Beiträge von Madhias

    Madhias: Wieso zitierst du eigentlich alles immer in solchen Mega-Zitaten, welche bereits alleine die halbe Threadseite füllen? Das dient weniger der Übersicht, als dass es ihr schadet. Zumal wenn du dich auf einen Beitrag beziehst, der direkt davor geschrieben wurde, und nicht vor drei Wochen oder dergleichen.

    Da gebe ich dir Recht, das ist natürlich nicht übersichtlich. Leider kann ich keinen markierten Textteil zitieren, scheinbar muss man dann immer die entsprechenden Teile rausschneiden. Ich werde mich natürlich bzgl. mehr Übersichtlichkeit bemühen. Ich habe das nicht als so großes Problem gesehen eine kurze Bewegung mit dem Finger auf dem Mausrad...;)

    Nochmal hierzu: Corona-Demonstrationen: Die verpasste Gelegenheit - Lower Class Magazine

    "Natürlich könnte man einwenden, es sei zu spät für eine Intervention. Dann würde jedoch der Kampf aufgeben in einer Krise, deren Folgen die Gesellschaft noch lange beschäftigen werden und deren Potenzial für eine linke Mobilisierung nicht unterschätzt werden darf. Die Strategie der Linken hierzulande bestand im Wesentlichen darin, die Kritiker*innen der Maßnahmen zu hänseln und sie mit ihren Sorgen bezüglich der Einschränkung grundlegender Rechte sowie des finanziellen Überlebens alleinzulassen, zu behaupten Corona sei bald vorbei oder im Einklang mit der Regierung und den konservativen Medienmacher*innen staatstragend zu behaupten, dass es für alle das Beste sei, sich mit Maske zuhause zu verschanzen.
    Damit ich nicht falsch verstanden werde, die Aufdeckung der braunen Ideologie, die Bezüge zu und Zusammenarbeit mit Bewegungen wie PEGIDA oder die Gefahr der Fruchtbarmachung der „Querdenken“-Bewegung durch die AFD ist eine wichtige Aufgabe und sie ist das Einzige, was uns in dieser Krise wirklich gelungen ist. Aber da es unser einziges Verhalten war, haben wir uns auf die falsche Seite geschlagen, uns in einen Abwehrkampf verbissen und die Gelegenheit verpasst, eine oppositionelle Massenbewegung zu übernehmen, zu unterstützen, mitaufzubauen oder zu radikalisieren.

    Struktureller Antisemitismus und der Staat als Bollwerk gegen den Faschismus
    Was ist der Grund für unsere Angst vor der Kritik am Staat und den Regierungsträgern, die dafür gesorgt hat, dass wir uns aus den kritischen Tendenzen in der Masse ferngehalten haben und lieber gemeinsam mit Merkel und ihren Minister*innen als Apologet*innen des Systems auftraten? Es ist die irrationale Angst, dass jede Kritik an der Regierung verkürzte Kapitalismuskritik und damit im Kern „strukturell antisemitisch“ sei. In dieser impliziten Grundannahme, die in Teilen unserer Bewegung unreflektiert als Axiom hochgehalten wird, liegt die Abneigung gegen soziale Bewegungen begründet, die sich gegen die herrschende Regierung und deren Maßnahmen wenden. Ebenfalls darin enthalten, ist der Glaube, dass es einen starken Staat braucht, um die faschistoiden Tendenzen der letzten Jahre und die rechtsextremen Netzwerke in Polizei, Bundeswehr und Verfassungsschutz aufzuhalten.
    Doch das ist ein Trugschluss. Der „kapitalistische Mainstream“ ist kein „Bollwerk gegen den Faschismus“, die Angst vor Kritik an den Herrschenden ebenfalls nicht. Was hierdurch jedoch bewirkt wird, ist eine gesellschaftliche Isolation und das Verweilen in der eigenen sterilen Komfortzone. Da eine solche Strategie nur von Menschen wahrgenommen werden kann, die unter der aktuellen Ausbeutung nicht so stark leiden, dass sie ihre gesamte Lebenszeit für das Überleben im Hamsterrad der Lohnarbeit aufwenden müssen, ist sie keine geeignete Strategie für die Überwindung der kapitalistischen Moderne und trägt durch fehlenden Dissens zur deren Aufrechterhaltung bei."

