Irgendwie scheinst du es nicht zu kapieren, es geht dabei um eine gesellschaftliche und politische Entwicklung, welche das Selbstbestimmungsrecht immer weiter untergräbt. Meine Frau und ihrer Mutter sind aus der DDR geflohen und sie will auf gar keinen Fall mehr in so einem oder ähnlichen System leben und ich auch nicht. Mich persönlich interessiert der Pieks nur am Rande, mir geht es ums Prinzip.
Beiträge von Madhias
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_604_: Das freut mich sehr und klingt gut, hört sich aber für mich schon etwas nach Kommune an, gemeinsamer Küche und Bäder an. Wir suchen langfristig eher nach etwas, mit eigener Wohnung, Bad und Küche. Da wir einen 13jährigen Sohn haben, war die ganze Geschichte eigentlich erst für ein Alter geplant, in welchem er sich selbst entscheiden kann mitzukommen, also frühestens ab 16. Allerdings steigt der gesellschaftliche und politische Druck so enorm, dass für meine Frau die Situation, als Ungeimpfte in ihrem Job als Sozialpädagogin immer unerträglicher wird. Sollte die Impfpflicht auch bei ihr ankommen und sie dadurch ihren Job verlieren, sind wir schon am überlegen ob wir temporär etwas anderes davor machen oder uns einen Bus zulegen und auf Reisen gehen, kommt natürlich stark drauf an, ob wir unseren Sohn beurlauben können. Allerdings stellt sich auch die Frage in wie weit freies Reisen als Ungeimpfte noch möglich sein wird. Da die Lage vermutlich EU weit sich ähnlich entwickeln wird, wären Länder ohne Schulpflicht oder mit häuslichem Unterricht attraktiv, Österreich scheint da ja relativ locker zu sein. Leider ist es die Coronapolitik eher nicht. Das ist alles eine sehr ungute Entwicklung, denn eigentlich wollten wir wegen Familie und Freunden auch nicht zu weit weg.
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SeeBee: So ähnlich sehe ich das auch, diese Problematik zieht sich durch die Gesellschaft. Sehr vielen Menschen fehlt die entsprechende Weitsicht, die Selbstreflektion und der nötige Lerntransfer, es wird an Symptomatiken herumgeschraubt, aber die Ursache wird schön weiter gefüttert. Ich kenne sehr viele emanzipierte Frauen, welche den heutigen Feminismus ablehnen. Die generelle Idee und Motivation dahinter hat ihre Berechtigung, aber das Ganze wird oft "ad absurdum". Emanzipation, ja das ist wichtig, diese sollte aber ungeschlechtlich bleiben und viele unterschiedliche Spielarten umfassen.
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Ich sehe allerdings das Problem darin, dass dies alles für die Menschen, die ja am meisten von schweren Verläufen bedroht sind, kurzfristig nicht ausreichen wird, um das Immunsystem zu stärken. Wenn schon vorher viel kaputtgegangen ist, wirst du dies kurzfristig nicht 'reparieren' können.
Ja aber diese Menschen sind einfach auszumachen oder wissen das selbst, für diese und nur für diese macht Isolation, Masken etc. natürlich Sinn. Aber dafür braucht es keine repressiven und restriktiven Maßnahmen. Aufklärung und Hilfe sollten mehr als ausreichend sein.
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Ich finde es witzig, wie alternativlos die Impfung dargestellt wird. Alles was mit Naturheilkunde, Alternativmedizin zu tun hat wird verteufelt.
Natürlich wird es Möglichkeiten geben einen schweren Verlauf durch alternative Präventionsmaßnahmen oder Begleitmaßnahmen zu verhindern.
Der Placeboeffekt ist unser größter Freund, denn es ist eine risikolose Heilung. (Na klar, kann man sich nicht ausschließlich darauf verlassen, kommt halt auf die Erkrankung und das Stadium an...)
Diese Heiltechnik wird einfach zu wenig erforscht, der Glaube als Heilkraft.
Es ist interessant, wenn man sich Studien zu einigen schulmedizinischen Medikamenten anschaut, da wundert man sich, dass ein paar Prozent bessere Wirkung gegenüber Placebos die ganzen Nebenwirkungen aufheben sollen.
https://www.aerzteblatt.de/archiv/160266/…en-sind-messbar
Umgedreht funktioniert das auch und nennt sich Nocebo. Dieser Effekt müsste bei der Analyse der Maßnahmen herausgerechnet werden. 20% dürfte einige Tote bedeuten. -
Irgendwo in den niederlanden gibt es eine - relativ grosse - "EU-freie Zone". Da leben einige Anarchisten, die sich aber regelmässig von acabs und co terrorisieren lassen müssen.
In den USA gibts irgendwo auch ein - relativ großes - Gelände, wo jemand so eine Art Kommune aufgemacht hat. Der hat das sogar scheins recht gut juristisch aufgezogen, sodass er weitestgehend in ruhe gelassen wird. Das gibts schon.
So eine kleine lauschige Kommunne, die sich mit dem nötigsten selbst versorgt ist schon eine feine sache, ich kannte da mal jemanden, der lebt in so einer in den Dänemark. Ich wäre manchmal auch gern ein Almöhi, der irgendwo in den Bergen lebt wo keiner hinkommt. Aber egal wie abgeschieden du lebst; Irgendwelche Arschlöcher, die Schutzgeld erpressen, ihre Machtspielchen treiben und rum-schnorren oder abzocken wollen wird es immer geben.
Was Festivals angeht, gibt es ja auch ein paar Beispiele, wie Burning Man oder die Fusion in MV.
