freiheit, deine Freiheit. Meine Freiheit sehe ich eher als rechts und deine Freiheit eher als links. Ich fühle mich da in der Mitte.

    Ein bisschen mehr Offenheit gegenüber dem Spießer, Kleinbürger, Unternehmer, ..., täte vermutlich gut.
    Hast du eigentlich schon mal mit Leuten auf den Demos gesprochen?

    Womit ich mich hingegen anfreunden könnte (denn ich bin auch kein Anhänger eines 'gleichmachenden Sozialismus'), ist eine 'linkslibertäre' Haltung: Das bedeutet, so wenig Staat oder Kollektiv wie möglich, aber primär zu dem Zweck, zu verhindern, dass Einzelne durch ihre materielle Macht andere massiv übervorteilen. Das Kollektiv ermöglicht allen Menschen freien Zugang zu notwendigen Ressourcen, denn das ist sein Sinn und seine Daseinsberechtigung.

    Na das wird ja nicht abgelehnt von solchen Leuten, es darf halt nicht auf Steuern basieren. Wenn sich Menschen so organisieren wollen sollen sie es tun, der Kapitalismus verbietet das nicht. Die reine Kapitalismuskritik ist in meinen Augen einfach verfehlt, denn sie lenkt von der eigentlichen Problematik ab. Damit meine ich menschliche Charakteristiken. Einfach ausgedrückt Gier und Hass sind das Problem und nicht der Kapitalismus, die Juden, Verschwörungstheoretiker oder Verschwörer, ... Warum das Ganze nicht auf so einen Nenner bringen.

    https://www.exit-online.org/link.php?tabelle=autoren&posnr=567Kritik am AnCap, aber auch am Anarchismus als solchen, zeigt die Gemeinsamkeiten von kapitalistischem Anarchismus und kommunistischem Anarchismus auf. Genau das was viele linke Anarchisten nicht sehen wollen, es gibt da doch mehr Gemeinsamkeiten als sie wahr haben wollen.

    Überzeugt dich diese marxistische Polemik?

    Selbstverständlich nicht. Ich finde der Artikel vermittelt halt eine Perspektive auf das Ganze und die Kritik ist zum Teil gerechtfertigt oder zumindest diskutabel.

    Vor allem den Punkt bzgl. der theoretischen Abgrenzbarkeit zu anderen Strömungen des Anarchismus finde ich zu treffend. Ich sehe da auch mehr Gemeinsamkeiten als Gegensätzliches. Zumindest mehr Gemeinsamkeit als mit dem Kommunismus, welcher Ausprägung auch immer.

    Mir geht es um die Einordnung dieser Strömung und nicht um die generelle Anarchismuskritik in dem Artikel.

    Gerade was die soziale Leistung, in Bezug auf die Wohnungsproblematik oder anderer sozialer Problemstellungen einer Gesellschaft angeht kann ich da überhaupt nicht mitgehen.

    Warum sollte es keine staatenlose private(darunter verstehe ich auch ein Kollektiv oder ähnliches) Einrichtungen geben, welche soziale Lösungen bieten?

    Das ist in meinem Augen die Hauptkritik am AnCap und in diesem Artikel auch generell am Anarchismus.

    Das Sozialwesen, im Sinne von Gemeinnützigkeit und Hilfe ist in uns angelegt, dafür wird kein Staat benötigt. Ansonsten gäbe es keine Sozialstaaten.
    Es hängt also am Menschenbild und der Kultur.
    Theoretisch wären eben diverse Gesellschaftsformen möglich, da fehlt mir die theoretische Akzeptanz in den anderen Strömungen.

    Ich bin der Meinung, wenn man ernsthaft eine Veränderung in Richtung Anarchismus vorantreiben will, sollten man auch in dieser Richtung offen sein. Denn sie wäre das perfekte Einfallstor in den Kapitalismus. Der Kapitalismus transformiert zum AnCap dann zum kapitalistischen Anarchismus und vielleicht wird dann irgendwann auch die Annäherung an einen utopischen Anarchismus möglich.
    Wenn der Staat die sozialen Aufgaben nicht übernimmt, dann tun es eben Private. Anarchisten können sich diese Kritik gegenüber dem AnCap eigentlich nicht zu eigen machen.


