Beiträge von Lissaminka

    So, bei der Gelegenheit werde ich diesen Thread kurzerhand für die WAHRE FILMKRITIK requirieren, schließlich habe ich meine Jellyfin-Medienbibliothek inzwischen mit ausreichend Filmmaterial versorgt, um die nächsten Monate über regelmäßig mehr oder minder kulturhistorisch wertvolle Stellungnahmen zu Werken abzugeben, die seit Jahren auf meiner nie angelegten Liste stehen.


    Nach Lonewolfs Empfehlung vor inzwischen wieder geraumer Zeit sah ich nun gestern:



    Und ich muss den Machern dieser Verfilmung zugestehen, in puncto Werktreue großartige Arbeit geleistet zu haben. Während der heutige Kulturpöbel doch immer nach einer pädagogischen Aufbereitung von ALLEM lechzt, auch des Absurden, verweigert sich dieses Werk jeglicher hermeneutischen Anbiederung an den Zeitgeist. Die monochrome Ästhetik und die bewusst statische Inszenierung entziehen sich dem modernen Reizgewitter, weshalb sich der Film auch folgerichtig in die Nischen der Programmkinolandschaft zurückgezogen hat, um den Mainstream nicht mit dem Verlangen nach ungeteilter Aufmerksamkeit für die Handlung in der Stille zu belästigen. Die gesamte Aufmachung, Mersaults fehlende menschliche Wärme, fängt die existenzielle Isolation treffender ein, als es jeder noch so bedeutungsschwere Dialog vermochte. Es ist die beredte Sprachlosigkeit in den Gesichtern der Darsteller, die jenen Freiraum schafft, in dem die eigentliche Handlung des Romans erst ihre volle Wirkung entfaltet.

    Also wer bereit ist, sich dieser zweistündigen Meditation im Geiste des Originals zu stellen, wird mit einer ordentlichen Portion Authentizität belohnt!


    (Dass ich mir unmittelbar im Anschluss noch 'Traumschiff Surprise' zu Gemüte führte, was ich nicht länger als die bestehende Laufzeit noch ausgehalten hätte, und dabei noch ein geschlagenes Drittel benötigte, um zu realisieren, dass der maverickartige Taxifahrer offenbar Til Schweiger darstellen sollte, lasse ich besser außen vor. :D )

    Einfach, weil ich mir schon gedacht habe, dass das nicht so den Mehrwert hat, weil man die Story als historisch informierter Mensch eh schon kennt

    :D :D :D

    Dann analysier hier doch bitte mal jetzt die Filmchen, die du dir in den vergangenen Wochen tatsächlich so reingezogen hast, inklusive des komischen Schafsherdenkrimis da. :D


    Durchs bloße Überfliegen des Videos und der Kommentare kann ich mir nun aber jetzt schon denken, dass das in die Richtung ging, wie der Kommentar es beschreibt:

    "In meinen Augen war genau das, was du kritisierst, die Essenz des Films: Hermann Göring fälschlicherweise als etwas „Besonderes“ darzustellen (dramatische, fast schon heroische Musik wenn er auftritt, etc), nur um die Zuschauer dann wieder erkennen zu lassen, dass er ein feiger Kerl mit viel Macht war, der gewissenlos Menschen ermorden ließ. Er war eben kein unmenschliches, sagenumwobenes Monster, sondern einfach nur ein Mensch. Diese Erkenntnis hatte ja auch der Psychologe und warnte daher davor, dass so etwas jederzeit wieder passieren kann, sobald die falschen Menschen Macht erlangen."


    Nun distanziere ich mich besser wieder von Analysenkritik einer nicht gesehenen Analyse über einen nicht gesehenen Film an einem Verbreiter einer Kritik, der den Film doch ebenfalls nicht gesehen hat, und von ähnlich sinnlosen Beiträgen.

    Wenn das mal kein Auswuchs einer aufmerksamkeitsgestörten Gesellschaft ist. :lol_gif:

    Auf der Enterprise nutzen sie das Holodeck schließlich auch verantwortungsvoll, meistens.

    Ach, deinem unerschütterlichen und zudem recht widersprüchlichen Optimismus kann ich da wenig abgewinnen.


    Mein Problem wäre auch weniger die Technik als die Spezies wieder mal, die sie benutzen und vermarkten würde.

    Eine OASIS als Fortsetzung der frühen Internetkultur mit tausend Nischen, Foren, Interessensgemeinschaften und weniger lästigen Alltagszwängen fände ich zum Beispiel durchaus reizvoll. Leider spricht die bisherige Entwicklung des Netzes eher dafür, dass man die Möglichkeiten zuerst zur Datensammlung, Verhaltenssteuerung und Werbeauslieferung ausschlachten würde, bevor man etwas Nützliches damit anstellt.

    Die sozialen Medien waren schließlich auch einmal als Werkzeug für Vernetzung und Informationsaustausch gedacht – und das Ergebnis sehen wir heute.


    Beim Datenschutz bin ich erst recht pessimistisch. Wenn nicht einmal Institutionen, die ihn eigentlich gewährleisten sollen, besonders vertrauenerweckend wirken, fällt es mir schwer zu glauben, dass ein milliardenschwerer Metaversumbetreiber plötzlich aus Idealismus handelt.


    Siehe auch dieses neueste Armutszeugnis:

    Hacker bringen Meta-KI dazu, fremde Instagram-Accounts herauszugeben
    Der Meta-Konzern hat mit seinem KI-Support eine deftige Sicherheitslücke aufgemacht. Angreifer konnten fremde Instagram-Accounts übernehmen, ohne Zugriff auf…
    netzpolitik.org


    Oder dass die Polizei in Deutschland illegal verbreitete Standortdaten der Bürger auf dem SCHWARZMARKT kauft. Hüter von Recht und Ordnung, nicht wahr? Das klingt wie irgendeine abgefuckte Schwurblergeschichte, aber es ist real.

    Stellt euch mal vor, man kauft in einer Seitengasse Koks, und der Polizist steht plötzlich hinter einem und sagt: "so, das geht aber nicht, 5000 Euro Strafe!", drückt einen Zettel in die Hand. Dann will man gerade gehen, da fragt der Polizist den Dealer: "Sach mal, haste noch 40 Gramm? Ist für staatliche Zwecke, versteht sich."


    :facepalm2:

    Aber sag' mal: Hast Du so etwas auch beobachtet, oder nicht so sehr?

    Dass Leute heute mehr aufs Handy starren, weniger Bewegung haben und ihre Haltung darunter leidet, dürfte schwer zu bestreiten sein. Andererseits sehe ich auch genügend Vierzig- und Fünfzigjährige, die jede freie Minute über irgendeinem Bildschirm hängen, ihren Kindern das Smartphone als digitalen Schnuller in die Hand drücken und anschließend die Generation TikTok für das Ergebnis verantwortlich machen.

    Ein Werkzeug würde ich nicht per se verteufeln. Über Kurzvideos und die perverse Algorithmenlandschaft habe ich mich allerdings schon mehrfach ausgelassen. Wenn man Milliarden investiert, um möglichst viele Menschen möglichst lange an eine Plattform zu ketten, sollte man sich nicht wundern, wenn dabei keine aufgeklärten Renaissance-Humanisten herauskommen. Es handelt sich um nachweislich schädliche und auf Abhängigkeit ausgelegte Mechanismen – entsprechend fände ich deutlich mehr Transparenz seitens der Konzerne und eine wesentlich kürzere Leine durch die Politik angebracht. Die Förderung von Polarisierung, geistiger Verflachung und einer internationalen Empörungskultur ist nicht unterstützenswert.

