Beiträge von eternalvoid

    Hinter welcher Partei stehst du heute? Den Verlautbarungen nach dürfte das alles sehr CDU/FDP-affin sein.

    Es gibt keine Partei, die meine Ansichten vertritt und es kann eine solche Partei grundsätzlich nicht geben, nicht weil wie verfassungsfeindlich wäre (was sie definitiv wäre ^^'), sondern weil ich es für ausgeschlossen halte, dass solche Ansichten unter dem einfachen Volk populär sein könnten. Die Demokratie lehne ich grundsätzlich ab, die Weisheit der Masse ist einer der besten Witze der letzten Jahrhunderte.

    Ich bedauere dies. Auch dass man sich aufgrund fehlender Argumentekraft tatsächlich zu so etwas wie Patriotismus, Hierarchie und "elitäre, neoaristokratische Bestrebungen" verleiten lässt. Man muss dir wirklich gehörig den Kopf gewaschen haben.

    Danke für das Mitleid. Möglicherweise kannst du mich ja wieder auf die richtige Seite zurückholen, mit der Argumentenkraft, die mir fehlt.

    Vermutlich wird dein Aufenthalt hier nur ein kurzes Gastspiel, bedingt der guten, alten Erinnerungen wegen.

    Gut möglich, wir werden sehen.

    Und warum sie das getan? Auch bloß, weil sie eine bestimme Bevölkerungsgruppe nicht wollten.Waren halt andere Zeiten damals. Heute ist das eben politisch nicht mehr so einfach umzusetzen. Aber das Denken, z.B. auf Flüchtlinge schießen, gibt es heute immer noch und gab es auch schon zu DDR-Zeiten. Noch viel krassere Gewaltfantasien existieren in den Köpfen. Und diese Leute wählen merkwürdigerweise nie links, sondern eher konservativ bis ultra-rechts.

    Zufall?

    Die Nazis wollten jene Bevölkerungsgruppen nicht in unserer Welt haben, Organisationen wie die AfD wollen andere Bevölkerungsgruppen nicht in dieser Masse ins eigene Land lassen. Wenn der Unterschied nicht ersichtlich ist, ist das traurig. Wenn ich richtig deute, worauf du anspielst, dann ging es bei "auf Flüchtlinge schießen" nicht darum, Selbstjustiz zu veranstalten oder darum, dass der Staat ethnische Säuberungen durchführen sollte, es ging darum, dass der deutsche Staat seine Grenzen schützen sollte, im Extremfall auch mit Waffengewalt. Das sind keine Gewaltphantasien, das ist der Wunsch nach sicheren Grenzen und kontrollierter Einwanderung. Gewaltphantasien bekomme ich beinahe ausschließlich aus der linken Ecke mit. Und nicht nur Phantasien, sondern auch Taten, wie wir erst kürzlich im Magnitz-Fall wiedereinmal gesehen haben. Von Seiten der AfD gibt es so was merkwürdigerweise nicht. Wenn Gewalt von "rechts" kommt, dann sind das orthodoxe Neo-Nazis und nicht jemand von der AfD, der von der aufgeklärten Öffentlichkeit als Nazi verleumdet wird.

    Zufall?

    Wer mir nicht direkt ins Auge fällt, der verschwindet unter meinem Radar. Ich werde ihn also niemals kennenlernen, folglich auch nie die womöglich vorhandenen guten Seiten und die Passgenauigkeit zueinander erkennen. Dafür hingegen wird meine erhöhte Aufmerksamkeit auf äußerlich ansprechende Reize gelenkt.