    Ich fand den Artikel halt ganz gut, weil er aufzeigt, was oft hinter der Kritik am AnCap von Seiten der linken Anarchisten steht. Er führt sie ein wenig vor, auch wenn der AnCap vermutlich benutzt werden soll um den Anarchismus generell anzugreifen.

    1. Wer ist ein Nazi? NPD, ein großer Teil der ostdeutschen AfD und natürlich das genannte Hool-Spektrum ist es auf jeden Fall. Wir demonstrieren hier im Osten nicht mit Leuten, die unsere Nachbarschaft verwüstet haben - es ist schlicht und ergreifend dasselbe Klientel.

    Das mag sein, bis auf die Hools, da gibt es einen Haufen unpolitischer und ebenfalls Linke, ich habe mal gehört die Nazihools scheinen in der Minderheit zu sein bezogen auf ganz Deutschland. Ich mag Hool's auch nicht, wenn sie sich nicht explizit an den Kodex halten. Wald und Wiesenkämpfe finde ich unproblematisch.
    Ihr müsst ja nicht mit denen demonstrieren, ihr könnt sie ja auch aus Demos rausfotzen. Oder euch anders abgrenzen, man muss ja nicht im selben Block laufen,....Diese linke Lethargie oder wie auch immer man das nennen mag führt doch gerade dazu, dass die Rechte erstarkt. Es ist denn vielen mutigen, friedlichen und beständigen Kleinbürgern, Wohlstandverwahrlosten, (setze hier deine weiteren beliebigen linken Schimpfwörter ein) zu verdanken, dass sich inzwischen das Narrativ bzgl. Rechtsradikalität und Querdenken ändert und genau darum kommen auch immer weniger Nazis/etc. dazu.

    2. Querdenker, die ohne Maske in Geschäfte gehen und das Personal anpöbeln, habe ich selbst bei der großen Demo in LE erlebt. Natürlich kenne ich auch Leute, auf die dies nicht zutrifft, z.B. meinen besagten Kumpel. Aber im Kern sehe ich hier rote Linien in Bezug auf die Einschätzung der Pandemie. Und wer die Pandemie als solche leugnet, vor Impfzentren aufmarschiert etc. ist niemand, mit dem ich persönlich mich gemein mache. Wer sich nicht impfen lassen will, soll es lassen, aber gezielte Anti-Impfaktionen gehen zu weit. Lies dich einfach mal durch die ganzen Kommentarspalten zum Thema Corona, sie sind voller Häme gegen Menschen, die an dem Scheißvirus nunmal krepieren, langfristige Folgen haben etc.

    Finde ich auch nicht gut. Auf der anderen Seite siehst du ja auch hier im Forum, wie manche mit anderen umgehen und was da so kommt. Es wird doch eher seltener so heiß gegessen wie gekocht. Was da von linker und Mainstreamseite(Bosetti und der Blinddarm,...) kommt ist auch alles andere als schön. Ist doch klar, dass da Frust ist.

    3. Bitte definiere 'rechts-libertär'. Meine Definition lautet: Befürwortung eines Minimalstaats, der im Grunde nur noch dazu da ist, das persönliche Eigentum zu schützen. Wie sieht wohl die 'rechtslibertäre' Antwort auf Wohnungsnot und generell Gentrifizierung aus?

    Von kein Staat bis Minimalstaat. Rechts in diesem Zusammenhang bedeutet für mich dann konservativ, traditionell, ... Man kann das einfach nicht exakt definieren, denn jede Partei nutzt das anders für oder gegen sich. Meine persönliche Definition von links und rechts kennst du ja, für mich macht eine Einteilung in Kollektiv/Individuum da am meisten Sinn. Wobei diese auch viel zu unpräzise ist. Umso mehr man darüber nachdenkt, macht es keinen Sinn mehr in rechts und links einzuteilen. Will man kommunizieren muss man sich auf das gegenüber einlassen und die entsprechende Definition erst einmal so annehmen oder das Ganze gleich mehr dimensional einteilen.
    Ich finde es einfach ein totales Unding, andere gegen deren Willen in eine Schublade zu packen und nicht ernst zu nehmen, Sachen zu unterstellen usw. Mir ist die Unterwanderungs-/Versteckspielproblematik bekannt, wie du ja inzwischen weißt. Für mich ist das eine Folge der Zensur und vielleicht auch der Ausgrenzung. Es ist ein schwieriges Thema und es gibt da vermutlich auch kein allgemein gültiges Rezept. Ich sehe eine große Problematik in der linken Diskussionskultur, man versucht bei der Verwendung bestimmter Reizwörter gar nicht mehr auf sein Gegenüber einzugehen. Es fallen nur noch Beleidigungen, usw. Fragen stellen wäre doch viel sinnvoller, ein systemischer Ansatz. Erst einmal das Gegenüber verstehen. Aber das hatten wir ja alles schon, zu viel Kreistanz macht auch keinen Spaß.

    Links, rechts? – Oder freiheitlich? | Café Liberté (cafeliberte.de)

    Eine Querfront wird vor dem Hintergrund eines angeblichen gemeinsamen Interesses oder Ziels propagiert, hinter dass andere Unterschiede zurückzustehen haben.

    Da kann ich soweit mitgehen, sehe aber daran nix schlimmes. Mal abgesehen von dem feuchten Traum von Cotzbrocken. Ich glaube es gibt keine ewigen Verbündeten, es gibt nur temporäre Interessensgemeinschaften. Temporär ist natürlich dehnbar.

    'Querfront' im ostdeutschen Sinne bedeutet, dass NPD, AfD und angeblich 'Linke' nebeneinander demonstrieren und auch Reden halten. Der Anspruch, Nazis hier rauszudrängen, kommt dem Sprengen der Demo als solcher gleich.

    Das glaube ich nicht. Wir sind sofort wieder in der Diskussion, was denn genau Nazi bedeutet. Titulierst du nur die Menschen so, oder sie sich selber auch?
    Meine Schwiegermama war ein paar mal in Neustrelitz, gut ich denke nicht, dass sie alles an entsprechendem Klientel erkennen kann, aber eine Reichsflagge z.B. schon. Sie hat da nix gesehen und meinte es war von Seiten der Demonstranten ziemlich friedlich. Also das ist sicher nicht überall heterogen.

    'Rechtslibertär' ist Blödsinn, eine 'Freiheit' ohne soziale Komponente ist ohne autoritären Staat, der die Privilegien der wenigen absichert, nicht denkbar.

    Auch hier wieder das leidige Definitionsthema. Was ist genau rechts. Ich kenne so viele unterschiedliche Definitionen, dass es ein schlechter Witz ist. Es gibt da zwischen den Lagern keinen Konsens. In linken Kreisen wird rechts=böse gesetzt und das ziemlich ausnahmslos. Auf der Ebene kann gar keine Diskussion entstehen. Ich poste in dem alten AnCap Thread mal eine linke Abhandlung darüber.
    Anarchokapitalismus gegen Gewalt
    Es werden Gemeinsamkeiten und Anschlusspunkte zwischen kommunistischen und kapitalistischen Anarchismus aufgezeigt. Natürlich wird der Anarchismus als solcher kritisiert. Rechtslibertär/AnCap ist ein linkes/anarchistisches Tabuthema, vermutlich nicht ohne Grund.

    Im Übrigen sehe ich auch was die Einschätzung der Pandemie angeht keine großen Gemeinsamkeiten. Aus linker Perspektive müssen die Menschen geschützt werden, man kann die Solidarität mit Betroffenen nicht einfach über Bord werfen.

