Beiträge von Madhias

    Ich beobachte dass sich sehr viele Leute schon lange fragen, wie so etwas wie der Holocaust passieren konnte. Für viele ist die Covid Sache ein Aha erlebnis. Broder sagte in einem Interview mit Kaiser , dieser Vergleich wäre quatsch, ausser vielleicht irgendwelche psychologischen Ursachen oder so. Aber nichts anderes ist doch gemeint. Mir ist neulich dann noch ein Zitat von Broder von 2019 über den Weg gelaufen, wo er in etwa sagte "Ihr fragt euch, wie der Holocaust geschehen konnte? Genau so wie ihr jetzt drauf seid, das beantwortet die Frage"

    Anscheinend weiss der Broder selber manchmal nicht mehr was er dahergeschwätzt hat oder er war an dieser Stelle auch von der Propaganda vereinnahmt (Das Tabu Querdenken)

    Eigentlich fand ich den immer ganz lustig, aber ist halt auch so ein bissl eine system-bitch ^^

    Ja der Lerntransfer in unserer Gesellschaft ist absolut ungenügend. Naja und der innere Widerspruch ist halt menschlich.

    Tja, und ich habe mit meinen eigenen Augen gesehen, wie die Demo in Leipzig von Neonazis und Hools auf den Ring durchgedrückt wurde. Also steck dir deine Leitmedien in deinen kleinen Querdenkerarsch ;-) Meine Meinung über soziale Bewegungen bilde ich mir immer vor Ort, ist das jetzt endlich angekommen? Dem hier muss ich leider zustimmen: https://www.volksverpetzer.de/bericht/leipzig/

    https://www.volksverpetzer.de/bericht/querde…extrem-leipzig/

    Wenn das die beschworene Gegenmacht sein soll, kannst du so viel über das böse Leitmediennarrativ jammern wie du willst, jeder legitimen Kritik an den Maßnahmen wird hierdurch ein Bärendienst erwiesen.

    Ich denke beides ist wahr, diese Bewegung ist ja auch nicht komplett heterogen. Allerdings wer nicht sehen kann, dass diese Bewegung instrumentalisiert wurde, muss blind sein.

    Vorsicht Werbung!!!

    Den Text hab ich auf Facebook veröffentlicht, da hängen nämlich einige von meinen alten Punkrockkumpels ab.

    Covid19 kills Punk 2.0

    Deutschland zeigt seine hässliche alte Fratze, nein nicht nur Deutschland.

    Und was macht das Volk?

    Es jubelt und fordert mehr Totalität, wie könnte es auch anders sein.

    Es werden Schuldige gesucht und sie werden gesteinigt.

    Sobald man sich impfkritisch oder Maßnahmen kritisch äußert wird sofort die

    "AntisemitischeVerschwörungsSchwurblerHolocaustleugnendeQuerfrontImpfgegnerNazi" Schublade ausgepackt und man wird mundtot gemacht.

    Freundschaften zerbrechen.

    Die Ungeimpften sind jetzt die Bösen, welchen an allem Schuld sind. Da kommen mir direkt wieder irgendwelche geschmacklose Bilder von verrückten "AntisemitischenVerschwörungsSchwurblerHolocaustleugnendenQuerfrontImpfgegnerNazis" mit einer "Ungeimpft" Binde um den Arm.

    Ich kann mich noch sehr gut an die Reaktionen der breiten Masse erinnern.

    Ok, damals war der Vergleich noch etwas unpassend, aber wie sieht es jetzt aus?

    Natürlich kann man das nicht exakt vergleichen, klar man kann sich impfen lassen.

    Warum werden solche Vergleiche wohl stigmatisiert?

    Geht es dabei wirklich nur um Holocaustverharmlosung?

    In jeder für den Staat gefährlichen Bewegung war der Verfassungsschutz aktiv.

    Menschen verdienen mächtig viel Geld mit dieser Krise, war es je anders?

    Warum sollte es jetzt anders sein.

    Leute seid ihr wirklich so naiv, ihr werdet massiv verarscht?

