Beiträge von Lonewolf

    Oder zeige mir das Treffen von "Die Linke" bei dem man beschlossen hat die DDR wieder einzuführen? Gab es nicht? Stimmt. Dafür gab es ein Treffen bei welchen diskutiert wurde, dass man Menschen massenhaft abschieben will (auch deutsche Staatsbürger), was einen klaren Verstoß gegen das Grundgesetz darstellt. Ungünstig für die Rechten, dass da auch Journalisten anwesend waren.

    Soweit ich das damals mitbekommen habe, war es bei genauerer Betrachtung halb so skandallös, wie es von dem Medien anfangs gemacht wurde. Es wurde ja erst so aufgebauscht, als ob das jetzt die neue Wannsee-Konferenz wäre. Übrig blieb am Ende nicht viel. Wenn ich mich richtig entsinne, haben irgendwelche Teilnehmer darauf verwiesen, dass es nicht um willkürliche Abschiebung von Menschen mit Migrationshintergrund ging, sondern auf kriminelle Araber-Clans bezogen war, von denen jeder weiß, dass sie kriminell sind, ohne dass der Staat viel dagegen unternimmt. Die "Journalisten" (oder sagen wir besser, die politischen Gegner, die dieses Treffen unterwandert haben, denn das geschah ja vermutlich nicht objektiv in der Absicht, ergebnisoffen die Wahrheit zu erfahren, sondern schon von vornherein mit dem Hintergedanken, der Partei maximalen Schaden zuzufügen) haben eben ihre Version geschildert, und die anderen haben dem teilweise widersprochen. Gibt es denn konkrete handfeste Beweise, Videoaufnahmen etc., die objektiv schildern, was genau da besprochen wurde und wer was gesagt hat? Würde mich mal interessieren.

    Also falls du eine gute Quelle hast, wo man etwas Konkretes nachlesen kann, was über bloße Behauptungen hinausgeht, kannst du es gern mal verlinken.

    Und was das Treffen der Linken angeht: Ich bin mir relativ sicher, wenn man nur tief genug bohrt, wird man Veranstaltungen finden, bei denen sich linke Politiker mit noch radikaleren Leuten oder ehemaligen RAF-Sympathisanten getroffen haben. Und wenn die dann darüber philosophieren, was man am Besten mit Nazis oder Großkapitalisten machen sollte, wird garantiert auch die eine oder andere Gewaltfantasie ausgesprochen werden Würde ich genauso lächerlich finden, wenn man das dann als Beweis dafür verwenden würde, dass die Linke eine Gefahr für die Demokratie darstellt.

    Und wenn Shinobi schreibt:


    Chrupalla hat jüngst klargemacht, dass er eine Million Menschen deportieren will. Bei anderen AfD'lern ist von 'Millionen' die Rede. 'Remigration' ist ein eindeutiges Projekt - wie blind kann man eigentlich sein? Und wieso beharrt ein selbsternannter 'Anarchist' überhaupt darauf, Abschiebungswünsche als solche zu rechtfertigen? Die CDU hat den Familiennachzug ausgesetzt und verweigert Menschen nun sogar den Rechtsbeistand. Wir reden hier nicht von 'kriminellen Araberclans'.

    Hier, da du zu faul bist, Quellen zu googeln: https://www.presseportal.de/pm/6511/6168821

    Wir müssen nur einen Blick in die USA werfen - das ist die kurzfristige Vision der AfD. Wir haben es mit einem globalen faschistischen Projekt zu tun.

    Stichwort böse Linke: Wieder so ein beknackter Whataboutism. Es gibt bedenkliche Entwicklungen innerhalb linker Bewegung , keine Frage - ein neuer Hang zu Autoritarismus beispielsweise. Nur ist das primär bedenklich für die Linke selbst, sie gräbt sich ihr eigenes Wasser ab. Die genannten Gruppen sind gesamtgesellschaftlich irrelevant - im Gegensatz zu den Faschisten.

