Beiträge von InSpace

    Natürlich ist sich jeder zu fein, eine Reaktion zu schreiben. Was soll ich denn auch was anderes erwarten ?! (Ja, ich weiß, dass du, Lissaminka, mir schon dazu geschrieben hast, danke, dass du dir die Zeit dafür genommen hast :) ...)

    Das wäre in der Tat mal wichtig zu wissen, denn Gene Roddenberry hat bei seinen Sachen eigentlich immer irgendwie versucht, möglichst nahe an der Realität zu bleiben. Vielleicht weiß InSpace ja genaueres ;)

    Das ist eine ethische Frage, die jeder für sich beantworten muss. Da wir es im Moment sowieso noch nicht verstehen, bleibt eh nur spekulieren. Bei Elementarteilchen hat man ja sogar schon Zeitreisen hinbekommen indem man Photonen von einem zu einem anderen Ort geschickt hat, welche früher ankamen, als man sie losschickte. Aber die Gesetze der Quantenmechanik sind halt sehr anders als auf unserer Ebene hier. Die Experimente am Doppelspalt sind da wirklich sehr faszinierend. Ob das je auch auf unserer Ebene funktionieren wird? Wohl eher nicht. Jedenfalls nicht mit unserem beschränktem Wissen und unserem noch viel beschränkterem Glauben.

    Ja, also, die scannen das schon, mit so einem Strahl oder sowas. Deswegen können die auch manchmal Fehltransporte zurückholen. Schau mal in der Memory Alpha nach. 👆

    Darüber rege ich mich schon auf. Ich versuche ein gutes Beispiel zu setzen und wenn ich manchmal viel Motivation habe, die Welt etwas zu verbessern, als sie zuvor war. :)

    Ich habe nicht sehr viel Ahnung, es gibt Menschen mit mehr und meine Vorschläge sollten vielleicht hinterfragt werden.

    Die Möglichkeiten und formalen Abläufe und so weiter sollten zentral kontrolliert werden, damit in Deutschland jeder theoretisch gleichberechtigt ist.

    Die Elemente des Schulsystems - die Schulen, Verwaltungen, Lehrer, Inhalte usw. sollten flexibel sein, damit Neuigkeiten und Veränderungen schnell angepasst werden können.

    Es könnten zwei verschiedene Schulformen geben - fürs untere Alter ca. 6 bis 12 und fürs obere ca. 13 bis 19 oder höher, sowie Nebenformen, um flexibel Kinder und Jugendliche unterzubringen, die nicht in so ein Muster passen. Generell wären die Altersangaben nur grob, um nicht starr ein System zu haben und flexibel reagieren zu können.

    Die Schulen sollten ein Zentrum für Jugendliche und Kinder auf Gemeinde- oder Kreisebene sein, um dort eine gute Zeit zu haben, sich zu bilden, oder sogar in ihrer Freizeit sich zB treffen zu können, oder wo Freiwillige aus der oberen Schulform mit inhaltlicher Betreuung selbst die Inhalte vermitteln können, die denen liegen.

    Die Verwaltung muss reibungslos funktionieren, ohne dass Daten abgegriffen werden können, oder Papierberge entstehen, und zwar zum Zweck, dass der Schulbesuch auch gut ablaufen kann.

    Die Lehrer sollten Bürger sein, die einen professionellen Kurs und pädagogische Ausbildung haben. Lehrer sollten ca. 1/10 der Menschen werden, die aber auch Interesse daran haben. Die Ausbildung soll nichts oder sehr wenig kosten (falls zu dem Zeitpunkt Geld noch eine lebenswichtige Rolle spielt upside_down) und nicht zu knapp kommen. Der Sinn soll sein, dass es keine oder vielleicht nur wenige "feste Lehrer" gibt, sondern Menschen, die gerne ihre Erfahrung und Informationen aus ihrem Beruf mitbringen und den Schülern zeigen, bevorzugt vielleicht aus Handwerk und Wissenschaft.

