Alleine diese beiden Karten sprechen schon Bände.
Beiträge von _604_
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Keine Ahnung. Akute Sorgen mach ich mir deshalb noch nicht, aber entspannt sehe ich das Ganze auch nicht gerade. Man denke an die Story mit Kuba damals, als irgend ein russischer Dude den 3. Weltkrieg verhindert hat. Vielleicht läuft es diesmal genau anders herum xD
Es hat auch schon davor mal irgendein recht hoher russischer Armeeheini einen Atomkrieg zwischen den USA und Russland verhindert. Das russische Raketenabwehrsystem hatte einen Raketenangriff gemeldet und er hätte eigentlich einen rechtzeitigen umfassenden atomaren Gegenschlag veranlassen sollen. Er hat, dann dem Raketenabwehrsystem aber einfach nicht geglaubt und nichts unternommen. Wie sich im Nachhinein dann herausstellte, zurecht.
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Das ist der Grund, warum "Diktatur der Dummheit" ein Pläonasmus ist. xD
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mennö....
You are now under attack from... a meme.

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Mir kommt die Welt, seit ein paar Jahren wie eine riesige South Park folge vor.
Dort war es ja auch immer ähnlich, das die "Erwachsenen" nur Scheisse machen und die "Kinder" die schlaueren waren.Das ist so auch korrekt dargestellt. Die sozialen und Lebensrealitäten verändern sich seit ungefähr zwei Jahrzehnten so schnell und Konservativismus ist gerade in der Generation 50+ (+/- 20 Jahre) so stark verwurzelt, dass diese Menschen buchstäblich in einer völlig anderen Welt leben, als sie glauben zu leben. Genau darum scheitern sie in ihrem Konservativismus auch immer konsistenter und immer spektakulärer.
Philosophen sind immer tendenziell Anders- und Voraus-Denker. Was zur Zeit Platos bereits ersichtlich war (zumindest für ein paar wenige) ist für die heutige Zeit von geradezu exorbitant noch größerer Relevanz.
Währenddessen das österreichische Parlament, das seit jeher an der Zerstörung der zukünftigen Lebensgrundlagen der momentanen Jugend und zukünftiger Generationen mitwirkt, diese Zerstörung verwaltet und weiter vorantreibt:
Wie war das noch mal mit dem "Zynismus"?
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Meint ihr, das sich diese Kriegsthematik noch zu einem Weltkrieg ausweiten wird, und wir am ende vlt noch unseren Allerwertesten aufs Spiel setzen müssen?
Ich glaub das nicht. Gewinner bei einem Weltkrieg oder etwas, das in diese Richtung gehen würde, sind prinzipiell diejenigen, die nicht daran teilnehmen. Es gibt meines Erachtens nach zu viele verschiedene große Mächte, die alle fast überall irgendwie ihre Finger mit im Spiel haben und das bedeutet, dass wenn eine Macht "A" eine Macht "B" irgendwo schwächen möchte, all die restlichen Mächte bereits aus reinem Eigen-Machterhalt einen Angriff von "A" gegen irgendeinen konkreten Punkt, an dem eben nicht nur "B" allein getroffen würde, weil dort eben viele andere auch noch in irgendeiner Form mit drin sitzen, behindern, stark einschränken oder gar verhindern werden. "Es spielt keine Rolle, wieviele Schlachten gewonnen werden. Es kommt darauf an, dass die entscheidenden Schlachten gewonnen werden."/"Pick your fights very carefully."
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Kennst Du irgendjemand vom russischen Widerstand persönlich? Wie kommst Du auf die Idee einen auch nur ansatzweise stichhaltigen Einblick in den "russischen Widerstand" zu besitzen, falls das nicht so ist? Von irgenwelchen vorselektierten Medien?
