Beiträge von Jack

    Ein Lobbyist möchte mit seinem Impfmittel möglichst viel verdienen. Dazu sucht er unsauber arbeitende Wissenschaftler, denen er Geld für ihre Forschung gibt. Er lädt sie zu Veranstaltungen mit Politikern ein und informiert beide über die Vorteile des Impfens. Doch wie bekommt man ein Impfmittel, das eventuell keinen medizinischen Vorteil bietet (das weiß man immer erst nachdem man es ausprobiert hat) genehmigt und gekauft.

    Es braucht dazu eine Gefahr. Wie wäre es mit einer Pandemie? Diese treten jedes Jahr auf und verlaufen in der Regel für tausende Menschen tödlich. Diese will man ja mit seinem Mittel „retten“, man ist ja kein Unmensch. Um eine Pandemie festzustellen muss man wissen, dass eine stattfindet. Da treten die unsauber arbeitenden Wissenschaftler hervor, die doch tatsächlich fest davon überzeugt sind, ihr neuartiger Test misst einen neuartigen Virus.

    Neuartige Viren sind immer gefährlich, weil sie sich exponentiell in einer Bevölkerung verteilen. Ob die Viren oder das was der Test misst tödlich oder gefährlich sind, weiß niemand so genau, aber das spielt auch keine Rolle. Es reicht ja, dass es gefährlich aussieht.

    Dazu muss man viele Menschen testen. Aber bloß nicht zufällig ausgewählte oder repräsentative Stichproben, das wäre wissenschaftlich korrekt und könnte zu ungewünschten Ergebnissen führen.

    Wichtig: Bei den Wissenschaftlern anrufen und durchsetzen, dass möglichst nur kranke Menschen gemessen werden sollen. Das erhöht auch gleich die Todesrate. Falls das Virus jetzt aber ungefährlich oder eben nicht neu wäre, würde das an den Zahlen recht schnell deutlich, wenn man immer gleich viele Personen testen würde. Es muss mehr getestet werden. Wenn man die Testanzahl exponentiell steigert wird sich in JEDEM Fall die Anzahl der Infizierten erhöhen.

    Aber auch sonst wird sich diese immer erhöhen, weil wir die einfach aufaddieren. Und solange wir vor allem kranke Menschen und Personen mit Kontakt zu einander messen, muss die Sterberate zwangsläufig steigen.

    Irgendwann ist diese Taktik jedoch ausgereizt und die Fehler des Tests werden offenbar, die Anzahl wird konstant bleiben, die Grippesaison ist Ende März eben langsam zu Ende. Aber man hatte ja Ausgangsbeschränkungen gefordert und Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie getroffen. Diese sind nun eben erfolgreich gewesen. Wer kann das schon so genau wissen, was wie viel gebracht hat oder rechnet das Ganze nach. Das sind eben diese Spinner, die in allem eine Verschwörung erkennen wollen.

    Jetzt wäre es gut, wenn man bevor die Maßnahmen enden, Modelle hat, die allen sagen, das Schlimmste kommt erst noch. Wir müssen uns auf Monate auf schwerwiegende Maßnahmen einstellen, es sei denn … Naja, wir haben da zufälligerweise ein Impfmittel entwickelt. Nicht gut getestet, aber die Wissenschaftler, die uns rechtzeitig vor dieser Katastrophe gewarnt hatten, glauben die Impfung wäre die einzige Möglichkeit, wie ihr eure Freiheit wiederbekommen könnt, ohne dass das Virus Hunderttausend Menschen töten wird. Angesichts der Gefahr ist das Risiko gerechtfertigt und der Staat muss die Haftung übernehmen, wenn etwas dabei schief geht.


    Nicht jeder Verschwörungstheoretiker hat Unrecht. Man denke an das Video von Herrn Strache oder die Einmottung der Straßenbahnen in Los Angeles durch die Autolobby. Zu glauben, dass Menschen für Milliardengewinne nicht zu recht einfachen Mitteln, wie die obige Beeinflussung der öffentlichen Meinung greifen werden, ist viel dümmer als meine Forderung, dass die Politik und die Medien endlich unabhängige BeraterInnen anhört. Es kann nicht sein, dass das Hauptsprachrohr für die Aussagekraft eines Testes überhaupt derjenige sein darf, der den Test mit entwickelt hat!! Es ist völlig egal wie gut oder schlecht der Test ist, sein Bild darauf wird positiv eingefärbt sein.