    Die Inhalte sollen nach ca. 3 bis 5 Jahren größtenteils frei sein (bereits ab dem ersten Jahr sollen Kinder auch ihre Bildung teilweise selbst gestalten können, in der unteren Schulform soll der Grundstoff vermittelt werden und Lernmethoden näher gebracht werden, damit Schüler auch selbstständig lernen können. Die Hilfsmittel können Bücher, das Internet, Videos und weitere sein. Die Fächer können alles mögliche sein, bei genügend Anfragen können auch neue Fächer entstehen. Das starre Fächerwesen wird etwas gelockert: interdisziplinäre Arbeiten oder Lerneinheiten soll oder kann es auch geben. Neben dem Wissen aufnehmen müssen auch praktische Erfahrungen stehen, das gelernte Wissen soll praktisch und realitätsnah umgesetzt werden, auch Besuche in Museen, Werkstätten, Industriehallen, Universitäten sollen ermöglicht werden. In der oberen Schulform sollen langsam grobe Richtungen gesetzt werden und man kann sich weiter spezialisieren. Praktisches Arbeiten soll nun ausgeweitet werden, Lernmethoden können weiterhin bei Bedarf wiederholt werden. Für jeden Pflicht soll jedoch ein gewisses Pensum an Naturwissenschaften, Fremdsprachen, Deutsch/Muttersprache, Mathematik, Geschichte und evtl. Sport sein, genaue Inhalte sollten dabei jedoch nicht so detailliert als Mindestanforderung gestellt werden.

    Die Anwesenheit in den Schulen soll auch flexibler gehandhabt werden: Die Schulen sind Mo-Fr von 6:30 bis 21 Uhr, Sa von 7 bis 18 Uhr und So 7:30 bis 14 Uhr offen, außerordentliche Zeiten können jedoch prinzipiell angefragt werden. Der Unterricht kann z.B. Mo-Fr von 7:30 bis 13 Uhr, 14 bis 18 Uhr und 19 bis 21 Uhr erfolgen, am Sa von 8 bis 13 Uhr, 14 bis 16:30 Uhr und am So von 08:30 bis 12:30 Uhr. Ein Schüler muss jährlich ca. 1000 Unterrichtsstunden (60min) erreichen, allerdings 25 in einer Woche, bedeutet, dass der Schüler selbst entscheidet, wann er kommt und in der unteren Schulform auch noch oft mit den Eltern zusammen. Davon kann aber vielleicht ca. maximal die Hälfte auch Zuhause erledigt werden, wenn die Schüler mit evtl. Zustimmung von den Eltern es so wollen. An dieser Stelle ist mir bewusst, dass dieses Konzept ziemlich konkret ist, aber irgendwo muss es halt doch Rahmenbedingungen geben. Hier sind sie aber so geweitet, dass ein Schüler quasi egal wann in der wachen Zeit des Tages zur Schule gehen kann. Die Mindeststundenzahl ist dafür gedacht, dass es immer noch Kinder gibt, die kein Bock auf Schule haben, dass sie halt trotzdem gebildet werden, weil Bildung ist eben wichtiger als die Kein-Bock-Einstellung mancher Kinder ... im Nachhinein würden sie sich eh darüber schämen, wennsie deswegen was verpasst hätten.

    Der Unterricht kann immer vom Schüler selbst zusammengestellt werden. In der unteren Schulform können oft auch die Eltern mitentscheiden. Allerdings hängt auch das Wann davon ab, wie die Lehrer selbst Zeit haben. Die Lehrer haben jedoch immer ihr eigenes Zimmer, welches sie idR während dem Unterricht nicht wechseln. Die Schüler können selbstständig, insbesondere in der oberen Schulform, entscheiden, wann sie die Fächer besuchen, bzw. dort arbeiten wollen in Verbindung mit der Aufsicht (die Lehrer). Wenn sie genug haben für den Tag, können sie auch selbstständig wieder gehen (die Verwaltung muss dann sowas halt wissen, wer sich gerade in der Schule aufhält)

    Eine starre Klassengemeinschaft gibt es nicht unbedingt. Allerdings soll es auch so organisiert werden, dass etwa Gleichaltrige häufig Kontakt haben und auch Freundschaften entstehen können, sowie Ärger geklärt/aus dem Weg gegangen werden kann.

    ( Lissaminka; @mi san thrope: ab hier könnt ihr weiterlesen, wenn ihr bereits das oben gelesen habt)

    In der Schule muss es trotzdem eine Leistungsbewertung geben, die einer Universität, Berufsschule oder Ausbildungsstelle sagt, welche dazu da ist, die richtigen Bewerber auszuwählen, jedoch nicht systematisch auszusortieren. Das kann allerdings dann also keine Pauschalbewertung wie ein Notensystem sein, sondern eine individuelle Bewertung mit höchstmöglicher Transparenz und keine zwanzig einzelne Ziffern, auf die ein heutiger Schüler von seiner Gesamtjahresleistung her komplett abgewertet wird. Ich kann mir vorstellen, dass es ein wöchentliches Schultreffen zum Ende der Woche gibt (einziger Termin, an dem jeder in der Schule oder auf einer digitalen Schulverbindung sein muss), an dem die jeweiligen Lehrer und Schüler gemeinsam und evtl. auch Mitschüler den betreffenden Schülern einen kleinen Bericht schreiben können in Verbindung mit der Richtigkeit der erbrachten Wochenleistungen, Engagement, ob ein Krankheitsfall war oder sonstiges Befinden des Schülers, Konzentration, Beeinflussungen usw. Ein Lehrer kommt auf ca. 9 Schüler und wenn jeder Schüler im Durchschnitt 10-15 Lehrer in den Fächern hat, sowie 800 Schüler an einer Schule sind, bedeutet das, dass ein Lehrer wöchentlich 114 Schüler durchschnittlich hat, was mich jetzt doch etwas überrascht. Jedenfalls sollte das Lehrer-Schüler-, Schüler-Lehrer-Verhältnis so sein, dass individuelle Berichte möglich sind. Vielleicht notieren sich die Lehrer während den Unterrichtszeit die wichtigen Sachen für die Schüler auf, oder so. Einmal im Vierteljahr gibt es Lernabfragen und einmal im Jahr eine Prüfung pro Fach, um auch zu untersuchen, was man bei den Schülern so an Wissen und Können teilweise auf begrenzte Zeit abfragen kann, um auch zu sehen, wo die Lehrer und Schüler ihre Schwerpunkte legen können.

    Für Menschen mit Autismus, ADHS, Down-Syndrom, Traumata, Dyslexie, Dyskalkulie, Lernschwächen, Hochbegabung, körperliche Beeinträchigungen, LRS oder Legasthenie und so weiter soll es spezielle Angebote geben, die sich nach den individuellen Bedürfnissen richten sollen - persönliche Unterstützung bishin zu Sonderschulen.

    Die Schulessen (Frühstück, Mittag, Abend) sollen günstig (falls es dann noch Geld gibt) nach einem Richtpreis orientiert sein.

    Die Schule soll ein moderner Ort sein, an dem mit modernen, aber erprobten Lernmitteln und Medien gearbeitet und gelernt werden kann.

    Die Schüler und die Lehrer sind gleichgestellt und der soziale Umgang ebenso. Jedoch liegt der Fokus offensichtlich bei den Schülern, sonst gäbe es keine Schulen. Das bedeutet, dass die Schüler u.a. mit steigenden Jahrgängen mehr Verantwortung haben und auch mal allein lernen oder arbeiten sollen.

    Neben dem Unterricht kann die Schule als Freizeitzentrum oder Freizeittreffs für Schüler und Lernende genutzt werden. Vereine auf Anfrage.

    Was denkt ihr über diese Vorschläge? Was könnte man noch umstellen, was ist gut oder schlecht in meinen Vorschlägen? Inwiefern so was umsetzbar wäre, weiß ich nicht genau. Ich denke z.B., dass die Zahl der Lehrer und Lehrerinnen vermutlich nicht mehr viel größer überhaupt sein kann, als ich es mir vorhin ausgedacht habe.

    Ich wundere mich auch, wie man so sehr sich aufregen kann. Ne, ich wundere mich eigentlich gar nicht, aber ich wundere mich über die Menge, wie oft man sich so stark aufregen kann. Wegen irgendwelchen komischen Noten in der Schule würde ich mich maximal für einen Tag aufregen, sind ja eh nur ausgedachte Zahlen, die per Knobelsystem irgendwie zu einer Person passen sollen.

    Ich rege mich über Menschen auf, die in meiner Riechweite meinen zu rauchen. Aber dann bin ich weiter gelaufen und nach 5 Minuten wieder vergessen. Dann rege ich mich lieber über Dinge auf, die nicht änderbar sind, aber dennoch unmittelbar greifbar und mich beeinflussend.

    Mhhh, habe erst überlegt, ob es hier in den Kanal reinpasst. Nach dem Durchlesen bin ich der Meinung, AUF JEDEN FALL. Komplexe Zahlen habe ich in Mathe immer gehasst. Aber ich bin halt eindeutig ein Mathenoob und daher fielen mir eig alle Sachen nicht grade leicht. Symetrien im Kosmos sind eine interessante Sache. Geht es hier eher rein theoretisch um diese Prinzipe oder werden auch Beispiele in Makro oder Mikroebene gebracht. Mir fallen da gleich Parallelen zum Spin von Elementarteilchen ein oder die SUSY ... Wird das auch mit angeschnitten? Habe den Vortrag mal durchgeskippt und ich habe eine böse Vorahnung, dass ich nicht viel verstehen werde, da viel theoretische Mathe genutzt wird. Diese Gleichungen machen mir schon Himmelangst ;)

    macht Notizen

    Erstmal ... ooh cool, es gibt ein Astro-Thread.

    Zweitens ... mit Quantengedönse habe ich mich noch nicht wirklich beschäftigt, dazu kann ich leider nicht so viel sagen. Aber würde sagen, dass dein Kommentar plausibel erscheint.

    Ich habe heute echt komisches Zeug geträumt. Ich habe geträumt, dass wir bereits den Wahltag haben und in ein Wahllokal gehe, welches interessanterweise in einem provisorischen Kreiscoronaimpfzentrum war. Ich habe über zwei Stunden gerätselt, ob ich jetzt lieber taktisch oder gefühlsecht wählen sollte. Irgendwann habe ich mich dann entschieden, welche Partei es war, weiß ich nicht. Jedenfalls dann abgegeben und mich zum Ausgang begeben. Am Ausgang waren Reporter zur Wahlbefragung gestanden und ich bin aber weiter gegangen. Kurz vor der Tür war eine riesige Schale oder Korb mit Gebäck aufgestellt. Es waren nur noch 5 Minuten bis zum Wahlende und ich war fast der letzte, obwohl noch locker über 100 Gebäckstücke drin lagen. Also habe ich mir dann zwei genommen. Bin mir nicht sicher, ob ich eigentlich gefragt habe, oder so. Jedenfalls ist dann meine Mutter im Traum komplett ausgeflippt, als sie davon erfuhr, dass ich mir zwei Stücke gekrallt habe. Das erste Gebäckstück war eine Laugenbrezel mit etwas fluffiger Kräuterbutter und das zweite ein quadratisches Stück Kuchen, wobei es nur die Konsistenz von einem Kuchen hatte, und sonst eher eine balkanische/türkische deftiges Kräuterstück ... Ding ... . Was danach passiert ist, ich bin aufgewacht. So endet irgendwie jeder Traum.

    Ist In Space geimpft? Wenn Lonewolf und ich mit ihm das oberste Treppchen besteigen, wird schon nichts passieren. Die Ungeimpften kommen ja naturgemäß noch nicht mal in die grobe Nähe. :chinese:

    Joa ... gegen einer Reihe von Krankheiten. FSME ... Hepatitis ... ach, was es halt alles so gibt ... müsste mal im Impfbüchlein nachblättern, aber alles aktuell. Falls du rein zufällig Covid19 meinst ... mh joa ... in den nächsten Tagen 🤓

    Bei der Vpartei habe ich sogar 95% geknackt.