Beiträge von Madhias

    Schuster bleib bei deinen Leisten


    Sagt der eine Grashalm zum Anderen:

    "Warum stehen wir so dicht beieinander, komm las uns weiter wandern.

    Ich will leben, ich will mehr!"

    Ach was machen diese Wurzeln, uns doch das Leben schwer.

    Es wäre doch zum lachen,

    ließ ich mich so einfach zum Grashalm machen.

    Das Gel des Lebens ist das Spiegeln.

    Ist der Spielgesell, im Spiegel ein I-gel?

    Wie erscheine und wie wirke ich?

    Wo find ich dich, wo find ich mich?

    dies sagt mir der Spiegel sicherlich.

    Schön eingeschmiert und bunt verziert,

    es mich nach mehr vom Spielgel giert.

    Am Gel wird nicht gespart,

    so werd ich Tag ein, Tag aus genarrt.

    Ich frag: Spiegelein, Spiegelein an der Wand,

    wer ist der schönste im Ganzen Land?

    Mein Spielgesell, was bist du schön,

    es ist die Selbstliebe, der ich frön.

    So stark, tapfer und intelligent,

    mach ich mir gern ein Kompliment.

    An andren Tagen

    quälen mich sehr viele Fragen,

    es sind die Zweifel, welche an mir nagen.

    Die Angst ist groß,

    bin ich vielleicht gar wertlos?

    Kann ich mich selbst ertragen?

    kann ich mehr als nur klagen und fragen?

    Werd ich mich je selbst erkennen?

    Wer kann meinen Namen nennen?

    Das Rätsel scheint der Lebenssinn.

    Vorbei ist's, wenn ich weiß wer ich bin

    So spielgen wir Tag ein, Tag aus.

    Ich drück auch noch das letzte Würstchen raus.

    Bis die Tube endlich leer,

    fröne ich dem Selbstverkehr.

    :thumb_up4: ... da musst ich grad sehr lachen.

    Das spielt natürlich auch eine große Rolle, aber ich denke es geht vor allem um Anerkennung und Geld hängt für mich stark mit Anerkennung in unserer heutigen Gesellschaft zusammen. Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, wäre zum Beispiel Teilzeit eine gute Sache und das geht eben nur mit besserer Bezahlung. Davon abgesehen wird es immer Jobs geben die keiner machen will und da hilft Geld. Gute Arbeitsbedingung = nur so viel arbeiten wie ich möchte, geht nur mit besserer Bezahlung.

    Ich glaube, man kann gar nicht anders und ist immer Man/Frau selbst. Es geht eher um das Abfinden damit, Selbstakzeptanz oder Annahme mit all den Fehlern. Wenn man sich selbst liebt ist man selbst und frei. Ich denke es geht auch um die Geißel der Erwartungen, der Perfektion, wer keine Wünsche hat ist glücklich, aber ohne Leide kein Leben. Schlussendlich sind wir ein Produkt verschiedenster Einflüsse unserer Umgebung und befinden uns in ständiger Wechselwirkung mit dieser. Aber ohne diese Verblendung/Abspaltung wäre Bewusstsein/Ego nicht denkbar.

    Natürlich sind heute die Intensivbetten knapp, das ist doch gar keine Frage. Sonst hätten wir nicht die Situation wie sie ist.

    Wahr ist aber auch, dass die Intensivbetten entgegen deiner Behauptung nicht abgebaut, sondern im Zeitraum der letzten Jahre und Jahrzehnte sogar gestiegen sind. Es ist völlig klar, dass sich in einer weltweiten Pandemie jedoch besonderen Situationen ergeben. Plötzlich reicht nicht mehr aus, was über Jahre als Maßstab genommen wurde (selbst wenn man noch weiter erhöht hätte). Und natürlich nützt auch die beste Vorsorge nichts, wenn das Personal jetzt reihenweise hinschmeißt. Vor ein paar Tagen wurde hier die Hypothese aufgestellt, dass ja Geld alles lösen könnte. Mehr weil Madhias das so im Kapitalismus gelernt hat, als dass es tatsächlich zutrifft.

    Wie willst du denn sonst Menschen motivieren einen Job zu machen, den keiner machen will? Schon mal drüber nachgedacht, dass es mehr profitgeiles Personal, die gestressten Pfleger vielleicht entlasten würde?

    Kann ich nicht behaupten. Ich finde es sehr amüsant mit anzusehen. Wie das Volk zum Knüppel der Regierung greift und deren Hymne singt. Ist auch nicht mal verwerflich.


    Ich habe kein Problem mit den Maßnahmen. Auch nicht mit Lockdown, bin eh daheim. Einkaufen kann ich immer noch und die heilige Arbeit nimmt mir auch keiner weg. Kontaktsperre wird sicher kommen. Aber auch nicht total, sondern "1 Kontakt" ist erlaubt oder so.

    Und wenn nicht, ist es eben mein Partner.


    Die Ungeimpften werden auch immer als Die Schuldigen hingestellt. Aber wen soll ich den anstecken? Meine Katze?

