Beiträge von Calgmoth

    Wo sind die denn bitte Seelenverwandte? Der Erzähler kennt Marla doch nicht mal. Kann sein, dass er sie heiß findet (deswegen fickt 'Tyler' sie wahrscheinlich), aber die reden doch nie über irgendwas. Und Tyler IST einfach der Erzähler, der war niemals sein Seelenverwandter. Der ist 'ne Wahnvorstellung, nichts weiter. Was Tyler tut, ist Kram den der Erzähler selbst tun will, aber nicht kann, weil er keinen vernünftigen Vater hatte.

    Marla ist doch eher die Krankheit, die Tyler erst richtig zum Vorschein bringt, weil sie die Selbsthilfegruppen 'sabotiert' - wo man auch wieder sieht, wie kaputt der Typ ist, dass er meint, nur er dürfe sich als Totkranker ausgeben und hätte ein Reicht, die Frau zu zwingen, das nicht mehr zu tun.

    Im Film wird auch klar, dass Marla nicht bewusst beim Erzähler anruft bzw. sich nicht daran erinnert, ihn angerufen zu haben.

    In dem Fortsetzungscomic erinnert sich Chucks Lektor sehr genau, dass die Message, dass Männer ohne Krieg Weicheier werden, der selling point war, der ihn überzeugt hat, das Ding zu kaufen. Der ist auch der Idiot, dem wir es verdanken, dass Marla im Roman nur mit dem Erzähler quatscht, weil er der Ansicht war, wenn Tyler nicht existiert, könne Marla nicht mit beiden reden (was natürlich Quatsch ist, wenn der Protagonist irre ist und halluziniert).

    Und natürlich ist der Film nicht schlecht ... würde sogar sagen, dass der recht gutes 90er Kino ist. Aber das hier ist ja ein Thread darüber, dass das Ding irgendwie *mehr* sein sollte, oder nicht? Das würde ich halt bestreiten.

    Und, klar, Palahniuk ist jetzt nicht rechts ... ich wollte nur darauf raus, dass der Film nicht als emanzipatorisch oder links gelesen werden kann. Wer Tyler geil findet, findet letztlich 'nen Typen geil, der eine faschistoide Zombie-Armee aufstellt. Wenn das für dich ein Problem ist, ist das dein Problem ;-).

    Ich weiß auch, dass Chuck noch anderen Kram geschrieben hat, aber der wäre nur relevant, wenn ich gesagt hätte, das Chuck Palahniuk der Autor und sein Werk Faschisten sind. Aber das stand ja nie im Raum. Ich denke, ich lese die Tage auch mal den anderen Kram von ihm.

    Ganz grundsätzlich geht der Roman ja auf eine Kurzgeschichte zurück, deren Aufhänger war, dass Chuck mal in 'ne Schlägerei geraten ist, ein paar Blessuren davongetragen hat, und dann bei der Arbeit von niemandem darauf angesprochen wurde. Er fand das ungewöhnlich ... und intuitiv stimmt man dem auch zu. Aber als Mann wird man halt recht oft nicht auf Dinge angesprochen, von denen man denkt, dass andere die bemerken sollten. Kannst das ja mal beim Training testen. Lass dir ein paar blaue Augen hauen und checke dann, ob du von Halbfremden drauf angesprochen wirst. Danach kannst du's mit deiner Freundin testen ... ich wette, die wird bei der Arbeit oder auf der Straße mit anderen Reaktionen rechnen dürfen, wenn sie Blessuren hat, die darauf hindeuten, dass sie verprügelt wurde.

    Männer mit Blessuren, Narben usw. wirken gefährlich, Frauen wie Opfer. Schon allein daran kann man erkennen, dass der Roman jetzt nicht unbedingt 'geschlechtsneutral' geschrieben wurde.