Naja aktuell ist es nicht der Plan zu weit weg zu gehen, haben ja auch Familie und Freunde hier, von den man sich gerne besuchen lassen würde oder umgekehrt.
Na klar gibt es immer Arschlöcher, allerdings sind oft andere Dinge die Ursache von Konflikten, eben fehlende Streitkultur, Klarheit und Offenheit.
Ich denke im Laufe des Lebens bekommt man schon ein Gefühl, dafür mit wem so etwas klappen kann und mit wem nicht.
Man braucht halt Leute die relativ Selbstreflektiert sind, wissen wo ihre Grenzen liegen und was sie wollen.
Lieber wäre es mir auch, so ein Projekt nur mit Leuten aus dem Freundeskreis zu machen, da hat man halt schon Erfahrung und etwas mehr Sicherheit.
Ich da eben auch immer ein bisschen hin und hergerissen, ob wir das nur mit der Familie durchziehen oder mit einer größeren Gruppe.
So eine Gruppe hat halt durchaus enorme Vorteile, was Arbeitsteilung, Finanzierung etc. angeht und ganz allein sein wollen wir ja auch nicht.
Vor allem eine staatsunabhängige Lösung fürs Alter fände ich schön, denn das kommt schneller als man denkt. Ich würde lieber im Rahmen von vertrauten Menschen sterben, als irgendwo im Krankenhaus oder Altersheim. -
Für neue Eindrücke sorgen kann da gegenwirken.
Ja das stimmt, kann ich definitiv bestätigen, wenn man nicht im Hamsterrad hängt, vergeht die Zeit schneller. Diesen Trick wenden wir gerne im Urlaub an, häufige Ortswechsel, da vergeht die Zeit langsamer. Allerdings wenn man nur am Fahren und Stellen suchen ist, verschwendet man auch etwas Zeit und es ist dann nicht mehr so erholsam.
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Hei, Madhias , (und rest der mannschaft:innnen)
wir hatten es doch letztens von der "Aufklärungplattform" Psiram.
Ich bin gerade selber drauf gestossen, nachdem ich jemand gegoogelt habe (einen Andreas Noack), der vor wenigen Tage wohl bei einer Hausdurchsuchung angegangen worden ist und dabei ums Leben kam. Und nach dem Gespräch dachte ich, jetzt les ich da mal rein. Bin aber nur zum ersten Absatz gekommen.
Jetzt schau dir mal dieses Video Dinge an und lies den ersten Abschnitt vom Psiram Beitrag.
(1) Psiram Beitrag
https://www.psiram.com/de/index.php/Andreas_Noack
(2) Das Video seiner Frau.
https://www.facebook.com/sunra.que/posts/418380560010364
Auf der anderen Seite eine heulende Mutter, die vermutlich berichtet, dass ihr Mann bei einer Hausdurchsuchung getötet wurde. (Ist alles etwas konfus)
Aber mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
Ich kenne diese Würgegriffe, die unseren edlen Helfer da gerne einsetzen bei Leuten, die sich nicht wehren,
damit diese in Panik ausbrechen und man einen Grund hat draufzuhauen. Diese Würgegriffe sind eingelernt und dass dabei Leute draufgehen, passiert schonmal hin und wieder anscheinend . Vor Jahren ging das recht umfangreich durchs Netz (Bilder von Demos, wo acabs 16 jährige gewürgt haben, teilweise bis sie sich in die Hose pissten. Aus usa gingen da auch haarsträubende aussagen von opfern durchs netz.) - die sind kurioserweise allesamt heute verschwunden. Such mal heute nach "würgegriffe polizei deutschland" in youtube.
Dass sie bei unerwünschten Leuten gerne mal hausdurchsuchungen machen ist ja schon einige Zeit gang und gebe.
Das alles nennt sich Faschismus
Ich habe mir das Video von der weinenden Frau angeschaut und ehrlich gesagt, kam es mir irgendwie gestellt vor.
Gerade mit dem schon fast impliziten Aufruf zur Gewalt, erscheint es mir als Versuch ihn als Märtyrer hinzustellen.
Ich nur kurz gesucht und nichts zur Todesursache gefunden.
Also solche Sachen wirken dann auf die Szene, wie Brandbeschleuniger.
Ehrlich gesagt ist die Methodik des politischen Mordens, aus meiner Sicht, in Deutschland/EU sehr selten bis gar nicht vorhanden.
Russland nutzt solche Methoden offensichtlich immer noch.
Heutzutage bringt das auch nicht viel, denn als Märtyrer hat meine eine viel größerer Reichweite.
Es ist viel einfacher so jemanden öffentlich zu denunzieren, als Irren darzustellen usw.
Auch die Aussagen von ihm kommen mir schon extrem vor, Nanorasierklingen in der Impfung, etc.
Auf jeden Fall ist es bezeichnend für die aktuelle Situation, dass sich solche Menschen genötigt fühlen, so etwas vorzutäuschen oder
sich vielleicht selbst zu töten für die gute Sache.
Wenn Tiere zu sehr in die Enge getrieben werden, fangen sie an zu beißen.
Wenn solche Methoden in Deutschland genutzt werden würden, gäbe es ganz anderer Kandidaten, welche es treffen sollte.Mir erscheint es eher als Fake, vor allem das Video von seiner Frau, hat für mich was von RTL2 Realitysoap mit Laienschauspielern.
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Inzwischen ist der "Kleine" 13 Jahre alt und die Stücke 12 Jahre alt, verdammt, da merkt man wie die Zeit vergeht.
Kinderlieder, mal anders - YouTube -
Aus der Mottenkiste, Mensch ist das lange her.