    Ich warte immer noch darauf, dass ich es endlich bekomme. Wurde ja allen versprochen.

    :-D ...ich kenne wirklich viele die so denken, aber ganz ehrlich das ist mega ehrlich, egoistisch und wahnsinnig menschlich.

    Es geht um generelle Langzeitfolgen nach Impfungen. Mir geht es um belastbare Studien, nicht um vage Bauchgefühle oder Allgemeinplätze. Darüber halte ich es für unlogisch, einerseits die Impfung zu problematisieren und andererseits die Krankheit zu verharmlosen. Ich würde mir eher Gedanken um die Langzeitfolgen einer Infektion machen, denn hierzu gibt es zumindest erste Hinweise.

    Generell? Wo war denn da die Rede von generell, wir diskutieren ja nicht generell über Impfungen sondern über die mrna Impfung. Es geht auch nicht darum Corona schön zu reden oder die möglichen Langzeitfolgen zu leugnen. Mir geht es darum die Gefährlichkeit einzuordnen und das geht nur über Vergleiche, Relationen und Bezüge.

    Ich gehe auch davon aus, dass die Impfung gut temporär vor einem schweren Verlauf schützt.

    Welchen langfristigen Effekt sie auf die Gesundheit hat, dazu gibt es keinerlei Daten.

    Unter Langzeitfolgen verstehe ich an einen Zeitraum von ~10 Jahren, vor allem wenn sie regelmäßig verabreicht wird. 1 Jahr ist für mich kein langer Zeitraum.

    Die Datenerfassung aktuell ist vor allem labordiagnostischer Natur und nicht klinisch.

    Der subjektive Student:

    Bsp.: 19500 Intensivpatienten ca. 4500 Patienten mit coronatypischen Symptomen davon werden 1000 positiv getestet und an diesen Patienten wird der Impfschutz festgemacht. Hier wird untersucht ob eine Impfung vorliegt. Es könnte sein, dass die Impfung nur einen labordiagnostischen Effekt hat, z.B. bei Geimpften schlägt der Test eher nicht an.

    Das ist eine Hypothese, die aktuelle Behauptung aber auch solange das nicht untersucht wird.

    Unser Körper und Immunsystem sind hoch komplex. Ein generelles Problem der Schulmedizin war und ist immer noch die Symptombezogenheit. Eine Therapie oder ein Medikament sollte eigentlich immer ganzheitlich klinisch untersucht werden über einen langen Zeitraum. Nur so kann man eine evidenzbasierte Aussage darüber treffen ob es einen langfristigen positiven Effekt für die Gesundheit hat.

    D.h.: Es wird erfasst wie oft eine Personengruppe schwerwiegende Krankheiten entwickelt, über sagen wir die nächsten 10 Jahre. Damit kann dann erfasst werden ob ein Medikament oder eine Therapie einen ganzheitlichen und langfristigen Effekt hat. So etwas meine ich wenn ich von Langzeitfolgen spreche.

    Na klar jetzt kann man sich drüber streiten ob 1 Jahr lange ist oder 10 Jahre lange sind oder was auch immer.

    Bevor das nicht überprüft ist kann man doch nicht behaupten, solche Effekte gibt es nicht!!!

    Man könnte auch rein die SARI Fälle nehmen und an Hand dessen die Wirksamkeit klinisch überprüfen.

    Ein weiteres mögliches Problem ist die Erfassung der Daten.

    Das Institut gibt an, dass zwischen Januar und März im Schnitt knapp 50 Prozent der Meldungen Informationen zum Impfstatus enthielten. Zwischen April und August habe sich die Qualität verbessert, es seien bei 72 Prozent der Meldungen Informationen zum Impfstatus vorhanden gewesen. Für die bayerischen Daten gibt das LGL für den gesamten Zeitraum ab Kalenderwoche fünf eine Quote von 67 Prozent an.

    Aus <https://www.br.de/nachrichten/wi…n-haben,SkKPc6l>

    Warum werden die Daten nicht erfasst? ---Hypothese: Datenschutz

    => das würde bedeuten, dass eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass Patienten mit unbekanntem Impfstatus eher ungeimpft sind. Das wurde als gegeben angenommen, ist auch wahrscheinlich, aber sicher und wissenschaftlich ist es nicht.

    Es geht mir in keinem Fall darum Impfungen zu verteufeln, generell schon gar nicht. Allerdings, momentan wird sie als der heilige Gral dargestellt und völlig kompromisslos und undiskutable. Ich bin noch nicht mal Gegner von Gentherapie oder Manipulation.

    Ich kann mir vorstellen, dass die mrna Technik die Medizin revolutioniert, aber ich weiß es nicht.

    Es wird Gründe geben wenn seit den 2000er Jahren klinische Studien an Menschen durchgeführt werden und sie trotzdem erst jetzt eingesetzt wird.

    Solche Techniken sollten außerordentlich gut untersucht werden, bevor Menschen zur Nutzung gezwungen werden. Ich finde man kann das mit der Atomenergie gut vergleichen, tolle Technik wenn man sie im Griff hat und keine Unfälle passieren.