Schau mal weiter oben, was ich geschrieben habe. In 20 Jahren lernt man eine Menge Menschen persönlich kennen. Daher ist mein Blick glücklicherweise nicht medial gefiltert, sondern ich kann zumindest auf die Erfahrungen von Personen zurückgreifen, die ich für mich als 'Verbündete' erkannt habe. Daher ist es für mich im Zweifelsfall auch sehr einfach, 'eine Seite zu wählen'. Was wir konkret tun können, ist leider immer beschränkt. Das liegt in der Natur der Sache, wenn man außerhalb von staatlichen Strukturen oder großer Geldgeber handelt. Und im Fall der Ukraine ist der Support sicherlich noch mehr ein Tropfen auf den heißen Stein, als er es im Fall von Rojava war.
Wie du die Rolle von bestimmten Konfliktherden für dein eigenes Leben einschätzt, ist deine Sache. ich persönlich will der Erfahrung, irgendwann zum Flüchtling zu werden, lieber entgehen.
Ich hab keine Ahnung was Du mit "etwas, das Du weiter oben geschrieben hast" meinen könntest. Selbst-Korrektur: Ich habe schon auf Dein Posting mit irgendeinem Video (Vermutlich dem Video von dem die Rede war) geantwortet, also war Deine Antwort in dieser Hinsicht zumindest nicht so sehr an meiner Antwort vorbei gesprochen, wie ich dachte. "eine Menge Menschen", "Erfahrungen von Personen", "Verbündete". Das ist für mich alles extrem unkonkret, ich kann darauf also in keiner konkreten Weise eingehen. Ich würde vermuten, dass man innerhalb staatlicher Strukturen qualitativ noch viel weniger Handlungsspielraum hat, lediglich gegebenenfalls "quantitativ" heftigere Handlungen veranlassen kann.
"ich persönlich will der Erfahrung, irgendwann zum Flüchtling zu werden, lieber entgehen." -- Wenn Du hier ein insofern für Dich tatsächliches "Bedrohungsszenario" siehst und diesem entgegenwirken möchtest, finde ich das legitim. Ich fühle mich von nichts bedroht, weder nah noch fern. Mir persönlich geht es primär darum, genau zu wissen, dass ich genau die richtige Handlung setze oder Aussage tätige oder im Zweifelsfall eben abzuwarten, bis ich diese Sicherheit habe, um nicht irgendwelchen Schaden anzurichten, von dem ich ganz genau weiß, dass er in jedem Fall irgendwie auf mich zurückfallen wird. Jedem das Seine.
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Du gehst hir auf einen geradezu winzigen Teil meiner vergleichsweise umfangreichen Antwort auf Deine Antwort ein. Ich möchte das nur feststellen, ich möchte nicht, dass Du dich zu irgendwas genötigt fühlst.

Ich gehe eben ungern auf Allgemeinplätze und Phrasen ein, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Zu dem, was Dian weiter oben geschrieben hat, ist im Grunde nicht mehr viel hinzuzufügen. Es ist eindeutig, wer hier der Aggressor ist, es sei denn, man will den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Ich kenne den Reflex, sich unbedingt besonders schlau oder 'kritisch' fühlen zu wollen. Manchmal bzw. oft genug ist die Situation allerdings sehr eindeutig und einfach nachzuvollziehen. Die Frage des richtigen Umgangs mit einem Faschisten wie Putin ist primär eine militärstrategische und natürlich, leider, auch eine diplomatische, da man ihn nicht einfach eliminieren kann und alles ist gut.
Ich kann nicht erkennen, dass meine Antwort abgesehen von dem winzigen Teil, auf den Du eingegangen bist ausschließlich aus "Allgemeinplätzen und Phrasen" bestanden hätte, nicht einmal, dass sie zu mehr als vielleicht 10% aus "Allgemeinplätzen und Phrasen" bestanden hätte, aber ich will Dir Deine Wahrnehmung auch nicht absprechen, noch mir die Mühe eines Versuches der Korrektur Deiner meiner Meinung nach falschen Wahrnehmung machen.
Natürlich ist eindeutig, wer hier der Aggressor ist, ich habe aber auch geschrieben, dass Aggression nicht zwingerdermaßen immer ein unverhältnismäßiges Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen sein muss. Im Grunde forderst auch Du hier implizit nicht weniger als eine angemessene Gegen-Aggression gegen die russische Aggression. Die Frage, ob der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine eine möglicherweise angemessene Gegen-Aggression darstellen könnte ist jedoch natürlich ungleich weniger "eindeutig und einfach nachzuvollziehen". Krieg kann eben u.a. auch auf wirtschaftlicher, informationstechnologischer oder diplomatischer oder mehreren Ebenen gleichzeitig geführt werden, so z.B. auch, indem man in der direkten geographischen Umgebung eines als feindlich postulierten/erklärten Landes Mächte aufbaut, welche von dem betroffenen Land in ihrem Ausmaß als Bedrohung gesehen werden können oder sogar müssen.
Das Wort Faschist für Putin _als im Gegensatz zu den westlichen Führern_ anzuwenden halte ich für entweder naiv oder alternativ einfach opportunistisch/unehrlich.
Die implizite Unterstellung, dass ich den Wald vor Bäumen nicht sehen möchte, weil ich mich besonders schlau oder kritisch fühlen wollen würde, werde ich mit keiner inhaltlichen Antwort würdigen.

Tja, ich gebe mehr auf die Worte bzw. Bitte einer ukrainischen Anarchistin, ihre Freunde zu unterstützen, als auf das wohlfeile Gerede irgendwelcher Internetanarchisten. Die Menschen dort wissen sehr genau, für was sie kämpfen und was ihnen unter russischer Besatzung droht.
Du kennst mich nicht persönlich, aber ich kenne mich persönlich. xD Für mich bin ich also kein (implizit inauthentisch fakender/rollenspielender) Internet-Anarchist. Ich bezweifle, dass Du diese ukrainische Anarchistin (ich habe das Video nicht angeschaut und auch nicht auf das Posting mit dem Video geantwortet, ich weiß also nicht, warum Du es überhaupt für sinnvoll hältst, diese Video hier ins Spiel zu bringen) persönlich kennst, so wie ich auch bezweifle, dass irgendjemand hier diese ukranische Anarchistin persönlich kennt, und daher wäre die Bezeichnung "Internet-Anarchistin" auf die Ukrainerin treffender angewandt, da wohl jeder hier diese Anarchistin wenn überhaupt nur als glorifizierte Nullen und Einsen kennt. Soviel zu Deiner Antwort, die tatsächlich eigentlich nichts mit meiner Antwort zu tun hat.
Es ist schön, dass dich russische Interessen so sehr interessieren. Schon klar, Putin wurde in die Enge getrieben und kann gar nicht anders, als diesen Krieg zu führen. Ich kann dir versichern, dass der russische Widerstand dies anders sehen. Kleiner Tipp an dich: Geh ein bißchen raus in die Welt und bilde dir deine Meinung jenseits von Internetforen. Zum Glück müssen wir diesen Krieg nicht führen, weil es andere tun. Das Mindeste, das wir daher tun können, ist, den Menschen die Mittel zu ihrer Verteidigung zu geben.
Wie kommst Du nach allem, was ich geschrieben habe auf die Idee, dass mich "russische Interessen" in irgendeiner Form interessieren? Dass Putin in die Enge getrieben und zu diesem Krieg gezwungen wurde habe ich nicht geschrieben, ich habe versucht auszudrücken, dass Du nicht und garantiert auch sonst niemand in diesem Forum mit zweifelsfreier Sicherheit behaupten kann, über die Vorgänge, die hinter all den Bühnen ablaufen ein ausreichend vollständiges und akkurates Bild zu haben, um eine Bewertung dieser Frage überhaupt durchführen zu können. Alle möglichen Seiten werden alles möglichen irgendwie anders sehen und alle möglichen Fragen irgendwie anders als andere beantworten. Kennst Du irgendjemand vom russischen Widerstand persönlich? Wie kommst Du auf die Idee einen auch nur ansatzweise stichhaltigen Einblick in den "russischen Widerstand" zu besitzen, falls das nicht so ist? Von irgenwelchen vorselektierten Medien?