    Wenn ich dann höre, wie das Sprachrohr für die aktuellen Computermodelle ohne ein Wort der Entschuldigung oder Einsicht damit sogar noch angibt, auch die völlig falschenModelle bei der Schweinegrippe gemacht zu haben, bin ich einfach nur noch baff.

    Diese Menschen verteidigen ihre Unfähigkeit mit der Aussage, naja, besser 2009 ein fragwürdiges Medikament gekauft zu haben, als beim Ausbruch der Pandemie keins zu haben. Und dieses Jahr wird es heißen: Naja, besser Existenzen zerstört, Grundrechte eingeschränkt zu haben und Tausende durch die Nebenwirkungen der Impfstoffe sterben gelassen als bei einer Pandemie unvorbereitet gewesen zu sein. Schade, dass sie halt nicht kam, aber die Modelle waren richtig – man konnte ja nicht ahnen, dass die Wirklichkeit sich nicht für diese interessiert!

    Ich habe beschlossen, gegen die faschistoiden Maßnahmen auf die Straße zu gehen. Ausschlaggebend ist die einseitige Beratung der Politik durch WHO, RKI und Herrn Drosten.
    Die drohende Überwachung per Handy-App interessiert mich weniger - vielmehr eine drohende Zwangsimpfung mit einem fragwürdigen Mittel.

    Frau Merkel nennt als Kriterium der Maßnahmen die Fallzahlen und deren Verdopplungszeit. Dies ist sachlich ein absolut falsches Kriterium, da hier die Anzahl der Tests nicht berücksichtigt wird, ein Fehler den jeder Siebtklässler durchschauen kann. Somit werden wir hier absichtlich irregeführt.
    Man plant unser Leben noch monatelang einzuschränken bis ein Impfmittel zu Verfügung steht, das uns per Dekret eingeflößt werden soll. Dazu gab man dem Gesundheitsministerium Befugnisse die verfassungswidrig sind.

    Es ist an der Zeit aufzustehen!

    Wurde schon aufgrund meiner Plakate von der Polizei angehalten. Es ist so krass, wie einförmig und klaglos alles akzeptiert wird. :dash: Immerhin will man vielleicht nicht alle Schulen wieder öffnen, vielleicht hab ich Glück ;-)

    Warum ich immer mehr davon überzeugt bin, dass der Test das Problem ist und nicht das Virus.

