Beiträge von Lydia

    https://m.youtube.com/watch?v=FVk63wz6qOE
    Abt Muho über das 3. Geschlecht

    OMG. Der Herr hat scheinbar alle seine Infos vom Springer-Verlag.
    Der erste Teil des Videos besteht aus Falschinformationen und der zweite Teil geht am Thema völlig vorbei.

    Hier mal die Tatsachen:

    Die Person Vanja, die vor dem Bundesverfassungsgericht dagegen geklagt hat, sich in m oder w einordnen lassen zu müssen, ist intersexuell.
    Das Bundesverfassungsgericht hat daraufhin der Regierung eine Frist gesetzt, entweder einen weiteren positiven Geschlechtseintrag im Personenstandsrecht einzuführen (Einen weiteren positiven Geschlechtseintrag! Nicht zu verwechseln mit einem "dritten Geschlecht"!) oder die Geschlechtseinträge komplett abzuschaffen. (Was ich für die einzig sinnvolle Lösung halte, die die Regierung gar nicht erst ernsthaft erwogen hat.)

    Das Gesetz sieht in fertiger Form so aus:
    https://dejure.org/gesetze/PStG/45b.html

    Dort ist keine Rede von Menschen mit bestimmten Chromosomensätzen, sondern von Menschen mit Varianten der Geschlechtsentwicklung.
    Der Gesetzgeber hat sich gedacht, er macht einen neuen Zwitterparagrafen, der nur intersexuelle Menschen betreffen soll. Auch dies war jedoch nicht im Sinne des Bundesverfassungsgerichts.


    Zitat von Bundesverfassungsgericht

    "In den medizinischen und psychosozialen Wissenschaften besteht zudem weitgehend Einigkeit darüber, dass sich das Geschlecht nicht allein nach genetisch-anatomisch-chromosomalen Merkmalen bestimmen oder gar herstellen lässt, sondern von sozialen und psychischen Faktoren mitbestimmt wird."

    Deshalb fallen unter den Begriff "Varianten der Geschlechtsentwicklung" auch Abweichungen aufgrund von hormonellen Störungen gleich welcher Ursache und aufgrund eines abweichenden subjektiven Geschlechtsempfindens. Wenn man ihn wie die Begründung des Gesetzes auf Menschen mit inkongruenten Geschlechtschromosomen, Genitalen und Gonaden beschränken würde, wäre das verfassungswidrig.

    Somit steht der neue positive Geschlechtseintrag, der sich "divers" nennt, auch transsexuellen Menschen und Transgendern zur Verfügung, ebenso die Änderung nach PStG §45b von weiblich zu männlich oder von männlich zu weiblich.

    https://ze.tt/dank-gesetzesl…em-staat-laura/

    Das Konzept der Geschlechtsidentitäten lehne ich übrigens auch ab, was nicht bedeutet, dass ich Laura ihre Änderung des Geschlechtseintrags und des Vornamens nicht gönnen würde.

    Wir brauchen auch keine staatlich erfassten Geschlechtseinträge. Die zementieren ja nur Ungleichbehandlung aufgrund des Geschlechts, was eigentlich nach GG nicht erlaubt ist.
    Geschlechtseinträge streichen und jedem Menschen die Möglichkeit geben, den Namen zu ändern, wäre emanzipiert und käme auch den Chantalles und Kevins zu Gute, die nur aufgrund ihres Vornamens bei Bewerbungen abgelehnt werden.

    Hab ich doch schon gesagt. Beispielsweise alles, was als "Beleidigung" bezeichnet wird... also harte Äußerungen gegenüber anderen Personen, ganz gleich, wie gerechtfertigt diese Äußerungen auch sein mögen. Oder wenn etwas gegen Bestimmungen des Jugendschutzes verstößt. Oder wenn ich zu Dingen aufrufe, die die "öffentliche Ordnung" stören.

    Das ist zu schwammig. Werd mal konkret!
    Und vorallem: Welche Sanktionen hast du deswegen zu Spüren bekommen?

    "Du stellst Vermutungen auf, um denjenigen, den du hasst, fertigzumachen

    Du bringst die Lüge in Umlauf, auf der du steif und fest beharrst

    Nur weil du es in einer Zeitschrift liest

    Oder es auf dem Fernsehbildschirm siehst

    Stell' es nicht gleich als Tatsache hin

    Auch wenn jeder alles darüber lesen will

    Nur weil du es in einer Zeitschrift liest

    Oder es auf dem Fernsehbildschirm siehst

    Stell' es nicht gleich als Tatsache hin"

    Michael Jackson

    Als Opfer von Kindesmissbrauch werde ich mich mit Pädophilie nicht anfreunden können.

    Niemand verlangt von dir, dass du dich mit Pädophilie anfreunden sollst.
    Das tue ich auch nicht. Ich akzeptiere es nur.
    Aber du musst wissen, dass Pädophilie ein krankheitswerter Zustand ist. Sie können nichts dafür, pädophil zu sein!
    Solche Menschen müssen sich outen können, damit sie leichter Hilfe finden können.
    Dazu ist gesellschaftliche Akzeptanz der Pädophilie zwingend notwendig.

    War der Täter, der dich missbraucht hat, pädophil?
    Es ist äußerst unwahrscheinlich.
    Nur in ca. 2-10% der Fälle von Kindesmissbrauch waren die Täter pädophil.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller…%A4tertypologie

    Sollte der Täter pädophil gewesen sein, dann hätte die Tat vielleicht verhindert werden können, wenn er offen über seine Pädophilie hätte sprechen können.
    Dich trifft keine Schuld. Aber eine Gesellschaft, die Pädophile nicht akzeptiert, macht sich mitschuldig an 2-10% der Fälle von Kindesmissbrauch.

    Auch wenn Theoretisch nicht alle Pädophilen zu Tätern werden, aber das ist was anderes.

    Rein praktisch betrachtet weiß man nicht, wieviele Pädophile es gibt.
    Gerade weil eben viele niemals Täter werden, darf man sie nicht vorverurteilen.
    Und wenn sie den Mut und die Kraft haben, niemals straffällig zu werden und sich stattdessen Hilfe suchen, um mit der Pädophilie zu leben, dann verdienen sie sogar viel Respekt.

    Kindesmissbrauch ist ein Verbrechen, ohne Frage. Pädophilie nicht!

    Lydia .... du existierst..... und zwar in Form von Taktlosigkeit und Unverschämtheit.

    Wer hat denn Pädophile mit Straftätern gleichgesetzt, obwohl sie wissen müsste, dass es Pädophile gibt, die unter ihrem krankheitswerten Zustand leiden, niemals straffällig werden wollen, Kinder schätzen und sich Hilfe suchen, um mit ihrer Pädophile zu leben?
    Das warst du!

    Nazis, Pädophile und andere Gewaltverbrecher

    Das ist taktlos und unverschämt!

    Nach eigenen Angaben ist er aber in "gewissen" Situationen nur einen Schritt weit vom Übergriff entfernt und sehr "gefährdet". (ER...gefährdet..!.)

    In gewissen Situationen, die er meidet.
    Er hat vielleicht erst in seiner Therapie gelernt, dass er gefährdet.
    Und Menschen, die unter Gefahr leben, andere zu gefährden (davon gibt es eine Menge Leute) sind nicht automatisch Straftäter.

    Sollte man jetzt lieber die Kinder weltweit wegsperren, damit sich Pädophile freier und ungezwungener bewegen können?

    Wie kommt man auf so eine Idee? Wer soll die weggesperrten Kinder betreuen? Die 90% der "normalen" Leute, die nicht pädophil sind und Kinder aus Sadismus oder als Ersatztriebhandlung missbrauchen?
    Man könnte ja auch alle geouteten Pädophilen wegsperren. Dann finden über 90% der Kindesmissbräuche zwar noch statt, aber die Kranken sind wenigsten weg, auch wenn die meisten unschuldig sind.

    Die Lösung liegt doch wohl auf der Hand. Weiter oben in diesem Beitrag hab ich sie erörtert.

    Man muss Pädophilie als krankheitswerten Zustand, den sich niemand aussucht, gesellschaftlich akzeptieren.
    So können Betroffene offener damit umgehen, was dazu führt, dass:
    A: sie sich eher Hilfe suchen, mit der Pädophile zu leben ohne jemals Täter zu werden
    B: sich das Umfeld des Pädophilen darauf einstellen kann, keine Situationen zu schaffen, die gefährlich sein könnten.

    Wer unschuldige Pädophile nicht darin unterstützt, gesellschaftlich akzeptiert zu werden, dem dürften die Kinder eigentlich egal sein. Dem geht es nur darum, Menschen, die eh schon darunter leiden, niemals eine glückliche Beziehung führen zu können, die niemals ein sexuell erfülltes Leben haben können, von der Gesellschaft auszustoßen.

    Dass Pädophile Gefährder sein können, ist auch kein Argument, Hetze gegen solche Menschen zu rechtfertigen.
    Raser z.B. sind gesellschaftlich nicht so sehr geächtet wie pädophile Menschen und das, obwohl Raser wesentlich mehr Menschen gefährden und noch nicht einmal selbst unter ihrem Irrsinn leiden.

    Der einsichtige Pädophile in den Videos oben ist mir wesentlich lieber als uneinsichtige Menschen.


    Es gibt viel Verzerrung in dieser Welt, Moralgesang für Pädos ist eins davon.

    Ich hoffe, dass du jetzt die eigentliche Verzerrung erkennst.
    Wenn ich mich für Pädophile einsetze, dann auch zum Schutz der Kinder, auch wenn es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist.

    Ich bin halt z.B so nen Mensch, der sich in der Beziehung nicht wehrt, wenn wie z.B eine Freundin zugeschlagen hat

    Häusliche Gewalt ist ein ernstes Thema.
    Die Dunkelziffer ist sehr hoch, besonders wenn die Partnerin den Partner schlägt.
    Da schweigen die Kerls dann doch lieber. Warum das so ist, dürfte klar sein.

    oder wenn ich überfallen wurde

    OMG. Wo wohnst du? Im Ghetto? Das liest sich bei dir so, als wäre es das Normalste der Welt.

    Klingt vielleicht blöd, aber ich schlage keine Partnerinnen. Ich bin kein "Auge um Auge" Mensch.

    Wer sagt denn, dass du zurückschlagen sollst?
    Um "Auge um Auge" gehts es hier auch nicht.

    Man kann auch klar Grenzen aufzeigen und ruhig mal laut werden z.B.

    Um wieder ne Brücke eigentlichen Thema zu schlagen:
    Genau darum geht es auch, ob man mit Nazis reden sollte.
    Um´s Grenzen aufzeigen. Man darf mit Nazis nicht reden, weil es ja sonst implizieren würde, es gäbe eine gemeinsame Diskussionsgrundlage. Die gibt es aber nicht. Man muss ihnen klare Grenzen aufzeigen.
    Der Nazi hat das Maul zu halten und zuzuhören, sonst gar nichts und wenn er es nicht kann oder will, muss er eben Konsequenzen zu spüren bekommen.
    Genauso sollte man mit Partnerinnen und Partnern verfahren, wenn sie in der Beziehung gewalttätig werden. Die Konsequenzen müssen nicht gleich "Auge um Auge" bedeuten.

    Dass das in der Praxis nicht immer ganz einfach sein kann, ist klar. Aber dann muss man sich eben Hilfe suchen. Sowohl bei Nazis als auch bei häuslicher Gewalt.
    Die Nazischmuser hier im Forum kannste bei Ersterem aber vergessen.

    Ich tu es mir manchmal Schwer mit der Interpretation von feministischen Texten, aber das liegt an meinen schlechten Erfahrungen, und nicht am Fach oder so.

    Nicht überall, wo Feminismus drauf steht, ist Feminismus drin und wo Feminismus drin ist, steht es oft nicht drauf.
    Gibt Solche und Solche.

    Hab das Thema hier am 11. Dezember mal kurz angerissen:
    Wie weit soll Religionsfreiheit gehen?

    Angst vor dem sich rächenden Matriarchat

    Die Angst der Männer vor dem sich rächenden Matriarchat ist so alt wie die Unterdrückung der Frau selbst.

    Der römische Staatsmann Marcus Porcius Cato der Ältere war da schon ehrlich:

    "Sobald die Weiber uns gleichgestellt sind, sind sie uns überlegen."

    Nazis, Pädophile und andere Gewaltverbrecher dürften sich wegen Meiner ruhig auf einer einsamen Insel Gegenseitig steinigen....

    Warum zum Henker bezeichnest du Pädophile als Gewaltverbrecher?!
    Dir haben sie doch ins Hirn geschissen!

    Das dürfte Volksverhetzung sein, was du da schreibst.