    Früher in der Punkszene wurde jeder Scheiß mit Nazideutschland, Faschismus, etc. verglichen und das war auch gut so, denn diese Szene hatte ein sehr feines Gespür für die Mechanismen und Strukturen, welche da im Hintergrund am arbeiten sind.

    Es wurde stark übertrieben, aber dadurch darauf aufmerksam gemacht.

    Ich habe früher viel Punkrock gehört, das tue ich ab und an immer noch. Ich vertrete eine anarchistische Grundhaltung und habe meine Werte nie aufgegeben.

    Und mehr denn je ist es genau diese anarchistische Haltung, welche uns in der Gesellschaft fehlt. Es geht dabei auch um bedingungslose Liebe, um eine Basis auf welcher sich Vertrauen aufbauen kann.

    Heute schäme ich mich für einen großen Teil der linksliberale/Anarchoszene. Scheinbar fast alle Antifagruppen sind zum Blockwart degeneriert und lassen sich ausnutzen.

    Die zugrunde liegende Thematik, welche speziell in dieser Szenen, wie ich dachte kulturell aufgearbeitet wird, scheint heute niemanden mehr zu interessieren.

    Der Staat und die Gesellschaft erleben einen Level an Gleichschaltung und Totalität in einem Maß, welches ich mir nie erträumen hätte lassen.

    Aber was mich noch mehr schockiert ist die Tatsache, dass aus dieser Szene kaum Protest kommt.

    Alle haben Angst vor Covid-19 ,dem Unsolidaritätsstempel oder der "AntisemitischeVerschwörungsSchwurblerHolocaustleugnendeQuerfrontImpfgegnerNazi" Schublade.

    Die komplette Gesellschaft scheint paralysiert, hypnotisiert oder psychotisch.

    Kein Wunder sieht man sich die täglichen Meldungen an, aber wussten wir das nicht?

    Ja es sterben Menschen an Covid-19 und ja es wichtig davor Respekt zu haben, aber Angst und Panik?

    Ist ein Leben in Angst und Panik schön?

    Geht es nicht auch um Lebensqualität?

    Die Impfung und die Maßnahmen wirken, das ist offensichtlich, allerdings nicht annähernd so gut und nebenwirkungsfrei wie es uns versprochen wurde.

    Und für welchen Preis?

    Ist das was uns da verkauft wird alternativlos und den Preis wert?

    Sehen wir aktuell nicht weltweit die Kollateralschäden, kann man davor wirklich die Augen verschließen?

    Covid-19 stellt für Menschen unter 60 statistisch gesehen ein Risiko in der Größe des Risikos eines Autounfalls da.

    Fährt deshalb keiner mehr Auto?

    Es gibt vulnerable Risikogruppen, diese müssen geschützt werden.

    Impfen ist sicherlich ein guter Eigenschutz für diese Gruppen, aber der Fremdschutz ist überschaubar, wie wir aktuell ganz deutlich vorgeführt bekommen.

    Schaut euch Schweden an, es geht auch liberaler, es würde auch noch liberaler gehen. Warum fehlt den meisten der Glaube daran?

    Natürlich kann sich jeder eigenverantwortlich schützen und Risikogruppen können gezielt unterstützt werden.

    Warum geht man nicht diesen Weg?

    Weg vom repressiven und restriktiven Staat hin zu einem echten liberalen, sozialen und solidarischen Staat.

    Sind wir wirklich alle so kaputt, das es nicht anders gehen kann?

    Leute wir haben ein Immunsystem, was bei den meisten von uns sehr gute Arbeit leistet und für das Covid-19 keine große Gefahr darstellt.

    Natürlich gibt es Kreuzimmunitäten.

    Wie denkt ihr denn, dass permanente Angst unser Immunsystem beeinflusst?

    Warum wird das Gesundheits- und Pflegewesen nicht saniert?

    Wir haben alleine für die Tests knapp 7 Milliarden € ausgegeben.

    Damit hätte sich der Welthunger stillen lassen, damit hätte man anfangen können, das Gesundheitssystem zu sanieren.

    Doppelter Lohn für alle Pfleger, dass wäre eine sinnvolle Maßnahme gewesen!