    Ach, und der Nacken wird das vermutlich überleben. Menschen haben jahrtausendelang Wege gefunden, ihren Bewegungsapparat zu ruinieren. Für wesentlich problematischer halte ich die permanente Botschaft an junge Leute, dass sie in einer kaputten Welt leben, keine Perspektiven haben und ohnehin an allem schuld sind. Das erscheint mir langfristig schädlicher als ein paar Grad zusätzlicher Krümmung der Halswirbelsäule. Sie sind nicht diejenigen, die TikTok erfanden.


    Nun aber wieder On-Topic:


    Weißt du noch genaueres, von wann bis wann das war und was damit passiert ist? Hast du vielleicht noch irgendwelche Screenshots davon?

    Meinst du zufällig die hier?

    Unity - powered by CuteCast

    &

    Wayback Machine

    Das schwarz-grüne hatten wir ja dann von 2005 bis 2007.

    Ende 2004 bis Herbst 2007, um genau zu sein.

    Willkommen zurück erst mal.

    Da kommen einige Probleme auf die Generation TikTok (Mein Begriff, nicht offiziell) zu, denke ich. Beispielsweise der shrimpnacken beim glotzen auf das Handy. Augenprobleme aufgrund der immer gleichen Distanz. Mangelnde Bewegung. Naja, nun klinge ich wohl endgültig wie ein alter Sack.

    Dieses fast zwanghafte in eine Ecke stellen finde ich auch problematisch, aber du hast es ja wohl selbst erkannt. ;)

    Würde mich mal interessieren, ob es außer Lissaminka noch andere User hier gibt, die sich aktuell mit Schule oder Uni rumplagen müssen. Oder schreiben hier ansonsten bloß alte Säcke, für die Schule und Uni nur noch Episoden aus fernster Vergangenheit sind?

    Meine gute Bielefelder Ex-Adventistin Artemis37 wird sich angesichts eines randvoll ausgestatteten Berufskollegabiturkalenders vermutlich erst nach dem 26.06. dazu äußern können. Das Elend der schulischen Institutionen ist also durchaus noch vage aus der Fraktion der von mir rekrutierten User vertreten, und aus in 'Fuck Schule' aufgeführten Gründen terminlich verhindert.

    Ansonsten halte ich die Neudefinition des Menschen durch irgendwas anderes als seinen Broterwerb auch bloß für die nächste Version der Selbstverarsche, an der man sich dann messen und seinem Dasein Bedeutung verleihen kann. Früher definierte man sich über Stand, Herkunft oder Religion, heute über Karriere und morgen vielleicht über die Anzahl selbstoptimierter Freizeitprojekte oder die besonders authentische Form des Konsums. Man denkt sich ja immer neue Maßstäbe aus.

    Berufe verschwinden immer, aber ich habe durchaus Präferenzen hinsichtlich der Frage, welche zuerst automatisiert werden dürfen.

    Eigentlich muss ich mich da aber nochmal revidieren, was diesen Aspekt der 'Geschichte' hinter der Kunst angeht. In dem, was wir so mühsam zusammenkleistern, steckt ja letztlich auch nichts "Höheres", doch wenn man den Erschaffer aus dem Konstrukt streicht, fehlt bislang noch immer der letzte Schliff à la Uncanny Valley und das Einreißen althergebrachter Wände, die einer perfekten Imitaion bis hin zur "Genialität", also dem unkonventionell Herausstechenden, noch im Weg stehen. Auch die meisten Menschen kreieren nur generisches Zeug, weil wir im Grunde genauso mechanisch funktionieren, doch ist die KI auf nichts anderes getrimmt.

    Ich tendiere mittlerweile eher zur umgekehrten Haltung in dieser postmodernen Misere: Wer zum Teufel hat denn eine Kunstauskotzmaschine eigentlich gebraucht? Mal davon abgesehen, dass Menschen in der Kunst zumeist gerade das Persönliche und den Interpretationsspielraum suchen, also die individuelle Geschichte und die gedanklichen Abgründe, die sich jemand mühsam erarbeitet hat.

    Der feuchte Traum einer humanistisch angehauchten und fortschrittsgewandten Gesellschaft sollte doch eigentlich sein, auf die Drecksarbeit verzichten zu dürfen, um nur noch halb so viel oder gar nicht mehr schuften zu müssen – das wurde uns jahrzehntelang von der Hightech-Zukunft versprochen. Gerade für die interessanten Dinge wie Kunst, Philosophie, Wissenschaft, Müßiggang und andere Beschäftigungen, die man freiwillig verrichtet, hätte man Zeit gewinnen können, aber jetzt übernimmt die KI all diesen Kitsch.

    Am Ende wird sich die billige Massenware, wie in der Vergangenheit natürlich auch, immer durchsetzen, während die Gegenströmung, die es sich zeitlich und geldlich leisten kann, nach menschengemachten Inhalten suchen und diese als moralisch überlegen darstellen wird, vergleichbar mit den veganen Biolebensmitteln im Supermarkt.

    DAS ist der Luxus von morgen, und ich erwarte bereits das Bio-Siegel für kulturellen Konsum!

    Der nervige Test-Spam der letzten Wochen findet hiermit sein lang ersehntes Ende. Ich hatte meinen Spaß mit diesem Projekt – und tatsächlich funktioniert das Ganze jetzt auch.

    Für den Moment läuft der Bot erstmal über meinen eigenen Rechner, also immer dann, wenn ich wach bin und daran denke, ihn hochzufahren. Entsprechend: kein 24/7-Betrieb, sondern ein Service mit analog dysfunktionalem Schlafrhythmus wie meinem eigenen.

    Sollte sich zeigen, dass das Teil hier tatsächlich genutzt wird und nicht nur dekorativ herumliegt und verstaubt, kümmern wir uns um einen richtigen Hosting-Server, damit das Ganze stabil und dauerhaft verfügbar wird.


    So, und damit ihr nicht raten müsst, wie man das gute Teil bedient, gibt es im Anschluss eine:


    Ausführliche Kurzanleitung

    MessageToForum ermöglicht es, Inhalte aus Discord strukturiert ins Form zu übertragen. Dabei wird die ursprüngliche Nachricht inklusive Autor, Zeitstempel und Kanalreferenz übernommen und in ein forumskompatibles Format konvertiert.


    Es existieren drei unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten:

    1. Automatische Erkennung langer Nachrichten (Button-Workflow)
    2. Manuelle Steuerung über Slash-Commands
    3. Trigger-basierter Workflow über Reaktionen (:postbox:-System)

    Alle drei Varianten führen letztlich zum gleichen Ergebnis, unterscheiden sich jedoch im Einstiegspunkt und im Grad der Benutzerführung.


    1. Automatische Erkennung langer Nachrichten

    Der Bot überwacht Nachrichten im Server und erkennt automatisch Beiträge, die eine definierte Mindestlänge überschreiten.

    Aktuell:

    • Mindestlänge: ca. 1500 Zeichen (konfigurierbar)

    Wird diese Schwelle erreicht, antwortet der Bot direkt unter der Nachricht mit einer Interaktion; zusätzlich wird ein Button angezeigt:


    Nach dem Klick öffnet sich ein Auswahlmenü mit zwei Optionen:

    • Neuen Thread erstellen
    • In bestehenden Thread antworten

    Antwort auf bestehenden Thread

    Wird „Thread antworten“ gewählt, öffnet sich ein Eingabefeld zur Suche.

    Der Benutzer gibt einen Suchbegriff ein (z. B. Test oder Gesellschaft). Der Bot durchsucht daraufhin den Thread-Cache und bewertet Treffer anhand von:

    • Namensähnlichkeit
    • Teilstring-Matches
    • Nutzungshäufigkeit
    • Aktualität

    Je nach Ergebnis:

    • Ein Treffer → wird direkt verwendet
    • Mehrere Treffer → Auswahlmenü wird angezeigt
    • Kein Treffer → Hinweis wird ausgegeben

    Nach Auswahl wird der Beitrag automatisch ins Forum übertragen.