    Ein schöner Artikel mit dem ich mit gehen kann und auch schon versucht habe die Inhalte auf meine Weise zu thematisieren. Allerdings denke ich schon das der Kapitalismus oder kapitalistisches Denken ein Bollwerk gegen den Faschismus ist. Aber das ist eine Definitionsfrage von Kapitalismus. In Form des Monopolkapitalismus oder des Korporatismus stimme ich voll zu. Allerdings sichert das Eigentumsrecht das Sezierungsrecht, ohne Eigentum geht es in Richtung Totalitarismus. Ich kann also als Individuum nicht aussteigen und über mich selbst bestimmen wenn ich das möchte. Im Gegensatz zu früheren Interpretationen sehe ich die Gefahr der strukturellen Gewalt oder auch strukturellem Faschismus gerade durch Kapitalismus und Anarchismus(einen Anarchismus welcher Eigentum nicht ablehnt) begrenzt, entstehen Monopole entwickelt es sich in eine faschistische Richtung. Zentrale gebündelte Gewalt. Diese strukturelle Gewalt erzeugt eben ein Ohnmachtsgefühl und damit wird der Handlungswille und -fähigkeit eingeschränkt. Der Staat in Form eines Systems ist der Inbegriff von struktureller Gewalt. Er ist nicht in der Lage vernünftige Lösungen zur Coronakrise anzubieten. Ich denke Lösungen für diese Problematik sollten eher solidarischer, dezentraler und autonomer Natur sein. Gerade dass sich die Linken diese strukturelle Gewalt aneignen und fordern ist ein sehr großes Problem, sie machen sich so zu Objekten von dieser. Es besteht aktuell eine riesige Chance Lagerdenken aufzulösen und eine Breite Masse für den Widerstand und die Entwicklung in Richtung einer dezentraleren und herrschaftsfreieren Gesellschaft zu mobilisieren. Dafür müssen aber Brücken gebaut werden und Berührungsängste abgebaut werden. In Bezug auf die Querdenker hatte ich genau das schon vorgeschlagen, anstatt am Rand zu stehen und alle Beteiligten in eine Topf zu werfen, in den sie nicht gehören, wäre es sinnvoll mit diesen Gemeinsamkeiten zu finden, zu unterwandern oder alternative Netzwerke aufzubauen. Vollkommen klar das man sich gegenüber Faschismus, Rechtsextremismus, usw. abgrenzen muss. Vorzuziehen ist aber der Dialog und die Aufklärung von entsprechenden Personen. Symbole können und sollten neu besetzt werden und nicht entsprechenden Gruppierung kampflos überlassen werden. Sich in die Ohnmacht der Unabänderlichkeit derer zu ergeben ist Opferverhalten. Die aktuelle massive Spaltung der Gesellschaft spielt nur den Mächtigen und Herrschenden in die Tasche.

    Ich kann das Material leider auch nicht ansehen, aber würde gerne das Thema Gentrifizierung und weiteres hierher aus dem CoronaThread auslagern, wenn du nichts dagegen hast. Und wenn es zum ursprünglichen Video und Thema passt natürlich.

    Klar wenn du denkst, dass es passt. Ich hab's mir noch nicht durchgelesen, werde das aber noch nachholen.

    Bzgl. der Bitten habe ich nun das Thema versucht mit meinen Worten zusammen zu fassen. Es sind aber auch ein paar persönliche Ergänzungen enthalten. Wer sich für originalen Inhalt interessiert kann es ja dann trotzdem anschauen.