    Nun, da gebe ich dir wiedereinmal völlig recht. Die Frage ist, in wie fern der Umstand, dass wir zu erst auf das Äußere achten und eher dazu geneigt sind, den Kontakt mit äußerlich ansprechenden Menschen aufzunehmen, im Widerspruch dazu steht, dass die Sympathie für das Äußere und das Innere eines Menschen, häufig miteinander (auch auf unmanipulativer Basis) zusammenhängt? Ja, es ist häufig so, dass wir uns in der Kontaktaufnahme vom Äußeren leiten lassen (zu Recht, wie ich finde), aber das bedeutet doch nicht, dass wir keinerlei Erfahrung im Kontakt mit Leuten haben, die wir äußerlich abstoßend finden. Ich für meinen Teil hatte sehr wohl eine solche Erfahrung und auf Anhieb könnte ich dir keinen Fall nennen, bei dem eine Person, die ich äußerlich abstoßend fand, mir nach einem besseren Kennenlernen von ihrem Charakter zugesagt hätte. Daran, dass mich das Äußere so sehr hypnotisiert hat, dass ich all die Charaktereigenschaften, die ich eigentlich als positiv bewerten würde, ausgeblendet habe, glaube ich nicht. Möglicherweise hast du eine völlig andere Erfahrung gemacht und ziehst demzufolge völlig andere Schlüsse.

    Wir brauchen uns sie Situation doch nur mal umgekehrt anschauen: Wie viele Leute verlieben sich und sind zehn Jahre später immer noch zusammen? Das sind nicht allzu viele, obwohl die alle sich sympathisch fanden, weil das nun mal das Erste ist, was einen ins Auge springt. Und weil es so etwas wie Besitzdenken gibt, will man den Anderen "haben", was in unseren Sphären halt einhergeht mit dem Beginnen einer Partnerschaft.

    Aus meiner Sicht ist das ein Symptom des kulturellen Verfalls des Westens. Zu früheren Zeiten haben die Leute irgendwie das ganze Leben nebeneinander verbracht, das war die Norm. Und wenn wir uns heute die Gesellschaften anschauen, in denen es noch eine traditionelle Ordnung gibt, stellen wir fest, dass die Leute dort nach wie vor viele Jahrzehnte zusammenleben. Mit dem steigenden materiellen Lebensstandard und gleichzeitigem Bruch mit der Tradition, dem Eigenen, das das Volk über Jahrtausende geformt und begleitet hat, kommen eben solche hysterische Faktoren wie Scheidung, häufige Untreue und ähnliches ins Spiel.

    Den Rest des Anderen blendet man dafür gekonnt aus. Dass sich am Anfang auch zunächst Jeder Mühe gibt, sprich: den Gegenüber Beachtung schenkt, auf ihn eingeht etc - das hat nicht zuletzt auch mit diesem Besitzdenken zu tun. Man will den Anderen eben halten. Zumindest bis die Paarung vollzogen ist.

    Ich denke, das ist völlig normal und natürlich. Die Kunst liegt halt darin, auch nach den ersten Jahren Gründe dafür zu finden, zusammenzubleiben. Wenn man einander vom Charakter und Denken her interessant findet, wenn man vieles hat, worüber man mit einander spricht, wenn man ähnliche Vorstellungen von der familiären Zukunft hat, stehen die Chancen nicht schlecht.

    Gut, das machen manche Ehepartner auch, zuletzt hört man das sogar immer öfters im Rentenalter. Aber ich frage mich da eben, wie gut die Passgenauigkeit in 60 Ehejahren eigentlich war, wenn die 80-jährige Frau am Ende ihren Ehemann kaltblütig umbringt.

    Da war der erste Augenkontakt vermutlich doch nicht so aussagekräftig. Schade um die verschwendete Lebenszeit.

    Naja, Menschen verändern sich. Gerade in 60 Jahren. Dass die Ehe 60 Jahre lang gehalten hat, sagt in meinen Augen ziemlich viel über die Leute aus. Es können immer tragische Geschehnisse in einer ansonsten eher guten Laufbahn geschehen. Der Ehemann könnte einen, einen einzigen fatalen Fehler gemacht haben (Verrat?), den die Ehefrau nicht verzeihen konnte. Das nimmt den 60 Jahren Beziehung nicht ihren Wert.

    Wenn dem wirklich so sein sollte, dann ist das eine beneidenswerte Fähigkeit. Du musst ja nur so von Seelenverwandten umgeben sein, denn alles andere enttarnst du ja sofort.
    Da du allerdings zu sehr im Konjunktiv sprichst, glaube ich nicht, dass dem so ist.

    Naja, es gibt genug Menschen, mit denen ich was zu tun haben muss, unabhängig davon, was ich von ihnen halte. Die Leute, mit denen ich in meiner Freizeit verkehre, passen mit wenigen Ausnahmen in das Konzept. Bei dem Rest handelt es sich um alte Bakanntschaften, die man nicht hinter sich lassen möchte. Ist dir denn nie aufgefallen, dass die Personen, die du im Späteren interessant/ansprechend findest, bereits bei dem ersten Augenkontakt häufig eine gewisse Ausstrahlung haben?

    Sollte man mit Nazis reden oder jegliche Konversation im Keim ersticken (aus Erfahrung kommt da eh nur Bullshit).
    Was meint ihr?
    Ich bin immer zwiegespalten: Auf keinen Fall rede ich mit irgendwelchen Funktionären, denn da ist eh schon alles zu spät. Aber was ist mit verblendeten Mitläufern? (wobei es trotzdem ne ganze Menge Drecksarbeit ist, sich deren Geschwurbel anzuhören und man am liebsten mitten im Gespräch Fick Dich sagen will)
    Wie macht ihr das?

    @Hundertwasser Ersteinmal wäre wichtig zu klären, wen meinst du mit "Nazis"? Sprichst du von Nationalsozialisten oder verwendest du dieses Wort als Kampfbegriff, mit welchem du jeden, der die gegenwärtige Multikulti- und Migrationspolitik hin zu einem "weniger" kritisiert (oder Teile von denen, wenn Teile, dann welche?) bezeichnest? Ist die AfD deiner Ansicht nach eine Nazipartei? Ist die Pegida ein Naziverein? - Falls ja, dann ist das traurig. Ganz gleich wie man zu diesen Organisationen auch stehen mag, mit dem historischen Nationalsozialismus haben sie nichts zu tun, nicht im Ansatz. Wenn man an einem sachlichen Dialog interessiert ist, ist es eventuell unangebracht, jemanden, der weniger Einwanderung möchte, mit einem Begriff zu bezeichnen, der eigentlich für Leute steht, die unter anderem bestimmte Bevölkerungsgruppen in Todeslagern vernichtet und ganze Dörfer samt Einwohner niedergebrannt haben.

    Aber zur eigentlichen Frage: Unabhängig davon, wie die Position des Gegenübers auch aussehen mag, falls er versucht zu argumentieren, sollte man aus meiner Sicht sich nicht abwenden (es sei denn, man hat gerade aus welchen Gründen auch immer grundsätzlich kein Interesse an einer politischen Diskussion). Gerade wenn man sich sicher ist, dass man die Argumentation des Gegenübers entkräftigen kann, gibt es eigentlich keinen Grund wieso man einer Diskussion aus dem Weg gehen sollte. Einerseits trainiert man seine rhetorischen Fähigkeiten, abererseits kann man den Gegenüber eventuell von seiner Meinung überzeugen. Man mag es kaum glauben, aber es gibt auch unter den Nazis Leute, die logischen Argumenten nicht abgewand sind.

    @eternalvoid

    Du ziehst die völlig falschen Schlüsse. Dein Wahrnehmungsapparat für Äußerlichkeiten ist durch die Evolution geprägt und lässt sich nicht beeinflussen oder gar ausschalten. Wenn du jemanden als "nett anzusehen" empfindest, ist deine Bereitschaft automatisch höher, auch seine inneren Werte potentiell höher zu bewerten. Im Umkehrschluss hat jemand, den du von Außen sehr abstoßend findest, so gut wie keine Chance mehr, innerlich mit denselben Bedingungen zu starten wie jemand, den du attraktiv findest.

    Bin was die Evolution angeht voll bei dir, sehe den Widerspruch jedoch nicht. Das Gesicht signalisiert jemandem auf biologischer Basis, ob er mit der Person kompatibel ist oder nicht. Ich denke nicht, dass das Aussehen einer Person meine Bewertung ihres Charakters so sehr verzerren könnte, als dass ich eine als hässlich/abstoßend wahrgenommene Person, mit einem Charakter, der mir eigentlich zusagen würde, nicht leiden würde und umgekehrt. Vielmehr glaube ich, dass die beiden Eigenschaften (Sympathie für das Äußere und das Innere eines Menschen), wenn auch von einander manipuliert, so dennoch meist in die selbe Richtung gehen und zwar auch ohne die Manipulation der Wahrnehmung.

    @mi san thrope  @Celdur Danke euch beiden.


    Willkommen zurück!

    Danke auch dir.

    Andererseits habe ich die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen, die stolz darauf sind, die Unity und dieses Denken hinter sich gelassen zu haben, sich einfach nur zu Erwachsenen-Arschlöchern "weiterentwickelt" haben, und sich das dann hinterher irgendwie schönzureden versuchen.
    Mal sehen, zu welcher Kategorie du gehörst.

    Nun, es ist gut möglich, dass du meinen Geisteswandel genau so bewerten wirst, wobei ich sicherlich nicht den typischen Erwachsenen von heute spiele. :D

    In wie fern würdest du denn sagen, dass sich deine Ansichten geändert haben? Was war damals an deiner Weltanschauung anders als heute?

    Naja, ich bin sowohl Wirtschafts- als auch Gesellschaftspolitisch stark nach rechts gerückt (was keinesfalls bedeutet, ich wäre fremdenfeindlich, im Gegenteil, alle Völker und Kulturen haben ihren unikalen Selbstwert). Bin jetzt für solche schlimmen Sachen wie den freien Markt, Konkurrenz, Autorität, Hierarchie, natürliche Ungleichheit, Tradition, Patriotismus, elitäre, neoaristokratische Bestrebungen und ähnliches (der Großteil dieser Dinge macht aus meiner Sicht nicht den typischen Erwachsenen von heute aus). Damals war ich in vielen Punkten klar links; antikapitalistisch, antiautoritär, staatsfeindlich, gegen Hierarchie, für eine horizontale Ordnung usw. Irgendwann bin ich dann unter Einfluss von Leuten gekommen, die mir argumentativ zu erklären versuchten, wieso eine Vielzahl von meinen Überzeugungen widernatürlich und lebensfeindlich ist und somit auf längere Zeit nicht funktionieren kann. Erst habe ich versucht gegenzuhalten, aber nach einer Zeit musste ich mir eingestehen, dass ich das nur noch aus Trotz tue und innerlich genau weiß, dass die Leute im Recht liegen. Dann hat sich halt im Denken ziemlich viel verändert, das wird jetzt wohl sehr kitschig klingen, aber ich habe das Leben lieben gelernt. Und das war dann so ziemlich der Zeitpunkt, ab dem ich hier nichts mehr schrieb, nicht weil ich keine Sorgen mehr hatte und somit nicht länger auf diesen Ort angewiesen war, sondern weil im Hinblick dazu, wie die Leute hier in der Masse drauf sind (sehr unterschiedlich, aber meines Erachtens klar links), es mir so vorkam, dass ich mit meinem "ja" zu all dem (gut, nicht zu all dem, aber zu den meisten Dingen), worüber sich die Leute hier beklagen, die Atmosphäre vergiften würde.

    @Shinobi scheint gerade etwas versumpft zu sein. Vielleicht kann ihn ja deine Rückkehr zu etwas mehr Aktivität bewegen, immerhin hatte er in einem anderen Thread mal erwähnt, dass er dich und dein Anime-Fachwissen vermissen würde.
    Abfallverwertung ist eigentlich schon fast ähnlich lang abwesend wie du. Glaub irgendwie nicht, dass er hier noch mitliest. Aber vielleicht irre ich mich ja auch.

    Den Shinobi habe ich als coolen Typen in Erinnerung und wie ich mitbekommen habe, macht er jetzt auch AMVs. Bin schon gespannt darauf, wie er heute so drauf ist, im Vergleich zu vor zwei Jahren. ^^
    Ach, Abfallverwertung ist auch seit langem inaktiv? Er hatte ja damals viel von seinen Erfahrungen in der Schule und anderswo berichtet. Schade, war so weit ich mich entsinnen kann, einer der aktivsten User.