    Dass Marla eine Schlüsselfigur ist behaupte ich nach wie vor und hab dies auch überzeugend dargelegt, außerdem wird's ja auch genauso gesagt ;-)
    Was eben auch zeigt, dass die ganzen angesprochenen Punkte von Palahniuk bzw Fincher auch genauso beabsichtigt waren. Die stellen doch nirgends den ganzen Kram als anzustrebende Lösung dar, im Gegenteil. Insofern bietet der Roman bzw Film natürlich keine Antworten an, vielleicht mit Blick auf seine anderen Werke den Appell an die Reflexion der eigenen Fremdbestimmtheit. Es sind eben bissige Satiren auf die Konsumgesellschaft, nicht mehr und nicht weniger. Für mich stand das damals in einer Linie mit The Game oder auch American Beauty, die schlagen ja in ähnliche Kerben.
    Wie gesagt, Palahniuk ist nicht Brecht.

    Wo wird denn gesagt, dass Marla 'ne Schlüsselfigur ist?

    Es ist klar, dass der Film kein Lösungsmodell anbietet - gerade deswegen ist, die Wahnvorstellung als Erlöser auch ein geiler Plotdevice -, aber was Palahniuk definitiv darstellt, ist, dass das Muttersöhnchen-Problem seiner Ansicht nach ein echtes Problem ist - deswegen hat der Würstchen-Erzähler ja Probleme und muss Tyler erschaffen.

    Und gerade das würde ich bestreiten.

    Der Film ist genauso emanzipatorisch wie eine Gruppe Nazis, die auf zufällig auf echte Probleme des Kapitalismus hinweisen. Der Konsumkritik-Quatsch in 'Fight Club' klingt cool, wird aber aus den falschen Gründen vorgebracht und ist nur ein Symptom des übergeordneten Selbstbild-Problems des Erzählers. Im Grunde geht's um die persönlichen Probleme, die Muttersöhnchen mit ihren abwesenden Vätern haben, nicht um irgendwelche gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten. Deswegen will Tyler ja auch das Spielbrett kaputtmachen anstatt mitzuspielen ... wie ein trotziges Kind.

    Zumindest was die Motivation der unterschiedlichen Fight-Club-Teilnehmer angeht, wird ja gar nicht behauptet, dass die alle unbedingt dasselbe kompensieren. Bei dem Typen, der nicht mal die richtigen Stifte bestellen kann, kommt eher der Unterschicht-Faktor zum Tragen als irgendein Muttersöhnchen-Komplex. Auch die Rede "wir bringen euren Müll weg" etc. verweist eher auf den Klassenstandpunkt. Dass die Reichen und Schönen letztlich als eine Art Feindbild agieren, wird ja an mehreren Stellen deutlich, schon als den reichen Weibern die eigenen fetten Ärsche in Form von Seife verkauft werden. Dass das trotzdem kein Frauenroman ist, bezweifelt ja keiner.

    Du hattest doch behauptet Marla wäre irgendwie ein zentraler Charakter in dem Ding... Ich hatte das von Anfang an bezweifelt.

    Und, ja, das gibt's interne Widersprüche - 'auf den Nullpunkt kommen' ist doch eine quasi-metaphysische Erfahrung, die irgendwie jeden anspricht (deshalb hat ja auch jeder seine Laugennarbe auf der Hand und das ist enorm wichtig für die Initiation in die Sekte). Wieso will sich also nur die (gehobene) Mittelschicht/Unterschicht prügeln bzw. die Gesellschaft kaputthauen? Warum ist das für die Bullenchefs und die Bonzen oder deren Kinder nicht auch ansprechend?

    Das wird nie geklärt. Du hast theoretisch recht, dass die Zombies nicht alle Scheidungskinder/Muttersöhnchen sein können. Aber genau das ist doch der Aufhänger der Geschichte. 'Fight Club' ist ein Buch/Film für Leute, die mit Bernd H. gesprochen, 'ihre Männlichkeit wieder entdecken wollen'. Das Thema ist nicht politischer Kram, sondern männliche Unsicherheiten/Probleme mit dem Selbstbild. Oder anders: Politisch driftet das natürlich in faschistoide Strukturen ab. Konsumzombies sind doch Tylers Zombies in jeder Hinsicht vorzuziehen, oder?

    Der Hodenkrebs-Trottel bringt das auch auf den Punkt: Der dankt doch dem nächsten Stecher seiner Frau, dass er ihn ein Kind gemacht hat, was er nie konnte. Das ist der ultimative kastrierte Verlierer.

    Es ist ja auch sehr treffend, dass Tyler der potente Mann ist, der Marla klarmachen und befriedigen kann, während der Erzähler ein impotentes Würstchen ist (was im Comic sehr geil fortgeführt wird - da tauscht Marla die Pillen aus, damit Tyler wiederkommt, weil der Erzähler es im Bett einfach nicht bringt). Genauso wie Tylers Antwort auf das Problem seines Schöpfers sinnlose Zerstörung ist - das normale männliche Spiel um Macht und Einfluss und Status können die ja beide nicht spielen ... wenn der Erzähler kein Verlierer wäre, hätte er Tyler ja gar nicht erst erschaffen. Tyler ist ein Weg, für den Erzähler, aus seiner Verliererexistenz auszubrechen. Aber weil er ein Verlierer ist, kann aus seiner Wahnidee auch nichts Positives rauskommen.

    Unter Einbezug deines Plädoyers für eine genetisch modifizierte Menschheit, aus der auch männliche Toxine gänzlich weggezüchtet sind, komme ich zu dem Schluss, dass du echt zu viel Zeit in deiner politisch korrekten, von Femininist*innen regierten Uni-Blase verbracht hast :P

    Wenigstens hab ich mir nie von Hollywood einreden lassen, dass es Muttersöhnchen gibt, die ihr Selbstbild von Ikea-Möbeln abhängig machen...

    Also, ich hab den Film jetzt nochmal geschaut. Da ist echt nicht viel echtes emanzipatorisches Potenzial drin. Die Schlüsselszene ist ja eigentlich der Moment, als der Erzähler und Tyler sich im Bad über ihren abwesenden Vater unterhalten. Der ganze Mist - die Fake-Tyler-Persönlichkeit und alle anderen Probleme des Erzählers - geht zurück darauf, dass er ein Muttersöhnchen ohne starkes männliches Rollenmodell ist. Wenn sein Papi ihn nicht im Stich gelassen hätte, ging's ihm besser und er wäre nicht verrückt geworden.

    Das ist doch das Problem des Typen, aus dem alle anderen Probleme hervorgehen ... die ganze Konsumkritik ist letztlich davon abgeleitet. Und natürlich ist das nur 'ne Story für Männer - wenn das okay wäre, dass Frauen mitmachen, wären die ja auch im Fight Club oder beim Projekt Chaos dabei. Aber es ist ganz klar, dass es nur für Männer geil ist, sich sinnfrei zu kloppen. Überhaupt bricht der Film für mich zusammen, als die Brücke zwischen den individuellen Problemen des Erzählers und denen von anderen Männern geschlagen wird. Die können doch nicht alle Scheidungskinder sein, oder?

    Und Marla ist mal überhaupt kein Charakter ... wir haben nicht die leiseste Ahnung, was ihre Probleme sind, wieso sie sich umbringen will, warum sie zu den Selbsthilfegruppen geht, was genau der Erzähler an ihr findet usw. Sie kann ja gar nicht wirklich ein Charakter in der Geschichte sein, weil der Erzähler den halben Film über nicht wissen darf, dass er verrückt ist. Und sogar am Ende taucht sie erst auf, nachdem der Erzähler Tyler schon losgeworden ist.

    Im Prinzip ist die ganze Verharmlosungsargumentation dummes Geschwätz von Idioten, die gerne ihr Leben so weiter leben wollen, wie sie's immer getan haben, bzw. die komischen Wunschvorstellungen anhängen.