    Mit Geld kann man wirklich Wunder bewirken.

    Aber im Krieg verdienen halt ein paar wenig viel und ja es herrscht Krieg.

    Krieg gegen das Virus, aber wir werden es nicht besiegen können, wir müssen lernen damit zu leben!

    Lasst euch doch nicht erzählen, man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen!

    Na klar kann man das, wenn es Menschenleben rettet und satt macht.

    Beides ist Nahrung.

    Wir haben ca.100k Covidtote seit Beginn der Pandemie, wobei die Zählweise auch mehr als fragwürdig ist. (labordiagnostische vs. klinische Diagnose)

    Es sterben ca. 140k jährlich an den folgen von Alkohol und Rauchen.

    Alle die selbst rauchen oder Alkohol konsumieren, Extremsport betreiben usw. und Ungeimpfte diskriminieren, wie könnt ihr noch in den Spiegel schauen?

    Solche Vergleich sind wichtig, denn sie vermitteln einen realistischen Blick auf die Gefährlichkeit.

    Wir werden Tag für Tag weiter verarscht und alle Schlucken.

    Anstatt den Politikern die Schuld zuzuschieben, sind es jetzt die Ungeimpften, ja das ist eine einfache Lösung.

    Leute, es sterben ein Haufen Menschen alleine wegen der Maßnahmen, da möchte man sich doch einmal den Anstieg der Hungertoten vor Augen führen und das ist nur die Spitze des Eisberg.

    Stell dich vor den Spiegel und sag:

    "Eigentlich sind mir die ganzen Menschen, welche ich nicht kenn total egal, mir geht es nur um meinen Arsch und den Arsch meiner nächsten".

    Wenn du das sagen kannst, Respekt, du scheinst ein ehrlicher Mensch zu sein.

    Was sind das für Menschen welche sich als solidarische und soziale Menschen bezeichnen und noch nicht einmal erkennen, dass sie eigentlich nur egozentrische Arschlöcher sind.

    Ich bin auch egoistisch, faul und bequem, ich finde das auch wirklich ok.

    Aber bitte, diese Heuchelei, das Durchwinken, Komplette Unfähigkeit abstraktere Muster zu erkennen oder zu reflektieren, völlig Gehirngewaschen und manipuliert!

    So das musste jetzt doch mal wieder raus, ich fühle mich besser!

    Ich wünsche euch allen viel Gesundheit, vor allem geistig!

    1 Jahr alt und aktueller denn je:

    Die Wirrologen - Heilsa

    Oha. Damit tappst du bei mir aber in ein fettnäpfchen. Das ist die klassische Opfer<>Täter umkehr und eigentlich ein BLanko freifahrtschein für die greueltaten der mächtigen. Man wirbt gerne mit vertrauen, was im falle der einfachen Leute bedeutet, nicht aufzumucken, wenn man sie ausbeutet und übers ohr haut, weil man gerne ungestört regiert. Bricht diese Gutgläubigkeit im Volk weg, zeigen die Eliten gerne wie sie wirklich drauf sind. Das ist zumindest mein Eindruck aus dieser Zeit.

    Was soll denn das bitte sonst für ein Mechanismus sein, dass das Verhalten des Volkes moralisch kategorisiert und in dem falle eine strafe durch eine korrupte Obrigkeit legitimiert? Das ist so esoterischer Gottes-strafen-bullshit und das sage ich als Gläubiger, der aber nicht übersehen hat, dass es in der Bibel eine Menge Propaganda gibt.

    Nein, das habe nicht behauptet, das ist Cherry Picking.

    Ich finde ein Verschwörungstheoretiker sollte eigentlich ein gutes antifaschistische Kontrollorgan darstellen.

    Natürlich will ich damit die Maßnahmen nicht rechtfertigen, das sollte doch eigentlich klar sein.
    Was ich damit meine ist, dass das Volk mindestens genauso viel Schuld daran trägt.
    Wenn wir nicht anfangen freiwillig Verantwortung zu übernehmen und eigene selbstorganisierte und dezentrale Strukturen aufzubauen, wird sich nix ändern. Weniger Staat kann es nur geben, wenn wir selbst aktiv werden.

    Ich prangere den Schuldmechanismus an. Du spricht von Christentum und Bibel. Was ist denn die Botschaft Jesu?

    However, das Bild des "bösen" Juden ist biblisch verankert in den Geschichten von Jesus und den Pharisäern. Ob der Herr Blume das gemeint hat, mit antisemitischen Bibelauslegungen, weil doch diese Pharisäer eigentlich es nur besser machen wollten, geht mir jetzt etwas zu weit. Jedenfalls ist die Propaganda so gestrickt, dass man von Elitenkritik leicht pranoid werden kann und auch in den Antisemitsmus abrutschen kann. Das hängt sicherlich damit zusammen, dass hier - von Eliten - einige Archetypen installiert wurden und diese Narrative - wie man oben gesehen hat - gerne von den "falschen" Leuten - bewusst oder unbewusst - mit getragen werden.

    Ja das ist so und das muss bekämpft werden. Trotzdem werden viele VT's in die Antisemitismus Ecke gepackt, obwohl sie da nicht hingehören. Prominentestes Beispiel Ken Jebsen. Man muss ihn nicht gut finden aber der AS Vorwurf? Hast du Quellen von prominenten antisemitischen VT's?

    Meine Frau ist auch ungeimpft und der Druck, welchen sie in der Arbeit aushalten muss ist echt heftig. Ich kenne einige, denen es so geht. Durch den Impfzwang, ich finde man kann das eigentlich schon so nennen, werden Menschen gebrochen oder verlieren ihren Job. Die meisten, die ich kenne haben sich nur wegen dem Druck oder Freiheitsversprechungen impfen lassen, oft auch mit schlechtem Bauchgefühl.

    Schuldige kann man sich suchen, um sein Ego aufzubauschen oder um die Umstände zu verbessern.


    In korrupten Zeiten in denen jede Schuldzuweisung als Verschwörungstheorie gehandelt wird und die kollektive Egomanie an einem (zweifelhaften) Wendepunkt steht braucht man sich nicht wundern, wenn die Umstände sich entsprechend entwickeln.

    Vielleicht in einigen wenigen Fällen, den bösen König köpfen, etc. In der Regel liegt die Problematik aber wo anders _604_ hat schon mehrmals drauf hingewiesen. Ein Volk hat meistens die Führer, welche es verdient. Das kann man jetzt auf mögliche Verschwörungen übertragen. Es nutzt oder ändert leider langfristig nicht viel, wenn man weiß, dass es eine übermächtige Verschwörung gibt. Die Möglichkeiten sich davon zu lösen sind die gleichen. Das funktioniert nur über eine Graswurzelrevolution. Was das Verschwörungstheoretikerbashing angeht, sollte man meinen es gibt wirklich eine, wenn das so massiv unterdrückt wird. Ich finde ein Verschwörungstheoretiker sollte eigentlich ein gutes antifaschistische Kontrollorgan darstellen. Ich würde sagen, dass antisemitische Verschwörungstheoretiker nur einen kleinen Prozentsatz ausmachen.

    Aber wie gesagt, wenn schon verhältnismäßig 'wenig' Fälle ein Gesundheitssystem an den Rand des Zusammenbruchs bringen, sodass auch andere Notfälle und Krankheiten nicht mehr angemessen versorgt werden können, ist das ein Problem.

    Exakt, genau darauf sollten wir uns konzentrieren und nicht auf das gegenseitige Schuld zu schieben.

    Wenn 'nur' Corona-Patienten die Leidtragenden wären, wäre die Situation zumindest für mich nochmal eine andere.

    Wieso das denn? Was ist denn speziell an der Situation außer der extremen medialen und politischen Aufmerksamkeit?
    Menschen tragen vermeintlich selbst verschuldet zu einem Krankheitsverlauf bei. Warum muss da Covid-19 eine Sonderrolle spielen?
    Ist das rational oder angemessen?

    Der Großteil betrifft Ungeimpfte, alle anderen Fälle müsste man wohl unter Lebensrisiko verbuchen.

    Warum das denn? Wieso die spezielle Schuld der Ungeimpften?