    1. Die Pandemie startete mit dem Test nicht mit einer Krankheit.
    2. Es ist unwahrscheinlich, dass im ersten Jahr, in dem man eine Messung auf großem Niveau startet, zufälligerweise die stärkste Pandemie seit einem Jahrhundert auftritt.
    3. Der Test misst eine Artvon Coronaviren, nicht einen speziellen Coronavirus. Wenn das Virus wirklich komplett neu wäre, würde nicht der Großteil der Bevölkerung kaum bis gar nicht darauf reagieren.
    4. Aus einem positiven Test folgt nicht automatisch eine Krankheit bzw. ein Todesfall
    5. Allein die vielen Fallzahlen sind nicht gefährlich, dennoch wird nur damit argumentiert.
    6. Selbst wenn 10 Millionen Menschen positiv getestet werden, hat das keinen Einfluss auf die Todesrate. Es fehlt ein Nachweis, dass der Virus verstärkt zum Tod führt.
    7. Die Todesfälle sind nicht auffällig hoch bzw. höher als die Jahre zuvor.
    8. In mehr als 99% der Todesfälle lag mindestens eine Vorerkrankung vor und der Altersdurchschnitt der Todesopfer liegt etwa bei 79 bis 81 Jahren. Somit liegt die Vermutung sehr nahe, dass ein positiver Test (das Virus) einen geringen bis gar keinen Effekt auf die Sterblichkeit hat.
    9. Lokale Überlastungen und höhere Todesfälle sind nichts Außergewöhnliches bei Grippeepidemien.
    10. Panik schwächt das Immunsystem. Es ist zu erwarten, dass mehr Menschen sterben, denen ein positiver Bescheid über ein „neuartiges“, hoch „tödliches“ Virus mitgeteilt wird.
    11. Behandlung durch Ärzte kann tödlich enden. In vielen Ländern und Krankenhäusern ist es üblich, Fieber senkende Mittel zu verabreichen. Fieber ist jedoch eine natürliche und notwendige Abwehrreaktion des Körpers auf Infektionen.
    Virusinfektionen muss ein Körper mit einem starken Immunsystem abwehren, ein Arzt kann wenig bis gar nichts tun, um zu helfen. Panik, schlechte Luft und eine angeschlagene Lunge durch z.B. Rauchen sind nur ein paar Schwierigkeiten. Beatmungsgeräte können zwar helfen, sind aber an sich bereits wieder keine ungefährlichen Eingriffe in die natürliche Immunabwehr. Bei falscher Anwendung richten diese mehr Schaden an, als dass sie helfen.
    12. Sowohl die WHO, das Team um Herrn Drosten als auch das RKI waren nicht unerheblich an der Panikmache 2009 bei der Schweinegrippe beteiligt.
    13. Die WHO wird von Bill Gates gesponsert, der eine Pandemie angekündigt hatte und alle Menschen impfen möchte, weil er glaubt, das wäre hilfreich.
    14. Die Kritiker der Maßnahmen und der Panikmache unter den Experten (Prof. für Virologie in Würzburg, Herr Wodarg, Prof. Bhakdi) argumentieren durchweg intelligenter und gerade Wodarg behielt 2009 Recht.
    15. Mit Impfstoffen lässt sich viel Geld verdienen. Die Objektivität von WHO, RKI etc., die Gelder von der Pharmalobby erhalten, ist daher stark anzuzweifeln.
    16. An der Seriosität von Herrn Drosten ist stark zu zweifeln, wenn er davon spricht „die Modelle könnten komplett falsch sein“ und „dann müssen wir eben die Testphase für ein Impfmittel verkürzen […] für mögliche Komplikationen [mehr Tote, Geschädigte durch den Impfstoff] muss dann eben der Staat die Haftung übernehmen“.
    17. Offizielle Stellen bzw. das RKI verzerren das Bild zu einer Panikmache. Man spricht von stark steigenden Fallzahlen, obwohl das hauptsächlich an einer gleichzeitig erhöhten Testanzahl liegt. Jeder Siebtklässler müsste diese Manipulation durchschauen, die man wohl absichtlich macht, um Panik zu erzeugen, die man haben will, um die Maßnahmen zu rechtfertigen, die jedoch nur aufgrund der fehlerhaften Modelle notwendig wären.
    18. Die Diskussion hat bereits jede Rationalität verlassen. Webseiten werden gesperrt (Wiederholt ist Wodargs Seite nicht aufrufbar). WhatsApp filtert „Falschmeldungen“ heraus, wobei zu befürchten ist, dass sie dazu auch die Meinungen der anders denkenden Experten zählen. Man will Handys überwachen, Menschen werden eingesperrt, weil sie sich treffen wollen. Ältere Personen werden auch gegen ihren Willen isoliert. Menschen denunzieren sich gegenseitig wie zu besten Stasi-Zeiten…
    19. Der Druck auf die Wissenschaft und Andersdenkende die Position vom RKI einzunehmen ist gigantisch. Wieder einmal zeigt sich, dass die Menschheit nicht bereit ist für eine Vielfalt von Meinungen – der Grundlage jeder Demokratie. Eine Aussage ist eben nicht richtiger, je mehr Menschen davon überzeugt sind!
    20. Wer anerkannte Wissenschaftler verdrängen und beschimpfen muss, um sein Weltbild aufrecht zu erhalten, dem kann ich nun mal weniger glauben (Ja, damit meine ich z.B. auch Webseiten wie tagesschau.de)
    21. Die Art wie die Presse mit Wodarg umgeht, finde ich beschämend. Nicht nur hatte der Mann 2009 die Lage besser eingeschätzt als die WHO, Herr Drosten und das RKI, sondern er spricht immer besonnen, ruhig, unaufgeregt und vor allem mit verständnisvollen Worten gegenüber der Politik.
    22. Mir war immer egal, ob das Virus 10000 oder 1000000 Menschenleben im übervölkerten Deutschland kosten wird. Je wahrscheinlicher jedoch der erstere Fall wird, desto mehr finde ich, der Wahnsinn muss jetzt endlich ein Ende haben.

    WENN Religion heilbar ist, dann nur durch Austritt.

    Das hilft dir als Katholik auch nix, wenn du getauft bist. Denn dann bleibst du für immer sein Schaf. Das kann man nicht mehr rückgängig machen. Wie ein amerikanischer Kabarettist richtig sagte:

    "You can't stop being a catholic. If you convert to Islam you only become a BAD catholic."

    Da kommt mir wieder sowas von der Rrrrrrogen hoch, wenn ich das lese....
    Wie diese Fürze alle davon profitieren, dass sie gerade jetzt zufällig an der Macht sind. Genau wie der Helmut damals davon profitiert hat, dass er zufällig Kanzler war, als die Mauer gefallen ist.

    Mir macht auch Sorge, wenn in Dänemark eine Impfpflicht eingeführt wird, obwohl es kein sauber getestetes Impfpräparat gibt. Ich sehe schon mehr Opfer durch die Nebenwirkungen des Impfens als durch den Coronavirus auf uns zukommen.

    Man blendet halt leicht mal aus, dass am Ende massiv Leute verrecken werden, die medizinische Notfallhilfe brauchen werden, weil es weder Personal noch Raum da sein wird, um die zu behandeln.

    Im Worst Case Szenario von 0,7 Prozent Sterberate sind das, selbst wenn sich 55 Millionen Deutschen anstecken würden 385000 Menschen mit einem Durchschnittsalter von etwa 80 Jahren. Wenn das massiv viele Tote wären im Vergleich zu den etwa 930000 Toten, die es sowieso jedes Jahr gibt, dann definieren wir das deutlich unterschiedlich.
    Ich persönlich finde in einer überalterten und übervölkerten Gesellschaft das nicht wahnsinnig viel. Zumindest keine Katastrophe, die alle Grundrechte außer Kraft setzen sollte. Ich bin bereit diese Menschenleben zu opfern, selbst wenn ich oder einer meiner Bekannten, Verwandten am Ende unter den Opfern sein sollte.
    Bei 99% Opfer, die bereits vorerkrankt sind, ist es vielleicht sogar das würdevollere, diese sterben zu lassen.
    Ich meine bei einer Lebenserwartung von etwa 80 Jahren und Todesfälle mit Durchschnittsalter 80 Jahren sehe ich nicht, weshalb das eine Katastrophe darstellen soll bzw. wie viele Jahre holt man denn da im Schnitt durch die Maßnahmen heraus?
    Es ist ein Kampf gegen Windmühlen.

    Wenn wir jetzt einen Peak hätten mit Zehntausenden neuen Fällen pro Tag (und dementsprechend halt Hunderten neuer Intensivfälle pro Tag) - was kommen wird, falls die Maßnahmen sich alle als wirkungslos erweisen - dann bricht halt das System zusammen und jeder der in dem Zeitfenster irgendwie ernst krank wird, verreckt.

    All diese Vorhersagen beruhen auf Modellen, die sich 2009 und allen Folgejahren als schlicht falsch herausgestellt haben. Herr Drosten gibt zu, dass diese komplett falsch sein könne, er GLAUBT jedoch dass wir aus den früheren Fehlern gelernt hätten. Ich glaube das nicht. Er ist in der Hinsicht leider nicht schlauer als ich.
    Zudem fällst du auf die Zahlenspielerei mit den Fällen herein. Schau dir die Stichprobe an und es fällt dir auf, die Anzahl der Infektionen nimmt kaum zu, wir messen nur mehr - siehe meinen Beitrag.

    der große unterschied zur normalen grippe und corona ist, dass wir den virus noch nicht gut verstehen/kennen (auch wenn da jetzt auf hochtouren drüber geforscht wird), dass wir über keinen impfstoff verfügen und noch nicht immun dagegen sind. somit muss jedes immunsystem als jungfrau den kampf mit diesem teil aufnehmen.

    Das ist schlicht eine Lüge. Jeder Virus, der mutiert ist neu. Jeder Grippevirus der durch die Bevölkerung läuft ist neu und hat andere Eigenschaften als der vorherige. Dass der Coronavirus nur eine Variation von bekannten Viren ist, zeigt sich schon am Namen: Er gehört zur Klasse der Coronaviren, wovon zahllose bekannt sind. Deswegen funktionieren alte Antikörper teilweise auf den "neuen" Virus, weil er eben NICHT komplett neu ist.
    Oder warum spüren Kinder und Jugendliche den Virus in der Regel nicht? Sie können den Virus leicht abwehren, weil Teile davon bereits bekannt sind. Eine besonders fiese Mutation müsste wirklich mehr junge Menschen töten.

    Hier ist mal ein Video, das die Lage realistisch einzuschätzen scheint:

    MaiLab ist mir zu affirmativ. Keine Zweifel an den Zahlen, wenige vor dem Virus schützen geht über alle Kollaterlschäden.

    Aber sie sagt tatsächlich, was viele nicht verstanden haben. Die aktuelle Strategie sieht Beschränkungen auf die nächsten 1-2 Jahre vor. Alternativen wurden nie durchdacht und keiner hat überlegt, obs nicht besser ist, mehr Grippetote in Kauf zu nehmen.

    Am etwas heftigeren Verlauf der Krankheit und leicht erhöhten Todesraten scheint etwas dran zu sein, wenn man mal nach Spanien und New York schaut. Aber man darf auch nicht vergessen, dass die Krankenhäuser der Welt heruntergewirtschaftet wurden und den normalen Ansturm schon gerade so schaffen. Wenn da eine größere Grippewelle plus Panik dazu kommt, ist es eben überlastet.

    Stark genug, um in einem "kritischen Forum" die dort präsentierten "Fakten" zu hinterfragen, nachzuhaken und letztendlich zu erkennen, dass bei kritischer Betrachtung der eigene Einwand übergangen wird, die Nachfrage keine Antwort erfährt und man einfach übergeht zur nächsten "Faktenpräsentation".

    Ich hatte einfach nicht geantwortet, weil ich keine Zeit hatte, die Bildungslücke aufzufüllen. Soweit ich mich erinnere habe ich diese "Verschwörungstheorie" aus dieser NDR -Doku: https://www.youtube.com/watch?v=wdjYwwV-Oss&feature=youtu.be

    Die Pandemie selbst ist aber 'ne echte Bedrohung. Wenn die Fallzahlen exponentiell steigen, dann kann man recht einfach ausrechnen, wann hier die Intensivbetten nicht mehr reichen und dann gibt's halt 'ne andere Art der Selektion an der Rampe. Wenn 10 Prozent Infifzierte Intensivbetreuung brauchen, dann ist bei 400.000 zeitlich Infizierten Schicht im Schacht in

    Die Frage ist eben: Wie groß ist die Bedrohung? Die Fallzahlen steigen exponential, weil wir exponential mehr Menschen testen. Das ist in etwa so, wie wenn du die Bevölkerung nach Geschlecht testest.
    1. Tag: 10 Menschen getestet z.B. 4 Frauen
    2. Tag: 20 Menschen getestet jetzt sinds vielleicht schon 10 Frauen
    3. Tag: 40 Menschen getestet dann könntens schon 20 Frauen sein
    ...
    Nach der Logik der Politik (und deiner) folgt daraus, dass die Anzahl der Frauen in der Bevölkerung exponential steigt, was schlicht Schwachsinn ist. Aber so machen die das im Moment. Und die Fallzahlen werden weiterhin steigen, weil man die Anzahl der Tests stark erhöhen möchte. Deswegen sind aber nicht automatisch mehr Leute krank!
    Das Problem ist, dass die wenigsten Statistik verstehen, von exponentialem Wachstum ganz zu schweigen!
    Deswegen interessiert mich die Anzahl der Infizierten nur als Berechnungshilfe für eine obere Grenze der Sterblichkeitsraten. Da die Sterblichkeitsraten steigen, weiß ich schonmal, dass die mit dem Messen nicht hinterherkommen oder einen anderen Fehler machen, denn rein mathematisch MUSS sich die relative Häufigkeit auf einen konstanten Wert einpendeln.
    Am Ende ist der einzig sichere Wert, die Anzahl der Todesfälle - die kriegen wir alle gezählt, unabhängig davon ob wir die Dunkelziffer der Infizierten kennen oder nicht (eine Studie vermutet 86% der Infizierten werden nicht erfasst). Gerade in Italien haben wir da noch die Unsicherheit mit der Zuordnung der Todesfälle zur richtigen Ursache. Aber selbst wenn wir das mal ausblenden und uns die Todesfälle genau anschauen, sehen wir hier eben keine deutlich höheren Zahlen verglichen mit den letzten Jahrzehnten - das kann nur zwei Dinge bedeuten:
    1. Die Maßnahmen wirken und es stecken sich weniger am deutlich gefährlicheren Coronavirus an als bei normalen Grippen
    2. Der Coronavirus ist in etwa genauso gefährlich wie ein Grippevirus und die Maßnahmen waren völlig nutzlos

    Aktuell tendiere ich für Italien zu 2.

    Mehr lässt sich rein wissenschaftlich nur dann sagen, wenn man bessere Daten vorliegen hat.

    Unabhängig von Fall 1 und Fall 2 bin ich der Meinung, dass die Maßnahmen unnötig waren. Missen möchte ich diese aber dennoch nicht, weil es nur zu lustig ist, wie sich die Lemminge alle verhalten und gegenseitig denunzieren. Wir müssen nur aufpassen, dass Söder nicht alle Handys überwachen lässt und die Banken im Namen des Infektionsschutzes ein Gesetz durchbringen, das jeden Geldtransfer kontaktlos macht. Bei 95% Zustimmung zu den aktuellen Maßnahmen, geht das nämlich durch. Ich weiß nicht, wie Unmensch dazu steht, aber mir missfällt der Gedanke, dass eine Bank mit einem Knopfdruck erreichen kann, dass ich nichts mehr kaufen kann und ich ein Smartphone kaufen muss, damit Söder immer weiß, wo ich bin.

    Das hat Baden-Württembergs CDU-Innenminister Strobl zum Thema Ausgangsbeschränkungsbrecher zu sagen:

    Tja, Stasis und Gestapos willige Helfer denunzieren gerne. Die aktuelle Situation zeigt jedem, wie er sich bei der Machtergreifung 1933 verhalten hätte. Damals hieß es auch für den gesunden Volkskörper Opfer bringen. Nur die Zustimmungsraten waren wahrscheinlich schlechter.
    Wo seht ihr euch: Kritiker des Systems oder willige Erfüllungsgehilfen von Söders Machtwahn? Wie stark ist euer geistiger Widerstand gegen Propaganda? Wiederholt ihr ohne selbst nachgerechnet zu haben die Meinung der tagesschau oder habt ihr schonmal ein Video mit Wodarg ode Hockartz angesehen?

    Übrigens, ich hab nachgerechnet. Das würden wir bei einer etwas stärkeren Grippewelle in Italien erwarten:

    Wer sind denn nun die geheimen Strippenzieher und welches sind ihre Pläne?

    Wie bereits gesagt, ich halte die Mehrheit der Menschen einfach zu blöd, um ihnen Pläne zu unterstellen.

    Aber gut dass du fragst. 2009 zur Schweinegrippe wurden auf anraten des RKI Unmengen fragwürdiger Impfstoffe gekauft. Einige haben mit Tamiflu Milliarden verdient. Das sind nachprüfbare Fakten und eben keine Verschwörungstheorie.
    Ebenso ist es ein offenes Geheimnis, dass die Kriterien, was überhaupt als Pandemie gezählt wird, im selben Zeitraum von Gremien festgelegt wurden, in denen Pharmalobbyisten sitzen.
    Und das führende, sich damals irrende Institut, das RKI ist scheinbar das Einzige, dem heute geglaubt wird, während Wodarg verteufelt wird, der damals als einer der wenigen Recht behielt.

    Ich spreche nicht von einer großangelegten Verschwörung, aber der Pharmaindustrie und diejenigen, die es finanziert /RKI, Drosten etc.) schadet das Ereignis nicht. Hier werden auch diesesmal Milliarden verdient werden.

    Wo du einen Verschwörungstheoretiker siehst, ist nur jemand, der sagt, man solle nicht NUR auf diejenigen als Experten hören, die Milliarden verdienen, wenn man ihrem Rat folgt. Das empfinde ich als dumm. Vor allem wenn die eigenen Recherchen und diejenigen Experten, die nicht gekauft sind, etwas ganz anderes feststellen!