    Und wie sieht es bei dir aus, gab es in der Zeit irgendwelche Geschehnisse, Entdeckungen, Bekanntschaften, die dein Denken in erwähnenswertem Maße verändert haben? Mir ist natürlich klar, dass du (vom biologischen Alter, nicht von der Versteifung des Denkens) ein erwachsener Mann bist und es nicht häufig vorkommt, dass sich das Weltbild von bereits gebildetet Individuen im größeren Maße verändert, aber dennoch.

    Das Thema der Meinungsfreiheit ist für mich sehr wichtig. @Lydia ist aus meiner Sicht eine sehr totalitäre Genossin, von oben bis unten, Uljanow lässt grüßen. Wenn ein Subjekt (ob nun Mensch oder Staat) "ja" zur freien Meinungsäußerung sagt, dann muss das ein absolutes "ja" sein, ansonsten ist es ein "nein". Es sollte klar sein, dass es so was wie eine eingeschränkte Meinungsfreiheit nicht geben kann. Was bedeutet Meinungsfreiheit? - Meinungsfreiheit bedeutet, dass ein Subjekt seine Meinung äußern kann, ganz gleich wie diese auch aussehen mag, ohne dafür rechtliche Konsequenzen erwarten zu müssen. Das heißt, dass wenn es mindestens eine Meinung gibt, für deren Äußerung man rechtlich verfolgt werden kann (zum Beispiel, dass es den Holocaust nicht gab), es keine Meinungsfreiheit gibt. "Eingeschränke Meinungsfreiheit" gab es auch unter Stalin und unter Hitler, auch in diesen Regimen durfte man bestimmte Meinungen äußern, andere wiederum nicht, der Unterschied liegt nur im Verhältnis und ist somit nicht qualitativ. Meinungsfreiheit ist entweder vorhanden und man darf jede Ansicht äußern oder eben nicht. Jede andere Herangehensweise betrachte ich in dem Kontext entweder als undurchdacht oder als heuchlerisch, meist Letzteres.

    Das Thema der äußeren und der inneren Schönheit von Homo sapiens sapiens, bzw. von der Korrelation der beiden subjektiven Parameter, ist aus meiner Sicht sehr interessant. Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Menschen, die mir äußerlich sympathisch sind, mir meist auch auf anderen Ebenen zusagen und andersherum ebenso (Schweine erkennt man häufig bereits am Gesicht). Auch andere Eigenschaften, wie bspw. die Fähigkeit zu denken, lassen sich in meinen Augen recht gut am Gesicht abschätzen.

    Guten Abend, liebe Leute. Ich war hier seit längerer Zeit nicht mehr aktiv, möglicherweise erinnert sich der ein oder andere noch an mich. Es freut mich zu sehen, dass einige von denen, die ich noch erleben durfte (Ende 2016), hier weiterhin präsent sind. Im Speziellen freut es mich, dass Dian nach wie vor eine Internetpräsenz hat. Ich bin mir unsicher, in wie fern es angebracht ist, für dieses Anliegen einen neuen Thread anzulegen, aber mir ist kein besserer Weg eingefallen.

    Damals habe ich mich nicht verabschiedet, das war unhöflich, Verzeihung. Der Grund für meine Abwesenheit lag hauptsächlich darin, dass sich mein Denken (Weltbild) in vielen Punkten stark verändert hat und ich davon ausging, dass ich mit meinen neuen Ansichten hier nicht mehr hingehöre. In wie weit ich damit recht hatte, wird die Zeit zeigen (:P). Heute habe ich mich an Dians alte Videos und auch an das Forum zurückerinnert und entschied mich dazu, nach zwei Jahren einfach mal wieder vorbei zu schauen (Dreistigkeit ist die Waffe der Sieger). Vielleicht entsteht in Zukunft das ein oder andere interessante Gespräch bzw. die ein oder andere interessante Bakanntschaft. Abgesehen davon interessiert es mich, was die User von damals heutzutage so machen (Dian, Shinobi, Abfallverwertung usw.). Auf eine gute Zeit!