Danke für den Tipp mit dem Rausgehen und der Meinungsbildung. Genau das tue ich aber schon und vielleicht ist _genau deshalb_ meine Meinung, dass 99% der Internet-Teilnehmer Reden schwingen, als besäßen sie tatsächlich irgendwelche Arten als gesichert ansehbaren Wissens, während sie in Wirklichkeit _nichts_ wissen und selbst was sie zu wissen glauben bestenfalls über mindestens eine Ecke wissen, von der(denen) sie sich natürlich nur allzu leicht selbst einreden können, dass diese Ecke(n) natürlich absolut vertrauenswürdig sind, nicht nur was deren Motivationen angeht, sondern auch was wiederum deren Bewertungen der Vertrauenswürdigkeit ihrer Quellen angeht (vielleicht merkst Du schon, wie man dieses Spiel sehr schön weiter fortsetzen kann).
Wie kommst Du auf die Idee eventuell auch nur hypothetisch für irgendjemand anderen als für _Dich selbst_ irgendeinen Krieg führen zu müssen? _Du_ gibst überhaupt niemanden Mittel zur Verteidigung (physische Waffen), diese Entscheidungen treffen andere Persönlichkeiten als Du. Ein Tipp von mir an Dich: Hör auf, Dich mit imaginären sozialen Konstrukten zu verwechseln, das macht in der Praxis vieles viel einfacher. ;P
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Du gehst hir auf einen geradezu winzigen Teil meiner vergleichsweise umfangreichen Antwort auf Deine Antwort ein. Ich möchte das nur feststellen, ich möchte nicht, dass Du dich zu irgendwas genötigt fühlst.

Ich gehe eben ungern auf Allgemeinplätze und Phrasen ein, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Zu dem, was Dian weiter oben geschrieben hat, ist im Grunde nicht mehr viel hinzuzufügen. Es ist eindeutig, wer hier der Aggressor ist, es sei denn, man will den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Ich kenne den Reflex, sich unbedingt besonders schlau oder 'kritisch' fühlen zu wollen. Manchmal bzw. oft genug ist die Situation allerdings sehr eindeutig und einfach nachzuvollziehen. Die Frage des richtigen Umgangs mit einem Faschisten wie Putin ist primär eine militärstrategische und natürlich, leider, auch eine diplomatische, da man ihn nicht einfach eliminieren kann und alles ist gut.
Ich kann nicht erkennen, dass meine Antwort abgesehen von dem winzigen Teil, auf den Du eingegangen bist ausschließlich aus "Allgemeinplätzen und Phrasen" bestanden hätte, nicht einmal, dass sie zu mehr als vielleicht 10% aus "Allgemeinplätzen und Phrasen" bestanden hätte, aber ich will Dir Deine Wahrnehmung auch nicht absprechen, noch mir die Mühe eines Versuches der Korrektur Deiner meiner Meinung nach falschen Wahrnehmung machen.
Natürlich ist eindeutig, wer hier der Aggressor ist, ich habe aber auch geschrieben, dass Aggression nicht zwingerdermaßen immer ein unverhältnismäßiges Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen sein muss. Im Grunde forderst auch Du hier implizit nicht weniger als eine angemessene Gegen-Aggression gegen die russische Aggression. Die Frage, ob der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine eine möglicherweise angemessene Gegen-Aggression darstellen könnte ist jedoch natürlich ungleich weniger "eindeutig und einfach nachzuvollziehen". Krieg kann eben u.a. auch auf wirtschaftlicher, informationstechnologischer oder diplomatischer oder mehreren Ebenen gleichzeitig geführt werden, so z.B. auch, indem man in der direkten geographischen Umgebung eines als feindlich postulierten/erklärten Landes Mächte aufbaut, welche von dem betroffenen Land in ihrem Ausmaß als Bedrohung gesehen werden können oder sogar müssen.
Das Wort Faschist für Putin _als im Gegensatz zu den westlichen Führern_ anzuwenden halte ich für entweder naiv oder alternativ einfach opportunistisch/unehrlich.
Die implizite Unterstellung, dass ich den Wald vor Bäumen nicht sehen möchte, weil ich mich besonders schlau oder kritisch fühlen wollen würde, werde ich mit keiner inhaltlichen Antwort würdigen.