    Und wer war es noch, der pathetisch Blumen am Grab der RAF niederlegte? :bla:

    Meines Erachtens liegt hier ein falscher Politikbegriff zugrunde. Und dass du hierfür einen Like von Dian erhältst, spricht mal wieder Bände.

    Politik betrifft nicht Staat und Berufspolitik, sondern die grundlegende Art und Weise, wie wir ein Zusammenleben organisieren wollen. Daher gibt es keine 'unpolitische' Haltung', es sei denn wir reden von reinem Eskapismus und Verdrängung. Ich gehe stark davon aus, dass du ein politischer Mensch bist, sonst wärst du auch nicht hier und würdest dich auch nicht äußern.

    Was Begriffe angeht, so dienen diese eben der Eingrenzung, damit wir wissen, wovon wir sprechen. Und wenn Unklarheiten bestehen, kann man die klären. Wenn z.B. jemand sich keine Vorstellung von Faschismus machen kann, kann man hier klar beschreiben, wodurch sich dieser auszeichnet und wo die Gefahren bestehen. Ebenso kann man über den Demokratie-Begriff diskutieren - sehr viele Menschen haben hiervon eben keine klare Vorstellung. Das erfordert natürlich ein Minimum an Bildungsbereitschaft.

    Wie gesagt: Man baut Gegenmacht auf und bringt Leute zusammen. Dabei wird der Normalisierung entgegengewirkt, man blockiert und zögert hinaus. Sieh es als Testlauf, wenn wir dann irgendwann zum direkten Widerstand übergehen müssen, so wie sich Menschen und Nachbarschaften gezielt in den USA der ICE entgegenstellen.

    Ein aktuelles Beispiel zum Thema Schaden anrichten und Gegenmacht:

    https://archive.ph/guVBu

    Während die AfD-Fraktion der Jugendkulturinitiative und dem Esperanza „ideologische Beeinflussung“ vorwirft und ihre komplette Förderung streichen will, bescheinigen Polizei und Landesregierung keinerlei extremistische Tendenzen. Was steckt hinter den Attacken?

    Schwäbisch Gmünd. Wichtiger Bestandteil für Jugendarbeit in Schwäbisch Gmünd oder ein Ort von „politischer Indoktrination bis hin zu extremistischen Bezügen“? Letzteres unterstellte AfD-Fraktionschef Andreas Wörner der Jugendkulturinitiative sowie deren Jugendkulturzentrums Esperanza im Gmünder Osten. Wenn’s nach der AfD-Fraktion geht, soll sämtliche Unterstützung für das „Espe“ gestrichen werden – finanziell, sachlich und räumlich.

    Auf Nachfragen der Rems-Zeitung, zeichnet Wörner ein klares Bild, wie sich seine Fraktion Jugendförderung vorstellt – oder eben nicht vorstellt. Für die AfD geht es um „Leistung, Verlässlichkeit, Disziplin und Gemeinschaft“. Am liebsten durch Blaulichtorganisationen sowie Sport-, Kultur- und „Traditionsvereine“. Was hingegen nicht ins Bild passt für die angebliche Alternative für Deutschland im Gmünder Gemeinderat? „Ideologisch aufgeladene Projekte mit fragwürdigem gesellschaftlichem Nutzen“.

    Schutz vor „einseitiger weltanschaulicher Beeinflussung“

    Das Esperanza wird zwar nicht explizit als solches Projekt bezeichnet. Interpretationsspielraum bleibt jedoch wenig, wenn die AfD ausgerechnet der JKI und dem Esperanza die Mittel ersatzlos streichen will und gleichzeitig dabei den „Schutz junger Menschen vor einseitiger weltanschaulicher Beeinflussung“ fordert. Weiter mahnt Wörner, ebenfalls ohne JKI oder Esperanza zu nennen: „Jugendförderung darf nicht zur Spielwiese für weltanschauliche Agendaarbeit verkommen.“

    Auf Nachfrage kann Polizeisprecher Bernd Märkle vom Polizeipräsidium Aalen mit einer politischen Einordnung dienen. Das Esperanza und die Jugendkulturinitiative seien „auf dem politischen Spektrum als links einzuordnen“. Und, führt der Sprecher aus: „Es sind aber polizeilich keine extremistischen Bezüge bekannt.“
    Es ist nicht das erste Mal, dass das Esperanza ins Visier der AfD gerät. Im Oktober 2021 richtete sich Landtags- und Bundestagsabgeordneter Ruben Rupp eine Anfrage an die Landesregierung, in der er sich nach dem Kenntnisstand der Landesregierung über die Aktivitäten sowie die Jugendkulturinitiative als solche erkundigte. Ebenso forderte er eine Bewertung der Landesförderung, „obwohl der Verein auf gemeinsamen Veranstaltungen mit Parteien/Organisationen auftritt, die laut Landesamt für Verfassungsschutz als extremistisch gelten“. Konkret bezog sich Rupp dabei auf die linksjugend solid Ostalb sowie den MLPD Ortsverband Schwäbisch Gmünd.

    Verfassungsschutz: Kein Linksextremismus, dafür AfD unter Beobachtung

    Die Antwort mit Unterschrift von Landesinnenminister Thomas Strobl? Das Esperanza stehe nicht unter der Beobachtung des Landesamts für Verfassungsschutz (LfV). Und: „Dem LfV liegen keine Hinweise für extremistische Bestrebungen im Sinne des Gesetzes über den Verfassungsschutz in Baden-Württemberg vor.“ Einen Schwerpunkt für Linksextremismus stelle der Ostalbkreis ebenfalls nicht dar, heißt es weiter. Das LfV beobachtete damals stattdessen „rechtsextremistische Teilstrukturen innerhalb der AfD“.
    Im Esperanza selbst betont man die Grundwerte der Initiative: Freiraum, Vielfalt und Selbstbestimmung. „Uns ist es dabei wichtig, einen Schutzraum für alle, die sich diesen Werten und Ideen anschließen, darzustellen“, äußern sich die Mitglieder gegenüber der RZ. Diese Werte wolle man gewaltfrei umsetzen und eine „politisch diverse Gemeinschaft auf den Grundlagen unseres gemeinschaftlichen Wertekompasses“ bilden.

    Dabei betonen die Mitglieder: „Wir sind keine politische Organisation mit ausgearbeitetem Programm, sondern bieten mit unserem Raum einen Platz für einen respektvollen politischen Diskurs. Auch auf unserer Bühne und in unserem Publikum haben alle Platz, die bereit sind, sich diesen Grundsätzen anzuschließen.“

    Für das Jahr 2026 plant die Stadt, die Jugendkulturinitiative Schwäbisch Gmünd mit 16.800 Euro zu bezuschussen, 2027 sind es noch 14.800 Euro. „Zur Realisierung dieses Projekts sind wir auf die finanzielle Förderung der Stadt angewiesen“, erklären die Mitglieder.

    Die Stadtverwaltung hat Anfang November ihren Entwurf für den Doppelhaushalt der Stadt Schwäbisch Gmünd für 2026 und 2027 vorgestellt, die Fraktionen des Gemeinderats hatten in der jüngsten Sitzung des Gremiums die Gelegenheit, Stellung zu beziehen. Am Mittwoch, 17. Dezember, soll der Haushalt verabschiedet werden.

    Demonstrationen sind ein wichtiges Mosaik unter anderen. Natürlich sind die für sich alleine betrachtet nicht genug - wer behauptet denn etwas anderes? Aber sie politisieren und führen Menschen zusammen, aus denen dann Verbündete werden. Und Sichtbarkeit ist im medialen Zeitalter so wichtig wie nie zuvor. Worum es aber vor allem geht, ist der Aufbau von Gegenmacht, denn auf die Politik oder gar Verbote dürfen wir uns sowieso nicht verlassen.

    "Keine Panik" kann man sich dann erlauben, wenn man selbst nicht betroffen ist. Und das trifft halt auf gewisse 'anarchistische Künstler' offensichtlich zu. Für die Menschen, die nun vom ICE deportiert werden, ist es zu spät, aber die sind natürlich auch nicht Teil der durch die Unity-Philosophie abgedeckten Personengruppe, die von Relevanz ist. Dasselbe betrifft vermutlich auch 'Gesindel' hierzulande oder Schwule und Transen, die 'ihr Maul zu weit aufreißen'.

    Also alles halb so wild. Die AfD bekämpft man, wie wir dank freiheitlicher und anarchistischer Philosophen wie Alexander Dobrindt und Dian the Saint wissen, am besten dadurch, dass man ihre Forderungen in leicht abgeschwächter Art übernimmt. Ein paar weniger Zigeuner und Araber hier und da, ein paar Familien auseinanderreißen, Grundrechte wie anwaltliche Hilfe verweigern, und schon sinkt die Popularität der AfD auf einen Tiefpunkt, wie wir ja angesichts der Umfragen sehen - danke CDU :-)

    Also alles zusammen betrachtet wie gesagt kein Grund zur Panik. Am besten brav zuhause bleiben, bitte nicht demonstrieren, denn das provoziert und bestätigt die Rechten nur und außerdem ist es respektlos unserer ehrenwerten Polizei gegenüber. Auch das Thema AfD wird sich wie alles andere von selbst erledigen :hi:

    Was jedenfalls mittelfristig schiefgehen wird, ist, sich zu etwas zu zwingen, weil es als einzige Alternative erscheint. Ein Freund von mir hatte sich in den sozialen Bereich verirrt, weil er dachte, da irgendwas Sinnvolles machen zu können, bis er dann - nach diversen Episoden, Klinikaufenthalt etc. - für sich eingesehen hat, dass dies der falsche Weg für ihn ist. Jetzt er in seinem ganz lebenspraktischen Wirtschaftsinformatikstudium einigermaßen zufrieden und auch psychisch stabiler.

    Er lebt auch mittlerweile allein, weil er ebenso eingesehen hat, dass das WG-Leben mit Druffies und Idioten seinen Teil zu seiner Misere beigetragen hat. Ein weiterer Punkt war der offensive Bruch mit dem kaputten Vater, der ihn ebenfalls ein Stückweit 'kaputt gemacht hat'.

    Ich denke, es ist klar, worauf ich hinauswill. Man muss die schädlichen Elemente in seinem Leben identifizieren und Stück für Stück ausschalten. Ich könnte jetzt einfach schreiben: Brich den Quatsch ab, wenn er dich unglücklich macht oder überfordert, wechsel das soziale Umfeld, vielleicht sogar den Studienort. Im Ernst, ich wäre gerne nochmal in meinen 20ern mit dem Wissen und der Einstellung, die ich heute, 20 Jahre später habe. Diese ganzen Talfahrten, eigene und die der anderen, habe ich in dem Alter ja auch miterlebt. Da helfen gute Worte natürlich nicht weiter, da Wahrheiten nicht mitgeteilt, sondern erfahren werden müssen.

    Aber Step by step mehr Selbstfürsorge sollte schon machbar sein ... und da der Tenor der anderen hier meist ist: Du bist so klug und weit für dein Alter, hier mal eine andere Perspektive: Mit Anfang 20 weißt du nicht viel über dich oder die Welt. Insofern sind auch (Minderwertigkeits-)komplexe ziemlicher Quatsch, da das auch nur Projektionen sind, die aus Ängsten und Zuschreibungen resultieren. Aber das sind auch nur Worte. Es ist leider so, dass wir unsere alten 'Unityianer' nicht retten konnten - klar das war auch nicht unsere Aufgabe - aber ist eben die Frage, ob wir seit damals schlauer geworden sind. Vielleicht ist professionelle Hilfe für den Anfang doch eine Möglichkeit? So oder so wirst du wohl nicht daran vorbeikommen, tatsächlich dein Leben zu ändern - und zwar so, dass es für DICH funktioniert, und nicht um irgendwelche Erwartungen zu erfüllen.

    P.S.

    Das hier ist cooler als die Bibel und hilft auch tatsächlich weiter, wollte schon länger was dazu im Kriegerthread schreiben:

    Der Pfad des friedvollen Kriegers: Das Buch, das Leben verändert von Dan Millman
    Der Pfad des friedvollen Kriegers: Eine Reise zur inneren Transformation "Der Pfad des friedvollen Kriegers" von Dan Millman ist weit mehr als nu
    markusflicker.com

    Zumindest im modernen Katholizismus, der die Evolutionstheorie anerkennt, gibt es ja die Einsetzungsthese. Gott ist also ein Seelenproduzent, der jedem neuen Kindlein eine Seele schenkt. Evolutionstechnisch ist da vor allem interessant, ab welchem Zeitpunkt unsere Vorfahren denn ihre Seelen bekommen haben. Hatte erst der erste Homo sapiens eine Seele, oder schon der Homo heidelbergiensis? Hatten Neandertaler überhaupt Seelen? Da wir hier von Übergängen über Jahrtausende sprechen, und nicht von einem auf einen Augenblick fixierten Schöpfungsakt, wird die Sache noch komplizierter. Bekommen diese Affenmenschen irgendwann eine Seele, sobald sie in der Lage sind, Gott zu verehren? Oder verleiht dieser Gott den Affenmenschen eine Seele, damit sie ihn anbeten können?

    Ich verweise auf meine Ausführungen bei discord zum Thema ICH/Seele/Bewusstsein:

    Bewusstsein ist graduell. Ein Schimpanse hat ein ausgeprägteres (Ich-)Bewusstsein als ein Huhn. Als Menschen sind wir vielleicht - und da widersprechen mir vielleicht Biologen? - das Tier mit dem ausgeprägtesten Bewusstsein, rein quantitativ. Wo soll nun diese ominöse 'Seele' herkommen? Im Grunde steht jede esoterische Idee von Seele und Seelenwanderung vor demselben Problem wie ein modernes Christentum, das die Evolutionslehre anerkennt: Wie soll man denn glaubhaft den evolutionären Moment festlegen, in dem aus Quantität Qualität wird, sprich, in dem die Seele plötzlich 'entsteht' oder von einem Gott 'eingesetzt' wird?

    Wie viele Probleme der Philosophie entsteht auch die Idee des 'Ichs' aus der Semantik. Ich sage 'ich' in Abgrenzung zum 'du' oder das'. Dabei ist uns doch schon rein von unserem Erfahrungserleben her klar, dass dieses 'Ich' immer ein 'Bewusstsein von etwas' ist. Es entsteht und wächst, und degeneriert dann wieder, jeder der mit alten dementen Menschen in Kontakt kommt, kann das beobachten.

    Natürlich ist dieses Ich/Bewusstsein prozessual zu denken, und natürlich ist es an Körperlichkeit gebunden.

    Der einzige 'religiöse' oder esoterische Ausweg, den ich sehe, ist eben das Motiv des Traumes. Vielleicht 'erwachen' wir ja irgendwann woanders - aber was sagt uns das dann über das Hier und Jetzt?

    Die Vorstellung, dass sich da eine Seele löst und rumwandert, hat natürlich etwas Archaisches, das man in allen möglichen Kulturen beobachten kann. Aber es ist halt eher eine plastische Abstraktion dessen, was wir als Bewusstsein erleben. Und das ist in der Form eben schwerlich vom Körperlichen losgelöst vorzustellen.


    Du verstehst wohl, dass ich diesbezüglich sehr skeptisch bin, denn ich sehe wie gesagt leider wenig 'anarchistisches' oder Humanistisches im Großteil deiner Kommentare zum politischen Zeitgeschehen, sondern meist eher einen zynisch abgeklärten bürgerliche Liberalismus. Also bitte, überrasche mich doch mal positiv.