Vorsicht Werbung!!!
Den Text hab ich auf Facebook veröffentlicht, da hängen nämlich einige von meinen alten Punkrockkumpels ab.
Covid19 kills Punk 2.0
Deutschland zeigt seine hässliche alte Fratze, nein nicht nur Deutschland.
Und was macht das Volk?
Es jubelt und fordert mehr Totalität, wie könnte es auch anders sein.
Es werden Schuldige gesucht und sie werden gesteinigt.
Sobald man sich impfkritisch oder Maßnahmen kritisch äußert wird sofort die
"AntisemitischeVerschwörungsSchwurblerHolocaustleugnendeQuerfrontImpfgegnerNazi" Schublade ausgepackt und man wird mundtot gemacht.
Freundschaften zerbrechen.
Die Ungeimpften sind jetzt die Bösen, welchen an allem Schuld sind. Da kommen mir direkt wieder irgendwelche geschmacklose Bilder von verrückten "AntisemitischenVerschwörungsSchwurblerHolocaustleugnendenQuerfrontImpfgegnerNazis" mit einer "Ungeimpft" Binde um den Arm.
Ich kann mich noch sehr gut an die Reaktionen der breiten Masse erinnern.
Ok, damals war der Vergleich noch etwas unpassend, aber wie sieht es jetzt aus?
Natürlich kann man das nicht exakt vergleichen, klar man kann sich impfen lassen.
Warum werden solche Vergleiche wohl stigmatisiert?
Geht es dabei wirklich nur um Holocaustverharmlosung?
In jeder für den Staat gefährlichen Bewegung war der Verfassungsschutz aktiv.
Menschen verdienen mächtig viel Geld mit dieser Krise, war es je anders?
Warum sollte es jetzt anders sein.
Leute seid ihr wirklich so naiv, ihr werdet massiv verarscht?
Früher in der Punkszene wurde jeder Scheiß mit Nazideutschland, Faschismus, etc. verglichen und das war auch gut so, denn diese Szene hatte ein sehr feines Gespür für die Mechanismen und Strukturen, welche da im Hintergrund am arbeiten sind.
Es wurde stark übertrieben, aber dadurch darauf aufmerksam gemacht.
Ich habe früher viel Punkrock gehört, das tue ich ab und an immer noch. Ich vertrete eine anarchistische Grundhaltung und habe meine Werte nie aufgegeben.
Und mehr denn je ist es genau diese anarchistische Haltung, welche uns in der Gesellschaft fehlt. Es geht dabei auch um bedingungslose Liebe, um eine Basis auf welcher sich Vertrauen aufbauen kann.
Heute schäme ich mich für einen großen Teil der linksliberale/Anarchoszene. Scheinbar fast alle Antifagruppen sind zum Blockwart degeneriert und lassen sich ausnutzen.
Die zugrunde liegende Thematik, welche speziell in dieser Szenen, wie ich dachte kulturell aufgearbeitet wird, scheint heute niemanden mehr zu interessieren.
Der Staat und die Gesellschaft erleben einen Level an Gleichschaltung und Totalität in einem Maß, welches ich mir nie erträumen hätte lassen.
Aber was mich noch mehr schockiert ist die Tatsache, dass aus dieser Szene kaum Protest kommt.
Alle haben Angst vor Covid-19 ,dem Unsolidaritätsstempel oder der "AntisemitischeVerschwörungsSchwurblerHolocaustleugnendeQuerfrontImpfgegnerNazi" Schublade.
Die komplette Gesellschaft scheint paralysiert, hypnotisiert oder psychotisch.
Kein Wunder sieht man sich die täglichen Meldungen an, aber wussten wir das nicht?
Ja es sterben Menschen an Covid-19 und ja es wichtig davor Respekt zu haben, aber Angst und Panik?
Ist ein Leben in Angst und Panik schön?
Geht es nicht auch um Lebensqualität?
Die Impfung und die Maßnahmen wirken, das ist offensichtlich, allerdings nicht annähernd so gut und nebenwirkungsfrei wie es uns versprochen wurde.
Und für welchen Preis?
Ist das was uns da verkauft wird alternativlos und den Preis wert?