    Kriterien für struktureller Gewalt

    • Keine unmittelbare, persönliche Gewalt sondern eine anonyme, heimliche, subtile Gewalt, die sich aus Zusammenhängen ergibt,für die niemand eine Verantwortung trägt
    • Im Gegensatz zu offener Gewalt welche eine Gegenreaktion bewirkt entweder keine Gewalt oder Gegengewalt, löst die strukturelle Gewalt zu meist beim Opfer ein Gefühl von Ohnmacht oder Schuld aus. Die Betroffenen werden oft gezwungen sich mittels des Phänomen der Identifikation mit dem Aggressor zu entlasten. Stockholm Syndrom. Deshalb können sich Menschen nicht zur Wehr setzen, denn die Frage ist wogegen setzen sie sich zur Wehr.
    • Die Gewalt ist kaum greifbar, fassbar, materialisierbar, sie ist so stark in den Normen der Normalität verankert, dass sie sogar als gut, positiv, nützlich als zielführend angesehen wird. Widerstand wird pathologisiert, psychiatrisiert oder kriminalisiert.
    • Die Perfidie des freiheitlichen demokratischen Staat ist, dass von diesem keine Gewalt ausgehen darf, aber dieser die Legitimität von struktureller Gewalt verankert.
    • Strukturelle Gewalt darf nicht von denen die sie ausüben definiert werden, sondern von den Empfängern.
    • Bisher war strukturelle Gewalt definiert als der Machtmissbrauch von Herrschenden über die Untergebenen über ein Narrativ normiert. Jetzt erleben wir eine strukturelle Gewalt, welche von den Massen ausgeht, die sich das Narrativ der Herrschenden aneignen. Könntedies nicht ein Zeichen für Totalitarismus sein?
    • Eine besondere Form von struktureller Gewalt ist die Eigenschaft Angst und Panik zu verbreiten um Missstände zu verankern und die vier Formen der Gewalt also Legislative, Executive, Judikative und mediale Gewalt zu kontrollieren und diese Form als die Rettung oder alternativlos darzustellen.

    Strukturelle Gewalt löst oft Traumata aus. Traumata zerstören Bindungen. Traumata erzeugen Verwirrung und Orientierungslosigkeit.
    Kinder lernen in erster Linie durch Nachahmung. Erziehung ist oft Gewalt. Man zieht ein Kind irgendwo hin, und zerstört die Selbstentfaltung.

    Erfährt man strukturelle Gewalt erfolgt eine Anpassung der Innenwelt an das System und der eigene Wille, das innere Kind, wird abgespalten. Die Innenwelt wird so geändert, dass sie sich der strukturellen Gewalt anpasst oder zur Realitätsflucht führt.
    Man entwickelt einen Panzer fühlt sich verbogen, gebrochen, …. Weiß nicht was man will, Frauen scheinen davon häufiger betroffen zu sein.

    Wahrnehmung ist wahr gebend, also ist die Wahrheit. Wahrnehmung/Bewusstsein ist Wissen/Haltung/Mindset + Logik + Gefühl.
    Wir sind also Subjekte, wenn wir zu Opfern des Systems werden, ist das strukturelleGewalt.
    Das System ist da um uns zu dienen und nicht umgekehrt. Menschenrechte setzen das Subjekt in den Fokus und nicht das System.

    Menschen werden widerstandsfähig wenn sie glücklich, gesund und sozial eingebettet sind.
    Dies ist nicht vereinbar mit der strukturellen Gewalt um uns.
    Der Mensch ist ein Subjekt, er sollte nicht zum Objekt gemacht werden. Jedem Menschen sollte seine Wahrnehmung gelassen und nicht zerstört werden und von außen etwas künstliches/objektives aufgepresst werden.
    Misstrauen zerstört Kompetenz.

    Wir sollten uns mehr auf uns beziehen und nicht anderen Menschen in ihrem Bewusstsein rumfummeln oder System das tun lassen. Wir brauchen mehr kompetente Menschen, also müssen wir das Vertrauen stärken.
    Leary hat das so ausgedrückt:

    • „Du sollst das Bewusstsein deines Nächsten nicht verändern.“
    • „Du sollst deinen Nächsten nicht daran hindern, sein oder ihr Bewusstsein zu verändern.“

    Aus <https://de.wikipedia.org/wiki/Timothy_Leary#SMI%C2%B2LE>
    Untersuchungen bedeuten oft die Suche nach Krankheit. Wer sucht der findet. Untersuchungen führen oft zur Abspaltung der eigenen Wahrnehmung. Entfaltung heißt auf die innere Stimme zu hören.