    Kein einziger Mensch, den ich aus der Bewegung kennen gelernt hat scheißt auf die Betroffenen. Absolut respektvoller Umgang miteinander. Selbst die Rechten von der AFD scheißen da nicht drauf. Das ist ein linkes Narrativ. Menschen welche sich selbst als rechts bezeichnen können sehr solidarisch und empathisch sein. Und andersrum gibt es Linke, die sind die letzten narzisstischen und psychopathischen Arschlöcher.

    Ich treffe sie allerdings auch anders als irgendwelche Querdenker, die sich weigern, beim Einkaufen eine Maske zu tragen - das wiederum bedeutet für mich gerade aus linker Perspektive eine Solidarität mit den Beschäftigten, die dort den ganzen Tag arbeiten müssen.

    Wer sind die denn, ich habe noch nie einen getroffen, im Gegenteil, die meisten sind sehr solidarisch, rücksichtsvoll, einfühlsam, .... Dieser Stereotyp ist in der absoluten Minderheit. Warum greift man als Anarchist diese Narrative auf, obwohl es offensichtlich ist, welche Funktion sie haben. Die Wirksamkeit einer Maske, gerade was Kinder angeht, muss weiter in Frage gestellt werden dürfen. Es geht auch mit weniger Maske, siehe Schweden, USA, ... Bei der Maskenthematik kommt vor allem die Gesamtheitliche und langfristige Betrachtung dazu. Ich kenne niemanden, der die Maske nicht aufsetzt, wenn das der andere möchte oder sich nicht testet wenn andere das möchten. Der Umgang damit muss selbstbestimmt bleiben.

    Zum gegenwärtigen Zeitpunkt stehe ich also völlig 'zwischen den Stühlen' und sehe momentan keine Perspektive, irgendeine bestehende Bewegung oder Gruppe zu unterstützen. Ich bin normalerweise alles andere als ein Spalter, sondern im Gegenteil ein Versöhner und Überwinder der Gegensätze - die ganze 'antideutsch vs. antiimp'-Frage hat mich zum Beispiel nie tangiert - aber im vorliegenden Fall gibt es zu viele rote Linien auf allen Seiten.

    Verstehe ich, auch deine Kritik ist oft zutreffend. Wobei ich den Überwinder der Gegensätze bei dir nicht so sehen kann. Ich denke, dass wäre der wichtigste Punkt im anarchistischen Kampf, wieder mehr auf Gemeinsamkeiten zu setzen.

    Ich finde es schlimmer einfach nichts zu tun oder verdammt dämliche Gegenaktionen zu machen, als zu riskieren mit möglichen Rechten für eine gemeinsame Sache auf die Straße zu gehen. Man kann sich ja auch da abgrenzen. Wir hatten das Thema schon, du kennst meine Meinung. Die Angst in der Linken umgedreht zu werden, daran sollte sie arbeiten. Denn wenn die Gefahr so groß ist, scheinen die Gemeinsamkeiten doch viel größer als gedacht, das ist offensichtlich. Wenn Linke und Rechte oder was für unterschiedliche Menschen auch immer zusammen kommen, werden die Meinungen und Haltungen immer gegenseitig abfärben, dass ist keine One-Way Geschichte.

    Ich finde es einfach überheblich und auch faschistoid andere Menschen als "was weiß ich" zu titulieren ohne sie anzuhören oder auf sie einzugehen.

    Raus auf die Straße zum Spazieren. Steht auf Leute, etwas frische Luft tut jedem gut. Macht euch ein Bild von den bösen Spaziergängern, wenn ihr skeptisch seid.

    Das "nette" ist, dass ich mir echt vorgenommen habe, mit meiner frau regelmässig kleinere spaziergänge zu machen und ich jetzt angst habe, von der brd-gestapo dafür eins auf die fresse zu bekommen.

    Covidioten und obrigkeitshörige würden natürlich impfverweigerer dafür verantwortlich machen, wobei es unmissverständlich das gewaltmonpol ist, das hier verantwortlich ist.

    Kann ich verstehen, das ist normal. Aber man hat es ja selber recht weitgehend im Griff. Man muss ja nicht dahin wo's knallt, das macht aktuell eh keinen Sinn und ist nur kontraproduktiv. Das coole an den Protesten ist, dass sie ja weitgehend extrem friedlich sind. Beim Spazieren gibt es halt paar Regeln, die man beachten muss, wenn man keinen Ärger kriegen will. Überall gibt es lokal die Montagsspaziergänge, die aufgrund ihrer Größe sehr risikoarm sind. Ich finde, dass ist eine sehr gute Protestform, denn viele kleine dezentrale Aktionen können nicht verhindert werden. Auch bei größeren Aktionen, merkt man ja wenn man eingekesselt wird. Selbst wenn man nur am Rand mit läuft, bringt das schon was. Alleine das man mit anderen ins Gespräch kommt und so weiter gibt schon ein ganz gutes Gefühl.

    Nee, danke, Querfront bleibt für mich nach wie vor abzulehnen. In Leipzig laufen die neben NPD, Hools und anderem Gesocks.

    In Sachsen scheint es doch etwas anders zu sein als im Rest von Deutschland. Dieses übermäßige Abgrenzen ist in meinen Augen ein Problem und der Grund warum es vermutlich dann auch leider nie zu einer echten Veränderung oder Revolution kommen. Viele Anarchisten auch wenn sie sich als kommunistische bezeichnen haben scheinbar eine große Angst vor zu großen Kollektiven/Einheit. Das ist auch irgendwie nachvollziehbar und liegt in der Sache. Corona wäre die Chance für eine breit aufgestellte libertäre/anarchistische Bewegung. Aber anstatt Gemeinsamkeiten zu suchen, sucht man lieber nach Gegensätzen. Kritik verkommt zu Destruktivität und kippt in Richtung Schwanzvergleich.

    Welche anderen linken Bewegungen gibt es denn sonst noch?
    Klar gibt es berechtigte Kritik an der freien Linken. Sich links zu nennen aber dann die Einordnung in links und rechst überwinden zu wollen, ist schon etwas komisch oder unbeholfen. Liegt halt an dem sehr losen Zusammenschluss.

    Die Ablehnung bzgl. Querfront kann ich inzwischen kein bisschen mehr nachvollziehen. Eine libertäre Querfront würde ich sehr begrüßen.
    Als Anarchist verbünde ich mich lieber mit einem libertären Rechten als mit einem autoritären Linken.
    Bevor aber tatsächlich eine Querfrontdiskussion entsteht würde ich dich bitten mal Querfront aus deiner Sicht zu definieren.

    Der Staat reagierte schon immer sehr empfindlich auf entsprechende Bestrebungen, warum sollte klar sein, eine Querfront könnte wirklich gefährlich werden oder etwas sehr positiv verändern.

    Die_Feldkatze : Apropos Kotze aufwischen:

    COTZBROCKEN



    ...Min. 17:45: "RAF verbind dich mit dem rechten Kern, dann geht in Deutschland auf der Terrorstern!"

    Yeah roher, provokativer, ungeschliffener Punkrock, einfach nur geil. Da weiß ich gar nicht wen ich besser finden soll Schleimkeim oder Cotzbrocken. :hail:
    Jetzt werde ich bestimmt wieder gleich als kapitalistischer Querfrontnazi beschimpft, manche hier können leider nicht viel mehr.
    Schon komisches Verständnis von Punk, was sich so breit macht. Da bleibe ich dann wohl eher ein konservativer Punk, mit der "Conservative Punk" Bewegung würde ich mich aber niemals gemein machen. Aber auch da kann ich mich Die_Feldkatze nur anschließen, Punk ist sowas von Tod. Aber es gibt eben immer noch Leute die auf Leichenfick stehen, vor allem der süße Verwesungsgeruch und das weiche verrottende Fleisch, da kann ich einfach nicht widerstehen. <3