(Politisches) Kabarett / Satire

    • Nein, bei diesem Pispers kriege ich immer direkt einen Brechreiz. Das ist ein sozialistischer Dummschwätzer, der sich von GEZ Zwangsgebühren finanzieren lässt, während er allen erzählt wie böse doch der böse Kapitalismus ist. Der macht ja nicht einfach nur Kabarett, der macht politisches Kabarett, welches nun mal eine Ideologie transportiert und eine Meinung vermittelt.

      Und bei so viel ökonomischen Unsinn wie dieser Typ verzapft, sollte man ihm eigentlich einen Preis verleihen.
      Pispers oder die beiden Trottel von der "Anstalt" sind nun mal auch an der "Bildung" des Volkes beteiligt. Und wenn dann ständig erzählt wird, dass der Kapitalismus an allem Schuld sei und nur der allgütige Vater Staat uns schützen kann, dann braucht man sich nicht wundern, dass es in Deutschland so wenige freiheitliche Menschen gibt, sondern nur Menschen, die wollen, dass der Staat die DDR wieder errichtet.

      Über Ökonomie macht man keine Witze, jedenfalls nicht wenn die Leute anfangen zu glauben, was diese Hofnarren da erzählen. Deshalb macht man auch keine Witze über das Finanzjudentum, denn sonst fangen die Leute auch an daran zu glauben.


    • Der muss jetzt aber doch noch sein. Bin absolut der Meinung von Pispers aus dieser Nummer ! Minute 3:46

      In Hinblick auf die USA, dem Kapitalismus im Endstadium, kann es sein, "dass für
      50% der Amerikaner, der Lebensstandard der DDR Bürger von vor 30 Jahren, dass Paradies auf Erden wär"? 6:05

      Sozialismus, Kommunismus und Kapitalismus sind alle gescheitert. Alle 3 Modelle sind mit dem Menschen nicht vereinbar. Letzterer ist auch nicht reformierbar. Ein System, welches auf endloses Wachstum bei begrenzten Ressourcen setzt, muss am Ende scheitern. In diesem Hinblick fällt mir dann immer das Lied von den Anarchonauten mit
      Hans A. Pestalozzi ein, "Systemlosigkeit" ! Sehr sehr gute Gedankengänge eines sehr intelligenten Mannes. Sozialismus und Kommunismus können auch nicht funktionieren, solange der Mensch zum Egoisten herangezogen wird. Denn somit wird es auch im Kommunismus immer eine Herscherclique geben, die sich aus dem propagierten System geschickt heraus nimmt und es sich besser gehen lässt, als dem Rest der Menschen. Das ist meines Erachtens das Hauptproblem unserer Menschheit. Die Menschen können nicht zwischen einem sinnvollem Eigensinn und dem zerstörerischen Egoismus unterscheiden. Wettbewerb als gnadenloser Konkurenzkampf lässt am Ende immer die Mehrzahl der Menschen als Verlierer dastehen. Eine Welt ohne Ellenbogenmentalität, wie aus Rudolf Steiners Ansichten wird ja immer als HippieBlödsinn verschrien. Die Walddorfschüler können ihren Namen tanzen. Wie toll.
      Es ist irgendwie abzusehen, dass in einer Welt voller Konkurenzkampf, die Kinder, die diesen nicht von klein auf eingetrichtert bekommen, die absoluten Verlieren darstellen, auch, wenn sie ihren Namen tanzen können. Dabei wäre dieses Modell für die überwiegende Mehrheit der Menschen dass weitaus Bessere ! Die Frage ist nur, wie sich ein in diesem Sinne extrem idealistisches Modell ohne Konflikte erzeugen lässt. Sehr schwierige Frage! Die Machthaber von Heute, werden solche Gesellschaftsmodelle niemals akzeptieren. Viele Menschen benötigen auch die führende Hand von Personen an der Spitze der Hierachie, sonst wüssten sie gar nichts mit ihrem Leben anzufangen. Kompliziert Kompliziert. Eine gar seltsame Spezies. Diese Kohlenstoffeinheiten !
      aber mein hirn ist doch müde ...... !!!!