    Die Gefahr, dass etwas durch eine Untersuchung schief geht ist größer als durch Vertrauen.
    Wahrnehmung ist wahr gebend, also ist die Wahrheit. Wahrnehmung ist Wissen/Haltung/Mindset + Logik + Gefühl.Suche ich also nach etwas negativen ist die Chance groß das auch zu finden. Brennlinseneffekt.

    Durch unsere stark patriarchale Kultur dominiert also die männliche starke Fokussierung auf etwas. Das führt aber auch dazu, dadurch das die Fokussierung oft auf ein Teilgebiet eingeschränkt ist, dass das Gesamtheitliche nicht mehr gesehen wird. Mann schaut durch eine Lupe und vergisst alles um sich. Wenn dieser Mann, es kann auch eine Frau sein, unter seiner Lupe nun die Wahrheit entdeckt und ausreichend dominant ist, wird er/sie anderen Menschen diese Realität aufpressen.

    Besonders problematisch ist das in Bezug auf die ganzheitliche Wahrnehmung eines menschlichen Subjekt.

    Aber diese Fähigkeit ist nicht nur als negativ anzusehen, denn sie hat uns ja auch in diese Situation gebracht, wir genießen einen relativ hohen Wohlstand, der auf Forschung und Technik basiert. Also die Grundbedürfnisse sind weitgehend befriedigt. Dadurch haben viele von uns jetzt erst die Möglichkeit über diese Dinge nachzudenken.

    Es besteht aber ein Ungleichgewicht. Diese Fokussierung also eine Bündelung der Konzentration könnte man als faschistisch bezeichnen und kann dann eben auch praktisch und politisch negativen Faschismus erzeugen.
    Die Notwendigkeit der Jagd ist heute nicht mehr so ausgeprägt.

    Vertrauen in das Leben ist positiv. Die Verwirklichung dessen ist Kompetenz. Leben ist lebensgefährlich.
    Mut ist wichtig, führt aber oft zu unnötigen Risiken. Das haben wir genug. Unmut ist aber wichtiger, denn es ist ein Ausdruck dafür das etwas nicht in Ordnung ist.
    Das Erkennen der strukturellen Gewalt gibt einem ein Rückgrat und schafft Bewusstsein, welches das System nicht brechen kann.

    Respektvoller Umgang mit Menschen die Angst haben.

    Es geht also um die Thematik Selbstverwirklichung und Selbstentfaltung, welche durch die strukturelle Gewalt gehemmt wird. Wir verlieren den Bezug zu unserer subjektiven Wahrheit und Realität.

    Der Begriff ist relativ schwammig definiert, was auch problematisch sein kann. Wie immer macht die Dosis das Gift. Ich denke nicht das eine komplett gewaltfreie Welt vorstellbar ist. Gewalt schafft ja auch Struktur und Orientierung.

    Strukturelle offensichtlich nicht sinnvolle Gewalt sollte vermieden und abgebaut werden, zumindest wenn man anarchistische Entwicklungen fördern möchte.

    Im Video sind einige Beispiele zur Veranschaulichung gerade in Bezug auf Corona enthalten.

    :D Danke schön das freut mich sehr. Eigentlich wollte ich zu dem Thema nix mehr machen, aber dann wars einfach da und ich konnte mich nicht wehren weil ich die Idee so lustig todtraurig fand. Naja Aufrufe sind nicht der Grund warum wir das machen, ehrlich gesagt bin ich eh schon erstaunt wie viele das geworden sind. Aber wenn es anderen gefällt freut mich das natürlich. Wenn du einen hochladen magst, freut mich das natürlich auch, aber das muss nicht sein.

    Shit happens. Machen wir einfach weiter mit dem nächsten Video.


    Das war 2011, und ich hatte mir extra für das Video eine Nikolausmütze mit weißem Bart gekauft... aber der Bart hat sich für die Tonaufnahme leider als ziemlich untauglich herausgestellt, und sah außerdem gar nicht so ehrfurchtseinflößend aus, wie ich es mir eigentlich erhofft hatte. Und so hab ich mir den Bart dann stattdessen einfach unter die Mütze gesteckt. Ich finde, damit habe ich einen neuen Mode-Trend kreiert, der bis heute leider nur von wenigen anderen Weihnachtsmännern kopiert worden ist. :santa:
    Das Video selber hat natürlich einen gewissen Charme... aus irgendeinem Grund hab ich es aber trotzdem wieder runtergenommen und später nur in Auszügen in meinem Best Of-Video gezeigt.
    Ich glaube, ich empfand es im Nachhinein als etwas zu einseitig... Fünfzehnjährige, die Kant und Schopenhauer lesen und klüger sind als ihre Eltern... naja, gab es vielleicht mal vereinzelt hier im Forum :D , aber beim Großteil der heutigen Jugendlichen ist ja eher Hopfen und Malz verloren. Zumindest sehe ich das heute so, damals war ich vermutlich noch etwas idealistischer drauf, was die Hoffnung auf die jüngere Generation angeht. Aber was soll's... ist ne nette Zeitreise in die Vergangenheit, sich dieses Video mal wieder anzuschauen. Und so ganz verkehrt liege ich mit dem einen oder anderen, was ich darin von mir gebe, ja nicht.

    Sehr cooles Video und wichtige Thematik. Ich kann aus meiner eigenen Erfahrungen sagen, dass es doch immer wieder erschreckend ist wie solche Strukturen oder Verhaltensweise verinnerlicht sind. Immer wieder erwische ich mich dabei wie ich ein ähnliches Verhalten zeige. :( .... genau in der Thematik liegt nämlich das Kind begraben. Strukturelle Gewalt -> strukturelle Faschismus -> .... ich mach mal dazu einen neuen Thread auf ich finde das ist ein spannendes Thema.

    Gestern war ich beim Zahnarzt. Irgendwann hatte ich das Gefühl ich befinde mich in einem Verkaufsgespräch. Dies und jenes wäre sinnvoll und toll und ich muss ja nur so und so viel dazu zahlen. Ja und sie müssen ja auch irgendwie über die Runden kommen und Schluchz, Träne, ... Ich hatte leider kein Taschentuch dabei.

    Danach habe ich mich dann vorsichtig umgeschaut, als ich bemerkt habe das niemand zuhört habe ich dann immer wieder ganz leise zu mir selber gesagt. Scheiß Kapitalismus, Scheiß Kapitalismus, Scheiß Kapitalismus ... ich bin mir sicher es hat niemand gehört. Zum Glück.

    Danach bin ich dann wieder vernünftig geworden und habe mir selbst Vorwürfe gemacht, wie ich nur so unvernünftig denken konnte. Dann habe ich das meinem Kumpel erzählt und meinte naja gegen Kommerz bin ich ja schon, ich könnte mir auch einen unkommerziellen Kapitalismus vorstellen. Und dann wurde ich mal wieder ausgelacht. ;( ... ich befinde mich jetzt in Behandlung bei Dr. phil. Peter Seyferth , zum Glück kenne ich den von früher noch etwas und er hat mir Audience gewährt. Ich hoffe er kann mich von meiner Krankheit heilen. Er meinte so schlecht ständen die Chancen nicht. Ich hoffe das Beste.

    Ich hab im Netz gelesen, dass Monolithen von Menschen aufgestellt werden. Ansonsten aha und okay.

    Glaube niemals dem Netz!!! Außerirdische sind natürlich real, warum sollte es sonst Monolithen geben, doch bestimmt nicht wegen der Penisköpfe. ;)
    Das geilste und traurigste fand ich als die Trump Anhänger einen davon umgestürzt haben und dann irgendwelche homophoben Parolen geschrien haben. Ich denke sie wollten die Welt aufklären.
    Witzigkeit kennt eben keine Grenzen. D: