Beiträge von Jack

    Zur Wahrheit gehört aber auch das: #Faktenfuchs: Aussagen des Immunologen Hockertz im Faktencheck | BR24

    Die schreiben hauptsächlich, dass sie keine Ahnung haben. Im Gegensatz zu den Reportern von BR3 kann ich selber rechnen und denken. Eine Studie hat tatsächlich herausgefunden, dass nur 12% der Todesfälle in Italien von dem Coronavirus verursacht wurden. Und eine andere, dass 86% aller Fälle unentdeckt bleiben.
    Damit kommt man zum aktuellen Messwert von sicherlich weniger als 0,46% Sterberate.

    Die Sache ist in jedem Fall weitaus harmloser als behauptet. Wir sind schon ziemlich weit in der Pandemie und es starben weltweit offiziell 27000 Menschen daran, während die Grippe dieses Jahr bereits 80000 weggekillt hat.

    Man muss kein Veschwörungstheoretiker sein, um hier eine Panikmache zu erkennen:

    https://www.youtube.com/watch?v=wdjYwwV-Oss&feature=youtu.be

    Von der Lügenpresse oder der BRD GmbH?

    Hä? Hältst du mich für einen solchen Spinner oder willst du mir sagen, du wärst einer? Es wäre sinnvoll Ironie an der Stelle zu markieren ;-)
    Wie ich bereits sagte: Ich halte die alle einfach zu blöd, um eine Grippe von der Pst zu unterscheiden. Die Pharmaindustrie muss da wenig hinzutun, es reicht schon, einfach dem eigenem wirtschaftlichen Interesse zu folgen. RKI und Drosten sind übrigens auf Drittmittel angewiesen, dreimal darf man raten, wer das wohl sein wird.

    In Schweiz starb eine 32-jährige an den Folgen von Covid-19.

    Wow, eine Person, das ist natürlich ein Beweis. Schonmal davon gehört, dass ein 20-jähriger auf dem Fußballfeld einen Herzinfarkt bekommen hat - ja, das passiert. Deswegen ist das dennoch nicht Todesgrund Nummer 1 auf der Liste. Es sterben Menschen manchmal auch einfach so, ohne erkennbaren Grund. Deshalb wird es auch jüngere Todesfälle geben.

    Meine Vermutungen, dass der Virus sogar noch viel weniger gefährlich ist, bestätigt der Herr hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=7wfb-B0BWmo

    0,3 bis 0,7% Sterberate sagt er - vergleichbar mit einer Grippewelle.
    Sogar die Todesraten in Italien kann er erklären: Fehlende Hygiene im Krankenhaus.
    In einer anderen Studie haben sie sogar festgestellt, dass in Italien nur 12% der Todesfälle überhaupt den Virus als Todesursache hatten, die sind an was ganz anderem gestorben, aber man konnte in ihrem Blut halt eben auch den Coronavirus finden.

    Wir werden wie immer total verarscht. Bei einer 2% Todesrate hätte ich die Maßnahmen schon lächerlich gefunden, bei 1% mehr als nur übertrieben - aber jetzt wo sich nach und nach herausstellt, dass das eine relativ harmlose Grippe ist, die in der Regel (!!) nur für vorerkrankte und halbtote Greise gefährlich wird, sollte man sich mehr und mehr fragen: Entweder sind die alle blöde (meine Theorie) oder die haben was Größeres vor.

    @Unmensch und andere

    @Dian hat in seinem sehr guten Video tatsächlich alles gesagt, was es zu dem Thema zu sagen gibt. Es ist eine etwas heftigere Grippe, nicht mehr. Wenn das Gesundheitssystem das nicht verkraftet, dann weil die Deppen mehr aufs Geld schauen als ein gutes Gesundheitssystem. Italien ist so ein Fall - mich würde wirklich interessieren, wie die auf so hohe Zahlen kommen. Würde mich nicht wundern, wenn die jeden der Tod aus dem Krankenhaus kommt, einfach Todesursache "Coronavirus" schreiben, anstatt da lange und gründlich nachzuforschen woran es lag.

    Der scheint nicht so sauber zu arbeiten, wie du denkst.