Sehen wir aktuell nicht weltweit die Kollateralschäden, kann man davor wirklich die Augen verschließen?
Covid-19 stellt für Menschen unter 60 statistisch gesehen ein Risiko in der Größe des Risikos eines Autounfalls da.
Fährt deshalb keiner mehr Auto?
Es gibt vulnerable Risikogruppen, diese müssen geschützt werden.
Impfen ist sicherlich ein guter Eigenschutz für diese Gruppen, aber der Fremdschutz ist überschaubar, wie wir aktuell ganz deutlich vorgeführt bekommen.
Schaut euch Schweden an, es geht auch liberaler, es würde auch noch liberaler gehen. Warum fehlt den meisten der Glaube daran?
Natürlich kann sich jeder eigenverantwortlich schützen und Risikogruppen können gezielt unterstützt werden.
Warum geht man nicht diesen Weg?
Weg vom repressiven und restriktiven Staat hin zu einem echten liberalen, sozialen und solidarischen Staat.
Sind wir wirklich alle so kaputt, das es nicht anders gehen kann?
Leute wir haben ein Immunsystem, was bei den meisten von uns sehr gute Arbeit leistet und für das Covid-19 keine große Gefahr darstellt.
Natürlich gibt es Kreuzimmunitäten.
Wie denkt ihr denn, dass permanente Angst unser Immunsystem beeinflusst?
Warum wird das Gesundheits- und Pflegewesen nicht saniert?
Wir haben alleine für die Tests knapp 7 Milliarden € ausgegeben.
Damit hätte sich der Welthunger stillen lassen, damit hätte man anfangen können, das Gesundheitssystem zu sanieren.
Doppelter Lohn für alle Pfleger, dass wäre eine sinnvolle Maßnahme gewesen!
Mit Geld kann man wirklich Wunder bewirken.
Aber im Krieg verdienen halt ein paar wenig viel und ja es herrscht Krieg.
Krieg gegen das Virus, aber wir werden es nicht besiegen können, wir müssen lernen damit zu leben!
Lasst euch doch nicht erzählen, man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen!
Na klar kann man das, wenn es Menschenleben rettet und satt macht.
Beides ist Nahrung.
Wir haben ca.100k Covidtote seit Beginn der Pandemie, wobei die Zählweise auch mehr als fragwürdig ist. (labordiagnostische vs. klinische Diagnose)
Es sterben ca. 140k jährlich an den folgen von Alkohol und Rauchen.
Alle die selbst rauchen oder Alkohol konsumieren, Extremsport betreiben usw. und Ungeimpfte diskriminieren, wie könnt ihr noch in den Spiegel schauen?
Solche Vergleich sind wichtig, denn sie vermitteln einen realistischen Blick auf die Gefährlichkeit.
Wir werden Tag für Tag weiter verarscht und alle Schlucken.
Anstatt den Politikern die Schuld zuzuschieben, sind es jetzt die Ungeimpften, ja das ist eine einfache Lösung.
Leute, es sterben ein Haufen Menschen alleine wegen der Maßnahmen, da möchte man sich doch einmal den Anstieg der Hungertoten vor Augen führen und das ist nur die Spitze des Eisberg.
Stell dich vor den Spiegel und sag:
"Eigentlich sind mir die ganzen Menschen, welche ich nicht kenn total egal, mir geht es nur um meinen Arsch und den Arsch meiner nächsten".
Wenn du das sagen kannst, Respekt, du scheinst ein ehrlicher Mensch zu sein.
Was sind das für Menschen welche sich als solidarische und soziale Menschen bezeichnen und noch nicht einmal erkennen, dass sie eigentlich nur egozentrische Arschlöcher sind.
Ich bin auch egoistisch, faul und bequem, ich finde das auch wirklich ok.
Aber bitte, diese Heuchelei, das Durchwinken, Komplette Unfähigkeit abstraktere Muster zu erkennen oder zu reflektieren, völlig Gehirngewaschen und manipuliert!
So das musste jetzt doch mal wieder raus, ich fühle mich besser!
Ich wünsche euch allen viel Gesundheit, vor allem geistig!
1 Jahr alt und aktueller denn je:
Die Wirrologen - Heilsa