Beiträge von Funkenbrand

    Menschen sind eben unterschiedlich. Obwohl ich den Anarchismus cool finde, hab ich persönlich auch keinen Bock auf ein Kommunenleben, bei dem man zwangsläufig alles zusammen machen muss. Das geht komplett gegen meine Persönlichkeitsstruktur. Wenn ich mir den Lärm und das Herdentierverhalten vorstelle, wird mir schon ganz schummrig.

    Ich bevorzuge es, irgendwo abgeschieden zu leben, aber auch Teil einer Gruppe sein zu können - für eine befristete Zeit des Tages. Wüsste auch nicht, inwieweit das dem Anarchismus widerspricht.

    Eine Frage: Warum ist der Regierung meine Gesundheit so wichtig? Ist denen doch auch egal, was für Mist in unserem Essen ist. Möchte gern mal wissen wie viele Menschen an ernährungsbedingten Krankheiten gestorben sind (z. B durch Schlaganfälle, Herzinfarkte..)

    Und woher wollt ihr überhaupt wissen, ob ich als Ungeimpfte das Gesundheitssystem belaste? Niemand weiß, ob ich überhaupt einen Krankenwagen für mich anrufe, wenns soweit sein sollte.

    Habe mich gerade unwahrscheinlich krass blamiert. :whistle:

    Es hat an der Tür geklingelt und ein Freund und ich reden immer verrückte Sachen, wenn wir allein sind.

    Jedenfalls hat es geklingelt und es war der Paketbote. Ich sagte zum Freund: "Du kannst ja zur Tür gehen. Und als Spaß: Du hast ja Deinen Schw... für den Postboten schon vorbereitet." Und jetzt kommts: Der Postbote stand bereits direkt vor der Tür und hat wahrscheinlich alles gehört. Jedenfalls sah der nicht so begeistert aus :rain:

    Denn in Wahrheit stellt man ja die Weichen, ob der Schüler später ein Scheißleben als hart arbeitender, wenig Geld verdienender Unterschichtler führen muss, oder ob er sich als Gymnasiast und Student ein lockeres Leben machen kann und später beste Karrierechancen hat.

    Werden diese Weichen nicht schon vor dem Schuleintritt gestellt? Es kommt auch darauf an, in welche Familie man hineingeboren wurde und wie loyal man ihr gegenüber

    eingestellt ist.

    In Bezug auf Inklusion bin ich tatsächlich in einigen Bereichen, gerade was die Neurodiversität betrifft, für Exklusion.

    Ansonsten passiert es in der Praxis leider so, dass der Behinderte sich den Nichtbehinderten anpassen muss, auch wenn er dadurch gesundheitliche Probleme bekommt.

    Inklusion existiert in vielen Fällen nämlich nur in schönen Worten auf geduldigem Papier.