    Man muss sich nur mal umhören, was Leute, die in Krankenhäusern u.ä. arbeiten, über die gegenwärtige Situation erzählen. Die machen jedes Jahr eine Grippesaison mit und sowas ist halt schlicht nicht vergleichbar.

    Dass die staatlichen Maßnahmen nicht unbedingt geil sind, steht auf einem anderen Blatt. Aber das halt schlicht nichts damit zu tun, dass das Virus nicht gefährlich ist oder dass die Situation falsch dargestellt wird. Das ist schlicht Verschwörungsquatsch.

    Ich persönlich halte nichts von Gängelung von Leuten im Park oder sowas, aber die Idee, man könnte jetzt einfach normal weitermachen ist halt schlicht Quatsch.

    Also, was Medienkritik angeht, sollte man sich halt wirklich das hier mal anhören und drüber nachdenken:

    Teil 2 sind Fragen, kann man sich auch anhören, muss man aber nicht:


    Deutsch synchronisiert gibt's das auch hier:



    Und natürlich gibt's auch diese lange Doku dazu:



    Was man unbedingt mitnehmen muss, wenn man mich fragt, sind diese Punkte:

    1. Die Kunden von Medienhäusern sind ihre Werbekunden, nicht die Leute die Zeitungen kaufen oder Fernsehen schauen (das war früher mal anders, hat sich aber im späten 19. Jahrhundert schon geändert). Ist wie bei social media - Facebook ist nicht für die Dödel da, die dahin gehen, sondern für die Leute, denen sie unsere Daten verkaufen können.

    Dieses Verhältnis setzt den Rahmen, innerhalb dessen der Medienkram in der freien Welt funktioniert. Das heißt, dass in solchen Gesellschaften, nie Dinge großflächig in den Medien verhandelt werden, die fundamental gegen die Interessen der Anzeigenkunden gerichtet wären - was in Fällen, in denen große Medienhäuser Teile größerer Konzerne sind, ja offensichtlich noch schneller einleuchten muss.

    [Für Deutschland mit einem starken öffentlich-rechtlichen Sektor muss man das halt etwas anpassen; da ist der Rahmen halt so breit, wie das die staatlichen Strukturen zu lassen. Fundamental kritisch kann ein solches System natürlich nie sein.]

    2. Die Rolle, die gerade liberale Leitmedien spielen, indem sie Diskursgrenzen setzen. Deren Funktion ist es, die Grenze des Sagbaren zu markieren. Bis hier hin kannst du gehen, solange nehmen wir dich ernst, aber wenn du weiter gehst, bist du raus. Das hilft enorm dabei, Leute vergessen zu lassen, dass es vielleicht noch ein breiteres Meinungsspektrum gibt bzw. geben könnte. Wenn's soweit kommt, dass einem Fernsehsender und Zeitungen sagen können, was z.B. links ist, dann hat man schon verloren ;-).

    3. Intellektuelle sind nicht kritisch. Um Entscheider oder Mitspieler im Meinungsaustausch zu werden, muss man durch eine formale Ausbildung gehen, die kritische Elemente/Geister/Einstellungen aussiebt bzw. diszipliniert. Soll heißen, dass professionelle Journalisten in großen Medienhäusern sich möglicherweise für kritisch halten mögen, es aber längst nicht in dem Maße sind, in dem sie es sein müssten. Deswegen ist Zensur in einem System wie den USA auch nicht wirklich nötig. Das machen die Leute schon selbst, ganz ohne Zwang.

    4. Westliche Demokratien basieren darauf, dass halt nur ca. 20 Prozent der Leute mitmachen. Die übrigen Leute - der Pöbel, wie man so schön sagt - sollen eigentlich nur Zuschauer sein, sich in den echten Prozess der Politik und Meinungsbildung gar nicht erst einmischen/beteiligen. Und das funktioniert eigentlich sehr gut.

    Das Überzeugende an der Analyse ist, dass die Amerikaner dergleichen immer sehr viel deutlicher gesagt haben, als das hier so üblich ist. Da sind die Herrschenden zwar sehr fies, aber auch ehrlich in der Öffentlichkeit - wahrscheinlich, weil sie sich das leisten können. Daher ist das Zeug nicht einfach nur herbeifabuliert, sondern sehr gut mit Quellen belegt.

    Meine Nietzsche-Tage sind lange her.

    Konnte mit dem Konzept der ewigen Wiederkehr nie was anfangen. Das ist schlicht Unsinn oder irrelevant, wenn's denn wahr wäre (was es nicht ist).

    Der Gedanke, dass man besonders/herausgehoben und sich vom Pöbel, der Masse usw. sehr abhebt, ist in 'nem bestimmten Alter auch sehr reizvoll.

    Was ich persönlich nie ganz verstanden habe, ist der Reiz (oder vielleicht das Ringen) mit dem Problem der Verständnisses durch andere. Klar, Sprache ist mehrdeutig und Gedanken kann man nicht lesen, aber wer will das denn auch? Wer muss denn die Dinge wirklich in einer nicht-menschlichen/unmenschlichen Weise begreifen wollen?

    Das sind in der Regel immer Spinner. Mein Lieblingsbeispiel ist der Zylon Cavil aus 'Battlestar Galactica', der dass in dieser Tirade sehr gut zum Ausdruck bringt:

    Das ganze Ding ist halt hoffnungslos paradox.

    Man kann sich vielleicht vorstellen, sich auf dem Weg hin zu einer anarchistischen Gesellschaft zu machen, indem man zuerst die Bedingungen dafür einübt (und das ist im Prinzip Legitimation und Funktion von diversen linken Projekten, wo eben ein anderes Leben 'geprobt' wird), und dann möglicherweise von einem breitflächig 'veränderten Bewusstsein' aus eine Gesellschaft gebaut wird, die mehr und mehr anarchistisch wird.

    Das darf aber nicht wirklich was mit dem autoritärem Staatssozialismus zu tun haben, indem der Staat angeblich irgendwann 'abstirbt'.

    Für sowas bräuchte man dann aber im Prinzip 'ne Gesellschaft wo's im Prinzip Konsens ist, dass wir alle Richtung Anarchismus wollen.

    Das andere Paradox ist, dass man im Rahmen von revolutionären Umbrüchen/Bürgerkriegen natürlich am besten überlebt bzw. besteht, wenn man 'ne schlagkräftige Truppe/Armee hat - und das bedingt dann ja gerade eine straff geordnete, hierarchische Ordnung militärischer Art.

    Ist halt nicht viel mit linker Utopie, wenn man die ganze Zeit ums Überleben kämpfen muss.

    Es ist absolut illusorisch zu glauben, dass irgendwelche größeren 'linken Experimente' geduldet werden. Wenn wir jetzt man annehmen, die Neuseeländer oder Australier würden 'ne Revolution machen und echte Grundlagen für 'ne linke Utopie über Enteignung u.ä. legen (und das nicht nur vorspielen würde), dann müsste dieses 'Experiment' natürlich auf Biegen und Brechen beendet werden - damit das Beispiel nicht Schule macht.

    Da hätte man im Zweifel wahrscheinlich die ganze Welt gegen sich...

    Andere Sache:

    Sinnvoll ist natürlich auch nur ein 'Anarchismus' der nicht Attitüde oder Individualismus ist, sondern auf echte Solidarität und auf Kooperation in der Verschiedenheit abzielt. Die Ablehnung von Herrschaft, damit man machen kann was man will, ist kindisch und gefährlich. Das würde im schlimmsten Fall wieder im Faschismus bzw. im Anarcho-Kapitalismus enden.