    Neuen Thread erstellen

    Wird „Neuen Thread erstellen“ gewählt, erfolgt ein mehrstufiger Eingabeprozess:

    1. Auswahl einer Kategorie
    2. Eingabe von:
      • Thread-Titel
      • Tags (kommagetrennt)

    Einschränkungen:

    • Mindestens 1 Tag erforderlich
    • Maximal 10 Tags
    • Maximale Tag-Länge: 29 Zeichen

    Nach Bestätigung wird ein neuer Thread erstellt und die Nachricht als Startbeitrag veröffentlicht.



    2. Nutzung über Slash-Commands

    Alternativ steht eine direkte Steuerung über Slash-Commands zur Verfügung. Diese Methode umgeht den interaktiven Workflow, hat allerdings den Nachteil, dass sie separat zum Absenden der Nachricht auf Discord erfolgen muss (min. 1x copy-paste).


    Antwort in bestehenden Thread

    Befehl:

    Code
    /posttoforum-reply

    Parameter:

    • message → Inhalt der Nachricht
    • thread → Ziel-Thread (Autocomplete aktiviert)

    Die Thread-Auswahl basiert auf dem gleichen Scoring-System wie im interaktiven Workflow.

    Nach Ausführung wird der Beitrag direkt im gewählten Thread veröffentlicht.

    Neuen Thread erstellen

    Befehl:

    Code
    /posttoforum-new

    Parameter:

    • message → Inhalt
    • threadname → Titel des Threads
    • category → Zielkategorie
    • tags → kommagetrennte Liste

    Validierung:

    • Mindestens ein Tag erforderlich
    • Maximal 10 Tags

    Nach erfolgreicher Ausführung wird ein neuer Thread erstellt und der Beitrag veröffentlicht.


    3. Trigger-Mechanik über :postbox:-Reaktion (Postbox-System)

    Diese Methode erlaubt es, bestehende Nachrichten nachträglich ins Forum zu übertragen, ohne sie neu zu schreiben oder Commands zu verwenden.

    Ablauf

    1. Eine beliebige Nachricht wird mit der Reaktion :postbox: markiert
    2. Der Bot erkennt die Reaktion und startet eine Session für den Benutzer
    3. Der Bot antwortet mit einem Button zur Bestätigung


    Nach Klick auf den Button entspricht der weitere Ablauf exakt dem des Button-Workflows:

    • Auswahl zwischen „Neuer Thread“ und „Antwort“
    • Eingaben / Auswahl wie oben beschrieben
    • Veröffentlichung im Forum

    Die ursprüngliche Nachricht wird dabei intern zwischengespeichert und unverändert übernommen.


    Technische Hinweise

    • Formatierung:
      Discord-Inhalte werden in BBCode konvertiert (fett, kursiv, Zeilenumbrüche etc.)
    • Antworten (Replies):
      Wenn eine Discord-Nachricht eine Antwort ist, wird ein gekürzter Ausschnitt (max. 300 Zeichen) der referenzierten Nachricht im Forum zitiert (bei langen Nachrichten und Postbox-Mechanismus – NICHT jedoch über Slash-Befehle)
    • Synchronisation:
      • Bearbeiten einer Discord-Nachricht → aktualisiert den Forumspost
      • Löschen einer Discord-Nachricht → löscht den entsprechenden Forumspost
    • Rate Limiting:
      Zwischen zwei Forum-Posts wird automatisch eine Pause eingehalten (~11 Sekunden), um den Flood-Schutz des Forums zu umgehen.
    • Thread-Erkennung:
      Threads werden regelmäßig gecrawlt und lokal zwischengespeichert. Die Vorschläge basieren daher auf einem Cache, der alle paar Minuten aktualisiert wird.


    Es darf alles genutzt, geändert und weiterverbreitet werden. Das Projekt ist in enger Kooperation mit KI entstanden, und wer an Code, Projektstruktur und genaueren Details interessiert ist, wird in meinem GitHub-Repository fündig: