Hach ja... die Spielanleitung von NHL 23 (und vermutlich auch allen anderen neuen EA-Spielen) dürfte allen FLINT*-Freunden und Neusprech-Liebhabern gefallen.
Ich fand schon das Optionsmenü extrem unleserlich, weil die wirklich konsequent alles durchgegendert haben, wodurch dann so schöne Sätze entstehen wie: "Lege fest, ob ein:e Spieler:in den Puck verliert, wenn ein:e gegnerische:r Spieler:in berührt wird."
Auch Bots legen anscheinend Wert darauf, nicht aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert zu werden, denn es gibt auch "CPU-gesteuerte Mitspieler:innen". Und natürlich gibt es auch keinen schnöden Torhüter mehr, sondern nur noch "Torhüter:innen". Gibt es beim Fußball dann vielleicht auch "Außenverteidiger:innen" ? 
Die haben doch nicht mehr alle Latten im Zaun!!!
Mal abgesehen davon, dass es halt nicht schön zu lesen ist... es ist eben auch irgendwie so offensichtlich manipulativ, wie da eine politische Agenda EINER MINDERHEIT so lange der Mehrheit aufgedrückt werden soll, bis die es halt fressen und akzeptieren.
Um so absurder ist es in dem Fall, weil die Freunde des gepflegten politisch korrekten Neusprechs vermutlich die letzten sein werden, die jemals ein Eishockey-Spiel anrühren würden.
Die zocken sowas doch gar nicht!!! Die haben nur überall in den Medienunternehmen und Redaktionen ihre Leute sitzen, und wenn eine Firma sich ihren Ideen nicht beugt, gibt es einen ordentlichen Shitstorm, daher kuschen die meisten Unternehmen lieber vorsorglich und bauen sowas in ihre Produkte ein.
In dem Zusammenhang wird in Spieleforen schon von irgendwelchen Firmen berichtet, die nichts anderes tun, als großen Studios anzubieten, ihre Produkte woke-freundlicher zu gestalten, sie auf mögliche diskriminierende Dinge zu untersuchen und dann natürlich auch entsprechend abzuändern/zu zensieren.
Wohin es konsequent zu Ende gedacht führt, sieht man ja dann bei neuen Disney- und Marvelproduktionen. Wenn das Drehbuch und die Qualität zweitrangig wird, hauptsache man hat alle Minderheiten brav berücksichtigt, Arielle die Meerjungfrau schwarz gemacht und die sieben Zwerge abgeschafft, damit sich kein Kleinwüchsiger und kein Schwarzer mehr offended fühlen kann, außer ein paar rückständige weiße cis-Männer, deren Gefühle aber vernachlässigbar sind, weil sie ja ohnehin schon viel zu lang die Geschicke der Welt bestimmt haben.
Und am Ende floppt ein Film nach dem anderen. Völlig überraschend.
Trotzdem muss ich mich eben wundern, wie viel Macht diese Woke-Leute haben (zumindest wohl in den USA), dass selbst große Konzerne vor ihnen einknicken und in die Knie gehen. Selbst wenn es zu finanziellen Verlusten führt. Wobei die Disney-Chefetage das anscheinend wohl sogar ganz freiwillig so macht, weil da irgendwelche ideologischen Leute das Sagen haben.
Ein sehenswertes Video zu der Thematik fand ich das hier... und natürlich die entsprechende South-Park-Folge, um die es darin geht. Schön, dass es auch noch sowas gibt, und zeigt, dass nicht alle, die den Woke-Kult kritisieren, automatisch rechts, bösartig oder diskriminierend sind.