    Die Antworten darauf sind meist nicht intelligenter als die Äußerungen von Wodarg. Covid-19 ist nach allen meinen Einschätzungen wohl tatsächlich ein etwas aggressiverer Erreger, aber die Frage ist, ob er aus dem Rahmen der gewöhnlichen Abweichungen so sehr heraussticht, dass er diese vielen Maßnahmen erfordert. Bei mir würde eine solche Aktion erst dann Sinn machen, wenn eine gewisse Prozentzahl ansonsten gesunder Menschen daran sterben würde. Das ist nicht der Fall. Es trifft fast ausschließlich Kranke und Schwache. Wieso sollten wir hier also dem natürlichen Lauf der Dinge entgegenwirken?
    Wenn wie in Italien die Toten im Schnitt 79,5 Jahre alt sind, dann muss man mal ehrlich sagen, vor 1999 hätte das Alter im Schnitt keiner erlebt! Bei einer Lebenserwartung von 82,5 Jahren, schiebt man durch all diese Maßnahmen, das Ende im Schnitt um ca. 3 Jahre hinaus, wobei man in 99% nur das Leiden verlängert, da genau so viele bereits an einer Vorerkrankung leiden.
    Wir sind einfach eine alternde Gesellschaft, die nicht bereit ist den Preis dafür zu zahlen. Stattdessen, wollen wir das Leben dadurch verlängern, dass wir ihm jeden Spaß nehmen. Um ein paar Jahre länger herumzusiechen, sperren wir Jugendliche in ihr Zimmer

    - Das ist doch nicht die Welt in der wir leben wollen, oder?

    Es HANDELT sich bereits um tödliche "Killerbakterien", auch wenn es vorrangig nicht Personenkreise betrifft, in welche man selbst hineinfällt.

    Kann ich an den Zahlen nicht erkennen (es sind außerdem Viren, keine Bakterien!). 3000 Tote auf 10,7 Millionen Einwohner von Wuhan - das ist doch nix außergewöhnliches. Momentan sinkt auch die Mortalitätsrate, die Wissenschaftler messen von Anfangs 2% auf 1% und eventuell noch weiter.

    Die Realität ist: es gibt keine "Notstandsgesetze", es wurde lediglich den Leuten nahegelegt, soziale Kontakte zu reduzieren.

    Sowas von gestern. Bayern hat den Katastrophenfall aka "Notstandsgesetze" ausgerufen und droht mit Ausgangssperren (mit Strafen von Geldbuße bis gar zwei Jahren Haft!!!!) - eine Stadt hat diese bereits eingeführt.
    Wenn ein Virus mit einer Mortalitätsrate <<1% dafür ausreicht, finde ich das bedenklich. Der Vergleich mit Rauchern ist hier durchaus angemessen, weil man mit Ausgangssperren auch die Menschen vor der Ansteckung bewahren will. Zudem sind 100000 Tote in der gleichen Größenordnung wie beim Coronavirus. Die Todesfälle in Deutschland würden sich nach allem, was man annehmen kann, ohne Maßnahmen auf 20000 bis 180000 belaufen. Mit Maßnahmen sind das nicht viel weniger.
    Keiner weiß, wie viel ein Krankenhausaufenthalt wirklich an Nutzen bringt, bei etwa 25000 Toten durch Behandlungsfehler jedes Jahr.

    Wer verstehen will, warum die PolitikerInnen so reagieren wie sie es tun, findet einige schöne Animationen zum Thema:
    https://www.n-tv.de/mediathek/vide…le21647220.html

    Die zeigen das Prinzip einer jeden Infektionskrankheit - Damit könnte man somit tatsächlich bei jeder Grippewelle die aktuellen Maßnahmen durchführen. Übrigens:
    Grippetote 2020: 247 weltweit: 80000
    Coronavirus 2020: 24 weltweit: 9000

    Leute, ich lach mich sooo kaputt die ganze Zeit. Und nicht nur über das Klopapier - aber in weiser Vorausahnung habe ich bereits seit einem Jahr bei mir zuhause nen Stapel rumstehen - hehe.

    Es wird immer verrückter, wie die Lemminge da draußen Panik schieben. Für intelligente Leute einerseits lustig anzusehen, andererseits natürlich etwas beängstigend, wenn die so abgehen, wegen ... nix eigentlich. Wuhan 10,7 Mio Menschen, 3000 Tote. Auf Deutschland heißt das auf 83 Mio 25000 Tote - komplett normal.
    Wer rechnen kann ist klar im Vorteil, auch wenn ich mich zu Beginn über die hohen Zahlen etwas gewundert hab - liegt aber offensichtlich an dem milden Verlauf bei 80 % und dem etwas nervigeren Verlauf bei 20% derjenigen die sich untersuchen haben lassen, also wahrscheinlich etwa 4% der Infizierten.

    Mit anderen Worten, die PolitikerInnen schieben Panik, wegen unsauber arbeitenden Wissenschaftlern. Doch ich hab einen gefunden, der scheinbar etwas von Wissenschaft versteht:
    https://www.youtube.com/watch?v=p_AyuhbnPOI&feature=emb_logo

    Nur schade eben, dass das alles nur wegen so einem doofen Virus gemacht wird, und nicht weil die Menschen zu einer inneren Einsicht gelangt sind, dass sich etwas ändern muss an ihrem verschwenderischen, hektischen Way of life.

    Sehe ich genauso. Um den Klimawandel und die Zerstörung der Umwelt zu stoppen, wurde immer argumentiert: "Was ist mit der Wirtschaft?" oder "Solche Lebenseinschneidenden Maßnahmen sind nicht machbar." - Von wegen, die hatten nur keinen Bock sich einzuschränken. Jetzt wo ein paar immunschwache (reiche und mächtige) Greise Angst schieben, wird das Leben vor allem derjenigen durcheinander geworfen, die vom Virus praktisch gar nicht bedroht sind.

    Wer stirbt denn? Vor allem die, die man eh nur künstlich und am Rande der medizinischen Perversion am Leben erhält.
    Nietzsche hat es am Besten ausgedrückt, es sind "die viel zu vielen, die viel zu lange an ihrem Ast hängen."

    Mal aus Interesse in die Runde gefragt: Ergeben sich für euch irgendwelche Einschränkungen?

    Mein Leben beeinflusst das schon stärker. Theater haben zu. In einer Woche wollte ich in die Schweiz fahren. Drei Wochen sehe ich jetzt keine lärmenden SchülerInnen mehr - Okay, nicht alles an dem Wahnsinn ist schlecht ;-)

    Wenns nach mir gegangen wäre, hätte man den Virus entweder gleich zu Beginn mit richtig drastischen Maßnahmen gestoppt oder wenn das zu spät gewesen wäre, einfach durch die Bevölkerung laufen lassen. Survival of the fittest. Von wegen zu wenig Krankenhausbetten. Im Krankenhaus ist eh keine gesunde Atmosphäre - heimschicken, Bettruhe und Teetrinken. Nach zwei Wochen ist derjenige entweder wieder gesund oder er war sowieso zu schwach.
    Meine Güte, was hängen die alle so pervers an ihrer Existenz!

    ich mache nichts falsch.du projizierst da deine Probleme auf mich.

    Hä? Ich hab ja keine Probleme mit anderen Menschen. Du meintest Mitmenschen würden dir das Leben schwer machen.
    Nur weil du einen tollen Satz (das mit dem Projizieren) mal irgendwo aufgeschnappt hast, muss man das nicht gleich versuchen bei der unpassendsten Gelegenheit einzubringen. Du warst derjenige mit Problemen, ich schrieb, dass ich keine hätte und wie du es auch schaffen könntest, deins zu lösen.
    Was bitte schön soll ich da projiziert haben????

    außerdem,kann ich keinen unterschied sehen zwischen normalen menschen und Unity Mitgliedern.wovon hebt ihr euch denn so sehr ab?

    Naja, ich kann da schon einige Unterschiede erkennen. Vielleicht definierst du "normale" Leute auch nur anders. Klar, wir alle essen und haben teilweise auch Jobs. Aber wenn ich einfach den Grad des Reflektierens über das Leben anschaue, dann gibts da deutliche Unterschiede.
    Meinen Post über das tolle Video habe ich z.B. nur hier gepostet, weil das auf allen anderen Plattformen nicht gepasst hätte. Nicht wenige hätten daraus geschlossen, ich wäre Goth, Fan der Band oder Selbstmordgefährdet. Das war mir zu blöd, weshalb ich das nur hier rein hab.
    Ich zumindest habe auch gar nicht behauptet hier wären bessere Leute, aber es sind definitiv andere Leute. Und irgendwie oft interessantere Personen als was man sonst so da draußen trifft.

    Warum denn nicht? die welt ist ziemlich kaputt , und es gibt viel zu tun .

    Nur weil sie kaputt ist und es viel zu tun gibt, heißt das nicht, dass es eine Lebensaufgabe für jeden hier gibt. "Warum denn nicht?" ist übrigens kein Beweis für die These, es gäbe eine Lebensaufgabe. Die Idee scheint mir jedenfalls aus der Luft gegriffen zu sein. Bis sich auch nur ein Hinweis zeigt, dass da was dran ist, verwerfe ich diese Theorie und bleibe bei dem Ansatz: "Es gibt keine irgendwie geartete Lebensaufgabe" - das deckt sich immerhin mit den Beobachtungsdaten.

    Wenn du sie doch findest, musst du mir unbedingt sagen, wie das gegangen ist - vor allem, wenn du dir diese eben nicht selbst ausgesucht hast.

    aber die mitmenschen machen mir das leben schwer, es ist genau umgekehrt.

    Dann machst du was falsch. Man darf den Mitmenschen nicht zuviel Macht über einen selbst geben. Musst dein Gefühlsleben besser abdichten. Du kannst zwar wenig gegen die Datenströme machen, die dir deine Sensoren (Augen, Nase, Ohren usw.) liefern - aber wie du diese verarbeitest, ist im Grunde dir überlassen.
    Wenn du zufrieden bist, dann lass dir das Gefühl von niemandem wegnehmen. Sollen die anderen doch machen, was sie wollen. Natürlich ist es am Besten, wenn man sich auch physisch möglichst autark gemacht hat. Also alleine wohnen, einen steten Geldfluss, der einem das aktuelle Lebensniveau halten lässt, wäre praktisch. Notfalls lieber weniger Luxus, dafür jedoch mehr Freiheit.
    Doof ist nur, wenn man sich emotional zu sehr an bestimmte Menschen gekettet hat. Aber auch das muss nicht immer so bleiben - man kann sich immer Schritt für Schritt von diesen lösen.

    Hört sich simpel an, aber ich verstehe, wenn es nicht so einfach umzusetzen ist. Auch mir machen manche Personen das Leben etwas schwerer, aber am Ende des Tages kann ich immer in mein Bettchen gehen und habe meine Ruhe :-)

    So gesehen kann man alles auf seine Summe der einzelnen Teile runterbrechen. Ähnlich wie deine Aussage, dass die Erde nur Summe X an Menschen aufnehmen kann und dass der Club dann sozusagen "voll" ist. Wie dein Rechenweg genau lautet, wenn das "rechnerisch" so ist, verrätst du zwar nicht, aber auch das lassen wir mal so stehen.

    Die Erde ist ein endlicher Raum und besitzt nur endliche Ressourcen, Anbauflächen etc., daraus folgt, dass es eine Zahl X an maximal darauf lebenden Menschen geben muss. Wie groß diese Zahl ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, nicht zuletzt von der Art unseres Lebensstils. Wenn alle so leben würden wie wir Deutschen, bräuchte es etwa 3 Erden (fußabdruck.de).
    8 Milliarden durch drei sind schonmal 2,6 Milliarden. Vielleicht wollen wir ja noch etwas Puffer für die Natur und manche (ich) hätten sicher nichts gegen eine Steigerung unseres Lebensstils, daher ist eine Milliarde machbar und ich wünsche mir etwa 400-500 Millionen als Obergrenze ;-).

    Das ist aber nicht konsequent, denn diese Kinder bleiben nicht immer klein, sondern werden auch mal erwachsen und pflanzen sich ihrerseits fort.

    Kinder, werden das, was Erwachsene aus ihnen machen, somit bleibt meine Kritik auf die Erwachsenen gerichtet. Nach deiner Logik ist es komplett richtig Baby Hitler zu töten, anstatt ihn zu entführen und einfach besser zu erziehen. Ich bin eben eher für letztere Taktik.
    Oder anders ausgedrückt. Ein Kind ist wie eine leere Festplatte und somit habe ich nichts dagegen. Die heutigen Erwachsenen sind wie eine Virenverseuchte Platte voller Pornos, von der man nichts löschen und fast nichts neu draufspielen kann.

    Auch deine Herleitung vom "Ende der Welt" beruht nur auf wagen Theorien. Natürlich, rein von der Logik kann es mit diesem Planeten so nicht weitergehen. Aus meiner Sicht gibt es aber nur zwei wirklich realistische Szenarien: entweder der Untergang kommt unvermeidlich - ober aber die Menschheit wächst und wächst und es geht trotzdem weiter (halte ich für wahrscheinlicher)

    Die Effekte unserer Umweltsünden sind wissenschaftlich gut erforscht und da ist wenig wage.
    Von einem "Ende der Welt" habe ich genausowenig gesprochen, wie vom Untergang der Menschheit. Die Menschheit wird höchstwahrscheinlich überleben - die Frage ist nur wie!
    Wenn wir so weitermachen wie bisher (und danach sieht es nunmal aus), dann lebt die stark reduzierte Menschheit (weniger als 500 Millionen) irgendwann (innerhalb der nächsten Jahrhunderte) in unterirdischen Anlagen, vollklimatisiert mit grünen Gartenflächen. Die meisten Tierarten werden ausgestorben sein, die Erdoberfläche unwirtlich.
    Einige tausend Jahre später wird man die Erde natürlich wieder soweit terraformt haben, dass wir uns einem schönen grünen Planeten annähern.
    Das ist nur eines von vielen möglichen Szenarien. Was jedoch sicher ist, ist der Untergang unserer Zivilisation wie wir sie jetzt kennen innerhalb der nächsten 20-50 Jahre. Und das schon alleine aufgrund des Ölkonsums - Peak Oil ist aktuell etwa 2040 - und wenn man mehr Quellen finden sollte, dann kann man das vielleicht nochmal 10-30 Jahre rausschieben, wobei die Erwärmung der Erde dann jedoch in den zweistelligen Bereich kommen könnte (wenn das denn überhaupt geht).

    Und ganz ehrlich gesagt wäre diese Selbstreinigung das Beste, was dem Planeten passieren kann. Einfach noch mal von null anfangen.

    Ganz meine Meinung :-)

    Ich bin kein Naturwissenschaftler, daher eine Frage, da du dich damit wohl besser auskennst: Wie viele zusätzliche Jahre kann die Menschheit deiner Meinung nach rauskitzeln, wenn sie einer strengen Verzichtsideologie, wie du sie propagierst, folgt?
    Hinzu kommt das bekannte Problem der Überalterung. Wie lösen wir das?

    Würde ich morgen Weltherrscher und könnte meine Ideen komplett umsetzen und würde sich langfristig danach richten, würde die Menschheit natürlich das Maximum rausholen (Eventuell bis das Universum kollabiert, zu kalt wird etc.).
    Klar, gegen den Fallout unserer bisherigen Verbrechen kann man nichts mehr machen (die Erde wird sich wohl um mindestens 1,5 Grad erwärmen, wahrscheinlich mehr - wir wissen es nicht), aber als Menschheit sind wir dank Technik ziemlich mächtig. Den CO-2-Ausstoß kann man ziemlich reduzieren, wenn man Fleisch und Technik praktisch unbezahlbar macht, Flugreisen einstellt, Pendeln stark einschränkt etc. - Man müsste die Sache bearbeiten, wie die Krisensituation in der wir sind - alle Lebensbereiche müssten sich von heute auf morgen ändern etc.

    Aber bleiben wir realistisch: Menschen sind träge und sehr konservativ. SIe werden mich nie zum Weltherrscher machen und wenn, dann würde es keine zwei Wochen dauern bis einer der zahlreichen Profikiller der Reichen und Verbrecher dieser Erde mich erwischen würden - denn die Mächtigen haben kein Interesse an Umweltschutz.

    Überalterung ist dagegen kaum ein Problem. Sinnvolle arbeiten sind derart autonom, dazu braucht es kaum Arbeitskräfte. Zudem löst sich das Problem innerhalb der ersten 100 Jahre automatisch bis die ideale Bevölkerungszahl erreicht ist. Aber natürlich ist darüber nachzudenken bis zu welchem Grad der Degeneration es Sinn macht, Menschen mit aller Macht am Leben zu erhalten. Ich trete stark für ein Sterben in Würde ein.