Beiträge von Joe Wahnie

    In der Marktgemeinde, in der ich seit Mitte 2015 wohne, war die Bahnhofsunterführung mit Sprüchen unter der Gürtellinie so vollgeschmiert wie eigentlich sonst alle Unterführungen. Keine Besonderheit.

    Eines Tages aber entdeckte ich was ganz neues. Inmitten diverser Äußerungen mit niedersten Beweggründen prangten folgende Worte:

    "Mind Controlled! Sexkranke Jugend ohne Liebe!

    Seitdem frage ich mich, wer das wohl geschrieben haben könnte. Ein Jugendlicher? Oder eher ein frustrierter Opa?

    Kürzlich wurden die Fliesen dieser Unterführung gereinigt und ich bin gespannt, was als nächstes kommt.

    Dians Beschreibung der Jugendlichen trifft nach meiner Beobachtung in ähnlichem Maße auch auf Erwachsene zu. Etwa vor 10-15 Jahren begann mit dem Erscheinen der "Trutherszene" eine Welle des "Blinzelns". Viele Menschen stellten ihr bisheriges Leben in Frage und ein Teil dieser wollte komplett aus dieser Lügenwelt raus. Sie riefen sinngemäß: "Ihr könnt mich alle am Arsch lecken! Ich laß' mir das nicht länger gefallen!".

    Aber was ist davon heute noch übrig?
    Vor ca. 5 Jahren ist diese Welle wieder abgeebbt und die meisten, die vorher laut "Nein" gerufen haben, sind wieder kleinlaute Jasager innerhalb ihres Sklavensystems, welches sie wie Kettenhunde verteidigen.

    Als Begründung lieferten sie einen dicken Katalog an faulen Ausreden wie
    "Zum Träumen ist das Leben zu hart", "Ich bleibe lieber realistisch", "Aus dem System kommt eh niemand raus", "Bis zum Zusammenbruch des Systems kann es noch Jahrzehnte dauern", "Das Leben ist kein Ponyhof", "Arbeiten gehen heißt, Verantwortung für sein Leben zu übernehmen", "Wenn ich jetzt alles hinschmeiße, komme ich nie mehr auf die Beine", "Wovon soll ich denn leben?", "Was soll ich denn im Alter ohne Rente machen?", "Meine schöne, große Wohnung will ich nicht hergeben", "Ich bleibe bei meinem Beruf, den ich erlernt habe", "Soll ich jetzt wohl alles aufgeben, was ich mir mühsam erarbeitet habe?", "Ich kann doch meine Familie nicht einfach so im Stich lassen", "Wenn ich jetzt abhaue, brauche ich mich daheim nicht mehr blicken lassen", "Was sollen denn die Leute denken?", "Wer soll denn das Haus meines schwer arbeitenden Freunds putzen und ihm das Essen machen?", "Ich bleibe bei meinem Freund, da ich hoffe, daß er eines Tages aufwacht", "Im System kann ich viel mehr tun als außerhalb", "Das System ist nicht durchweg schlecht", "Ich vertraue auf das Gute in allen Menschen", "Ich gehe mit Licht und Liebe auf die Arbeit", "Mit Meditation kann ich mir den Alltag erleichtern", "Bald wird alles besser", "Jesus wird mir helfen", bla, bla, bla ...

    Alle meine damals systemkritischen Ex-Bekannten arbeiten heute in Normaljobs, versuchen ihr Glück mit Online-Werbung, mit Esoterik oder allem miteinander. Einer, der damals am liebesten auf einer Almhütte leben wollte, kandidierte sogar 2014 für den CDU-Gemeinderat.

    Wo sind denn die paar Leute, Junge wie Alte, die bis heute bei ihrem Nein geblieben sind? Ich vermute, viele, die nicht von Hartz IV o.ä. leben, leben womöglich in Bauwägen oder in abgeschiedenen Hüttendörfern in Spanien oder Portugal, meist ohne viel Technik. Viele versuchen auch, als Weltenbummler für Kost und Logis auf Bauernhöfen irgendwie durchzukommen.

    Aber da wird man meist nur rücksichtslos ausgenutzt - was viele dieser Weltbenbummler veranlaßt, wieder ins Geldsklavensystem zurückzukehren mit der Begründung: "Für die gleiche Arbeit habe ich ein viel besseres Leben".

    Also ich vermute stark, daß die Neinsager in allen Altersgruppen ähnlich gering vertreten sind. Die paar jungen Leute, die vorgeben, sie würden die Welt zum Positiven verändern können, kann man allesamt in der Pfeife rauchen. Sie sind keinen Deut anders als der große Rest.

    Danke für diesen Thread, "noidea"!
    Somit hast Du bewiesen, daß Du kein ideenloses Wesen bist! :)

    Heute war für mich ein Erholungstag von gestern, an dem ich mit dem Zug in die Großstadt fuhr zum Wäschewaschen im Waschsalon. Meine gestrigen Gedanken waren nur: "Diese Menschheit ist verloren!".

    Schnauf! :(

    Die suizidale/selbstzerstörerische Ader mancher Kellerbewohner ließ sich zumindest schon daran feststellen, mit ausgelatschten Turnschuhen über den Berg zu rennen und sich während der Zeit im Tal ohnehin nur von Scheißfraß und Alkohol zu ernähren.

    Es gibt Leute, die glauben an eine Seele bzw. an ein Leben nach dem Tod, während Andere dies verneinen (was ich durchaus verstehen kann angesichts der ganzen Scheiße, die hier passiert).

    Ich gehöre zur ersten Kategorie (v.a. aufgrund gewisser Erfahrungen) und werde alles mir Mögliche tun, um meine Seele zu retten, denn diese steht über meinem physischen Körper. Daher werde ich versuchen, wenn es mit mir einmal zuende geht (egal, ob ich noch ein paar Jahrzehnte oder nur ein paar Tage habe und egal, ob natürlicher oder freiwilliger Tod), möglichst bei klarem Verstand zu bleiben.

    Da wir u.a. beim Thema Kleinwalsertal sind: Ich hatte dort noch ein weiteres für mich prägendes bzw. richtungsweisendes Erlebnis:

    Als ich mich ca. 2009 während eines Urlaubsaufenthaltes fragte, wie es denn mit mir weitergehen soll, da es mir schon seit Jahren nicht mehr möglich war, meine Seele dem Lemmingssystem für einen Sklavenjob zu verkaufen, hatte ich das Bedürfnis, einen bestimmten Wanderweg zu erkunden, den ich noch nie gegangen war.

    Dabei kam ich an der kleinen Kirche der letzten Ortschaft Baad vorbei. Vor dem Eingang der Kirche prangte ein großes Holzkreuz, an dem zu meinem Erstaunen kein toter Jesus hing, sondern eine Inschrift in großen Buchstaben zu lesen war:
    "RETTE DEINE SEELE".

    Großes Bild mit lesbarer Inschrift: Klick

    Da wurde mir klar, daß es mein vorrangiges Lebensziel sein soll, meine Seele zu retten, egal, wie es weitergeht. Interessant ist auch, daß sich diese Inschrift direkt vor dem Eingang befindet. Das sollte wohl eine Warnung sein, sich von der Lemmingsmasse in der Kirche möglichst fernzuhalten.
    Dennoch war ich neugierig und ging in die Kirche. Vor dem Altar hing von der Decke ein Jesus-Kruzifix und an dessen unterem Ende ein Totenkopf mit zwei gekreuzten Knochen: Klick. Das erinnerte mich an den "Skull & Bones"-Orden. Daraufhin verließ ich die Kirche mit einigen Informationen bzw. Puzzlesteinen mehr.

    Mag jeder denken, was er will - für mich haben die vielen "Zufälle" nichts mit reinen Hirngespinsten zu tun.

    Kurz zurück zu den "Kellerbewohnern". Die, die heute nicht mehr hier sind, hätte ich gerne damals kennengelernt!
    Hätte ich ihnen helfen können oder sie mir oder wir uns gegenseitig? Scheiß Konjunktiv!
    Da sie generell zur Selbstzerstörung tendiert haben, dürften ihre Seelen wohl kaum frei sein. Ich befürchte, sie hängen irgendwo fest. :(

    Seit geraumer Zeit frage ich mich: Bin ich ZU FRÜH oder eher ZU SPÄT? Die Esos meinen, man wäre genau zum richtigen Zeitpunkt hier. Das wage ich zu bezweifeln.
    Haben wir unser Schicksal in unserer eigenen Hand, werden wir fremdbestimmt oder sind wir nur Zuschauer unseres Tragödienstadels? Oder alles miteinander? Ich weiß es nicht. hmm

    Ich weiß nur, was ich tun werde: weitermachen. :)

    Ich frage mich, wie viele Menschen auf diese Weise aneinander vorbei gehen... vielleicht ist man sich ja sogar begegnet, hat kurz geschaut und ist dann wieder seines Weges gegangen, ohne sich irgendwas dabei zu denken.

    Wenn, dann schätze ich die Chancen außerhalb der Lemmingsmasse als weitaus größer ein. Aber innerhalb dieser sind sie auch zu finden, wenngleich prozentual deutlich weniger.

    Vor einigen Monaten war ich in einer Großstadt unterwegs (u.a. zwecks gelbem Zettel für das Jobcenter). Alle Menschen wirkten auf mich wie Zombies - ohne Seele und nur funktionierend. Alle paar Meter dachte ich nicht nur, sondern rief oft sogar laut "Schon wieder so einer! Ist das wirklich alles, was die Schöpfung zu bieten hat? Ist DAS die Krone der Schöpfung? Gibt es nur solche und nichts anderes?" Ich mußte mich stark zusammenreißen, um keinem dieser Zombies das Händi aus der Hand zu schlagen und ihm darauf ins Gesicht. Als ich so lief, hörte ich plötzlich eine auf einer Treppe sitzende junge Frau "Irlmaier" sagen. Ich blieb stehen und lauschte, was sie zu ihren Klassenkameraden (?), die sich augenverdrehend von ihr abwandten, zu sagen hatte. Es ging dabei um Prophezeiungen und das Ende dieser Lemmingswelt. Ich sprach sie an und wir hatten ein interessantes Gespräch. Sie sagte, daß sie die Infos von ihrer Mutter hätte, die sich seit längerer Zeit schon mit dieser Gesellschaft etc. beschäftigt. Leider war ich an diesem Tag zu kaputt und wollte nur nach Hause, sonst hätte ich vielleicht mit ihr Mailadressen ausgetauscht.

    War das alles nur Zufall oder ein kleiner Wink des Schicksals aufgrund meiner Verzweiflung?

    Und ich dachte immer, die bayerischen Bullen sind die fiesesten von allen. (wenn ich nur daran zurückdenke, wie die mir mal nachts mit ner Taschenlampe ins Auge geleuchtet haben, um meine Fahrtüchtigkeit zu überprüfen *schauder*)

    Ob Du es glaubst oder nicht, wegen fieser bayerischer Bullen, die sich von einem Moment auf den anderen zum seelenlosen Terminator verwandelten, war ich 2007 im Kleinwalsertal, um daraufhin einem hilfsbereiten Bullen zu begegnen.

    Anfang 2007 wäre ich beinahe verhaftet worden wegen eines Verbrechens, welches ein Doppelgänger von mir nur wenige Meter von mir entfernt verübt hatte. Eigentlich war ich nur als Zeuge ins Präsidium geladen. Aber aufgrund des Fahndungsfotos und der Ähnlichkeit glaubten sie, den Täter gefunden zu haben. Alle Beweisversuche meinerseits konnten meine Unschuld zwar nicht beweisen, aber dafür meine Verhaftung verhindern. Erst nach mehreren Monaten wurde aufgrund eines biometrischen Fotovergleichs festgestellt, daß ich höchstwahrscheinlich nicht der Täter bin. Heute gelte ich keineswegs als unschuldig, es konnte nur meine Schuld nicht bewiesen werden. Während des Verfahrens wurde mir das Verbot auferlegt, die Stadt zu verlassen. Als ich beim Gericht anrief, um nachzufragen, wie lange es denn noch dauern würde, und wieder mal nur eine Vertröstung kam, reichte es mir. Der Dame am Telefon hieß ich das Leckmichamarsch und legte auf. Meinen Glauben an die Menschheit oder an das Gute hatte ich zu diesem Zeitpunkt komplett verloren. Ich packte meine Sachen, fuhr ins Kleinwalsertal und überließ alles dem Schicksal.

    Auch in die Breitach??? Das wird aber dann langsam ziemlich voll da! :rolleyes2:

    Wenn die Breitachklamm dadurch verstopft wird, das Wasser sich zurückstaut und das ganze Tal versintflutet, ist mir das absolut egal. :D

    Darf ich fragen, wie du auf diesen Gedanken gekommen bist?

    Diesen Gedanken habe ich schon einige Jahre und er hat mit diesem Forum gar nichts zu tun. Die Namen Ina und Benway sagen mir nichts und im Archiv habe ich nur kurz mal reingelesen.

    Dauerhaft leben könnte ich im Kleinwalsertal definitiv nicht, außer es gäbe dort keinen Tourismus, sondern nur Bergbauern. Bisher war ich nur zwecks Urlaub dort oder in "verfahrenen" Situationen.

    Das Kleinwalsertal steht symbolisch für mein Leben ab 2005, als ich gezwungen war, es komplett umzukrempeln bzw. zu entmüllen. Das Tal ist eine Sackgasse und jedes seiner Seitentäler sowieso. Es gehört zu Österreich, ist aber nur über Deutschland mit dem Auto erreichbar. Auf mich wirkt es wie eine Insel, von deren Bergen aus ich auf mein Leben im Flachland blicken kann.

    Meinen ersten Urlaub dort verbrachte ich 2005 oder 2006, und zwar in der letzten Ortschaft mit nur ein paar Häusern (ich bin nun mal kein Herdenmensch). Von dort aus erkundete ich die Zuflüsse zur Breitach und ging Wege, wo mir kaum ein Mensch begegnete. Mit klarerem Kopf fuhr ich wieder heim und wußte, wie es weiterging.

    2007 steckte ich in einer extrem vertrackten Situation. So wie bisher konnte und wollte ich nicht mehr weitermachen. Ich setzte alles auf eine Karte, da ich wissen wollte, ob an dem Spruch "Wenn du denkst, es geht nicht mehr ..." etwas dran sein könnte. Mit ein paar Reserveklamotten, ein paar Gläsern Eingemachtem, nicht gerade viel Benzin und nur ca. 1 Euro in der Tasche fuhr ich einfach drauflos und kam mit halbleerem Reservetank am Ende des Kleinwalsertals auf einem Parkplatz an, wo ich im Auto übernachtete.

    Am nächsten Tag hatte ich erst einmal keinen Plan, wie es weitergehen soll. Zurück konnte ich nicht mehr, da ich weder Benzin, noch Geld hatte. In die Breitach zu springen wäre eine Option gewesen, aber ich stellte sie noch zurück.

    Da kam ich auf die Idee, zur Polizei zu gehen und ihr von meinen Suizidgedanken zu berichten, auf daß sie einen Krankenwagen bestellen mögen, der mich in die nächste Psychiatrie fährt, in der ich viele Gleichgesinnte treffe. Aber es kam anders. Da das einzige Polizeirevier im Tal geschlossen war, fuhr ich weiter bis nach Oberstdorf, um dort zur Polizei zu gehen. Aus meinem Vorhaben, in die Psychiatrie eingeliefert zu werden, wurde nichts, denn das Gespräch mit dem Polizisten verlief ganz anders als erwartet. Als der Polizist mit seinem Latein, wie ich aus meiner Situation das Beste machen könnte, am Ende war, zog er seinen Geldbeutel aus der Hose und gab mir einige Geldscheine, um zu tanken und nach Hause oder woandershin fahren zu können. Anschließend gab er mir einen Zettel mit der Adresse des Polizeireviers sowie seinem Namen, damit ich ihm das Geld zurückschicken könne, sollte es mir eines Tages möglich sein. Wenn mir dies nicht möglich sei, dann hätte er eben Pech gehabt, meinte er noch. Tja, mit diesem Geld tankte ich, fuhr wieder heim und konnte mein Leben ein Stück weit besser ordnen. Das Geld schickte ich ihm wenige Wochen später zurück.

    Ein paar Jahre später kam es noch krasser. Mit einer Bekannten, bei der ich zwecks Findung eines dauerhaften Wohnsitzes für wenige Tage wohnte, kam ich heftigst in Streit. Wenn jemand sich anmaßt, in meiner Haut zu stecken und sowohl mein bisheriges Leben als auch meine Gedanken besser zu kennen als ich selbst, dann platzt mir der Kragen. Also stand ich wieder auf der Straße. Wo sollte ich hin? Zu Bekannten im Raum München hätte mein Sprit nicht gereicht. Mein ganzes Vermögen belief sich auf nur 30 Cent. Also beschloß ich, mit äußerst sparsamer Fahrweise abermals ins Kleinwalsertal zu fahren. Schon wieder forderte ich das "Schicksal" (wer oder was das auch immer sein mag) heraus. Diesmal war der Reservetank fast komplett aufgebraucht.

    Am nächsten Morgen hatte ich erneut den Wunsch, in die Psychiatrie zu gehen, genauso wie 2007. Auf dem Oberstdorfer Polizeirevier gelang es mir abermals nicht, dem Polizisten mein Anliegen zu vermitteln. Stattdessen verlief es so, daß der Polizist versuchte, meinen ganzen Bekanntenkreis abzutelefonieren, ob irgendwer mir weiterhelfen könnte. Überall war niemand zu erreichen, bis auf die Leute bei München, zu denen ich ursprünglich wollte. Diese Leute waren mir noch einiges schuldig. Daher fackelten sie nicht lange, fuhren zu mir nach Oberstdorf, machten den Tank voll und gaben mir obendrein noch Geld. Nachdem wir einen netten Tag im Allgäu verbracht hatten, fuhren wir zu ihnen nach Hause, wo ich ein paar Tage bleiben und mich nach einem längerfristigen Wohnsitz umsehen konnte, was mir auch gelang.

    Mein bisher letzter Besuch im Kleinwalsertal war 2014. Bei der Verabschiedung meinte der Betreiber der Unterkunft: "Du kommst wieder! Das weiß ich!". Dessen war ich mir aber gar nicht sicher. Ich meinte nur: "Falls ja, dann muß ich aber vorher durch die Hölle gehen." So kam es auch. Ich ließ mich daraufhin zweimal freiwillig in die Psychiatrie einweisen, in der ich einerseits wirklich die Hölle erlebte, aber auch Leute traf, die auf ähnlicher Wellenlänge waren wie ich. Inzwischen gelte ich von ärztlicher Seite aus als unvermittelbar und stehe theoretisch kurz vor dem Beginn eines neuen Lebens.

    Die Psychiatrie-Aufenthalte hatten offenbar ihre Richtigkeit, aber wahrscheinlich erst zur richtigen Zeit.

    In den letzten Jahren war ich wirklich oft in Sackgassen, aber ich kam jedesmal wieder heraus mit neuen Erkenntnissen für meinen Weg. Was wäre aber, wenn ich eines Tages versehentlich in eine Sackgasse käme, welche eine Einbahnstraße wäre, in der auch noch Halteverbot herrscht? Tja ... :unknw_gif: