Man sollte im gewissen Maße schon eigene Worte formulieren, wenn einem wichtig ist, dass andere sich damit auseinandersetzen.
Na schön. Ich denke, dass all diese Kampfbegriffe von Verschwörungsstheoretiker über Xyz-Leugner bis hin zu Impfgegner nur dazu auserkoren sind, um bestimmte Meinungen zu diskreditieren und dazu auch noch die Leute zu radikalisieren. Sie treiben damit die Spaltung im Lande voran.
Ich denke übrigens, dass noch nichtmal jemand, der gegen Impfzwang auf die Strasse geht als Impfgegner diffamiert werden sollte. Schliesslich will er niemand die Impfung verbieten, er will nur nicht dazu genötigt werden. Wenn ein Scholz was davon schwurbelt dass "uns" von einer minderheit ihr willen aufgezwungen wird, dann verdreht er die Sachlage in zweierlei hinsicht: Erstens ist er mit seiner manipulierenden Oligarchen Clique die Minderheit, zweitens sind sie es, die anderen Ihre Sichtweisen aufzwängen. Ich zumindest will von diesen Archlöchern einfach nur in ruhe gelassen werden.
Ja.
Bei irgendwelchen autoritären Kommunisten oder Faschisten, könnte ich diesen Zwangsfetischismus noch nachvollziehen.
Aber bei Anarchisten gilt "my body my choice".
Absurd, wie hier "Anarchisten" ihre urigen Grundsätze in die Tonne kloppen.
Und die scheißen sich dann auch noch wegen einem Virus in die Hose, obwohl sie ja selber entscheiden können ob sie andere Menschen einfach meiden bzw. welchen genauen Abstand sie einhalten wollen und ob sie sich Impfen lassen wollen oder nicht.
Für mögliche Reklamationen bezüglich mangelhafter Wirksamkeit des Impfstoffs ist der Verkäufer zuständig und kein Ungeimpfter.
Es ist schon schlimm genug, dass wir Ungeimpften Euren Stoff mit unseren Steuergeldern bezahlen müssen.